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eigen

mhd. bis spez. · 26 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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57 in 26 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

eigen

Bd. 2, Sp. 55
eigen Rhfrk uNahe āiə, Ei-, ēi-, i- (s. Ei); sonst ai-; Mosfrk E:jə, ē:-, ā:-, a·i.- [im WMosfrk hier u. da auch ā·ī.ə]; Rip ē:j-, e·i.-; NBerg ē:-, ī·ə.-, ī:-; SNfrk -ē:- (ę·i.- Dülken; e·i.- Selfk); Mörs, Geld ē-, ei-; Klevld aiγə(n), E-, E-, ē- (s. Bein); meist unflekt. me·ŋ.ə ē:jə fatər, selten ē:jənə f. Adj.: 1. mir selbst gehörig. a. verb. (attrib.) in allen Wend. wie nhd.; de Bäcker backt uf sei e. Hand Simm; et es ka liewer (besser, nohrer) Fröndchen als sein age Möndchen Trier-Kürenz, Allg.; sech an siner e. Nasen trecken Sol; mat agenen Uahren hiren Bitb; he fällt över seng e. Ben (Föss) Rip, Allg.; sich en Rot (Rute) für senge e. Stetz (Sterz) mache Dür. RA.: We sing iəgen Hut verwahrt, v. keng duəf Nut NBerg, Allg. Enen e. Herd es Geld wert Allg. A gen e. Bett schlöppt et sech nett Eup. E. Brut as sess Daun-Neroth. En Schnur (Schwiegertochter) soll irscht siewe Johr age Brut essen, ih mer se en et Haus hölt Trier. Nüs geht üver e. Arbet Rip, Allg. Sük dech de Lüs mar es ehr van din e. Kamisol! Mörs-Schwafh. E. Schöld plogt de meste Mensse Emmerich. Ider kehrt för sin e. Dör Geld, Allg. Dat duht den op sin e. Höltsche auf eigene Gefahr Geld-Nieukerk. Schmitt gen Sten op andermanns Dak, wenn ow e. Dak van Glas es! Klev. De ligt (lügt) in sin e. Täss (Sack) Klevld. De milk en sengen e. Sack Sieg. He kann seng e. Led net schwige Rip. We lüstert achter de Wand, hört sin e. Schand Klev-Kessel. Sech met sengem e. Schatte schlohn streitsüchtig sein Dür. Me konnt seng e. Wort net verstohn Rip, Allg. Ich schlohn dich met ding e. Wöərt Aach. Onrech (Ontreu) schleht si e. Her Dür, Sol. Jedder Hahn hät genog Plätz de krihe (krähen) op sine e. Mes (Mist) Mörs. Wat doch de Gewände net en deht, sät der Schnider, du stohl he van sin e. Dok Kemp (u. viele a. RA.). — Bes. e. Land im Gegens. zu Pachtland; e. Hus im Gegens. zum Miethaus; en e. Dak es en grot Gemak Klev; e. Rock beim Militär im Gegens. zum Dienstrock; e. Stuf (Zemmer) für sich extra; sin e. Kender; sin e. Flesch on Blot usf. Rip, Allg. — b. unverb. α. präd.; wat nit e. es, wörd nit e. Missverhältnis zwischen Nichtblutsverwandten, Stiefmutter u. Kind, Schwiegersohn u. Eltern usf. Geld, Allg. — β. dat es sin E Eigentum Allg.; he hät nüs Egens Schleid-Hellenth; sin Egent Eigentum; sett dich op en Fott (Gesäss), da settste op din Egent! Eup; he kallt en sin Egent spricht in seine Tasche Eup-Herbesth. — Die Egen(d)ersch die eignen Leute, die Familie Geld. — γ. zo e. wie nhd. Birkf; en Kand ze e. unhollen adoptieren Bitb-Wiersd. — δ. in min eigen bei mir selbst Klevld; ek docht all in min e. Klev; hej gremlachte so in sin e. on schweg Geld-Kevelaer; hen käuert in sin e. spricht für sich selbst Geld. — 2. eigenartig, sonderbar, merkwürdig, e. in seiner Gesinnung, eigenwillig, –sinnig, schüchtern, ungesellig Allg. a. dat es en e. Kerl (Mensch, Kauz, Kombass (Siegld), Vugel) ein Sonderling, sonderbarer Kauz Allg.; en E.ər dass.; he hät sinen e. Kopp (Köppche) ist eigensinnig Allg.; de hät ene e. K. op Allg.; en e. Verkihr verdächtiges Treiben Schleid-Hellenth; op e. Art on Wis; en e. Gegend Rip, Allg. RA.: De met de Krüllen (Locken) heft en e. Willen Ess. — b. et es (wiərd) mir e. so sonderbar, unwohl, der Ohnmacht nahe Allg. — Dat is e. das Ende von fort Klev. — 3. der Superl. eiges, flekt. den –əstə = selbst, derselbe Kemp, Geld, Mörs, Klevld. a. eiges selbst; ek eges ich selbst; dat häk (habe ich) e. gedohn Emmerich; den es sek e. nit nötz uneigennützig Rees-Brünen; et e. es selbst. RA.: Me sükt gen Mensch achter de Heck, of men het der e. achter gelege Allg. Et geft gen grötter Led, as wat man sich e. andüht ebd. Me sall sech e. gen Lüs in de Pelz sette Mörs-Xanten. De Pastor segent sich e. et erst Geld. Dij sin sich e. te gut af gutmütig Klev-Calcar. As gej en ander wellt jage, mot gej e. lope Klev. Wen e. ene Backowe hät, backt mer e., säj Üllespiegel, sall nich sägge, dat de Bäckers Schelme sin Geld-Schravelen. Et geht necks för de Mann e. Rees. Wer war das? Antw.: Owe Nös (Nase), e. mar ens siehn! Klev-Wyler. — b. van eiges von selbst. RA.: Me mot et best hope, et schlechtst kömmt va e. Mörs, Rees. — c. der (die, dat) eigeste ebenderselbe; de egeste Kihr dasselbemal; hen ös an de e. Kronket gestorve; hen deht ömmer den e. Koll (Schwatzen); da's den e. wie göster Kemp; van't e. Lake en Bocks ganz dasselbe Klevld. RA.: As twe et e. sägge, es et noch lang nit et e. Emmerich. Wu geht et? Antw.: Ömmer et e. Emmerich.
4513 Zeichen · 182 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    eigenstn.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +18 Parallelbelege

    eigen stn. eigenthum, insbesondere grundbesitz. fundus, praedium, allodium sumerl. 7,83. 13,49. 44, 31. er fuor ze sînem…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    eigenAdj.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +7 Parallelbelege

    eigen , Adj. Vw.: s. ēgen (2) L.: Lü 92b (eigen)

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Eigen

    Adelung (1793–1801) · +14 Parallelbelege

    Eigen , adj. et adv. welches überhaupt den Besitz einer Sache, mit Ausschließung eines jeden andern Besitzers andeutet. …

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    eigen

    Goethe-Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    eigen in der Flexion häufig synkopiert -gn-; ‘allzueigen’ 43,7,2 Cell Vorr wiederholt subst (auch Kleinschr) 1 Zugehörig…

  5. modern
    Dialekt
    eigen

    Elsässisches Wb. · +10 Parallelbelege

    eige n [aikə Su. Dü. M. ; æjə Barr K. Z. Han. Ndrbetschd. ; ajə Rchw. Str. Wörth Lohr ] 1. angehörig. Mi n eige n mein e…

  6. Spezial
    eigen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    ei|gen adj. 1 (persönlich) personal (-ai, -a): seine eigen e Meinung süa minunga personala 2 (jdm. selbst gehörend) so (…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit eigen

857 Bildungen · 616 Erstglied · 229 Zweitglied · 12 Ableitungen

eigen‑ als Erstglied (30 von 616)

Eigenbrot

SHW

Eigen-brot Band 2, Spalte 49-50

Eigenlob

SHW

Eigen-lob Band 2, Spalte 49-50

Eigensinn

SHW

Eigen-sinn Band 2, Spalte 49-50

Eigen (Adj.)

Wander

Eigen (Adj.) Eigen (Adj.). 1. Eegen deit eegen kên Schaden. ( Holst. ) – Bueren, 441. Wenn z.B. eigenes Vieh dem Eigenthümer das Kornfeld ze…

eigenagenei

PfWB

eigenagenei : im KR.: Eins, zwei, drei, eigenagenei; eigenage, Messerstiel, alte Weiber fressen viel [ KU-Hundh ]; vgl. Var. bei Messerstiel…

Eigenansicht

Campe

eigen·ansicht

○ Die Eigenansicht , d. Mz. ungew. die eigene Ansicht, die Ansicht, Besichtigung einer Sache mit eignen Augen (Authopsie). Dann auch, die Be…

eigenantrieb

DWB2

eigen·antrieb

eigenantrieb m. zuss. mit antrieb m. 2 WDG 1,190 a , in einer maschine selbst befindlicher antrieb: 1965 Lueger lex. ( 1960 ) 6,385 a .

eigenarbeit

DWB2

eigen·arbeit

eigenarbeit f. : 1902 Sombart kapitalismus 1,28. 1965 frankf. allg. ztg. 225,6.

eigenartig

DWB

eigen·artig

eigenartig , proprius, eigner art, eigenthümlich: er nannte es nach treflicher eigenartiger bestimmung dattelförmig körnigen quarz. Göthe 32…

EIGENARTIGERWEISE

DWB2

eigenartig·er·weise

EIGENARTIGERWEISE adv. zusammenrückung der genitivverbindung von eigenartig adj. B 2 und weise f. bezeichnet einen mitzuteilenden sachverhal…

Eigenartigkeit

LDWB2

eigenartig·keit

Ei|ge|nar|tig|keit f. (-,-en) 1 (Besonderheit) particolarité (-s) f. 2 (Sonderbarkeit) singolarité (-s) f. , originalité (-s) f.

eigenbackt

MeckWB

eigenbackt selbstgebacken: eigenbackt Brot, Stuten Schö; dee ett noch eigenbackt Brot ist altfränkisch Ro AHeide . Me. 1, 1011.

EIGENBAR

DWB2

eigen·bar

EIGENBAR adj. abl. von eigen adj. im gegensatz zu der in unterschiedlichen bedeutungen vielgebrauchten lich- bildung scheint die bar- abl. n…

eigenbedingt

GWB

eigen·bedingt

eigenbedingt durch die spezif Verhältnisse geprägt die e-e Lage des Landes [ Böhmens ] 42 1 ,37,24 Üb:Monatsschr Böhmen [Varnhagen/G] Josef …

EIGENBEHÖRIGKEIT

DWB2

eigenbehoerig·keit

EIGENBEHÖRIGKEIT f. abl. von eigenbehörig adj. 1. leibeigenschaft: ⟨1801⟩ aufhebung der eigenbehörigkeit Stein staatsschr. 2 Th. Maak

Eigenbeliebig

Campe

eigen·beliebig

○ Eigenbeliebig , adj. u. adv. aus eigenem Belieben. » Eigenbeliebige Änderungen machen.« Henke.

eigen als Zweitglied (30 von 229)

allereigen

KöblerMhd

*allereigen , Adj. nhd. „allereigen“ Hw.: s. allereigenste E.: s. aller, eigen (5)

framgineigen?

KöblerAnfrk

*fram·gineigen

*framgineigen? , sw. V. (1) Hw.: vgl. ahd. framgineigen* Son.: amfrk. MNPsA Inf. frangeneian declinare 16, 11 Leiden = MNPsA Nr. 259 (van He…

neigen

KöblerAhd

*neigen , sw. V. (1a) Vw.: s. *zuo- Hw.: vgl. as. *hnēgian (2)*

steigen?

KöblerAhd

*steigen? , sw. V. (1) nhd. steigen machen, erhöhen ne. increase (V.) Q.: PN

treigen

KöblerMhd

*treigen , V. Vw.: s. ūf-, zer- E.: Herkunft ungeklärt?

weigen?

KöblerMhd

*weigen? , st. N. Vw.: s. sturm- E.: s. weigen (1) W.: nhd. DW-

zuoneigen?

KöblerAhd

*zuoneigen? , sw. V. (1a) Hw.: vgl. as. tōhnēgian*

teigen

BWB

-teigen Band 3, Spalte 3,1482

abe neigen

MWB

abe neigen swV. 1 ‘sich niederneigen’ , refl.2 ‘abweichen, sich abwenden (von etw./jmdm.)’ 3 ‘etw. abwenden, ablenken’    1 ‘sich niederneig…

abe seihen, abe seigen

MWB

abe seihen, abe seigen swV. ‘durch Abgießen Flüssiges und Festes trennen, abseihen’ so seige denne abe das smaltz BvgSp 11. 31; daz side [..…

abeneigen

KöblerMhd

aben·eigen

abeneigen , st. N. nhd. „Abneigen“, Beugung Q.: KvMSph (1347-1350) (FB abeneigen) E.: s. abeneigen L.: Lexer (abeneigen), FB 2b (abeneigen)

abersteigen

DRW

aber·steigen

abersteigen durch Ersteigen wegnehmen der R. selbsechszehnde wolten dem H. sein sloß aberstigen und erloffen und in gefangen haben 15. Jh. B…

abmeigen

KöblerMhd

abmeigen , sw. V. Vw.: s. abemæjen

abneigen

DWB

abneigen , deflectere, declinare. auge, ohr, herz von einem abneigen; wan die sonn ihren schein von uns abnaiget. Weckherlin 207 ; ob der bl…

absteigen

DWB

abs·teigen

absteigen , descendere, niedersteigen, nnl. afstijgen: vom pferde, wagen absteigen, früher ab dem pferde steigen; vom thurm, berge, von der …

afkleigen

KöblerMnd

afkleigen , V. Vw.: s. afkleien L.: MndHwb 1, 27, Lü 6a (afkleigen)

afnêⁱgen

MNWB

afnêⁱgen , swv. , abwenden, sich vom rechten Wege wenden, declinare.

afweigen

MeckWBN

Wossidia MeckWB afweigen 2. fortgehen: ick weih glik af Ha Hagenow@Wittenburg Witt .

alteigen

MWB

alte·igen

alteigen stN. ‘abgabenfreies Grundstück, Erbgut’ selgut und alteigen DRW 1,525 (Hanauer, Const d’Alsace; a.1240) MWB 1 180,20; Bearbeiter: T…

ananeigen

KöblerAhd

anane·igen

ananeigen , sw. V. (1a) nhd. „anneigen“, neigen, anlehnen, sich anlehnen ne. lean (V.) against ÜG.: lat. inniti Gl Q.: Gl (10. Jh.) I.: Lüs.…

ane neigen

MWB

ane neigen swV. ‘anlehnen’ dy fuchse dy haben ere holre unde dy vogele der hemele ere nest, abir des menschyn sun hat nicht do her syn houbi…

ane weigen

MWB

ane weigen swV. möglicherweise zu anewîgen mit nhd. Diphthongierung 1 ‘jmdn. angreifen’ 2 ‘jmdn. anfechten, versuchen, verfolgen’ 3 ‘etw. be…

ane zeigen

MWB

ane zeigen swV. ‘etw. (auf)zeigen, auf etw. hinweisen’ alle gotis lêrâre [...] zaigetin mir an den engin stîch dâ man sich ubeltâten schamin…

anegeneigen

KöblerMhd

ane·geneigen

anegeneigen , sw. V. nhd. „angeneigen“ Hw.: s. ane, geneigen Q.: EvB (1340) (FB ane geneigen) E.: s. ane, geneigen W.: nhd. DW2- L.: FB 14b …

Ableitungen von eigen (12 von 12)

beeigenen

Lexer

be-eigenen swv. einem ein gut gerichtlich als freies eigentum übergeben. was ich gut hab schol alles peaygent werden zu kreftung des gotsdin…

eigene

BMZ

eigene swv. spreche zu, mache eigen. Graff 1,116. mein herz hât si geaiget Hätzl. 1,36,31. geeignet ansässig. geeignet und geerbet Gr. w. 1,…

enteigenen

KöblerMhd

enteigenen , sw. V. nhd. enteignen Hw.: vgl. mnl. onteigenen Q.: Ack (nach 1400) E.: s. ent, eigenen W.: nhd. enteignen, V., enteignen, DW2 …

ereigen

DWB

ereigen , ostendere, monstrare, erweisen, erzeigen. schon verschiedentlich ist nachgewiesen worden (1, 801. 3, 96), dasz eigen in diesem wor…

geeigene

BMZ

geeigene swv. wan di sêle dem lîcham geeigent wirt myst. 1,18,6.

geeigenen

Lexer

ge-eigenen swv. BMZ zueignen mit dat. Myst.

uneigen

DWB

uneigen , adj. adv. , im gegensatz zu eigen alienus, extraneus, improprius Stieler 26 : solche ihnen uneigne, aber committirte geschäfte Zin…

ureigen

DWB

ureigen , adj. adv. , eigen mit ur- C 4 c. 1 1) eigen 3 entsprechend, seit urdenklicher zeit leibeigen: patrimonial, u. Kinderling 309 . 2 2…

vereigen

Lexer

ver-eigenen , ver-eigen swv. BMZ zu eigen geben, machen. dî kint êwiclich voreigint sint Jer. 7198. sorg und leit in âhte, fröud und liep ve…

vereigene

BMZ

vereigene swv. gebe zu eigen, bestätige. Oberl. 1889.

Vereigenen

Campe

Vereigenen , v. trs . zum Eigenthum geben, besonders ein bisheriges Lehengut zum Eigenthnm übergeben, zu einem eigenen Gute machen. »— um ey…