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böse

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RhWB
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Eintrag · Rheinisches Wb.

böse

Bd. 1, Sp. 877
böse Rhfrk bēs [-ī-, wo -ū- für bloss (s. d.) herrscht] bis s. Merz, w. Wadern, ö. Saarbg, s. Trier-Conz, ö. Trier die Mos. etwas überschreitend bis n. Bernk wieder s. der Mos., von da der Wasserscheide zw. Mos. u. Nahe folgend u. bei Goar den Rhein überschreitend; n. dieser L. -ī:- [Merz -e ĭ.-]; Rip -ȳ:-; SNfrk -ȳ·ə.- [gewöhnlich dafür kǫət]; Klevld --; flekt. -ze Adj.: I. obj., nicht gut, nicht so, wie es sein sollte; schlecht. 1. von Dingen, unbrauchbar, gering, schadhaft; in best. Anwendung. De es we b. Geld den kann man nicht los werden, von lästigen, zudringlichen Menschen Siegld; en b. Og, en b.ən Finger udgl. han verletzt, wund, mit Ausschlag behaftet Rip, Allg. — 2. von Handlungen, Zuständen, Verhältnissen. Of got oder b., mer moss et holle, wie et kimmt Kobl. Allg. In posit. Sinne, nachteilig, gefährlich, Schaden stiftend, verletzend, schwierig, schlimm. α. gefährlich; womit nicht zu scherzen ist. Mer ment, es wär ebbes Beses wenn eine Arbeit nicht gelingen will Saarbr-Sulzb; die Hor stehn em eweg wie ebbes B. ebd. B. moss B. verdrive von schlecht schmeckenden Arzneien udgl. Siegld. Moss (Wortsp. zwischen muss u. Mus, Gemüse) eissen es et büste Krut Aach; Moss as b. Kraut Daun-Neroth. Hunger es en b.ə Vugel Koch-Lutz, — es e b. Schwert May-Trimbs. Hen hat de b.ən Wuarem am Fanger Umlauf WEif, — et b. Dangk (Dangen) Bitb-Dahlem, — et b. Diər Westerw. De b.ən Hos(t) schlimmer Husten Allg.; Keuchhusten Malm-Vith, Erk-NCrüchten, Kemp, Westerw. Die b.ə Luft ansteckende Krankheit Bernk-Bollenb. Et b. Wesen Nachtwandeln Koch-Meiserich. En b. Krankhet Allg. Dat as e b.ən Trunk (Tee, Medizin); wa mer en er Gess an en Uhr däht schedden, däht se frecken dervon WEif. De hat b. Melich gesof (gedronk) (verhexte) er neigt zu bösen Streichen Saarbr-Sulzb, Westerw. Dat sen b. Strech Rip, Allg. Dat as e b.ən Dimer schreckliches Gewitter WEif, — e b. Gewidder Rip. En b.ən Wanter harter Winter WEif, Allg.; en b. Kält Allg; de Wönd ös b. weil er Erkältung bringen kann Allg. Dat Metz (de Hond) ös b.! Warnung der Mutter an die Kinder. Setzt sich im Frühjahr ein Kind auf den kalten Boden, so sagt die Mutter: Dat os b. Ahr; überhaupt alles, was Schaden bringt, ist b. Allg. Hongereg Leis beissen am bəisten Prüm-Ihren. Mordjiss, o Ster (Stern = Kuhn.), wer b.! Fluch Daun-Beinhsn. Es isch b., mit de Herre Kirsche esse, die werfe ene met de Stiele Saarbr-Lauterb. — β. verletzend (im übertr. Sinne). Die hät e b. Mul Rip, Allg. »Eine b.ə Zung ist das schärfste Schwert, sie lässt weder Mann noch Frau unversehrt« Kref. Ken b. Woort han ech van em gehuərt Rip, Allg. He ment et net su b.; do hatte neks Büses bei Rip, Allg. — γ. schwierig zu bearbeiten, zu erringen. B. Holz knorriges, schwer zu spaltendes Holz; enen b.ən Sten schwer zu behauender Stein Mosfrk. Die Arwet es b. machen schwer durchzuführen ebd., Rip. Et Feld fiəhrt (pflügt) sich b. Mosfrk. Dat es em ze b. er ist der Aufgabe nicht gewachsen ebd. — δ schlimme Aussichten in sich bergend. Dat es b. für den; de sets b. dren; dem sall et wahl noch b. gohn Rip, Allg. — 3. Adv. ausserordentlich, sehr Mosfrk, Malm, NBerg. Zunächst bei Begriffen des Übels. He es b. verhaue wuərde Allg. B. droa gohn musse, b. schaffen (orbichten) tüchtig schaffen müssen. De Grompere schesse det Johr b. keimen zu arg usf. WEif. Dann auch allg. zur Verstärkung dienend. On de Scholl messen all Kenneren b. schwätzen sehr laut ihre Antworten sagen Koch-Laub. Mer renne os b. laufen recht flott Prüm-Leidenborn; he es b. geloupe Gummb. Im NBerg (Sol, Mettm, Gummb), Bitb zur Verstärkung der Adj. Er es b. rik, b. schlau, b. alt usf.; vor allem vor Adj., die schon Schlimmes bedeuten; er es b. krank, b. gefteg. Diese Verb. auch Rip möglich. — II. subj. 1. von dauernder Charaktereigenschaft bei Mensch u. Tier. a. von übler, bösartiger, feindseliger Gesinnung. Et göft mar en b. Frau, mar malk ment, he hött se MGladb, Aach, Monsch, Merz. De b. Fra hot de beste Käs Westerw. De b.ə Sebbe (7) böses Weib Eusk. B. Eldern, b. Kenner, wie de Keh, su de Renner Mos. Et gaht, be mer sät: Der Jud hasst neist mih as en b.ə Nober May-Trimbs. Better allein as in b.ər Gemein Ess. E b.ə Gesell fehrt ön de Hell Trier. En Büst ein freches Kind Gummb-Dieringhsn. Wat mer den Deiwel mih fudert, wat he b.ər get Prüm-Ihren. Fir dem D. ka mer sech senen (segnen), äver net fir b.ə Legden ebd. Em b.ən Hond get mer e Steck Brugd, em guden e Fuss honnebei ebd., Bitb-Betting; em gode H. get me e Steck Brut, em b.ə get mer e zwei May-Trimbs; nem b.ən H. schmitt men en Stöck Brut dar (dat e stell es) Sol, Verbr. Et os e Wedder, do soll me keine b.ə H. für de Dür jage Ahrw-Löhnd. Der beaste H. kriegt dat zerressenste Fell Siegen. Gehe ich mit? Antw.: Do senn b. H. May-Pillich. B. Köh hant stuppe Hörner Sol. Et os en b.ə Oss (Ochse) om Dörf wenn jmd. zu viel Butter aufstreicht Aden-Weibern. B. Meck Stechmücke Kobl-Rübenach, Saarl-Fraulautern. Dat Könd hat en arg b.ə Kopp Mosfrk, Allg. — Im bes. Der Büase der Teufel Elbf; der Bis Kreuzn-Boos; mer miənt, de wir vom B.ə besess Prüm-Mürlenb, Allg. — b. tüchtig, scharf arbeitend WEif, Malm, NBerg. E b.ən Oarbichter, Miher, Drescher WEif; ne b.ə Wöhler NBerg. S. I 3. — 2. von vorübergehender Stimmung, mürrisch, unzufrieden, aufgebracht, zornig, grollend, feind Allg. Der is b. iwer sich selbst unzufrieden Hunsr, Allg. De es su b. wie en Spenn, en Katz, en Hond, en Sau (Schwein), en giftig Krott Allg. — en Bock Altk-Seelb, — en Onk Neuw-Linkenb, — der Deiwel, dat en bascht, en sech net mih kennt Allg. Jetzt krege ich awer Herner on wire b. Kobl. Enem b. sen. Bes de b. üver mech (met mer)? Se sen b. metenanner Rip, Allg. Wann en b. as, as en iweral b. Bitb-Mettend. B. halen aufbrausen Prüm-Mürlenb. Kles, die mache b. Saarbr. Scherzfrage: Best de b.? Antw.: beiss en die Schweinenhiss (-hachse) Saarbg-Wilting, — beiss en en Schlapp Kis Wittl-Heidw, — da beiss en en Hondəklis; beiss en en ale Hot, dann wiərschte widder got May-Trimbs, — da beuss en en Peərdsklis; kuck durch en ale Hot, da es et weər got Koch-Lutz, — da beiss de Katz an de Hiss; wann et blout, dann as et erum gout Trier-Clüsserath, — da krieschte e Stick von der Katz ihrer Hiss Saarbg-Soest, — leck der K. de Kis; beiss on en alen Hot, da ges de eröm got Malm-Vith, — da gih bei Zächde Sis, da kuckste durch en alen Hot, dann as et rum got Bitb-Kyllbgw, — da gih bei Schmette Sis, da kreste en Schlapp Kis, en Deppen Melch, da geste gedelleg Trier-Eisenach, — da geh bei de Vedder Res, der gift dir e Hut, dann es nomme alles gut Wend-Sotzw, — dann holl de Katz vor de Gress (Grossmutter) on den Hond vor Schwor (Schwager), da krischde ach gro Hor Merz. Ek bön nit b. on werd nit b., schött! schött! schött! damit führen die Kinder einander an, indem sie sagen: Sag einmal Ek bön b.; dann wird das dieses nachsagende Kind mit Wasser begossen Mörs-Schwafh. B. Kätzchen, b. K., schrapp mer e Mihrtchen eso langk beim Möhrchenschaben Trier-Lampaden. — Wann dei Keppche b. as, da muss dei Beichelche Honger leiden Wittl. De b. Oder Stirnader Prüm-Habschd. Wat hot de Mann en b. Kuck! sieht grimmig drein WEif. De hot en b.ə Soff der Betrunkene rast u. tobt Bernk-Neumag. — Am gebräuchlichsten ist II 2; doch konkurriert ‘falsch’; im Mosfrk ist im allg. b. auch in den anderen Bed. üblicher als sonst im Frk., wo ‘schlecht, schlimm, arg, falsch’ vorgezogen werden.
7443 Zeichen · 260 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    BŒSEadj.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +9 Parallelbelege

    BŒSE ( ahd. bôsi Graff 3,216. Diefenb. g. wb. 1,281 ) adj. die nicht umlautende form bôse scheint sich, wie die handschr…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    bö̑s(e)adj.

    Mittelniederdeutsches Wb.

    bö̑s(e) , adj. , adv. , böse, schlimm, übel, krank, krankhaft; arg, schlecht, argwillig; beschwerlich, ungünstig, schädl…

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Böse

    Adelung (1793–1801) · +8 Parallelbelege

    Böse , -r, -ste, adj. et adv. welches in allen seinen Bedeutungen den Gegensatz von gut ausdrucket, und überhaupt alles …

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    böse

    Goethe-Wörterbuch

    böse bei neutr Subst u präd in früher Zeit gelegentl ‘bös’ (‘böß’ B1,147,23 Behrisch [21.]11.67 ) superl überwiegend kon…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Böse

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Böse , das , Gegensatz des sittlich Guten, also verschieden vom Übel als dem physisch Schlechten und Schädlichen (s. Gut…

  6. modern
    Dialekt
    Böse

    Elsässisches Wb. · +3 Parallelbelege

    Bös e m. der Teufel Mittl. Ndhsn. D e r B., Gott bhüet mi ch d e rvor, red et us i h m Mittl. s. auch behüete n Seite 39…

  7. Spezial
    Böse1

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +3 Parallelbelege

    Bö|se 1 n. (-n) mal (mai) m. ▬ Böse s mit Gutem erwidern paié le mal cun le bun; jdm. Böse s tun ti fá dl mal a valgügn.…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit boese

40 Bildungen · 31 Erstglied · 8 Zweitglied · 1 Ableitungen

boese‑ als Erstglied (30 von 31)

Böse (Adj.)

Wander

Böse (Adj.) Böse (Adj.). 1. Bös muss man mit Gutem überwinden. – Lehmann, II, 48, 52. Dän. : Ingen giver ondt for ondt, uden han er selv ond…

Böse (das)

Wander

boese·das

Böse (das) 1. Alles böss kompt vom guten her, auss Engeln Teuffel, auss Jungfrawen Huren. – Lehmann, 100, 58; Eiselein, 89. 2. Bezahl' das B…

Böse (der)

Wander

boes·eder

Böse (der) 1. Bei Bösen wird man böse. – Seybold, 78. 2. Böse stecken an wie eine böse Seuche. – Schulze, 30. Frz. : Le remède contre le méc…

bösemund

DWB

boese·mund

bösemund , m. Aristarchus, sonst Bösemund genant. Butschky kanzl. 720 .

Bösendorfer

Meyers

Bösendorfer , Ignaz , Pianofortebauer, geb. 28. Juli 1796 in Wien, gründete daselbst 1828 eine Fabrik, die sich in der Folge zur bedeutendst…

Bösensell

WWB

boesen·sell

Bösensell ON Kreis Münster. In Ortneckereien: „ In Beisensell, in Beisensell, dao knappt se de Lüüs un friätt’t dat Fell “ Glockenspruch auf…

Böser Blick

Meyers

boser·blick

Böser Blick ( böses Auge ), die gewissen Personen angeblich innewohnende Zauberkraft, durch neidische oder übelwollende Blicke (oder auch du…

Böseres

Wander

boes·eres

Böseres 1. Es is nüt bösers dann ablan. – Von der Messkrankheit, Satire wider Th. Murner. 2. Es ist nichts Böseres als nachlassen. – Simrock…

bösern

DWB

boes·ern

bösern , deteriorem reddere, in pejus ruere, mhd. bœsern ( Ben. 1, 226 b ), der gegensatz zu bessern. swer bœsert sîn antlütze, swenner gît,…

bösern

FWB

1. ›jn./etw. schlechter machen, etw. verschlechtern‹; 2. ›jn./sich ärgern‹.

böserung

DWB

boese·rung

böserung , f. depravatio, pejor conditio, mhd. bœserunge: der krankheiten böserung. Paracelsus chir. schr. 229 c .

böserung

FWB

1. ›Verschlechterung‹; 2. ›Ärgernis‹

bœserunge

Lexer

boese·runge

bœserunge stf. BMZ verschlechterung Barl. ärgernis. nie mensche wort vernemen kunde, dâ von bœserunge iemen næme Bph. 660.

Bösester

Wander

boese·ster

Bösester Der bösest, der best in der Welt. – Henisch, 326; Lehmann, 98, 12.

Bösestes

Wander

Bösestes Des Bös'ten soll man sich getrösten. – Simrock, 1219.

böseswirker

DWB

boese·s·wirker

böseswirker , m. maleficus, malum operans, übelthäter, keine rechte zusammensetzung, sondern blosze aneinanderstellung, die sich Opitz gesta…

bö̂se/valsche/quâde/

MNWB

bö̂se/valsche/quâde/ unêrlĩke/unvö̂chlĩke t. falsche Beschuldigung, nicht rechtmäßige Anklage, „ To em quam en valscher man Unde tech em val…

bösewicht

DWB

boese·wicht

bösewicht , m. nequam et improbus ( mythol. 409. 410): er ist ein rechter pöswicht. fastn. sp. 438, 10 ; du pist ein rechter pöswicht. 476, …

bösewichtin

DWB

bösewichtin , f. malefica: du alte böswichtin! Wirsung Cal. K 4 a ; die alt verräters böswichtin. H. Sachs IV. 3, 19 d .

bösewichtisch

DWB

boesewicht·isch

bösewichtisch , facinorosus, scelestus: sind das nicht feurige bösewichtische spiesze, so weisz ich nicht, was feur, bosheit und spiesze sin…

bösewichtlich

DWB

boesewicht·lich

bösewichtlich , adv. facinorose: bis sie in ( Joh. Hus ) verrheterlich und böswichtlich verbrandten. Luther 6, 497 b ; damit land und leut s…

bœsewiht

Lexer

boese·wiht

bœse-wiht stm. BMZ verachteter u. verächtlicher mensch Lieht. Mai , Troj. Wg. 6994. 8026. Helbl. 2,385. 7,1050. Rab. 420. Albr. 16,149. Pass…

boese als Zweitglied (8 von 8)

bitterböse

DWB

bitter·boese

bitterböse , pessimus: so ein bitterböser teufel ists. Luther 3, 394 b ; das wird eine bitterböse geschichte; ist ein sehr bitterböses weib.…

grundböse

DWB

grund·boese

grundböse , adj. , durch intensivierendes grund- ( vgl. compos.-typ. 1 a) gesteigertes böse, vgl. erz- sive grundbös Stieler 208 ; sehr bös,…

Schönböse

Wander

schoen·boese

Schönböse Es ist nicht schönböse. »Es ist nicht schönböse, wie man sagt im Sprichwort.« ( Luther's Werke, II, 73 a . )

schö̂n(e)bö̂se

MNWB

schoene·boese

schö̂n(e)bö̂se „ schoͤnbose vel schongut, hypocrita”; vgl. „ valsch beschyt schoͤne boͤze vor ogen ” (NS. K. 102 V. 99).

splitterböse

DWB

splitter·boese

splitterböse , adj. , verstärkung zu böse, vgl. bitterböse ( theil 2, 55) und splitternackt: ergetz dich nicht so sehr du mögtest sonst gewi…

sûrbö̂se

MNWB

sur·boese

° sûrbö̂se , adj. , bitterböse (Nic. Gryse Laienbibel 1, P 2 v).

Ableitungen von boese (1 von 1)

urböse

DWB

urböse , adj. (ur- C 4 a, c): ein urböses princip Jean Paul 33, 29 H.; substantiviert: das urböse, ein urböses M. Claudius 8, 118 ; Löben lo…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „boese". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/boese/rhwb
MLA
Cotta, Marcel. „boese". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/boese/rhwb. Abgerufen 19. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „boese". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/boese/rhwb.
BibTeX
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