grob ca 220 Belege; komp einmal unumgelautet GWBN8,142,22; mehrf subst (wiederholt Kleinschr), auch ‘die G-en, Gröbsten’; Zusammenschr ‘allzugrob’ GWBB17,158,22 Eichstädt 19.7.04 1 (vorwiegend) sinnl-konkret a von Gestalt, Umfang: groß, schwer, dick α in best herkömmlichen Vbdgn u Gebrauchsweisen; wiederholt im Sprichwort Auf g-en Klotz ein g-er Keil! | Auf Einen Schelmen anderthalbe! GWB2,223 Sprichw 13 GWB12,20,9 Jery Bätely ‘g-es, gröbstes Geschütz’ grad im Angesichte dieses gröbsten Geschützes [‘Vierundzwanzigpfünder’], waren zwei Husaren zu Pferd aufgestellt, um Stadt und Zwischenraum aufmerksam zu beobachten GWB33,34,27 Camp [für: l’artiglierie] GWB43,101,23 Cell I 7 ‘g-e Münzsorten’ uä; auch den Wert akzentuierend (iGz ‘Scheidemünze’) B35, [] 29,3 Frege 22.7.21 K A2,377,6u8 Münzgutachten [vor 23.11.93] K uö ‘g-e Schmiedearbeit’ für Arbeitsprodukt des Grobschmieds (sd) GWBT5,343 Notiz β nuanciert: massig, ungestalt, gedrungen Das Gespenst einer ehemalig wohlhabenden Frau bietet einem Ungeheuer von g-em dicken Wuchrer einige altmodische Bijous an GWB47,359,9 Üb:Frz satirKupferst [Sphinx-Figur auf mythol Gemälde] da .. Sie wohl mit Vorbedacht diese Gestalt überhaupt gröber und roher gehalten haben, um die menschlichen und göttlichen Gestalten desto zierlicher erscheinen zu machen GWBB9,250,20 Meyer 13.3.91 b von Beschaffenheit, Struktur α rauh, derb; einmal im Sprichwort Feine Rinden der Birken | G-e des Pantoffel Holzes N(Corpus V B,40 Nr108) Morph Plp [Herm üb die Töchter des wohlhabenden Nachbarn:] sie tadelten stets an mir .. : | Gar zu lang war mein Rock, zu g. das Tuch, und die Farbe | Gar zu gemein GWBHermDor II 208 Höflich mit dem Pack? | Mit Seide näht man keinen g-en Sack1) GWB51,106 ZXenNachl VIII 318 GWB37,347,22 PhysiognFragm uö — von einer menschl Stimme iSv rauh, kräftig; iUz ‘fein’ od ‘rein’ GWB21,26,19 Lj I 6~GWB51,23,20 ThS I 7 β grobkörnig, großteilig (in Berührung mit a); gewöhnl von Gestein, wiederholt iUz ‘feiner, feinst’ ein g-er, leicht zerbrechlicher Sandstein GWBN9,26,24 JMüllerSammlg Cellini nimmt fünferlei Arten weißen Marmor an, von dem gröbsten Korn bis zum feinsten GWB44,330,21 CellAnh IX 2 das leichteste Kehricht .. das gröbere Geströhde [auf der Straße] GWB31,145,10 ItR GWBT2,162,10 v 28.9.97 uö physiol iSv grobstofflich [üb entwickeltere Tierarten] Der hinterste Theil enthält die Organe der Nahrung und Fortpflanzung, so wie der gröbern Absonderung GWBN8,13,26 VglAnatomie 3 auch bildhaft-allg für dem Organismus, dem Innern eines Menschen Unzuträgliches, Gefährliches sie [die naturhafte ‘innere Gewalt’ des erkrankten Wilh] .. faßte jedes Übel in der Wurzel, kehrte das Oberste zu unterst, warf aus was zu g. war, verzehrte das Feinere .. alles Fremde und Falsche ward vertrieben GWB51,104,2 ThS II 1 — iSv verschmutzt (od: arg, schlimm; vgl Bed 3) [von der Reise im Harz] Weege mit unter!! Im dreckigen Jerusalem Schwedenborgs [Swedenborg: “spurca Hierosolyma”2)] ists nicht gröber GWBB3,189,20 ChStein 2.12.[77] γ einfach, wenig differenziert; im organ Bereich, einmal bezogen auf einen genetischen Zusammenhang Wenn wir jene in der verschlossenen Samenhülle erzeugten Cotyledonen .. fast gar nicht, oder nur g. organisirt und ungebildet finden: so zeigen sich uns die Blätter der Pflanzen, welche unter dem Wasser wachsen, gröber organisirt als andere, der freien Luft ausgesetzte GWBN6,35,20u23 MetamPfl 24 [ideelle Rekonstruktion eines Bildungsprozesses] Theilung in gröbere Momente. Versuch einer feinern. Versuch noch mehrerer Zwischenpuncte GWBN6,304,10 PhysiolPfl GWBN8,142,22 BeschreibgZwKnoch in bildhafter u metaphor Rede: von einer menschl Handlung zerfallen alle Taschenspielerstreiche in diese g-e Bestandtheile [den Betrüger u den einfältigen Betrogenen] GWBB5,214,12 Lavater 14.11.81 idVbdg ‘g-e Züge, Pinselstriche’ iSv deutlich, markant; bezügl literarischer Darstellung [Herr von C. zu Wilh:] eins merken Sie sich als dramatischer Schriftsteller .. daß man nur recht sichtbare, starke, g-e, ausgezeichnete Züge dem Volke aufstellen müsse, und daß das Feinere, Innigere, Herzlichere weniger Wirkung thue, als man denkt GWB52,56,20 ThS IV 11 GWB22,174,14 Lj V 6 c von (mechan, physischer) Einwirkung od Tätigkeit α roh, gewaltsam Elektricität kommt gewöhnlich durch eine g-e mechanische Bedingung zur Erscheinung GWBN11,202,13 Galvanism GWBN4,117,1 FlH VI GWBN11,201,27 Galvanism β bezogen auf Attacke, tätliches Bedrängen: handgreiflich, brutal [Märten üb Schnaps:] er .. ward mit jedem Augenblick gröber .. Erst that er freundlich .. dann ward er brutal, und brach mir den Schrank auf GWB17,303,15 Bürggeneral 13 [Einer:] Einem armen kleinen Kegel, | Der sich nicht besonders regt, | Hat ein ungeheurer Flegel | Heute g. sich aufgelegt GWB1,141 Rechenschaft 32 wegen .. verübten g-en Mißhandlungen GWBB34,122,3 CarlAug [6.]2.21 K GWB17,100,3 Vögel in Bild od Gleichnis; einmal wahrscheinl auf die Gewinnler des Wiener Kongresses anspielend [Kritiker im Palast der Kritik] Am Fenster läßt sich einer blicken, | Der reißt gar alles g. zu Stücken GWB16,48 NeuestePlund 96 als die Fische gesotten waren, | Bereitet man große Feste; | .. Ein jeder drängte sich herbei, | .. Die gröbsten aber schlugen sich durch | Und fraßen’s den andern vom Maule GWB51,138 ZXen Nachl IX 768 γ in Hinsicht auf gegenständl Arbeit: hart, auch schmutzig fand man .. den Großvater .. eigenhändig die feinere Obst- und Blumenzucht besorgend, indeß ein Gärtner die gröbere Arbeit verrichtete GWB26,56,6 DuW 1 GWBB14,147,10 Schiller 10.8.99 uö d idVbdg ‘im gröberen Sinn’ auf Gemein-Empirisches hindeutend Bezüge der specificirten organischen Wesen .. von unendlicher Mannichfaltigkeit .. Man erinnere sich, im gröberen Sinne, an Ausdünstungen, Geruch; im zarteren, an Bezüge der körperlichen Form GWBN3,222,17 FlH IV~GWBN3,395,16 Var 2 im geistig-emotionalen Vorstellungsbereich a von Äußerung, Handlung, Verhaltensweise, mehrf vom ganzen Menschen; vereinzelt bei personifizierender Vorstellung α direkt, geradezu, derb; einmal ‘g. mit der Tür ins Haus fallen’ Und wenn ihr schreiet wenn ihr klagt | Dass ich zu g. mit euch verfahre | Und wer euch heut recht derb die Wahrheit sagt | Der sagt sie euch auf tausend Jahre GWB14,288 Faust I Plp GWB12,37,26 JeryBätely GWB251,237,1 Wj III 13 iSv klar, bündig; in bildhafter Umschreibung In ihr [der Metamorphose der Insekten] sei ein mächtiger Aufschluß enthalten, weil in ihr die Natur zu Tage gehe, die sich gleich darauf in ein Ei wieder verberge. Einmal, an einem Ende sei überhaupt alles in der Natur recht g. und recht deutlich herausgesagt Gespr(He2,784) Falk 15.3.13 β unhöflich, barsch, verletzend; ‘(von Herzen, unmenschlich, unerträglich) g. sein (gegen jdn)’, ‘jdn g. abfertigen’, ‘jdm g. begegnen’, ‘mit jdm g. umgehen’, ‘etw G-es erwidern’ ua [Kilian Brustfleck zu Hanswurst:] Die Welt nimmt an euch unendlich Theil, | Nun seid nicht g. wie die Genies sonst pflegen | Und sagt nicht etwa: ah meinetwegen! GWB38,50 Hanswursts Hochz 77 Die geringen Leute des Ortes .. Wie ich .. sie freundschaftlich fragte über dieß und das, glaubten einige, ich wollte ihrer spotten, und fertigten mich wohl gar g. ab AA7,23 Werth1 I~Werth2 beym Thee und Abendessen .. Herder sagte Wielanden einmal etwas unartiges und dieser erwiederte was g-es GWBB5,259,17 ChStein 10.2.82 [Cliton:] Die g-e Zärtlichkeit sich brüstender Amanten | Beschenckt ein Mädchen offt wie einen Abgebrannten, | .. zur Beleidigung wird die Gefälligkeit GWB37,53 Lügner 89 Gespr(He2,1027) Boisserée 2.8.15 GWBB3,150,9 ChStein 27.4.77 GWBFaust I 2309 GWB22,269,25 Lj VI [] SchöneSeele uö im Hinblick auf situative Angemessenheit, Zweckmäßigkeit: ‘(mitunter) g. sein/werden müssen, dürfen’; andererseits ‘man muß nicht g. sein’, ‘durch allzugroße Aufrichtigkeit g. werden’ [bei geistlosem Unverständnis u zudringl Befragen] er müsse g. werden Gespr(He5,41) Riemer undat ein so verwegener Menschenschlag [die Berliner] .. daß man Haare auf den Zähnen haben und mitunter etwas g. seyn muß, um sich über Wasser zu halten Gespr Eckerm 4.12.23 Daß doch die guten Leute nicht begreifen, daß man nicht g. seyn muß wenn man seine Absichten erreichen will GWBB24,178,1 Kirms 26.2.14 GWBB31,366 August 10.6.19 K Gespr Kanzl Müller 5.2.30 Gespr(He31,129) JEgloffstein 9.8.19 idVbdg ‘sich g. genug gerieren’ iSv dreist, überheblich GWBB17,25,3 Schiller 23.1.04 γ roh, ungehobelt, rücksichtslos; mehrf von Personen: ‘g-er Gast, g-es Ding, Bauernmädchen’, einmal in Personifizierung des Alters (‘g-er Geselle’), auch ‘g-es Selbstempfinden’ [Sophie für sich:] Versprachst du treu zu seyn, und konntest du s versprechen? | Dem Menschen [Söller] treu zu seyn, an dem kein gutes Haar, | Der unverständig, g., falsch! DjG31,382 Mitsch2 422~DjG31,317 Mitsch1 90 [Alonzo üb den am Schloß entdeckten Rugantino:] Er ist ein g-er Gast, doch spricht er gut GWB11,237 Claud2786 es ist als wenn die Welt nur für die G-en und Impertinenten da wäre, und die Ruhigen und Vernünftigen sich nur ein Plätzchen um Gotteswillen erbitten müßten GWBB21,32,17 Witzel 11.8.09 GWB6,97 Div Keinen Reimer 21 GWB2,288 Das Alter 6 uö idVbdg ‘rauher, g-er Menschensinn’, wohl iSv gewaltsam, herrisch GWBB3,177,7 ChStein 14.9.77 auch positiv akzentuiert iSv robust, derb; einmal iUz ‘zart’ Überall will jeder obenauf sein, | .. Jeder sollte freilich g. sein, | Aber nur in dem was er versteht GWB6,123 Vs 3 DivSprüche GWB32,116,5 ItR δ unziemlich, anstößig [von Lord Bristol unfreundl empfangen] Glücklicherweise hatte ich guten Humor .. so daß ich ihm nichts schuldig blieb, und wir, nachdem wir .. disserirt, disputirt, etwas g. gescherzt .. hatten .. auseinander schieden GWBB12,153,16 CarlAug 12.6.97 [Esther:] Tritt einer unverlangt dem König vor s Gesicht, | .. der Tod steht drauf .. [Mardochai:] man sonst gar zu g., den König überläuft AAJw1,235 JahrmPlund2 494 Pusten, g-es deutsches Wort! | Niemand — wohl erzogen - | Wird am reinanständigen Ort | Solchem Wort gewogen GWB51,188 Goethe u Pustkuchen 1 GWB20,404,14 Wv II 18 GWB51,118,15 ThS II 3 uö ε plump, simpel, gewöhnlich; neben ‘stumpf, tölpisch’ [Reineke üb die Opfer seiner List:] sie sind zum Theil auch so plump, in jeglichen Dingen | G. [Reinke de Vos: groff] und stumpf GWBReinF VIII 100 GWBReinF VIII 253 u XI 262 idVbdg ‘g-er bon sens’ Gespr Kanzl Müller 21.4.31 b von (wiss) Verfahrens-, Betrachtungsweise: vereinfachend, ungenau, primitiv, auch iUz ‘rein’; in der Fügung ‘aus dem Gröbsten gelten’ iSv nur bei Vernachlässigung der Abweichungen Das Messen eines Dings ist eine g-e Handlung, die auf lebendige Körper nicht anders als höchst unvollkommen angewendet werden kann GWBN11,316,8 StudSpinoza [1784/85] [zu einer Ansicht von RBlair] Er nennt die prismatischen Versuche g. .. Sie sind wie alle ähnlichen einfachen Versuche keineswegs g., sondern rein zu nennen. Die reine Mathematik ist nicht g. GWBN4,276,20,23f FlH VI GWBN52,218,33 Fl Plp GWBN10,61,13 Gänge GWBN13,312,10 MinGeol Plp uö mit der Begleitvorstellung des Stofflichen; einmal idVbdg ‘g. materiell’ die atomistische Vorstellung .. das reine weiße Licht sei zusammengesetzt aus dunklen Lichtern .. Diese g-e Vorstellungsart wollte feineren Geistern nicht gefallen; man verlieh dem Lichte Schwingungen GWBN51,430,3 PhysikalPreisaufg GWBB12,359,23 Schiller 24.11.97 GWBT1,88,18 v 14.7.79 c von literar Produkten α derb, keck, frech Eine Tollheit hab ich erfunden, eine komische Oper die Empfindsamen [später ‘Triumph der Empfindsamkeit’], so toll und g. als möglich GWBB3,174,16 ChStein 12.9.[77] [im ersten Höreindruck von Byrons satirischem Gedicht ‘Die Vision des Gerichts’:] Toll! — Gar zu g.! Himmlisch! Unübertrefflich! Gespr(He32,455) HCRobinson 15.8.29 β iSv ungeschliffen, roh, ohne (Form-)Kultur; auch idVbdg ‘von der gröbsten Rohheit’ Epistel an die Ebräer eine g-e und platte Capucinade. Ein schlechter Cento aus Schriftstellern GWB53,394,1 BiblStud Plp [für: la plus grossièrement bouffone] GWB412,497 Anz:Oeuvres dramat de G Var [Zit s v derb 2b] GWB422,473,7 Üb:Simrock,Nibelgn d von religiösen, moralischen, rechtl Normen: iSv halbbarbarisch, primitiv Einst gab Osiris den Ägyptern, einst | Den Asiaten Zoroaster .. unzulängliche | Gesetze; nun, nach tausend Jahren, komm’ ich, | Die gröberen [grossières] Gebote zu verändern. | Ein edler Joch biet’ ich den Völkern an GWB9,304 Mahomet 656 3 als Grad-, Intensitätsausdruck: stark, heftig, sehr [bezügl Fertigstellung von ‘Erwin u Elmire’] Auf Fassnacht könnts anmarschieren, wenn die Sterne nicht gar g. zuwieder sind GWBB2,128,8 EJacobi [Ende Nov 73] GWBN1,297,22 FlD 742 bei negativen Bezugswörtern: arg, schlimm, groß; wiederholt idVbdgn ‘g-er/gröbster Fehler, Irrtum, Trug’ uä [Panurg:] Der Copiste hat die Namen der beiden Inseln auf der Karte verwechselt .. Epistemon wollte nicht sogleich seine Karten eines so g-en Fehlers beschuldigen lassen GWB18,370,11 ReiseMegapr Dr. Welker .. beschuldigte mich eines großen (g-en) Irrthums GWB36,415,18 TuJ 1817 Plp Kaum bist du sicher vor dem gröbsten Trug, | Kaum bist du Herr vom ersten Kinderwillen GWB1,4 Zueignung 59 wenn gewisse Menschen, die ich dem Betrug oft genug ausgesetzt gesehen, kühnlich versicherten, so g. könne man nicht betrogen werden GWB33,263,25 Camp GWBB51,446 Voigt [2. 11. 1818?] K Schaubühne 36,32 Regeln fSchausp [G/Wolff] GWB48,175,22 Üb:Welcker,Sappho uö ‘aus dem Gröbsten ordnen’ (nach einem Umzug), ‘aus dem Gröbsten durch sein’ (bei einer wiss Arbeit) GWBB19,142,14 Voigt 23.6.06 GWBB19,275,2 Knebel 25.2.07 → sau- GWBderb-grob GWBallergröbst Syn zu 1a GWBdick GWBschwer zu 1bα GWBderb GWBrauh zu 1bβ GWBgrobkörnicht GWBgrobkörnig zu 1bγ GWBeinfach GWBun(aus)gebildet zu 1cα GWBderb GWBgewaltsam GWBroh zu 1cβ GWBbrutal GWBgewaltsam GWBgewalttätig GWBgrausam GWBhandgreiflich GWBroh zu 1cγ GWBhart GWBschwer zu 2aα GWBderb GWBdirekt GWBgeradezu GWBunvermittelt zu 2aβ GWBbarsch GWBborstig GWBgröblich GWBharsch GWBheftig GWBrauh GWBroh GWBunhöflich GWBverletzend zu 2aγ GWBroh rücksichtslos GWBungeschliffen GWBGrobian(g-er Geselle) zu 2aδ GWBanstößig GWBunanständig GWBunschicklich GWBunziemlich zu 2aε GWBplump GWBstumpf GWBtölpisch zu 2cα GWBderb GWBfrech GWBkeck zu 3 GWBarg GWBentschieden GWBgröblich GWBgroß GWBheftig GWBschlimm GWBsehr GWBstark GWBübel 1) nach einer Vorlage von HFDiez; vgl KMommsen, G u Diez, 1961,274ff 2) vgl FfA II 2,804f Michael SchilarM.S.