lautwandel 53 Wörterbücher · 2,7 Mio. Artikel
Wildcard · " Volltext

Aggregat · alle Wörterbücher

2. Korn

got. bis spez. · 27 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Adelung
Anchors
48 in 27 Wb.
Sprachstufen
13 von 16
Verweise rein
562
Verweise raus
272

Eintrag · Adelung (1793–1801)

2. Korn

Bd. 2, Sp. 1722
2. Das Korn, des -es, plur. die Körner. Dimin. das Körnchen, Oberd. Körnlein. 1. Überhaupt, ein jeder kleiner rundlicher, besonders harter Körper. 1) Eigentlich. Der Sand bestehet aus kleinen dem ersten Anscheine nach runden, aber in der That eckigen Körnern; ein Sandkorn, Sandkörnchen. Das Gold, verschiedene Arten des Eisenerzes, Granaten, Quarz u. s. f. werden in Körnern gefunden, da sie denn diesen Nahmen führen, so bald die Stückchen, woraus sie bestehen, kleiner als eine kleine Haselnuß werden. Mastix in Körnern, Bley in Körnern u. s. f. Ein Pfefferkorn, Pulverkorn, Salzkorn u. s. f. In den Hüttenwerken und in der Metallurgie ist das Korn das runde Stückchen reinen Silbers, welches sich im Probiren nach dem Abtreiben auf der Capelle setzt. Auch die kleinen runden Stückchen Silber, welche sich in dem Tretbeherde verkriechen, führen den Nahmen der Körner. An den Schießgewehren und Kanonen ist das Korn das kleine längliche Knöpfchen nahe an der Mündung, wonach man zielet, und welches auch das Visirkorn und das Richtkorn genannt wird. An den Feuerröhren befindet sich auch ein solches Korn nahe an der Pfanne. Etwas auf dem Korne haben, im gemeinen Leben, seine Aufmerksamkeit darauf richten, sich um dasselbe bemühen u. s. f. Auch die kleinen Samenkörper des Gewächsreiches können Körner genannt werden. Ein Senfkorn, Mohnkorn, Gerstenkorn, Weitzenkorn, Hirsekorn. Ein Acker trägt das zwanzigste Korn, wenn man zwanzig Mahl mehr einerntet, als man ausgesäet hat. Die Erhöhungen, welche ein harter uneben springender Körper auf dem Bruche macht, sind unter dem Nahmen des Kornes bekannt, wo es doch nur collective und im Singular gebraucht wird, ein grobes, ein feines Korn haben; ja zuweilen auch das ganze Gewebe eines solchen Körpers bezeichnet. Der Wetzstein hat ein feineres Korn als der Sandstein. Vermuthlich rühret es auch daher, daß man die innere Güte der Münzen durch das Wort Korn ausdruckt. Eine Münze von gutem Schrot und Korn, wo sich Schrot auf das Gewicht, Korn aber auf den Gehalt beziehet. Eine Münze von feinem Silber zeigt auf dem Bruche ein feineres Korn, als wenn sie stark mit Kupfer vermischt ist. Indessen läßt sich diese R. A. auch bequem durch das bereits[] gedachte Korn der Capelle erklären. Eine Münze von gutem Korne würde eine solche seyn, welche bey der Probe auf der Capelle ein Silberkorn von gehöriger Schwere hinterlässet. Noch eine Erklärungsart, da es als eine bloße Übersetzung des Latein. Granum und daraus gebildeten Deutschen Gran und Grän angesehen werden kann, ist wenigstens eben so wahrscheinlich. Es ist bekannt, daß man den Gehalt der Gold- und Silbermünzen nach Gränen oder Granen bestimmt. Übrigens werden die beyden Ausdrücke Schrot und Korn jederzeit mit einander verbunden, so wie diese R. A. figürlich auch von andern Dingen gebraucht wird. Ein Mann von gutem alten Schrot und Korn. 2) Figürlich, ein wenig; besonders in Niedersachsen, wo man es auch von solchen Dingen gebraucht, welchen man sonst keine Körner zuschreiben kann. Ein Körnchen Brot, ein wenig Brot. Ein Korn Zeit. Komm ein Körnchen näher. Das Schwed. Korn wird in eben dieser Bedeutung gebraucht, und dienete ehedem sogar Diminutiva zu machen; Ordkorn, Wörtchen, Hjertekorn, Herzchen, Huskorn, Häuschen, Lioskorn, Lichtchen u. s. f. 2. In engerer Bedeutung, wo es die Samenkörner derjenigen Pflanzen bezeichnet, welche zu Brot und Milchspeise gebraucht werden. 1) Eigentlich, für Getreide überhaupt; in welcher Bedeutung es im gemeinen Leben, besonders Niederdeutschlandes sehr üblich ist, aber alsdann nur collective und im Singular gebraucht wird. Das Korn wird theuer, schlägt auf. Mit Korn handeln. Viel Korn bauen. Sommerkorn, Winterkorn. Im Oberdeutschen gebraucht man es in diesem Verstande auch wohl im Plural allein. Die Körner werden wohlfeil, das Getreide. Das Türkische Korn, welches in Amerika zum Brote gebraucht, und daselbst Mays genannt wird, Zea L. Himmelskorn, Davidskorn, oder Ägyptisches Korn, Nahmen der vierzeiligen nackten Gerste. Heidekorn, Buchweitzen. Schon Notker gebraucht Chorn für Getreide, so wie das mittlere Lat. Granum, das Franz. Grain, das Dän. und Schwed. Korn, und das Engl. Corn in eben dieser Bedeutung üblich sind. In noch engerer Bedeutung wird in jeder Gegend diejenige Getreideart, welche daselbst am häufigsten gebauet wird, vorzugsweise Korn genannt, wo es gleichfalls nur im Singular und als ein Collectivum gebraucht wird. So heißt im Isländ. die Gerste Korn, und im Westphalen wird der Hafer nur Kören genannt. Weißes Korn ist daselbst weißer Hafer. In Schwaben und Franken führet der Dinkel den Nahmen des Kornes oder Kernes, und Notker nennet den Weitzen nur den Kern. Am häufigsten führet der Rocken in Ober- und Niedersachsen den Nahmen des Kornes und in der Schweiz des Kernes. Sommerkorn, Winterkorn, Staudenkorn. Korn säen, dreschen u. s. f. Wo denn auch die Pflanzen diesen Nahmen führen. Das Korn steht schön, blühet lagert sich u. s. f. In beyden Fällen wird es im Hochdeutschen zwar auch im Plural gebraucht; allein alsdann bedeutet es nicht die Getreideart, sondern die Samenkörperchen selbst. Den Zehnten in Körnern bezahlen, in ausgedroschenem Getreide, zum Unterschiede von dem Garbenzehnt. 2) Figürlich, wo es in einigen Fällen ein kleines Maß bezeichnet, welches der Dicke eines Gerstenkornes gleicht, und deren zwölfe einen Zoll machen. So gebrauchen es wenigstens die Schlösser, wenn sie die Stärke des Eisens zu Gattern und Sprengwerken nach Körnern bestimmen, da es denn so viel als eine Linie ist. S. Gran. Anm. Bey dem Ulphilas Kaurno, bey dem Ottfried Korn, im Tatian Corn. Es ist mit Kern genau verwandt, und scheinet[] zunächst den Begriff der Ründe auszudrucken, ob es gleich von den frühesten Zeiten an nur von sehr kleinen runden Körpern gebraucht worden. S. Kern, Kirsche, Kornelle, Hirse.
5841 Zeichen · 97 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 4.–6. Jh.
    Gotisch
    kornst. N. (a)

    Köbler Got. Wörterbuch

    korn , st. N. (a) Vw.: s. kaurn

  2. 9.–12. Jh.
    Altsächsisch
    kornst. N. (a)

    Köbler As. Wörterbuch

    korn , st. N. (a) nhd. Korn, Roggen ne. corn (N.), rye (N.) ÜG.: lat. (herba) H, (semen) H, triticum H Vw.: s. amar-*, j…

  3. 8.–11. Jh.
    Altenglisch
    kornst. N. (a)

    Köbler Afries. Wörterbuch

    korn , st. N. (a) nhd. Korn, Getreide ne. corn (N.) ÜG.: lat. annona L 2 Vw.: s. lên-, -râf, -tīd Hw.: vgl. got. kaúrn*,…

  4. 8.–14. Jh.
    Altnordisch
    kornst. N. (a)

    Köbler An. Wörterbuch

    korn , st. N. (a) nhd. Korn Hw.: s. kyrni, karl, kjarni (1); vgl. got. kaúrn*, ae. corn, as. korn*, ahd. korn, afries. k…

  5. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    kornst. n.

    Althochdeutsches Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    korn st. n. , mhd. nhd. korn; as. korn, mnd. kōrn, kōren, mnl. corn, coorn, coren m. n. ; afries. korn; ae. corn; an. ko…

  6. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    KORNstn.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +6 Parallelbelege

    KORN stn. korn. ahd. chorn Graff 4, 494. Grimm gesch. d. d. spr. 327. vgl. kërne. 1. getreidekorn. granum sumerl. 9,35. …

  7. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    kōrnn.

    Mittelniederdeutsches Wb. · +9 Parallelbelege

    ~kōrn, n. , Korn von der Geest, bes. Hafer, Roggen; —

  8. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    2. Korn

    Adelung (1793–1801) · +7 Parallelbelege

    2. Das Korn , des -es, plur. die Körner. Dimin. das Körnchen, Oberd. Körnlein. 1. Überhaupt, ein jeder kleiner rundliche…

  9. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Korn

    Goethe-Wörterbuch

    Korn einmal Dat Sg -e 1 Same von (Getreide-)Pflanzen a das einzelne (Samen-)Korn, oft Pl ich wünschte ein Paquetchen Sam…

  10. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Korn

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +2 Parallelbelege

    Korn , in einigen Gegenden Deutschlands Name des Roggens, in andern des Spelzweizens; bei Münzen deren Gehalt an edlem M…

  11. modern
    Dialekt
    Korn

    Elsässisches Wb. · +7 Parallelbelege

    Korn [Khòrn fast allg.; Pl. Khèrnər] n. 1. Korn. 2. Roggen (dies Wort ist ganz selten), Secale cereale Kirschl. 2, 359; …

  12. Sprichwörter
    Korn

    Wander (Sprichwörter)

    Korn 1. Aha, das ist ein ander Korn, sagt der Müller, hat in ein Mausbemmerl bissen. ( Rott-Thal. ) 2. Am eigenen Korn s…

  13. Spezial
    Korn2

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    Korn 2 n. (-[e]s,-e) (Visiereinrichtung) mira (-res) f. ▬ aufs Korn nehmen ti sité a valgügn; tigní tl edl valgügn .

Verweisungsnetz

693 Knoten, 731 Kanten

Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen

1-Hop 2-Hop
Filter:
Anchor 22 Hub 7 Wurzel 2 Kognat 6 Kompositum 637 Sackgasse 19

Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit korn

1.198 Bildungen · 858 Erstglied · 333 Zweitglied · 7 Ableitungen

korn‑ als Erstglied (30 von 858)

Kornacker

SHW

Korn-acker Band 3, Spalte 1685-1686

Kornagel

SHW

Korn-agel Band 3, Spalte 1685-1686

Kornapfel

SHW

Korn-apfel Band 3, Spalte 1685-1686

Kornbarn

SHW

Korn-barn Band 3, Spalte 1685-1686

Kornbaum

SHW

Korn-baum Band 3, Spalte 1685-1686

Kornberg

SHW

Korn-berg Band 3, Spalte 1685-1686

Kornbirne

SHW

Korn-birne Band 3, Spalte 1685-1686

Kornblech

SHW

Korn-blech Band 3, Spalte 1685-1686

Kornblume

SHW

Korn-blume Band 3, Spalte 1685-1686

Kornbodem

SHW

Korn-bodem Band 3, Spalte 1685-1686

Kornbrot

SHW

Korn-brot Band 3, Spalte 1685-1686

Kornbürde

SHW

Korn-bürde Band 3, Spalte 1685-1686

Korndrusch

SHW

Korn-drusch Band 3, Spalte 1685-1686

Kornei

SHW

Korn-ei Band 3, Spalte 1685-1686

Kornfeld

SHW

Korn-feld Band 3, Spalte 1685-1686

Kornflur

SHW

Korn-flur Band 3, Spalte 1685-1686

Korngasse

SHW

Korn-gasse Band 3, Spalte 1685-1686

Korngeld

SHW

Korn-geld Band 3, Spalte 1685-1686

Korngesütt

SHW

Korn-gesütt Band 3, Spalte 1685-1686

Korngranne

SHW

Korn-granne Band 3, Spalte 1685-1686

Kornhalm

SHW

Korn-halm Band 3, Spalte 1685-1686

Kornhamster

SHW

Korn-hamster Band 3, Spalte 1685-1686

Kornhaufen

SHW

Korn-haufen Band 3, Spalte 1687-1688

Kornjahr

SHW

Korn-jahr Band 3, Spalte 1687-1688

Kornkaffee

SHW

Korn-kaffee Band 3, Spalte 1687-1688

korn als Zweitglied (30 von 333)

amarkorn?

KöblerAhd

*amarkorn? , st. N. (a) Hw.: vgl. as. amarkorn*

johkorn?

KöblerAhd

*johkorn? , st. N. (a) Hw.: vgl. as. jukkorn*, iugkorn*

Ackerkorn

DRW

acker·korn

Ackerkorn Abgabe kain unbillich zehent, kain ackerkorn, kain marktrecht geben 1525 Fries,OstfrkBauernkr. II 200

amarkorn

KöblerAs

amar·korn

amarkorn , st. N. (a) nhd. Dinkelkorn, Dinkel, Spelt ne. spelt (N.), speltcorn (N.) Hw.: vgl. ahd. amarkorn? (st. N. (a)) Q.: Kötzschke, R.,…

Amtshaltkorn

Adelung

* Das Amtshaltkorn , des -es, plur. car. an einigen Orten eine Abgabe, welche die Zünfte jährlich der Stadtobrigkeit geben, und die sie wied…

Amtskorn

Campe

amts·korn

◎ Das Amtskorn , des — es, o. Mz. dasjenige Korn, welches ein Beamteter als einen Theil seiner Besoldung jährlich empfängt (Deputat korn). C…

Armenkorn

DRW

armen·korn

Armenkorn Abgabe zur Armenunterstützung von welcher verschiffung jedoch die stadt den halben zoll und ein loof armenkorn von der last sonst …

âtkōrn

MNWB

âtkōrn , n. , Korn, Getreide zur Nahrung (: sâtkōrn).

bankorn

Lexer

ban·korn

ban-korn stn. in eandem curiam dantur — tercium dimidium sextarium hordei, quod dicitur bankorn Ad. 577 ; vgl. banhaber.

barkorn

MWB

bar·korn

barkorn stN. eine Getreideabgabe: aver in deme selben dorf git man zwælf mvtte [Scheffel] rocken vnde drizic mvtte habern, daz man da hæizet…

batônjenkorn

MWB

batônjenkorn stN. ‘Samenkorn der Betonie’ (hier zur Abwehr von Zauber): Macer sprichit daz, daz peyonyen korne den kinden an den hals gehang…

batōnjenkorn

KöblerMhd

batōnjenkorn , st. N. nhd. „Betonienkorn“, Samenkorn der Betonie Q.: OvBaierl (1477) E.: s. batōnje, korn W.: nhd. DW- L.: MWB 1, 453 (batōn…

bekorn

Lexer

be-korn swv. ib. schmecken, kosten, kennen lernen mit gen., acc. od. untergeord. satze Rul. Flore , Wolfr. Er. 3247. Krone 6603. 23082. strî…

berikorn

AWB

beri·korn

berikorn st. n. ; mnd. bērkōrn. — Graff IV, 495. Nur im Nom. Sing. im 12. u. 13. Jh. belegt. beri-chorn, -korn: Gl 3,91,5. 4 ( SH A ); bere-…

²bērkōrn

MNWB

ber·korn

2 bērkōrn , bērenkōrn (berkhorne) Weinbeere (uva und acinus, vgl. auch DWb. 5, 1814. Etwa getrocknete Weinbeeren?) Den Inhalt wie das Maß, G…

Bisamkorn

Adelung

bisam·korn

Das Bisamkorn , des -es, am häufigsten im Plural, die -körner, der kleine, bräunliche, wohl riechende rauhe Same einer Ost- und Westindische…

Bleykorn

Adelung

bley·korn

Das Bleykorn , des -es, plur. die -körner. 1) Ein jedes in kleine Körner verwandeltes Bley. 2) Bey den Probierern wird auch das wenige Silbe…

blîkōrn

MNWB

bli·korn

blîkōrn , n. , Bleikorn (Silberprobe, wenn Blei auf Silber probiert wird).

blīkorn

KöblerMhd

blī·korn

blīkorn , st. N. nhd. Bleikorn Hw.: vgl. mnd. blīkōrn Q.: LexerN (1496) E.: s. blī, korn (1) W.: nhd. Bleikorn, N., Bleikorn, DW 2, 101 L.: …

brandkorn

DWB

brand·korn

brandkorn , n. frumentum carbunculo perditum: ich plaget euch mit dürrer zeit und mit brandkorn. Amos 4, 9 ; denn ich plagt euch mit dürre, …

Ableitungen von korn (7 von 7)

bekorn

Lexer

be-korn swv. ib. schmecken, kosten, kennen lernen mit gen., acc. od. untergeord. satze Rul. Flore , Wolfr. Er. 3247. Krone 6603. 23082. strî…

erkorn

Lexer

er-korn swv. erwählen. da man in ze hauptman erkort het Chr. 4,87 anm. 7 ( 1388 ). vgl. Dwb. 3,879 und erkosen.

gekorn

DWB

gekorn , n. verstärktes korn, nicht coll. wie folg.: manna ist fast gewesen wie coriander, wiewol coriander ist noch ein kleiner gekorn, gle…

kōrne

MNWB

kōrne- s. auch kōrn-.

urkorn

DWB

urkorn (ur- C 4 c) Hoops waldbäume 453 ,

verkorn

Lexer

ver-korn swv. s. verkürn.

verkornen

DWB

verkornen , verb. zu korn machen. reflex.: das getreide verkornt sich, das getreide erhält nach der blüte körner. Heinsius 4, 2, 1310 .

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „korn". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 16. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/korn/adelung?formid=K02016
MLA
Cotta, Marcel. „korn". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/korn/adelung?formid=K02016. Abgerufen 16. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „korn". lautwandel.de. Zugegriffen 16. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/korn/adelung?formid=K02016.
BibTeX
@misc{lautwandel_korn_2026,
  author       = {Cotta, Marcel},
  title        = {„korn"},
  year         = {2026},
  howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern},
  url          = {https://lautwandel.de/lemma/korn/adelung?formid=K02016},
  urldate      = {2026-05-16},
}