Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 10 in 9 Wb.
- Sprachstufen
- 3 von 16
- Verweise rein
- 25
- Verweise raus
- 21
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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-
1200–1600
Mittelniederdeutschklackensw. V.
Köbler Mnd. Wörterbuch · +2 Parallelbelege
klacken , sw. V. nhd. klecksen, hinklecksen Hw.: s. klackeren; vgl. mhd. klecken (1) E.: s. klak W.: s. nhd. (ält.) klec…
- 15.–20. Jh.
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit klacken
5 Bildungen · 2 Erstglied · 1 Zweitglied · 2 Ableitungen
Zerlegung von klacken 2 Komponenten
klacken setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
klacken‑ als Erstglied (2 von 2)
Klackenholz
RhWB
Klacken-holz glagən- Saarl-Lisd n.: Holunder, aus dem die Klacken 1 b gefertigt werden.
Klackenmoll
RhWB
Klacken-moll klakəmol Prüm-Steffeln ; glāgərdəmlərt Prüm-Bernd m.; klagəme·l. f. Prüm-Ringhuschd : Feuerunke.
‑klacken als Zweitglied (1 von 1)
upklacken
MNWB
° upklacken , swv. : aufklecksen, „ dar ... [ werd ] vör de wescherin ein klumken seep upklacket ” (Lauremberg ed. Lappenberg 75).
Ableitungen von klacken (2 von 2)
beklacken
RhWB
be-klacken -ā:g- Saarbg , Trier , Bitb schw.: 1. etwas, einen (sich) b., beschmutzen, bes. die Kleider, Windeln. — 2. übertr. a. betrügen, b…
verklacken
RhWB
ver-klacken bə(r)- : 1. eine Gegend mit etwas v., einen Gegenstand recht viel unter die Leute verkaufen; den hot dei Gegend beklakt demet. —…