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fallen

mnd. bis spez. · 19 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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21 in 19 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

fallen

Bd. 2, Sp. 259
fallen Rhfrk falə, dau fęlšt, Part. gəfal; Mosfrk fa·l.ə(n), dou fę·l.s(t), Prät. fī:l, –ē:- [Bitb, Prüm -ū:-], Part. gəfal(ən) [Ottw, Saarl Infinit. fę·l.ən, doch im SO -e-, Part. gəfal; westl. innerh. einer L. Trier-Wintersd Sirzenich Krettnach Casel Leiwen, Bernk-Wintrich Zelting, Koch-Kennfus, Zell-Bullay Zell Strimmig, Koch-Clotten, Daun-NWinkel Üss Tettschd Birresborn, Prüm-Wallersh Schönecken Jucken -ā-, dou fElts, –ē- [Trier-Stdt -ę-], Part. gəfāl(ən) [gefāl einige Orte von Malm]; Rip fa·l.ə, fę·l.ts, Prät. fē:l [Aach -e·i.-], Part. jəfa·l.ə; ebenso SNfrk [ vi·l.ts Selfk]; doch vǫ·l.ə innerh. Heinsb-Wildenr, Erk-Tüschenbr Wegbg Merbeck Tetelr Laar u. Reichsgrenze u. hier u. da innerh. Kemp-Lüttelforst Leloh Fischeln Naphsn Birgen End Amern u. bis zur Gutturalisierungsl. mit Ausnahme von einem Oststreifen innerh. Kref-Traar Verberg Kref Fischeln Willich Anr (mit -a-); Prät. vē:l; doch ve·i.l innerh Heinsb-Haas Driesch Soperick u. w. Heinsb-Süsterseel Saeffelen u. innerh. Kref-Ürding Verberg Kref, Kemp-Mülhsn Ödt Hagen, MGladb-Klörath Neersen, Kref-Willich Osterrath, Neuss-Büderich NDonk, Düss-Heerdt OCassel, -ę·i.- Kemp-Dülken, -o·u.- u. e·i.- Heinsb-Millen; Klevld falə(n), Prät. fīl, Part. γəfalə(n) st.: 1. sinnl. ab-, auf-, aus-, herab-, herunter-, hernieder-, darniederf. a. von Menschen u. andern lebenden Wesen. α. im gewöhnlichen Sinne wie nhd., zu Boden f.; hart (hell, sacht) f. SNfrk, Allg. — Im nfrk. Berg u. hier u. da auch im SNfrk wird f. reflex. konstruiert wie beten, baden, z. B. ech fall mech, vir sind us gefalle, ek häff mek g. (Elbf). — RA.: Leəg dech doə, da fälls de net! handele stets mit der nötigen Vorsicht Aach. Wenn me wösst, dat me feil, da let mer sich doə ebd., Monsch. Schwig mär, doə henge f. noch miəh Kenger! Zuruf an ein Kind, das gefallen ist, um seine Aufmerksamkeit auf etwas anderes zu lenken ebd.; hat et Schüss-chen (Schoss) op, Angenis-che (Agnes, oder sonst ein Name), do (ove) fällt er noch ent! Bergh-Ahe, Jül-Selgersd, MGladb-Rheydt; sij (bist du) gefalle, dann komm hier, dann sall ek ow opböre! Rees; fall net, sos fällste! scherzh. zu dem, der gefallen ist Rip, Allg. Mat (mit) f. (on opstohn) lihren de Kanner (Kinder) gohn WEif, Allg; alles falles .. Prüm-Ihren; möt f. on opstohn lihren de Weiter et lopen Kemp-SPeter, MülhRuhr, Dür-Winden Langerwehe; wer fällt, lihrt och opstohn Bo-Wesseling. De Junges stonnt, de Aulen (Alten) f. Mülh-Ruhr. Wenn ander Löck (Leute) f., da lig de at do er kommt überall zu früh Sieg-NDollend. De fällt och vom iəschte Schödde (op der öschte Schött) net wer viel vertragen kann, z. B. geistige Getränke; er lässt sich nicht leicht einschüchtern, ist sehr schlau Dür, Bergh, Geilk, MGladb. We huh klemmp, de fällt och huh (dep) Rip, Allg. Womet mer fällt, domet moss mer och opstohn der Junge, der ein Mädchen geschwängert, soll es auch ehelichen Rip, Allg. De es de Trapp eropgefalle wie nhd.; du bes de glasere Tr. herundergefalle hast schlecht die Haare geschnitten Neuw-Unkel; för döm lot ich mech net no gene Tr. eraff. Eup; de fällt bal oven erüver er ist stolz Sieg-Ägid, Trier; e ful Kopp iwer Arsch WEif, Allg.; ek bön oweraup (-haup, –hauf) (Tummeläut, rondöm) gefalle Mörs, Klev; se fol ze Hof Jül-Kellenbg.; er es langk (der Längde no) hingefalle Rip, Allg. Er es gefall we'n gestochener Ochs Saarl-Differten; de fel wie en nasse Sack dass er hilflos da lag Rip. De fällt ongeweische (-waschen) sehr heftig Sieg-ODollend. Kladderadatsch (paf(tich), schnaf(tich), plomps(tich) u. a.), do fel e Rip, Allg. — De es su dürn (mager), dat e userefällt (auseinander) Rip, Nfrk. — Wenn he op de Erd fällt, blif he steiche von einem, der eine lange, spitze Nase hat Rheinb-Heimerzh. De reskiert so völ, bös dat e met de Nas en der Dreck fällt Nfrk. Wo de (dicke Mensch) fällt, git et ne Fettflecke Köln, Allg. Lot (lasst) üch f.; ech blose de Lamp us! scherzh. Einladung, zu Bett zu gehen Köln-Frechen. De Kar wor schen (schön), on et Perd fel Stichelei auf Lügen Schleid-Hellenth. — Falljəs (manchmal auch -jus) ein Kindersp., wobei die K. am Bergabhang sich möglichst schnell f., hinabrollen lassen; komm mer spiele F.! Birkf. — Jö, sät Jann, do fiel Trinn op de Fott Mörs, Rees; J. en Tr. trockteu (traken, zogen) an en Lin (Leine); J. sag hott, du feil Tr. op de Fott Heinsb-Millen. De Sak (Sache) mott ek op de Grond komme, sät de Sternekiker, do fiel he en de Pött (Brunnen) Mörs, Rees. Do fällt ene Hongk en der P. wenn es mittags 1 Uhr schlägt u. die Arbeit wieder beginnt Kref-Osterath. Do sett ich wech (weich), sät der Düvel, du feil he en en Kouhmatsch Kemp. Jungktum as gekig, sot de Frau, do fol et Kand ehr aus der Hott Prüm-Waxw. Et es mar enen Osel, sät de Monn, du fel he möt de Frau dor de Bettstatt Geld-Leuth; do fällt jet, sät der Mon (Mann), du feil öm et Wif van et Bett Kemp. — In folg. RA. liegt sinnl. Bed. zu Grunde, doch herrscht meist übertr. Bed., wobei das Bild indes noch deutlich empfunden wird. Dor fall ek (bino) op de Röck! Ausdr. des Staunens Mörs-Orsoy, Allg. De fällt och emmer wie de Katz op de Fiss (Füsse) weiss sich zu helfen Trier, Allg. De es nit op den Kopp gefalle ist schlau Rip, Allg.; de üs op de K. g. ist dumm Ruhr, Allg.; de es net op de Mul (Mond) g. ist schlagfertig Rip, Allg.; net op de Nos g. sen dass. Bitb. Er is wie uf die Hänn gefall kleinlaut Wend-Merzw. He fällt op en Ben hinkt Sieg-Rhönd. Ich sin bal uf de Arsch gefall bei unliebsamer Mitteilung Simm-Ebschd, Allg. De es nit drop gefalle ist schlagfertig Aach-Würselen. Eich wollt dem net in't Maul f. der hat ein böses Maul Mos, Allg. Enem en de Fengere (Füs, Hänn) f. wie nhd. Rip, Allg.; wean him an de Feist fällt, fir dean hat et geschellt Bitb; em an de Grepp f. dass. Bitb. Dat fällt enem en de Auen (Augen) Allg. De Wisen fällt am ersten in de Netteln Ess. Deə es met et Gesech e jen Eərze gefalle der Pockennarbige Aach. He fällt mot senge Pläne on d' Bach Malm-Steffeshsn. Fall net möt de Fott en et Mostrichsdöppe (Senftopf)! einem sehr Eilenden scherzh. ins Ohr gesagt MGladb-Rheind. Ech fel lewer an e Seheissdrek wie dem an't Maul Bitb-Mettend. Enem en de Grane f. ins Garn geraten Aach-Merkst. En ene Fettpott f. gut heiraten Kemp-Hüls; hej es met de Kont in de Botter gefalle Rees; hej fällt öwer de Ohre in de B. Rees. Met de Nas bes e jen Dreck f. von einem misslungenen Unternehmen Aach, Allg. Se os on't Strih gefall sie hat geboren Koch, Bitb. In die Dauen (Fassdauben) f. zusammenf. Mos; en et Fullt (faul) f. Misserfolg haben Aach; en et Ohmfass f. in Ohnmacht Allg.; en de Kränkd f. bei Fallsucht, Krämpfen Saarbg, Trier, Bitb; en de Mangel f. Saarbg; en de Schwächt f. ebd.; en't Led f. Hunsr, Mosfrk. E ös, als wenne der us de Mul gefalle wär er gleicht dir Sieg-Rheidt, Allg. Su fett, dat en aus der Haut fällt Wittl-Dörb. Dau bas währig em Grof aus dem Hinner gefall Bitb. Der is dem Düvel us dem Tornister (der Hott, Kez, Kiepe, Kest, Kas) gefalle er taugt nicht, ist zerlumpt, heruntergekommen Allg ; der es em Zigeuner ut dem Pöngel g. Wippf. De makt Oge, äs wenn e us de Luət (Luft) (Wolke) gefalle wör SNfrk, Allg. He fel us alle Himmele Rip. Aus der Roll f. Bitb, Allg. He fällt dörch sing Knouche so mager ist er Aach: su mager, äs dur de Räupe (Raufe) gefallen Sol. Ik bin dorch den Korf gefallen mein Heiratsantrag ist abgewiesen Geld-Nieukerk: hej es dör de Benn gefalle im Examen, bei der Wahl udgl. Klev. He fällt dörch de Schohn die Schuhe sind durchgetreten Schleid-Scheven. Dörch jene Stropp gefalle siə dem Galgen entlaufen sein, mager sein Aach, Eup, Bergh, Düss. Bal van de Ben f. übermüde sein Rip, Allg. He es van der Trapp gefalle hat schlecht die Haare geschnitten Rip, Allg. Die sin vam Predigstohl (de Kanzel MülhRuhr) gefallen kirchlich verkündigt Allg. De es van der Kar gefallen unehelich geboren Elbf. He es dem Deuwel van de Kar gefallen ein Taugenichts NBerg, — dem Honn vam Schwanz g. Daun-Salm, Saarl-Differten. Im is ene vum Stöhlche gefalle er ist nicht recht gescheit MülhRh. Allen (allein), be vam Himmel gefalle Koch-Lutzerath. De fällt üver seng ege Ben (Knoche, Föss) Rip, Allg. Mer kann hinkunn, wohin mer well, emmer fällt mer üver den überall ist er zu finden Rip. Döm besiəhn ich net miəh, en wenn en op er Stroəss över mich feil Aach. Do fällt mer üver et Geld (den Dreck, de Kenner udgl.), suvill hät der des Rip. Der fällt noch iwer en Strohhalm Rhfrk, Allg. Den fällt över nüst lässt nichts liegen Malm, Prüm. Wenn ich över der Hongk komm, fall ich över ene Sterz wenn ich ohne Hilfe soweit fertig geworden bin, werde ich es auch zu Ende bringen Monsch-Kalterherbg. — Prägnante Konstr., wie (sech) de Knoche userenf., sech de Dopp us der Pann f. (Gelenkpfanne) usf. Rip, Allg. — Mit bestimmten präd. Adj.; flau f. ohnmächtig werden Viersen, Duisb, Wesel; schwach f. Malm, Monsch, Daun, Wittl, Trier; schroə f. Erk, MGladb; sech dut (ze Dut) f. Rip. — De fällt bal zesamme vor Schwäche, Müdigkeit, Ohnmacht Rip, Allg.; de fällt z. we ne nasse Plagge Köln, MGladb; ein Brautpaar es newegefall muss heiraten Ottw-Dirming. — Part. Präs.; de fallend Krankhet Epilepsie Rhfrk, Mosfrk, Rip, OBerg [falle Kr. Saarbr-Sulzb]; f. Krängde Selfk; de fallende Soch Mörs-Orsoy, — Sikt Elten. — β. von absichtlicher Bewegung, auf den Boden zu; enem für de Föss f.; op de Knee f. Rip, Allg. RA.: Do fälls nidder, als ofste sibbe Mond (Monate) nit mih gebich hätts wenn einer sich schwer etwa auf's Sofa niederf. lässt Köln. Wat ös et stärks en de Kerk? De Schell; wenn de schellt, f. se all op de Knei MGladb. Lange, l. Reje, wej f. op de Kneje Kinderld. Rees. — γ. von ungestümer Vorwärtsbewegung, wie drüverherf., drenf. usf. RA.: De fällt op einer we ne nasse Sack Köln. Üver enen herf. wie nhd. Allg.; der Ungenügsame fällt drüver her we der Hungk (Hund) üver den Beddelsack Köln, — en Sau över ene heisse Brei Schleid-Reifferschd, — en Kouh en den Brei Geld; de fällt dran (drein) wie en Sau an (in) de Wessbrei (Weizenbrei) beim Essen, beim Reden Bitb-NWeis; he fällt drop as en Bock op de Hawerkist Klev, — der Düvel op de Sau Wippf-Bechen; he fällt op enen wie den Dot op de Kuh mit seinen Meinungen Mörs; de fällt üver et Eisse wie en Su üver den Troug (Trog) Schleid-Ripsd, Daun-Neroth, Sieg, — der Ferkesnelles üver de Worschbröh Köln, — Ferkeswellem över de Bottermelch Grevbr, — dren (beim Sprechen) wie ene Ferkeswellem Kemp-Süchteln, MGladb-Rheydt. Et es leichter, met der Maul driver herf., als et selwersch dohn Kobl. He fällt met der Mull dren spricht ungefragt MGladb; engem op der Hals f. lästig f. Bitb; enem op de Kapp f. Schleid-Hellenth; enem öm de Hals f. wie nhd.; die fällt em met de Benen öm de Hals in aufdringlicher Liebenswürdigkeit Elbf; enem en et Handwerk f. Sol, — en de Red f. wie nhd. Allg.; jo, dat es net rech, fel e derzwesche redete er drein, mischte er sich ein Rip, Allg. — Gefalle komme mit lauten Schritten, hastig, täppisch ankommen Rhfrk, Mosfrk; lo herumf. herumschlendern Birkf-Idar, Wend-Reichw. Der fällt an der Dösch wie e Ferke Nfrk, Allg.; met der Dür (dem Scheierdor, der Seiglock) en et Hus f. (nom H. herenf.) wie nhd., Allg.; de fällt met Hols un Buck (Bauch) et H. eren Kemp-Vorst. De fällt eren we de Fleg en der Brei Köln; he fel heren wie en Sau en et Jüddenhus er kam unerwartet, plötzlich MGladb. Lastenef. (längsteinander) Streit bekommen; hanneref. (hintereinander) einen andern zur Rede stellen Bitb-NWeis. De fällt jo hin un her, mer ment, e wär besoff Wend, Allg.; de fällt dorum, als wenn de Knoche nit sein wäre Saarbr. — Herenf. sich böse irren, grossen Schaden erleiden; de fällt net su lech h. der Schlaue; enen herenf. losse; de es met paar Mont (Monaten Gefängnis) herengefalle Rip, Allg. — δ. vom Flesch (Fleisch) f. abmagern Koch; van de Groət Gräten) f. Kref. — ε. krepieren, vom Vieh; de Koh es em gefalle Allg.; auch vom Menschen, et os besser, dat de Vatter fällt as de Motter Prüm; em Kreg f. wie nhd. Allg. — b. Subj. irgend ein Gegenstand, wie nhd. Allg.; ze Stöcke f., knidderenenf. Rip. RA. mit wörtl. u. übertr. (diese nur angegeben) Bed. Einer ruft als Warnung: Et fällt, et f.! Antw.: Ach, wat, ne Kuəhsterz wackelt och on fällt doch nit Mettm, Sieg. Et fällt nit alles, wat waggelt Köln. Fall, dat de Gold wös (wirst)! wenn einem etwas entfällt Kref-Anr; werschte nur in de Rhein gefall! Zell-Raversbeuren. Wie et fällt, sät der Jong, wo de Tant met en Nasdröppche öm frögt, of he met Zupp woll esse Jül-Linnich; nett so, as et fällt, sät Ullespiegel dass. Emmerich, Eusk-Billig. Mensche Senn es M. Leəve, woə et op fällt, doə blift et kleəve Aach, Rees. Ruft der Klickerspieler, dem sein Kl. fällt fall me!, so gilt der Schuss nicht; ruft der andere frühzeitig fall de nüs!, so gilt er Rheinb-Meckenh. Wann (wo) mer häut (wo gehubbelt wird Jül), dann (do) f. Spin (Späne) Dür, Aach. Wenn den Hemmel fällt, sin (falle) alle Mössen (Vögel) dot Klevld. Wenn de Blädder f., fallt er ach er stirbt im Herbst Saarbr; wenn et Lauf (Laub) fillt, sall er ouch wah (wohl) f. Heinsb-Millen. Ene alde Bom mott f., ene jonge konn f. alte Leute müssen sterben usf. Kemp-SPeter. Se (die Kuh) geht fort, wie die Kett fällt man verkauft eine Kuh, wenn man jede Garantie ablehnt; scherzh. auch er hot sein Frau geheirot, wie de K. gefall as ohne Mitgift Trier-Heidenbg. De Karten f. got werden wie auf Wunsch gespielt Allg. Du felen em at de Nöss ihm sank der Mut Aden-Liers. Su fruh wie en Esel, dem der Sack fällt Rip, Allg. Ech han se gejag, dat de Lappe fele Rip. De (Äpfel udgl.) f. wie Schlot (Salat) leicht; auch beim Kartensp., wenn die Trümpfe alle f. Rheinb-Meckenh. Et es em en Rad gefalle er ist närrisch Sieg-Elthsn. Es rent (regnet), mer ment, es sollde Heigawele (Schitt-) f.! Saarbr-Altenkessel, Trier-Braunshsn. — Wo de Bom henfällt, do lit e Rip, Allg. Mer kann em op de Kopp stelle, dann fällt noch kene Penneng erut dem Armen MGladb, Allg. Dem es et emol gout hennen (hinten) erobgefall (herab-) er hat unverdientes Glück gehabt Saarbg-Faha. De mecht noch, bas em et Haus op de Kopp fällt allerhand Sprünge Prüm-Burb. Et Hus soll iəmen op de K. f.! z. B. bei Krankheiten, schlechtem Wetter Kemp, Allg. Ber de Stan ean de Hiht wirft, dem fällt e of de Kopp wer unüberlegt handelt, schadet sich selbst May-Trimbs. Du kris en Tachtel, datste mens, der Mond fel der op der Kopp Köln. Spöit net e jen Hüchde, söns fällt et üch open Nas! Aach. Mairen, Trippeträn (Tuppetän), fall op mech, da wass ich Grevbr, Verbr. u. a. Var. (s. Regen). Dat ös bis op et öngeschte (unterste) Schap gefalle bis auf den Boden SNfrk. Dat fällt op ene hesse Sten wenn jmd. unerwartet Geld bekommt, das er sofort wieder gut verwenden kann Rip, Allg. Dat es dörch et Scherenlok gefallen der Schneider hat den Stoff unterschlagen Elbf. Do os mer de Schwamm en de Pötz gefallen on os mer stifnass wuren der Mut gesunken Waldbr-Rosb. Die Äbbel f. der nit in de Schniss Simm. Dat köt enem net en de Mul gefalle in den Schoss Schleid. En Sten es mer vam Herz gefalle wie nhd. Rip, Allg. Der Appel fällt net wit vam Stamm Rip, Allg. Et Fleəsch fällt em va de Lif so magert er ab Aach. Et Haus fällt em noch iwerm Kop zesamme (üver en Hof) Mosfrk, Allg. Iwer Schur f. wenn die Stangen, die dazu dienen, das Schiff vom Land abzuhalten, f. u. sich lösen Saarbg. — Vom Regen, Schnee, Wasser; et fällt Schni, Ren wie nhd. Rip, Allg. RA.: Der Schni fällt op nen heiten Stein sagt man im März Sol. Öm Allerhellegenmess es me der Schn. gewess, on wenn me nen dann net mag, dann fällt e op Märtesdag Eif. As et Water fällt, dann krakt et Is auch scherzh. beim Pissen furzen Rees. Haut (heute) es mer wie nächst e Wan (Wagen) denewegefall (darneben-) entgleist Ottw. En tegengefallene Arbeit missraten Rees. — Von Körperteilen; den Zappen as bei im gefall er ist mutlos WEif; dem fällt och glich et Herz für de Foss (en de Schohn, Strömp, Bocks) Rip, Allg. — Von Handlungen oder Affekten Allg. RA.: Et fällt em vom Riester die Arbeit geht ihm flink Saarbg-Freudenbg. Dem f. de Wört (et fällt öm) ut gen Mull, wie der Koh der Stront ut gen Fott (Gat) er spricht alles grob u. gerade heraus Heinsb-Dremmen, Mörs. Et Glöck es rongk (rund), der enge fällt et open Nas, der angeren e jene Mongk Aach. Mich es der Knid gefalle der Mut gesunken ebd. D'Lief, die os gruss, se fällt esu gut op en Kihflapp wie op en Rus (Rose) Prüm-Ihren; wo die Liebe drop föllt, do föllt se drop, un wenn se op ene Misthaupen föllt Ess. De Plan os öm en de Schohn gefalle Schleid-Hellenth; de Sach as an't Wasser g. Eif, Allg. Et (das Leid) fällt doch an einem nit elans Köln. — Von Tagen, Ereignissen, auf einen bestimmten Termin f., wie nhd. Allg. RA.: Mer muss die Festdäg feiere, wie se f. Bitb. Wann meune on deune Dag of ene D. f., da es et en Dohn Koch-Leienkaul. Wenn Ustern un Pingsten op enen Dag f. niemals Verbr. (u. ä.). — Etwas f. lassen, wie nhd. Allg. α. sinnl. RA.: Sank Gallen löt de Schnei f. Rheinb. Ech han alles f. geloss on sen los! Saarbr. Do hät wedder ene de Leffel f. gelosse sagt man beim Sterbegeläute Sieg-NDollend. Ich haən dich, datste de Schuhslabbe f. läscht! Ottw-Schiffw. Ströpp (Schläpp, Mäsche, Stech) (s. d. W.) f. l. beim Stricken. Et giht ebbes im's Haus erim un lesst Deller f. die Kuh, wenn sie mistet Westerw. He hät en Wes (Weste) dur de Schiər f. l. wenn der Schneider bei genügendem Stoff den Anzug zu eng gemacht hat MGladb-Rheind; he hät et ok dor et Scherenaug l. f. Mörs. — En Wort f. l. wie nhd. (do es ke W. va gefallen) Allg. — β. einen Vorsatz f. l. wie nhd.; einen f. l. aufgeben, wie nhd. Allg. — 2. mehr in abstrakt. Sinne a. mit persönl. Subj. α. et Mädchen es gefalle sittlich Allg. — β. met dat Mädche (met dem) ben ech gout (schleət) gefalle habe ich es gut getroffen Eup. — γ. de Kuh steiht op et F. vor dem Kalben Mörs-Neuk. — δ. op jet f. verfallen Rip. — ε. he fel ful es misslang ihm etwa bei einem Wettbewerb, bei einer Erbteilung Heinsb; de fällt fies er erscheint pedantisch reinlich, ist wählerisch im Essen Aach; du fälls jet fin bist wählerisch im E. Geilk-Üb. — b. mit sachl. Subj. α. einem zufallen; de Erfschaff es an mech gefalle; drei Mark (der Zeche) f. op dech; et grusse Los fel no N. (op den) Rip, Allg. — β. werden, erscheinen Allg.; dat Quartier fällt met der eschde leəg die Wohnung wird mit dem 1. frei Aach; de Neite f. iemen ärg langk Kemp, Allg.; dat fällt em schwer (hart, hell, lech); dat fällt enem lästeg (auch mit persönl. Subj. du fälls mir l.) Rip, Allg.; et ös, wie et fällt das hängt davon ab Kemp-Dülken; dat es derno, so as et fällt Rees; je wöster (wüster) dat et f. mag hergeht MülhRh; wie et Wedder fällt, mät (macht) de Burschmann Geld Schleid; wo der Säu vell send, do fällt et Gespöls dönn Dür. — γ. geringer werden; Spinat fällt bejenen met koəke SNfrk, Allg.; auch mit pers. Subj. du bes arg zesammegefalle; am (im) Gesicht z.gefal sen mageres Gesicht bekommen haben Bitb; e z.gefalle Gesicht Aach-Eilend. — Billiger werden; de Kaffebunne sen gefalle Rip, Allg. — δ. tegen et F. van den Owend bei eintretender Dunkelheit Geld. — ε. abschüssig werden, von Strassen Allg.; de Stross fallt e bess-che dort enauszus Saarbr. — ζ. de Rock fällt got sitzt gut Allg. — Das trans. ‘fällen’ fehlt der MA., dafür umhauen, ummachen; doch: Fall dat Donge net! lass das Dingen nicht fallen Prüm-Ihren; mer soll ke friwentlich Urdəl fällen Prüm-Mürlenb 1860. — Imperat. Wortformen folg.:
19562 Zeichen · 510 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    fallenst. V.

    Köbler Mnd. Wörterbuch

    fallen , st. V. Vw.: s. vallen (1)

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Fallen

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Fallen , verb. irreg. neutr. welches das Hülfsw. seyn erfordert. Ich falle, du fällst, er fällt; Imperf. ich fiel; Mitte…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    fallen

    Goethe-Wörterbuch

    fallen A zur Bezeichnung einer Bewegung, Richtung nach unten 1 herab-, herunter-, hinunterfallen, -kommen, -stürzen (im …

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Fallén

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Fallén , Karl , s. Fall .

  5. modern
    Dialekt
    fallen

    Elsässisches Wb. · +7 Parallelbelege

    falle n [fàlə Illz. Co. Dü. Bf. Str. Ndrbetschd. Wh. ; fèlə Bisch. Breitenb. Z. ] Part. allg. gfalle n ; gfall en W. 1. …

  6. Sprichwörter
    Fallen

    Wander (Sprichwörter)

    Fallen 1. All as 't fallt, säd de Jung, as de oll Frû mit'n Näsdrüppel an de Nös em frog; op he 'n Pankôken hebben wull.…

  7. Spezial
    fallen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    fal|len (fällt, fiel, gefallen) vb.intr. 1 (aus der Höhe) tomé (toma) 2 (hinfallen) tomé (ia por tera), (schwer) splunfé…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit fallen

99 Bildungen · 19 Erstglied · 70 Zweitglied · 10 Ableitungen

Zerlegung von fallen 2 Komponenten

fal+len

fallen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

fallen‑ als Erstglied (19 von 19)

Fallen(d)tor

Idiotikon

Fallen(d)tor Band 13, Spalte 1283 Fallen(d)tor 13,1283

Fallen(d)türli

Idiotikon

Fallen(d)türli Band 13, Spalte 1389 Fallen(d)türli 13,1389

Fallenbube

PfWB

fallen·bube

Fallen-bube m. : ' Arbeiter, der die Falle 2 a zu bedienen hatte ', Fallebub [ KL-Trippstdt ].

Fallendal

GWB

fallen·dal

Fallendal Name des Landguts in Ifflands ‘Die Hagestolzen’ 13 1 ,142 NachspIffland,Hagestolzen 136 [Peucer/G] Rose Unterberger R. U.

Fallen der Schichten

Meyers

fallend·er·schichten

Fallen der Schichten ( Einfallen der Schichten ), auch der Gänge , die Neigung der Schichten oder der Gänge gegen den Horizont. Die Schicht …

Fallendkrankheit

PfWB

fallend·krankheit

Fallend-krankheit f. : ' Epilepsie ', die Fallendkranket [KB-Kerzh Lambert Penns 53]; vgl. fallend 1, fallig , Fallsucht . Volksgl.: En Stri…

fallendsüchtig

DWB

fallend·suechtig

fallendsüchtig , epilepticus: folgends hett er ein schlachtordnung von ... faulen, mürben, würmwiblenden und fallendsüchtigen käsen. Garg. 5…

fallendung

DWB

fallen·dung

fallendung , f. casus, böhm. pád: lateinische und griechische fallendungen. J. P. aesth. 2, 225.

fallenlassen

RDWB1

fallen·lassen

fallenlassen auch fallen lassen оставлять / оставить, переставать / перестать, прерывать / прервать, прекращать / прекратить, бросать / брос…

fallenohr

DWB

fallen·ohr

fallenohr , n. das was den riegel im schlosse bewegt, gleichsam ohr der falle.

fallensüchtisch

DWB

fallensüchtisch , epilepticorum more: wie die Spanier, die auf cilicisch und fallensüchtisch aus der erschlagenen wunden blut saufen. Garg. …

fallenwillig

DWB

fallen·willig

fallenwillig , ruinae proximus: bedenket den verfaulten grund der schon gelenkten seulen die fallenwillig sein. Schottel, eine falsche wortb…

fallen als Zweitglied (30 von 70)

anegefallen?

KöblerMnd

*anegefallen? , Adj. nhd. angefallen, angegriffen Vw.: s. un- E.: s. ane, fallen

pfallen

KöblerMhd

*pfallen , st. V. Vw.: s. en- E.: s. en, vallen W.: nhd. DW-

Gefallen

RDWB1

Gefallen m услуга одолжение j-m einen Gefallen tun - делать / сделать одолжение устойч. , потрафить устар. , не в службу а в дружбу идиом. d…

Wohlgefallen

RDWB1

Wohlgefallen n sein ~ an etw. haben что-л. или кто-л. кому-л. нравится; что-л. или кто-л. кому-л. по нраву устойч. ; что-л. или кто-л. кому-…

abe enpfallen

MWB

abe enpfallen stV. → abe entvallen MWB 1 12,61;

abfallen

DWB

abfallen , delabi, decidere, von etwas niederfallen, in allen bei abfall dargelegten bedeutungen. der apfel fällt ab ( dem baum ), die reife…

Abgefallen

Wander

Abgefallen Ein Abgefallener und ein Mameluck sind der Christen grösste Verfolger. – Opel, 394.

anerfallen

DRW

aner·fallen

anerfallen durch Erbschaft zufallen die zwêne gulden ... der grâischaf anervallen sîn 1411 Aachen/LSchrP. 198 Faksimile 1572 Grünberg(Glaser…

anfallen

DWB

anfal·len

anfallen , nnl. aanvallen, wiederum 1 1) incidere, aggredi, irruere, ingruere: der hund fällt alle leute an; der feind hat das land angefall…

angefallen

DRW

ange·fallen

angefallen I [im Erbgang, durch Lehenrecht] zufallen, zustehen 1294 Amberg/Gengler,CIM. 34 Faksimile swaz daz gerihte ... angevallet 1294 Wi…

anheimfallen

DWB

anheim·fallen

anheimfallen , obvenire, devolvi, lucro cedere: die krone in Scheschian ist aus mangel eines gesetzmäszigen thronfolgers der nation anheimge…

anverfallen

DRW

anverfallen was jetwäders in der ee erblich anvervallt 1559 SGallenOffn. II 564 Faksimile

auffallen

DWB

auf·fallen

auffallen , incidere, afficere, nnl. opvallen, 1 1) niederfallen: der platzregen fällt stark auf, schlägt auf den boden; auffallende tropfen…

ausfallen

DWB

aus·fallen

ausfallen , excidere, elabi, exire, ausgehen, nnl. uitvallen. 1 1) sinnlich, von haaren, federn, zähnen, körnern, blumen: die haare fallen i…

befallen

DWB

befallen , ahd. pifallan ( Graff 3, 461 ), alts. bifallan, ags. befeallan, engl. befall, mhd. mnl. unüblich, aber möglich, nnl. bevallen. 1 …

beifallen

DWB

bei·fallen

beifallen , nnl. bijvallen. 1 1) dabei, daneben fallen, hinfallen: und alle threne in gottes sack gefasset, das nicht einer sol beifallen od…

Beyfallen

Adelung

bey·fallen

Beyfallen , verb. reg. neutr. (S. Adelung Fallen ,) welches das Hülfswort seyn zu sich nimmt, und nur in figürlicher Bedeutung gebraucht wir…

bīfallen

Idiotikon

bīfallen Band 1, Spalte 757 bīfallen 1,757

Dreinfallen

Wander

drein·fallen

Dreinfallen Er fällt drein wie der Marder in den Taubenschlag. Holl. : Hij valt er in als de vos in het hoenderhok. ( Harrebomée, II, 407. )…

durchfallen

DWB

durch·fallen

durchfallen , 1 1. untrennbar, zerfallen, zerreiszen, mhd. Ben. 3, 218 b . 2 . trennbar, durch eine öffnung fallen. 1@a a. es war ein loch i…

einfallen

DWB

ein·fallen

einfallen , mhd. în vallen, nnl. invallen, schw. infalla, dän. indfalde, in zahlreichen bedeutungen. 1 1) collabi, corruere: es war als woll…

empfallen

DWB

empfallen , excidere, mhd. enphallen, schreibt Luther verschiedentlich, doch in der bibel zuletzt nur entfallen: wenn ich sie angriffen habe…

enpfallen

Lexer

enpfallen , ent-vallen stv. red. I, 1. BMZ entfallen, nieder fallen. ir hende enpfîlen ûf ir knie Elis. 4817 ; mit dat. entfallen, verloren …

entfallen

DWB

ent·fallen

entfallen , elabi, delabi, excidere, schwächer als entfahren. ahd. intfallan, infallan, inphallan, mhd. enpfallen, nhd. bis ins 16 jh. noch …

erfallen

DWB

erf·allen

erfallen , decidere, ahd. arfallan, irfallan, mhd. ervallen, ags. âfeallan. 1 1) intr. zu tode fallen : Tewrdank der held stund unverzagt, g…

Ableitungen von fallen (10 von 10)

befallen

DWB

befallen , ahd. pifallan ( Graff 3, 461 ), alts. bifallan, ags. befeallan, engl. befall, mhd. mnl. unüblich, aber möglich, nnl. bevallen. 1 …

empfallen

DWB

empfallen , excidere, mhd. enphallen, schreibt Luther verschiedentlich, doch in der bibel zuletzt nur entfallen: wenn ich sie angriffen habe…

entfallen

DWB

entfallen , elabi, delabi, excidere, schwächer als entfahren. ahd. intfallan, infallan, inphallan, mhd. enpfallen, nhd. bis ins 16 jh. noch …

erfallen

DWB

erfallen , decidere, ahd. arfallan, irfallan, mhd. ervallen, ags. âfeallan. 1 1) intr. zu tode fallen : Tewrdank der held stund unverzagt, g…

gefallen

DWB

gefallen , verstärktes fallen, mhd. gevallen, ahd. gifallan, ags. gefeallan, altengl. ifallen, mnd. mnl. gevallen. im praet. auch geful, wie…

gefallene

DWB

gefallene , f. ein gefallenes mädchen: sonst halt ich sie für einen meineidigen, der mich als eine gefallene ansieht .. der er mitspielen ka…

Mißfallen

Adelung

Das Mißfallen , des -s, plur. car. der Gegensatz des Gefallens oder Wohlgefallens, die Unlust. Mißfallen an etwas haben, das Unangenehme, Un…

unfallen

DWB

unfallen sine casu?: so mögen es die lüfft nimmer erhalten unfallen Paracelsus 2, 101 A. —

verfallen

DWB

verfallen , n. , substantivischer infinitiv des vorigen, in den verschiedenen bedeutungen des zeitworts vorkommend: das verfallen der gebäud…

zerfallen

DWB

zerfallen , verb. , ahd. za-, zifallan ( Graff 3, 462 ), as. tefallan, mhd. ze-, zervallen, mnd. to-, mnld. tevallen; Maaler 514 d ; Stieler…