Eintrag · Deutsches Rechtswörterbuch
Mal
Mal, n.
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hiͤ vort geyt an diͤ bewisunge unde diͤ mayl, diͤ bewist sint1319 SiegenUB. I 91 Faksimile
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beyde gerichte ... sollen nach ihren alten mahlen vnd grentzen, wie von alters gewest, gescheiden seyn1499 Haltaus 1298 Faksimile
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da gingen dieselben [pauern] ire reine unter und ir mal, die sie verzinst ... haben iren herrenvor 1524 LeipzigSchSpr. 450 Faksimile
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wellicher bosslich ... ein vnndermarckung, raynung, mal oder marchstein verruckt, abhawet, abthut oder verenndert, der sol darvmb peinlichen am leib ... gestrafft werden1532 CCC. Art. 114 Volltext (und Faksimile), Ausgabe von 1533
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wollen wir, das derjenige, so ein marckstein außwerffen, oder ein leche vnd mahl abhauen wurdt, fur peinlich recht gestelt [wird]1562 CCNass. I 1 Sp. 198 Faksimile
- 1624 SPantaleonUrb. 510 Faksimile
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zwey grase-gaͤrten ... in ihren graͤntzen und mahlen gelegen1704 Klingner I 481 Faksimile
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befehl, die setz- und erneuerung derer zu grunde gegangenen mahle und steine an den landes-graͤntzen betreffend1721 CAug. I 1942 Faksimile
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jeder holzman, so ain völlige anlegung im holzwerckh thuen wölle, mit anderhalb befreyten möhleren versechen sein sole1649 ArchVorarlb. 7 (1911) 58 [ebd. 62]
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ein iglich furman der mit sinem wagen ... vmb lon furet vber zolles mal hinus oder herein, ... der gibt ein schilling pfenning1348 HohenloheRB. 30 Faksimile
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dar na vatet he [def] dat hete gloyende jseren vp, vnde drecht dat vppe dat mal, dat dar to besceden isum 1342 BrschwUB. I 29 [vgl. 1447 unter III] Faksimile
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wer ain linwatůch malot, der git von ieglichem smalen tůch, das das maul behept, es si das gross oder das klein, 1 den., der burger ist1396/1406 IsnyStR. 145
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ez sol och kain ledergerw kain vel noch kain hut von im geben, die gêrwt sigint, ez koment vor die schôwer daruͥber und zaichnent das mit der burger mâlEnde 14. Jh. LeutkirchStR. 51
- 14./15. Jh. SGallenRatsSatzg. 67 Faksimile
- 1407 IsnyStR. 170
- 1542 Meyer,Handelsmarke 55
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wyllen se wat vorkopen, so wyset men em de swyne van wat worpe se se nemen solt sunder malen, so dat wy unse koerswyne allyke woll beholdenEnde 15. Jh. CTradWestf. I 198 [ebd. 200.] Faksimile
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hantgemal dat is dat gerichte, dar he schepen tu is ... darumme – dat he, eder sine elderen mit der hant dar tu rechte gesvoren hebben, dat si des noch mal hebben, dat is warteken an deme stule, dar si up schepen werdennach 1325 SspLR. Glosse zu III 26 § 2
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[die Beschuldigte bestreitet, eine Hexe zu sein und] will dem, der mich des belumet, den fus by dem male setzen, vnd myn ere verantworten1505 Horst,ZauberBibl. 218
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[ich] sollichin geworchten frede an yme nicht gebrochin habe met keynem zcoyteregeschreye nach met slegen, blutrunst addir blauw mal addir wunden1474 PössneckSchSpr. I 170
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[eine Anklage wird zurückgewiesen] seintmal die tat nicht beweislich ist an wunden oder an anderen malenvor 1524 LeipzigSchSpr. 321 Faksimile
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etliche halten, das geschlagen vnd geworffen mal, wo die aufflauffen oder wunden sein, moͤgen peinlich geclagt werden1541 König,Proz. 159v
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[die der Hexerei Beschuldigte wird befragt,] woher sie das mahl oder stigma auf dem rücken, darein sie keine empfindlichkeit gehabt1655 Wilhelm,HexProz. 79
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wie der teuffel zuzeiten seine hexen bezeichne und ihnen mahle antruͤcke, damit sie bey ihme desto standhafftiger verharren muͤssen ... frag, ob dann solche mahle gewisse gruͤnde sind, daß man unfehlbar darauß koͤnne schliessen, die beklagten personen weren der zauberey schuldig1668 Praetorius,Blockes-Berg 408
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mael unde zel stegken1419/50 MdFabeln V. 3649
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alle de jenne, de na desseme daghe dat hantisern dreghen willen ofte schullen, de schullen dat dreghen vp sin vulle mael van der enen tunnen in de andereDithmLR. 1447 § 240 [vgl. um 1342 unter I 4] Textarchiv: DithmLR. 1447(Eckh.) § 240 Faksimile
- oJ. Bosw.-Toller 658 Faksimile (TIFF)
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voert waer enych man ofte wijf, die wilde ganze, wilde voghelen ... ter marcte brochte . .., die zel zelve ziin mael daermede houden; dat is te verstaen: van des morghens te middaghe toe ... ofte vanden myddaghe ten avont toe . ..1391 UtrechtRBr. I 202 Faksimile
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[ordinancie van den vleyschhouwers, hoe langhe dat si hoir vleysch ter banc houden sullen] van meije selmen houden tot sinte Lambrechts daghe toe drie malen, ende van sinte Lambrechts daghe tot meijendaghe vijf malenum 1400 LeidenKb. 91 Faksimile
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so wie visch vercofte voir mael verbuerde 12 sc.1406 LeidenKb. 54 Faksimile
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so wat vysch, die men brenghet op die marct, die te hebben op die marct een mael, also verre als hij goet is1408/14 NBijdrRgel.² 2 (1876) 80
- um 1415 NijmegenStR. 21 Faksimile
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een coepman van buten zel mit zijnen visch eyn mail moigen houden binnen onser stadt zonder becroen1445 UtrechtRBr. I 355 Faksimile
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das si die toten visch nit mer denn ein merckt oder ein mal veil habint vnd verkouffent1459 BernStR. II 1 S. 85
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soe wat visch die siin male ter marct gheweest heeft, die en salmen daer en tenden niet weder vorsch noch ghesouten ter marct brenghen15. Jh. NBijdrRgel.² 3 (1877) 38
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des sullen zij [vleeschouwers] bliuen in die halle staende iii vren lanc, ten wair dattet mael eer gedaen wair ... ende nyemant en sal voir tmael off onder tmael bynnen zijnen huse vlees vercopen15. Jh. NBijdrRgel.² 3 (1877) 41