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binden

mhd. bis spez. · 26 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
Anchors
31 in 26 Wb.
Sprachstufen
8 von 16
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Eintrag · Rheinisches Wb.

binden

Bd. 1, Sp. 696
binden Rhfrk binə, gəbun; Mosfrk be·n.ə, gəbo·n.; WEif ba·n.ən [Daun -u-; Prüm -ę-; NPrüm -ǫ-], du bi·n.ts (-ø-), Prät. bū:n, Conj. bī:n, Imperat. ban, Part. gəbu·n. ən; Rip be·n.ə (-ø-, –-), du be·n.ts, Prät. bo·n., Conj. bø·n., Imperat. ben, Part. jəbo·n. ə; im rip, snfrk. Mouillierungsgeb. bis zu der Mouillierungs-L. einschl. Geld-NDorf Herongen Wankum Wachtendonk Gelinter, Kemp-Schmalbr Broich SHubert Orbr Hüls, Kref-Traar, Mörs-Kaldenhsn Hohenbudbg (s. ander) be·ŋ.ə (-ø-); [-ę- Dülken-Stdt Boish Dilkr Hilfarth Doveren Hückelhv Willich Ratheim Myhl Gerderath Gerderhahn Schwanenbg Grambusch; -ø- innerh. OKrüchten Merbeck Klinkum Tüschenbr Wegbg Rickelr Leloh Hardt Naphsn Vogelsr End Amern Laar; Selfk w. NBusch Stahe Straeten Ütterath Horst Porseln OBruch Ophv Effeld be·n.ə, jəbo·n.ə]; Eup bęində, jəboundə; Klevld bēndə bis einschl. Geld-Wemb Weeze, Klev-Kalbeck Calcar Wissel Grieth [Dinsl bēnə], du bēnts (-e-), Prät. bōn, Conj. bn, Part. γəbōndə; n. davon bində; MülhRuhr biĭnə, du bi·i.nts, Prät. bu·ŭ.n, Part. xəbu·ŭ.nə st.: I. trans. 1. etwas b. a. festbinden (an etwas), deutlicher fas b. Rip, Allg. Den Bom mosse mer b.. d. h. an den Pfahl, meist dafür anbenge. — Im Bes. Reben b., die Hauptreben an den Pfahl, die Büglinge und Häupter an die Hauptrebe, die vierte Weinbergsarbeit, von Frauen besorgt; ohne deutlich genanntes Obj. oder mit Vertauschung des Obj., den Wingert b. Wenn das B. der Reben vollendet ist, wird der letzte Stock mit Bändern geschmückt; als Festschmaus wird dann zu Hause ein Hahn verzehrt (s. den Hahn fangen) Bernk-Lieser. — Das Vieh b., anbinden. Die Glocken beiern: Böng de Koh on böng dat Kalf on komm dann on komm dann! Bo-Brenig, Köln-Liblar. — Die Örtlichkeit ist genannt. Wor den de Kuh bend, dor blift se stohn er hat eine entscheidende Stimme, massgebende Person Nfrk. Et Foder es schlech geroden, da moss mer widder de Koh met dem Sterz an de Trog b. Wippf-Loope. — Verschiedene Obj. Ke Johr is an en Pohl gebunn; en Stick geht jere Da devun Bernk-Bollenb. He es a jen grute Röüp (Raufe) gebounde im Staatsdienst Eup. Du kanns der de Schnute an de Trappe b. bekommst nichts zu essen Waldbr-Wildbg. Eim jet an et Seil b. etwas aufhacken Sol. Wievill Rattestearze moss me han, wann me de Sonn an de Eard b. wellt? einen, wenn dieser lang genug ist Siebengeb. De mät e Gesech wie ene Rifkoche, de mer an e Kördche gebunge hät Köln-Rodenk. — Sich jet (den Schaden) ajen Beən b. mösse von nicht beitreibbaren Schuldforderungen Aach, Allg. Dem kömmp et nit drop an, dem ös et nit an't Hart gebonge Kemp, Allg.; an den es nöks gebonge er ist freigebig, nicht geizig Rip, Allg. — Me kann net jederanem alles of de Nos b. alles sagen Mosfrk, Allg. Do han ech em äver noch ens jet op de N. gebonne belogen Ahr. Gef mer e Köərdche (Schnüərche), dann b. ech et der op de N. Eusk, Rheinb. Ech han et em op de Sil gebonge ihn feierlich dazu verpflichtet Rip, Allg. Lott dech van dem mär neks op de Mau (Ärmel) b.! aufbinden, belügen Klevld. Dat wöll ech net op e Neujohr (Geschenk zu N.) gebonge han von einem hässlichen Mädchen Schleid-Hellenth. De es ze domm, of en Hetz (Ziege) ze b. Siegld. Wenn de nit kike (sehn) kanns, dann beng dech en Katz för de Kne Berg. Ech beng dech glik en döre (dornen) Schantz tösche gen Ben zu einem, der harenkelt die Fussknöchel aneinander reibt Heinsb-Erpen. — Absol., ohne Obj. u. Ortsbestimmung. All ze fas bengk net on all ze los hält net Rip. Gut gehowen is half gedrohn, on gut gebonnen, es half gefahren Mos. Do kammer jo b. on lese (lösen) ab- und zugeben; es springt trotz der Kontrolle noch etwas heraus Saarbr-Sulzb. He hesch et b. oder brechen entweder — oder Malm-Weywertz. — b. etwas zubinden. Den Sack, die Schuhe, Schürze b. Fastelovend es widder gekomme, hät de Schoh met Wigge (Weiden) gebonge Ahrw-Remag, Verbr. Schwart Lend, wor den Bur de Bocks met bend (aus einem nfrk. Kinderreime). — c. etwas hoch- (auf-)binden, Endiviensalat, niedergesunkene Pflanzen udgl. Dat (Mädchen) bengt de Schürze hoh es ist schwanger Waldbr-Hahn. De Hor b., im Kranz b. Den Perd de Schwänz en de Hiht b. die Knechte taten dies früher von Allerheiligen bis Lichtmess, wo sie kein Vesperbrot erhielten May-Collig. — d. etwas umbinden zu einem Bündel. Garben binden; das Strohband wird dann mit dem Knevel geknotet. Garve b.; Kor b. De bingk alles en ene Bängel hält nichts auseinander Sieg-ODollend. Auch ohne Obj. De böngt över der Dumm (Daumen); dat rümt got Heinsb-Dremmen. Ein Sträusschen b. — Schanzen b. — Besen b. Dann well ech doch lever gohn Besen b. wenn man etwas nicht Gefallendes tun soll Gummb-Harschd. — Rute b. He bend sech en Ro för sine eige Asch (sing eige Fott, uf de Hinnere) Eup, Allg. — Einen Packen b. — Ein Buch b., wie nhd.; meist enbende. — Ein Gefäss (Fass, Bütte, Eimer udgl.) b., mit einem Reifen oder Bande. Früher wurden auch geborstene oder zerbrochene Teller, Töpfe mit Kitt und Draht wieder gebunden; dies besorgte der Zebingemann, genannt nach dem Rufe: Hat ehr niks ze binge? Köln. Bare b. Aach. SNfrk; daher die RA.: Die send an et Barembenge schwatzen (s. Bar). — Auch geborstene Öfen und sonstiges Eisengeschirr band man. — Mer ment, mer mütt sech de Kopp mot Widde b. in der Verzweiflung Malm-Atzerath, Daun-Tettschd. En Doch öm de Kopp b. En Bängkche öm de Fengere b. — e. diese Bed. geht schon über in ‘etwas zusammenbinden’ (zesammebende). Den Wagen b., durch Ketten der Quere nach um die Mitte der Hürden bei Lastfuhren; mit Seil und Wiesbaum den mit Heu, Getreide beladenen W. der Länge nach. — Den hät sech ok selvs de Hand gebonden Nfrk, Allg. Hej hat min de Hand gebonde ich kann nicht, wie ich will Nfrk, Allg. Hänn un Fiss sein mer gebunne WEif, Allg. Sech b. sich fest einwickeln Prüm.f. etwas in etwas b. Et Kind b. wickeln Daun. Den kann me in en dörne Schranz b., on hej krüpp noch herut er weiss sich gut herauszufressen Mörs-Neuk. — Einen Knoten in etwas b. Beng der en Knodden en de Nas! damit du es nicht vergisst Sol. — g. gebunden. He däht et bongemongks (gebundenen Munds) gezwungen, ungern Eusk-Zülp. — 2. einen binden. a. an et Hus gebonge sen Rip, Allg. De es net dran gebonge. Sej es an den Bettpost fastgebonde sie ist in der Brautnacht schwanger geworden Klev. En as bannesnigdig (-nötig) rasend Bitb-Wiersd, Geichl. — b. mit Ruten schlagen MülhRh-BGladb. — c. beschenken mit einem Band, Namentagsband, Bindband Rip, Nfrk. Dem Namenstagskinde wurde das Geschenk an den Arm gebunden (noch XVIII); auch trug es das Bild des Patrons auf den Arm gebunden. Spruch dabei: es der Oəvend en möəre es der Dag, wuə me Sent Andreis b. mag Eup. Noch wird in Geilk das Namenstagskind mit einem Strohband oder einer Schnur an den Stuhl gebunden. Scherzh. beim Anblick eines geb., gefl ckten Gegenstandes: Hatt de Namensdag, dat de den gebonge häs? Kref-Fischeln. Wer zum ersten Male Pate oder Patin wird, wird gebunden u. muss sich durch Spendung von Wein lösen Siegld-Kromb. — d. sich b., α. sich verpflichten. De Minsch ös frei, de sech net selvs bengk Rip. — E es ärg gebonge abhängig Rip. He hät sech gebonge verpflichtet. — β. viel essen Saarbr. Ich han mich gebunn. — e. kurz gebunden sein. De ös kuərt gebonge wie nhd. Rip, Allg. En as licht gebonden leichtsinnig Wittl-Binsf. — II. intrans. 1. De Faddem, de Kord, de Droht bend net. De Kalk es net got, de Spis bengk net Rip, Allg. — 2. übertr. a. dat bind die Schläge mit dem Stocke ziehen, hinterlassen Spuren Hunsr, Saarbr, Westerw. — b. et werd him bannen, zer Zeit do ze sen er wird kaum beizeit dasein können. Wann et bönd wenns drauf ankommt Bitb-Geichl.
7636 Zeichen · 221 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    bindenstn.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +8 Parallelbelege

    binden stn. einen site si sülen lân, daʒ binden ûf die brâ Nith. 27,3. heißt das: 'sie sollen nicht der albernen mode fo…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    bindenst. V.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    binden , st. V. nhd. binden, verbinden, in Band legen (V.), fesseln, festmachen, zusammenbinden, vereinigen, zusammenset…

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Binden

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Binden , verb. irreg. act. Imperf. ich band, Supin. gebunden. 1. In der eigentlichsten Bedeutung, biegen, krümmen, beson…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    binden

    Goethe-Wörterbuch

    binden PartPrät(subst) mehrf in kompositionsähnl Vbdg mit Adj; idVbdg ‘kurz gebunden’ s ‘kurzgebunden’ 1 etw (Blumen, Kr…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Binden

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Binden , ein Erntebrauch, s. Schnüren .

  6. modern
    Dialekt
    binden

    Bayerisches Wörterbuch · +6 Parallelbelege

    binden Band 2, Spalte 2,851–853

  7. Sprichwörter
    Binden

    Wander (Sprichwörter)

    Binden 1. Bind' mich, un werf mich unter die Meinen. – Tendlau, 803. Der Fremde nimmt nie einen solchen Antheil an uns, …

  8. Spezial
    binden

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    bin|den (band, gebunden) I vb.tr. 1 (zusammenbinden) lié adöm, ciolé adöm, taché adöm 2 (anbinden, festmachen) fissé (fi…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit binden

100 Bildungen · 3 Erstglied · 89 Zweitglied · 8 Ableitungen

Zerlegung von binden 2 Komponenten

bin+den

binden setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

binden‑ als Erstglied (3 von 3)

Bindensäule

Campe

binden·saeule

Die Bindensäule , Mz. die — n, in der Baukunst, eine Säule, welche in gleichen Entfernungen mit Binden versehen ist.

Bindenverderber

PfWB

binden·verderber

Binden-verderber m. : ' schwacher Regen, der aber das Binden der Garben unmöglich macht ', Binnevedeʳweʳ [ KU-Schmittw/O ].

binden als Zweitglied (30 von 89)

parlebinden

KöblerMnd

*parlebinden , sw. V. nhd. mit Perlen verziertes Kopfband binden, mit Perlen verziertes Kopfband umbinden Hw.: s. parlebinde, parlenbinden E…

vātebinden?

KöblerMnd

*vātebinden? , sw. V. nhd. fassbinden Hw.: s. vātebinden (2) E.: s. vat (2), binden (1)

abbinden

DWB

abbinden , ligamen solvere, nnl. afbinden, den haft lösen. ein tuch ( vom hals, arm ), die schürze ( vom leib ) abbinden, den erhängten ( vo…

abe binden

MWB

abe binden stV. ‘(jmdm./sich) etw. losbinden’ nu bindet ab die helme NibB 2081,1; den helm man im abe bant Wig 687; der herre den gürtel abe…

afbinden

MNWB

afbinden , stv. , 1. abbinden, losbinden, entbinden; gewaltsam jem. etwas abnehmen; ablegen. 2. (rechtlich) absprechen. 3. (Hausbau) die Hol…

anbinden

DWB

anbinden , n. alligatura.

ane binden

MWB

ane binden stV. ‘etw. (an etw.) anbinden, befestigen’ ane bunden si ir vanen SAlex 4182; daz sie balde bunden an / die segele an die masboum…

ane binden

Lexer

ane·binden

ane binden BMZ anbinden bes. vom anbinden der fahne Nib. Bit. 1559 ; den zettel anbinden anzetteln Chr. 3. 133,13 ( vgl. die nhd. redensart …

aufbinden

DWB

auf·binden

aufbinden , nnl. opbinden, in verschiednem, oft entgegengesetztem sinn: 1 1) in die höhe binden: die haare aufbinden; hett ich ein buolen al…

ausbinden

DWB

aus·binden

ausbinden , solvere, vieh aus ( der kette ) binden. der schriftsetzer bindet die gesetzte columne aus ( lie la page ), um sie auffassen und …

bebinden

DWB

bebinden , ligare, umbinden, goth. hibindan, nnl. bebinden: sein haupt war mit einem tuch bebunden.

Besenbinden

Wander

besen·binden

Besenbinden Bessenbinnen un Heie (Hede) spinnen is dat legeste (schlimmste, elendste) Handwerk taum Bräudgewinnen. ( Sauerland. )

Beybinden

Adelung

bey·binden

Beybinden , verb. irreg. act. (S. Adelung Binden ,) an das andere binden, besonders von Büchern. Gellerts Lieder waren seiner Moral beygebun…

bībinden

KöblerMnd

bībinden , sw. V. nhd. „beibinden“ Hw.: s. bībunden E.: s. bī, binden L.: MndHwb 1, 270 (bîbinden)

durchbinden

DWB

durch·binden

durchbinden , entzwei binden. in der mitte durchbind ich euch Zauberspruch; s. durchfahren .

e(n)tbinden

Idiotikon

e(n)tbinden Band 4, Spalte 1351 e(n)tbinden 4,1351

einbinden

DWB

ein·binden

einbinden , illigare, involvere, schw. inbinda, dän. indbinde, nnl. inbinden: 1 1) garne einbinden, an stäbe und reif befestigen, in der jäg…

enbinden

Lexer

en-binden stv. I, 3. BMZ los binden, befreien, lösen ( trop. erklären, übersetzen ). ohne cas. binden u. enbinden j.Tit. 6035. Msh. 2,381 a …

entbinden

DWB

ent·binden

entbinden , solvere, goth. andbindan, ahd. intbintan, inpintan, mhd. enbinden, nnl. ontbinden. 1 1) thiere vom strick: goth. andbindan fulan…

erbinden

Lexer

erbin·den

er-binden stv. I, 3. BMZ lösen, befreien mit gen. der selde erbinden Benecke beitr. 80 ; s. v. a. verbinden verpflichten, dar zû si sich irb…

gebinden

Lexer

ge-binden stv. I, 3. BMZ Nib. Barl. daʒ kint mit tüechlînen geb. W. v. Rh. 59,35 ; mit dat. vom anlegen des gebendes: die künegîn sich ( var…

gibinden

KöblerMhd

gibinden , st. V. Vw.: s. gebinden

Ableitungen von binden (8 von 8)

bebinden

DWB

bebinden , ligare, umbinden, goth. hibindan, nnl. bebinden: sein haupt war mit einem tuch bebunden.

entbinden

DWB

entbinden , solvere, goth. andbindan, ahd. intbintan, inpintan, mhd. enbinden, nnl. ontbinden. 1 1) thiere vom strick: goth. andbindan fulan…

erbinden

Lexer

er-binden stv. I, 3. BMZ lösen, befreien mit gen. der selde erbinden Benecke beitr. 80 ; s. v. a. verbinden verpflichten, dar zû si sich irb…

gebinden

Lexer

ge-binden stv. I, 3. BMZ Nib. Barl. daʒ kint mit tüechlînen geb. W. v. Rh. 59,35 ; mit dat. vom anlegen des gebendes: die künegîn sich ( var…

Mißbinden

Campe

✱ Mißbinden , v. trs . unregelm ( s. Binden ), Mittelw. d. verg. Z. mißgebunden , falsch, fehlerhaft binden, verbinden. D. Mißbinden. D. — u…

unbinden

Lexer

un-binden stv. nicht verpflichten Gr.w. 4,144.

verbinden

DWB

verbinden , n. , substantiver infinitiv des vorigen. 1 1) nach verbinden 2: das verbinden der wunde. Adelung versuch 4, 1382 ( s. verbindung…

Zerbinden

Campe

Zerbinden , v. trs . unregelm. ( s. Binden ) durch zu starkes Binden völlige Trennung der Theile bewirken. D. Zerbinden. D. — ung .