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Gott

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ElsWB
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Eintrag · Elsässisches Wb.

Gott

Bd. 1, Sp. 244a
Gott [Kot, Kòt allg.] m. Gott. Pl. götte und götter Chron. ‘für G. und nōch G. anhalteninständig bitten Hf. ‘Er het getriwen, was G. verbotten het’ Bezeichnung eines grundverderbten, lasterhaften Menschen Str. Spw.nn d Not am grösten ist, ist G. am nächsten Bf. Sehr häufig in Flüchen und Beteurungen und hier oft verdreht: G. verdamm mich! Dü. Beblenh. Mü. Mat. 47. G. verdori! Bisch. G. verdoria! Dü. [Kopfrtórjâ M.] G. verdonia! O. Gottverleidonia Hlkr. ‘Nei, was isch das fir e Läwe Un Gragehle, Gott verdohn’ Otte Schk. 434. G. verdüsch mich Su. G. verdeckel mich! Dü. [Kopfrtèkələ M.] G. verheilich! Bisch. G. verheilige! Steinb. G. verdeed mir! S. G. verklëmm mich Su. G. strof mich! Hi. Mü. Mat. 47. ‘See sinn, Gott strof mi, z’ Kolmer o’ nit uf d’ Nase keit’ Pfm. II 6. ‘e Maidel, Gott strof mi! gar ze nett’ E. Stöber II 137. G. strof mir! Dü. G. strol mir Obhergh. G. Strossburg Hi. Dü. Herr G. Fahnenweih! Str. Bi G.! häufige Beteuerungsformel, bes. im O. wahrhaftig! S ist bi G. allewil eso! bi Gottle Hf. Dafür euphemistisch: bi Gütt [Kyt Steinbr. Orschw. Dü.] bi Gutt nëin! Dü. bi Guttene! Orschw. Dü., bi Gottana [pi Kotanə Hlkr.], bi Grott Ruf. Hlkr., bi Grottana Hlkr., bi Golle [pikòla Ingersh.] Ruf. Hlkr. Dü. Mütt. Meis. Ndhsn. K. Z. (Schweiz. 2, 207.) ‘Ja bei Golle, antwort Gargantua’ Fisch. Garg. 212. ‘s'isch doch so guete fiine Wii, Dä triibt Bigolle Fiir in's Näsle’ Mangold Schk. 420. Bi Gollele Hattst., bi Grolle Hlkr., bi Golliger Liebsd. M., bi Grolliger Katzent. M., bi Guttliger Katzent. nur von ängstlichen Menschen gebraucht; bi Gop Hi. Su. Mütt. Hlkr., bi Gopli O., bi Gozlig Hi., bi Goppene Su., bi Gopliger Orschw., bi Geppemer Mütt., bi Gost Hi. Dü. Hlkr., bi Gost [Kò] Str. Z. Hf. ‘Bigosch, der G'spass isch ardli g'sinn!’ Hirtz Ged. 163. ‘s isch Eins, bi Gosch, es isch kenn G'spass’ Str. Wibble Wibble = Strossburjer Wibble (von Karl Bernhard) 1. Bdch. Strassburg 1856. 15. ‘Der Zällebärjer, d’ Sonneglueth, Diä kasch Bigoscht wiä Boimöhl schlocke Mangold Schk. 418. Bi Gotst Orschw., bi Göstle Molsh. Hf., bi Gust Hlkr., bi Gustene Hlkr., bi Gottsene Bebelnh., bi Gotstanes [pi Kottanəs Obhergh.] zi Gott statt bi Gott: Er het, zi Gott, e lëtzen Sprung genummen! einen Fehler gemacht Biesh. ‘Jetz kumm i an de Dritte, Ä Hutt-bi-Gott! ’ (e Mülhuuser) Str. Wibble Wibble = Strossburjer Wibble (von Karl Bernhard) 1. Bdch. Strassburg 1856. 56. Über die Entstehung dieses Spitznamens vgl. MA. III 482. Die Mülhäuser werden auch Gottverdammi genannt Str. Jerum Gott! Ausruf, wird als Fluch angesehn Molsh. Bhüet dich Gott! Segenswunsch beim Niesen Hi., beim Abschied Hf. Antwort auf: Gute Nacht! Dü. Ndhsn. [Khùpieti] Gott behüte euch: mit bemerkenswerter Versetzung der Aspiration M. JB. XII 116; wird auch gesagt, wenn ein Verstorbener aus dem Hause getragen wird Strüth. Bhüet uns Gott [phìèt əs Kòt Hf.] abwehrend: B. u. G., nein! Gott bewahre! Gott behüet s! hat die Mutter zu sagen, wenn das neugeborene Kind gelobt wird Str. Dank üch (dir) G.! Dank G.! Dankformel auf Goten Morjen, Got Nacht Z., Grüess G., Hëlf G., Behüet üch G.! Hi. Bisch. Bf. Ndhsn. JB. XII 117. G. grüess üch! Grussformel Hi. ‘Nun grieß dich got, mein vatterland!’ Murner Bad. 24, 72. Hëlf G.! Gruss bei einer Begegnung Holzh. = Jules Froelich, Strosburjer Holzhauerfawle .. Nancy 1885. Dachstn. Rothb. Zinsw.; beim Eintritt in eine fremde Wohnung Z. G. hëlf üch M. JB. XII 116. Hëlf dir G.! Abfertigung an Bettler, die man ohne Gabe entlässt Hi. Z. Oermi. Hëlf dir (üch) G.! Zuruf an einen Niesenden Hi. Thann Gebw. Hlkr. NBreis. M. Dammerkirch Dü. Z. G. hëlf uch Mittagsgruss Lohr Oermi. G. hëlf üch bi nander Ammerschw. Für kleine Kinder singt die Mutter: Liewer G. hëlf, Bschëren dëm Kind Milich undhl, Dass mer ihm können Päppele Päppele Päppele kochen Ingersh. Eine spasshafte verdrehende Antwort auf Hëlf dir G.! lautet Morjen bekommst, näml. E Halfter an den Kopf, dass mer den Esel füehren kann Maursmünster. Die gewöhnliche Antwort ist Merci, auch Gleichfalls. Sëjn(s) G. [sajs Kot Dü.; sai Kot M. Z.; sáj Kòt Bühl] beim Anstossen mit dem Glase, Antwort auf Gesundheit! M. ‘Er saat niemol, wemmer trinkt: Goggsäj’ Pfm. III 7; beim Eintritt in eine fremde Wohnung zu Essenden: G. sëj s üch Hf. Gueten Owend, sëj G.! Gruss am Abend Ndhsn. Demin. bei Kindern, welche niesen: Gott sëjele! Hf. Vergëlt s G.! Dank für Gabe; bei geringer mit dem scherzhaften Zusatz: wënn s der Wind nit nimmt Fisl. M. Weiss G. das weiss Gott: W. G., wenn dass dër heim kummt der wird lange ausbleiben! W. G., wie lang dass ich ihne nimm gsëhn habe! Su. Versicherung, Ausruf: S ist, w. G. (wahrhaftig), e Schand für ihne Hi. W. G., er kummt noch emol! Dü. Ingenh. †Gott geb vor Fragewörtern, um ihnen unbestimmte Bedeutung zu geben, im Sinne unseres Gott weiss: ‘die der Obrigkeit abholden Leute räumten dem abgesetzten Pfarrer Steiner (1783) die Kirche zu den Barfüssen ein, Gott geb was (was auch immer) andere, ja auch die Oberkeit darzu sage’ Zwinger MA. III 347. ‘Gott geb wer quisquis, quicunque; Gott geb wie ut ut, utcunque ... Gott geb zu welcher Zeyt quandocunque’ Dasyp. ‘Gott geb wahin’ Oelinger 160. 161. Auch in concessiven Nebensätzen: ‘gott geb es sey gesund oder ungesund’ ob es nun ges. oder ung. sein mag Geiler J. Sch. A (VI). [Kho khá wàs əs morn fer ə Watər ket M. Günsb.] ‘got geb got grß, es gang im wie es wöll’ Geiler Häsl. cija. Vgl. Murner Geuchmatt h iiij, Narrenbeschw. von gelerten Narren, und Sachsenheim Mörin 66: die Rda. bedeutet so viel als: à la bonne heure!
5660 Zeichen · 251 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Gott

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Gott , des -es, plur. die Götter. 1. Ein jedes Wesen höherer Art, welches nach dem Lehrbegriffe der heidnischen Reli…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Gott

    Goethe-Wörterbuch

    Gott eigenh Kleinschr ‘gott weis was’ B21,59,22 Christiane 10.9.09 u ‘gott sey Danck’ Tgb 30.1.79 ; einmal ‘Got’ 10,418 …

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Gott

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +2 Parallelbelege

    Gott , s. Trinität .

  4. modern
    Dialekt
    Gott

    Elsässisches Wb. · +8 Parallelbelege

    Gott es gabe: ‘darumb sie die gottesgoben der pfruonen niessent’ Str. 15. Jh. Brucker 43. ‘conscientziengelt oder sust g…

  5. Sprichwörter
    Gott

    Wander (Sprichwörter)

    Gott 1. Ach du grosser Gott, was lässt du für kleine Kartoffeln wachsen! – Frischbier 2 , 1334. 2. Ach Gott, ach Gott, s…

  6. Spezial
    Gott

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Gott m. (-es, Götter) 1 (Schöpfer) Dî m. , Idî m. , Chël Bel Dî m. 2 ‹mitol› dî (dîs) m. , divinité (-s) f. 3 (Abgott) d…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit gott

1.446 Bildungen · 1.401 Erstglied · 40 Zweitglied · 5 Ableitungen

gott‑ als Erstglied (30 von 1.401)

gott(e)leⁿ

Idiotikon

gott(e)leⁿ Band 2, Spalte 525 gott(e)leⁿ 2,525 M.

Gott(e)schrǟmer

Idiotikon

Gott(e)schrǟmer Band 3, Spalte 814 Gott(e)schrǟmer 3,814

Gott(e)sdiener

Idiotikon

Gott(e)sdiener Band 13, Spalte 203 Gott(e)sdiener 13,203

Gott(e)sdienst

Idiotikon

Gott(e)sdienst Band 13, Spalte 785 Gott(e)sdienst 13,785

Gott(e)sding

Idiotikon

Gott(e)sding Band 13, Spalte 515 Gott(e)sding 13,515

Gott(e)sfründ

Idiotikon

Gott(e)sfründ Band 1, Spalte 1304 Gott(e)sfründ 1,1304

Gott(e)sgnād

Idiotikon

Gott(e)sgnād Band 2, Spalte 661 Gott(e)sgnād 2,661

Gott(e)sgāb

Idiotikon

Gott(e)sgāb Band 2, Spalte 53 Gott(e)sgāb 2,53

Gott(e)shūs

Idiotikon

Gott(e)shūs Band 2, Spalte 1709 Gott(e)shūs 2,1709

Gott(e)shūslǖt

Idiotikon

Gott(e)shūslǖt Band 3, Spalte 1521 Gott(e)shūslǖt 3,1521

gott(e)shǖsig

Idiotikon

gott(e)shǖsig Band 2, Spalte 1710 gott(e)shǖsig 2,1710

Gott(e)stierli

Idiotikon

Gott(e)stierli Band 13, Spalte 1226 Gott(e)stierli 13,1226

Gott(e)stisch

Idiotikon

Gott(e)stisch Band 13, Spalte 1916 Gott(e)stisch 13,1916

Gott(e)swëlt

Idiotikon

Gott(e)swëlt Band 15, Spalte 1704 Gott(e)swëlt 15,1704

gott als Zweitglied (30 von 40)

abgott

DWB

abgott , m. idolum, götze. ahd. apcot pl. apcutir n., mhd. abgot n. und m., mit den entstellten nebenformen aptgot, appetgot ( Ben. 1, 557 )…

B(e)hüetiⁿs-Gott

Idiotikon

B(e)hüet-iⁿs-Gott Band 2, Spalte 513 B(e)hüet-iⁿs-Gott 2,513 u.

Berathdichgott

Wander

Berathdichgott Berathdichgott bricht keinem den Sack. – Brandt, Nsch., 48; Henisch, 281.

berggott

DWB

berg·gott

berggott , m. deus montanus: ire götter sind bergegötter. 1 kön. 20, 23 .

bigott

Pfeifer_etym

bigott Adj. ‘frömmelnd, scheinheilig’. Frz. bigot, seit dem 15. Jh. in derselben Bedeutung bezeugt und bereits im 17. Jh. als bigot ins Engl…

Dankigott

Idiotikon

Dankigott Band 2, Spalte 512 Dankigott 2,512 o.

doppelfagott

DWB

doppel·fagott

doppelfagott , m. franz. contrebasson, der unter das tiefste C geht, im gegensatz des chorfagottes oder choristenfagottes. geht er eine quin…

Fagott

Pfeifer_etym

Fagott n. tiefstes Holzblasinstrument mit geknicktem Blasrohr, zu Anfang des 17. Jhs. aus gleichbed. ital. fagotto ins Dt. übernommen. Die G…

Flußgott

Adelung

fluss·gott

Der Flußgott , des -es, plur. die -götter, in der heidnischen Götterlehre, der Schutzgott eines Flusses, oder vielmehr ein Fluß als eine Per…

Gnāde(n)gott

Idiotikon

Gnāde(n)gott Band 2, Spalte 521 Gnāde(n)gott 2,521

Gränzgott

Adelung

graenz·gott

Der Gränzgott , des -es, plur. die -götter, S. Adelung Gränzbild .

Grüssdichgott

Wander

Grüssdichgott Ein Grüssdichgott ist besser als tausend Behütdichgott.

halbgott

DWB

halb·gott

halbgott , m. semideus, ahd. halbgot ( Graff 4, 151 ): semideus halbgot, halffgot Diefenbach 525 b ; gedachte ich .. den Herculem selbst zu …

hausgott

DWB

haus·gott

hausgott , m. lar; nl. huysgod lar, deus domesticus Kilian ; hauszgötter, penates Maaler 214 d .

Helfgott

Wander

helf·gott

Helfgott 1. Helpgod altîd, lang tô mit Flît. ( Lübeck. ) 2. Helpgod is gôd, lang tô vorn Dod. ( Lübeck. ) 3. Wie das Helfgott, so das Gotthe…

herrgott

DWB

herr·gott

herrgott , m. zusammenrückung von herr und gott ( vgl. unter herr sp. 1135), in folge dessen mit der betonung hérrgott, welche theilweise de…

jēgeri(s)gott

Idiotikon

jēgeri(s)gott Band 2, Spalte 519 jēgeri(s)gott 2,519

jēgerligott

Idiotikon

jēgerligott Band 2, Spalte 519 jēgerligott 2,519

jēregott

Idiotikon

jēregott Band 2, Spalte 519 jēregott 2,519

jēsesgott

Idiotikon

jēsesgott Band 2, Spalte 519 jēsesgott 2,519

kriegsgott

DWB

kriegs·gott

kriegsgott , m. Mars, Gradivus Stieler 686 ( noch Dasyp. 130 c der gott des kriegs, aber schon mhd. wîcgot wb. 1, 557 b , streitgot Megenber…

liebesgott

DWB

liebes·gott

liebesgott , m. Amor, Cupido. Stieler 686 ; ich will dich heraus putzen, du sollst mir in Wien wie ein kleiner liebesgott auftreten. Klinger…

meergott

DWB

meer·gott

meergott , m. deus marinus Frisch 1, 653 c ; meergötter, dii aequorei Stieler 686 ; kann der gewässerreiche meergott selbst mit seinen flute…

Sammirgott

Wander

sammir·gott

Sammirgott Sammirgott, es sind nicht bessere Heringe in der ganzen Stadt. So mir, sammir, semmir (so dir u.s.w.), eine gewöhnlich elliptisch…

schutzgott

DWB

schutz·gott

schutzgott , m. schutz gewährender gott: schutzgötter, tutelares dii Stieler 686 ; sie ging, und ein zurückfallender blick ihres auges nahm …

traumgott

DWB

traum·gott

traumgott , m. , früher auch, doch selten, träumegott G. Neumark Filamon (1648) 8 ; Herder w. 29, 306 S.; träumgott Aler dict. germ.-lat. (1…

Tröstdichgott

Wander

Tröstdichgott Er hat Tröstdichgott bekommen.

Ableitungen von gott (5 von 5)

gott(e)

DWB

gott(e) , f. , patin, s. gote , f.

ungott

DWB

ungott , m. , gegenstück zu gott, seitenstück zu abgott, aftergott, nichtgott, wahngott ( vgl. ungottheit, übergott; ungöttin). nl. ongod. S…

urgott

DWB

urgott , m. , ursprünglicher, höchster gott: als Zoroaster die alte Sabierreligion in die seinige reformirte, blieb licht der u. und die que…

vergotten

DWB

vergotten , verb. zu einem gotte machen, göttliche verehrung geben, aus dem substantiv gebildet, einfaches gotten nicht nachgewiesen. heute …

vergottung

DWB

vergottung , vergöttung , f. göttlichmachung: vergottung, apotheosis Dasyp. 11 d . Maaler 420 a ; andere vermengen gesetz und evangelion und…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „gott". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/gott/elswb?formid=G01117
MLA
Cotta, Marcel. „gott". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/gott/elswb?formid=G01117. Abgerufen 9. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „gott". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/gott/elswb?formid=G01117.
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