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Gott

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Adelung
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

Gott

Bd. 2, Sp. 756
Der Gott, des -es, plur. die Götter. 1. Ein jedes Wesen höherer Art, welches nach dem Lehrbegriffe der heidnischen Religionen den Grund von den Veränderungen in der Welt und in den menschlichen Dingen enthalten soll. Gute Götter, böse Götter. Die obern Götter, die untern Götter, die Halbgötter. Himmelsgötter, Höllengötter, Waldgötter u. s. f. In welcher Bedeutung auch das weibliche Geschlecht die Göttinn üblich ist, S. solches hernach besonders. Ein jeglicher schrie zu seinem Gott, Jon. 1, 5. 2. In engerer und vorzüglicher Bedeutung, dasjenige höchste Wesen, welches den Grund aller Dinge in sich enthält, ohne Plural; wo dieses Wort, wenn es ein Beywort bey sich hat, oder wenn von diesem Wesen in einer gewissen Beziehung geredet wird, den Artikel bekommt, in welchem Falle es auch im Dativo Gotte haben kann. Der ewige, der gütige Gott. Der Gott Jacobs, der Gott Abrahams. Der Gott des Friedens, Röm. 15, 33. Dem gote dem ich da dienen soll, Reinmar der Alte. Dem ewigen Gotte Hohn sprechen. Dem Gotte Abrahams dienen. Obgleich dieses e in der dritten Endung auch häufig, ja fast gemeiniglich, wegbleibet. Gesegnet seyst du dem höchsten Gott, der Himmel und Erden besitzet, 1 Mos. 14, 19, 22. Gesegnet bist du Tochter vom Herrn dem höchsten Gott, Judith 13, 23. Mit Bücken vor dem hohen Gott, Mich. 6, 6. Hohn zu sprechen dem lebendigen[] Gott, 2 Kön. 19, 4; und so in andern Stellen mehr. Noch häufiger gebraucht man dieses Wort ohne Artikel als einen eigenthümlichen Nahmen des höchsten Wesens, da denn das e in der dritten Endung niemahls Statt finden kann. Einen Gott glauben. An Gott glauben. Sich an Gott versündigen. Seine Seele Gott (nicht Gotte) befehlen. Gott dienen. Die Alten sagten auch hier, Gotte. Gote thiononti, Ottfr. An iro Gote, an ihrem Gott, Notk. Mit Gote, mit Gott, Ottfr. So auch Kero, der Übersetzer Isidors und andere. Die zweyte Endung wird nach dem Vorgange der Deutschen Bibel auch oft gebraucht, den persönlichen Gegenstand auszudrucken. Die Liebe Gottes, nicht nur Gottes Liebe gegen seine Geschöpfe, sondern auch die Liebe der Menschen gegen Gott. Die Furcht Gottes, die Furcht vor und gegen Gott. Ja in der Deutschen Bibel wird die zweyte Endung nach Hebräischer Art mehrmahls gebraucht, etwas Großes, Vortreffliches in seiner Art anzudeuten. Ein Berg Gottes, ein hoher Berg. 1 Mos. 23, 6 heißt Abraham wegen seines vorzüglichen Ansehens ein Fürst Gottes. Um Gottes willen, bedeutet im gemeinen Leben oft so viel als umsonst. Im gemeinen Leben so wohl als auch zuweilen in der edlen Schreibart ist dieses Wort sehr üblich, die Ausdrücke aller Arten von Gemüthsbewegungen, Betheuerungen, Wünschen u. s. f. zu begleiten. Gott! wie verwundest du mein schon zerrißnes Herz! Weiße. Gott! wie siehest du aus, meine Tochter! ebend. Ach, daß Gott erbarme! Ach daß Gott! Ausdrücke eines hohen Grades des Schmerzens. Gott sey gelobt, Gottlob, Gott sey Dank, gewöhnliche Formeln, seine Erkenntlichkeit gegen Gott wenigstens mit dem Munde an den Tag zu legen. Ich befinde mich, Gott sey Dank! recht wohl. Die Sache gehet, Gottlob! erwünscht von Statten. Gott belohne es ihnen! Gott vergelte es ihnen! in den niedrigen Sprecharten Gotteslohn! jemanden die Belohnung einer Wohlthat von Gott anzuwünschen. Wollte Gott! daß ich ihn nie wieder sehe! Geliebt es Gott, wills Gott, so Gott will, im gemeinen Leben, für, wenn es Gott beliebt. Ich werde, geliebt es Gott, morgen abreisen. Wir werden die Sache, wills Gott, nächstens zu Stande bringen. Bewahre Gott, behüthe Gott, oder Gott bewahre, Gott behüthe, seine Abneigung von etwas an den Tag zu legen. Gerechter Gott! Allmächtiger Gott! u. s. f. Ausrufungen eine Verwunderung in unangenehmen Fällen zu bezeichnen. Gott weiß es! (im gemeinen Leben, weiß Gott!) So wahr Gott lebt! Gott ist mein Zeuge, so wahr mir Gott helfe! Bey Gott! u. s. f. Arten der Betheuerung, wohin auch das niedrige Gott strafe mich! oder Straf mich Gott! gehöret. Gott helf! im gemeinen Leben, Helf Gott! der gewöhnliche Wunsch bey dem Niesen eines andern, dessen Ursprung sich in dem tiefsten Alterthume verlieret. Gott befohlen! eine größten Theils veraltete Abschiedsformel. Das niedrige Gotts! Gotts tausend! eine jede heftige Gemüthsbewegung auszudrucken, wird oft auch in Botz tausend! Potz tausend! Potz! der Tausend! u. s. f. verstümmelt, vermuthlich, um den Mißbrauch des göttlichen Nahmens dadurch zu verbergen. Er bath ihn hinter Gott und vor Gott, d. i. auf die inständigste Art, gehöret gleichfalls in die niedrigste Sprache des Pödels. 3. Figürlich. 1) Eine Person von vieler Macht und großem Ansehen; in welcher Bedeutung es in der Deutschen Bibel mehrmahls vorkommt, das Hebr. El und Elohim auszudrucken. So heißt 2 Mos. 4, 16 Moses Aarons Gott. Kap. 7, 1 setzt[] der Allmächtige Mosen als einen Gott über Pharao. So bringe ihn sein Herr vor die Götter, 2 Mos. 21, 6; Kap. 22, 8. 9; vor die Obrigkeit. Gott stehet in der Gemeine Gottes und ist Richter unter den Göttern, Ps. 82, 1. Ihr seyd Götter und allzumahl Kinder des Höchsten, B. 6. Im Hochdeutschen kommt es in dieser Bedeutung nur noch zuweilen in der höhern Schreibart von Königen und unumschränkten Fürsten vor. Wie lange schwingt die rasende Megäre Die Fackel, Götter dieser Welt? Raml. 2) Ein Gegenstand einer übertriebenen, ausschweifenden Verehrung; ohne Plural. Denen der Bauch ihr Gott ist, Phil. 3, 19. Einen Gott aus etwas machen. Wo doch das Wort Abgott üblicher ist. Anm. Bey dem Ulphilas Gud, bey dem Kero Cot, bey dem Ottfried Got, bey dem Notker Kot, im Nieders. God, in der zweiten Endung Gades, in der dritten Gade, im Angels. und Engl. God, im Schwed. und Dän. Gud, im Pers. Choda. Der Plural lautet bey dem Ulphilas Guda, bey den ältern Oberdeutschen Schriftstellern Cote, Gote, und noch in dem 1514 gedruckten Deutschen Livius Götte, im Angels. aber schon im 9ten Jahrhunderte Godar. Schon Luther leitete dieses Wort von gut her, welchem nachmahls viele andere Wortforscher gefolget sind. Allein das Wort ist zu alt, und die Begriffe der ältesten Völker von dem höchsten Wesen sind zu unbestimmt, als daß sich hier etwas bestimmen ließe. Wahrscheinlich ist es indessen, daß dieses Wort mit dem alten Skandischen Nahmen des höchsten Wesens, Odin, Eines Stammes ist, woraus durch Vorsetzung des Blaselautes auch Wodan gebildet worden. Wenn man ferner auf die aus so viel tausend Fällen erweisliche Verwechselung der ähnlichen und verwandten Buchstaben siehet, so wird es sehr einleuchtend, daß diese Wörter von dem Gothischen Thiuth, dem Scyth. Zeut, Seit, dem Lappländischen Seita, dem Ägypt. Zeut und Theut, dem Griech. Ζευς, Δις, Θεος, dem Latein. Deus, dem alten Schwed. Dis, This und Fämin. Disa, und andern Nahmen des höchsten Wesens mehr, nicht so verschieden sind, als man dem ersten Augenblicke nach denken sollte. In vielen der folgenden Zusammensetzungen bedeutet die zweyte Endung Gottes, daß eine Sache den Gottesdienst und die dazu gehörigen Personen, oft aber auch, daß sie die Armen betreffe, denen man um Gottes willen Gutes zu thun verbunden ist.
7007 Zeichen · 125 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Gott

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Gott , des -es, plur. die Götter. 1. Ein jedes Wesen höherer Art, welches nach dem Lehrbegriffe der heidnischen Reli…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Gott

    Goethe-Wörterbuch

    Gott eigenh Kleinschr ‘gott weis was’ B21,59,22 Christiane 10.9.09 u ‘gott sey Danck’ Tgb 30.1.79 ; einmal ‘Got’ 10,418 …

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Gott

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +2 Parallelbelege

    Gott , s. Trinität .

  4. modern
    Dialekt
    Gott

    Elsässisches Wb. · +8 Parallelbelege

    Gott es gabe: ‘darumb sie die gottesgoben der pfruonen niessent’ Str. 15. Jh. Brucker 43. ‘conscientziengelt oder sust g…

  5. Sprichwörter
    Gott

    Wander (Sprichwörter)

    Gott 1. Ach du grosser Gott, was lässt du für kleine Kartoffeln wachsen! – Frischbier 2 , 1334. 2. Ach Gott, ach Gott, s…

  6. Spezial
    Gott

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Gott m. (-es, Götter) 1 (Schöpfer) Dî m. , Idî m. , Chël Bel Dî m. 2 ‹mitol› dî (dîs) m. , divinité (-s) f. 3 (Abgott) d…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit gott

1.446 Bildungen · 1.401 Erstglied · 40 Zweitglied · 5 Ableitungen

gott‑ als Erstglied (30 von 1.401)

gott(e)leⁿ

Idiotikon

gott(e)leⁿ Band 2, Spalte 525 gott(e)leⁿ 2,525 M.

Gott(e)schrǟmer

Idiotikon

Gott(e)schrǟmer Band 3, Spalte 814 Gott(e)schrǟmer 3,814

Gott(e)sdiener

Idiotikon

Gott(e)sdiener Band 13, Spalte 203 Gott(e)sdiener 13,203

Gott(e)sdienst

Idiotikon

Gott(e)sdienst Band 13, Spalte 785 Gott(e)sdienst 13,785

Gott(e)sding

Idiotikon

Gott(e)sding Band 13, Spalte 515 Gott(e)sding 13,515

Gott(e)sfründ

Idiotikon

Gott(e)sfründ Band 1, Spalte 1304 Gott(e)sfründ 1,1304

Gott(e)sgnād

Idiotikon

Gott(e)sgnād Band 2, Spalte 661 Gott(e)sgnād 2,661

Gott(e)sgāb

Idiotikon

Gott(e)sgāb Band 2, Spalte 53 Gott(e)sgāb 2,53

Gott(e)shūs

Idiotikon

Gott(e)shūs Band 2, Spalte 1709 Gott(e)shūs 2,1709

Gott(e)shūslǖt

Idiotikon

Gott(e)shūslǖt Band 3, Spalte 1521 Gott(e)shūslǖt 3,1521

gott(e)shǖsig

Idiotikon

gott(e)shǖsig Band 2, Spalte 1710 gott(e)shǖsig 2,1710

Gott(e)stierli

Idiotikon

Gott(e)stierli Band 13, Spalte 1226 Gott(e)stierli 13,1226

Gott(e)stisch

Idiotikon

Gott(e)stisch Band 13, Spalte 1916 Gott(e)stisch 13,1916

Gott(e)swëlt

Idiotikon

Gott(e)swëlt Band 15, Spalte 1704 Gott(e)swëlt 15,1704

gott als Zweitglied (30 von 40)

abgott

DWB

abgott , m. idolum, götze. ahd. apcot pl. apcutir n., mhd. abgot n. und m., mit den entstellten nebenformen aptgot, appetgot ( Ben. 1, 557 )…

B(e)hüetiⁿs-Gott

Idiotikon

B(e)hüet-iⁿs-Gott Band 2, Spalte 513 B(e)hüet-iⁿs-Gott 2,513 u.

Berathdichgott

Wander

Berathdichgott Berathdichgott bricht keinem den Sack. – Brandt, Nsch., 48; Henisch, 281.

berggott

DWB

berg·gott

berggott , m. deus montanus: ire götter sind bergegötter. 1 kön. 20, 23 .

bigott

Pfeifer_etym

bigott Adj. ‘frömmelnd, scheinheilig’. Frz. bigot, seit dem 15. Jh. in derselben Bedeutung bezeugt und bereits im 17. Jh. als bigot ins Engl…

Dankigott

Idiotikon

Dankigott Band 2, Spalte 512 Dankigott 2,512 o.

doppelfagott

DWB

doppel·fagott

doppelfagott , m. franz. contrebasson, der unter das tiefste C geht, im gegensatz des chorfagottes oder choristenfagottes. geht er eine quin…

Fagott

Pfeifer_etym

Fagott n. tiefstes Holzblasinstrument mit geknicktem Blasrohr, zu Anfang des 17. Jhs. aus gleichbed. ital. fagotto ins Dt. übernommen. Die G…

Flußgott

Adelung

fluss·gott

Der Flußgott , des -es, plur. die -götter, in der heidnischen Götterlehre, der Schutzgott eines Flusses, oder vielmehr ein Fluß als eine Per…

Gnāde(n)gott

Idiotikon

Gnāde(n)gott Band 2, Spalte 521 Gnāde(n)gott 2,521

Gränzgott

Adelung

graenz·gott

Der Gränzgott , des -es, plur. die -götter, S. Adelung Gränzbild .

Grüssdichgott

Wander

Grüssdichgott Ein Grüssdichgott ist besser als tausend Behütdichgott.

halbgott

DWB

halb·gott

halbgott , m. semideus, ahd. halbgot ( Graff 4, 151 ): semideus halbgot, halffgot Diefenbach 525 b ; gedachte ich .. den Herculem selbst zu …

hausgott

DWB

haus·gott

hausgott , m. lar; nl. huysgod lar, deus domesticus Kilian ; hauszgötter, penates Maaler 214 d .

Helfgott

Wander

helf·gott

Helfgott 1. Helpgod altîd, lang tô mit Flît. ( Lübeck. ) 2. Helpgod is gôd, lang tô vorn Dod. ( Lübeck. ) 3. Wie das Helfgott, so das Gotthe…

herrgott

DWB

herr·gott

herrgott , m. zusammenrückung von herr und gott ( vgl. unter herr sp. 1135), in folge dessen mit der betonung hérrgott, welche theilweise de…

jēgeri(s)gott

Idiotikon

jēgeri(s)gott Band 2, Spalte 519 jēgeri(s)gott 2,519

jēgerligott

Idiotikon

jēgerligott Band 2, Spalte 519 jēgerligott 2,519

jēregott

Idiotikon

jēregott Band 2, Spalte 519 jēregott 2,519

jēsesgott

Idiotikon

jēsesgott Band 2, Spalte 519 jēsesgott 2,519

kriegsgott

DWB

kriegs·gott

kriegsgott , m. Mars, Gradivus Stieler 686 ( noch Dasyp. 130 c der gott des kriegs, aber schon mhd. wîcgot wb. 1, 557 b , streitgot Megenber…

liebesgott

DWB

liebes·gott

liebesgott , m. Amor, Cupido. Stieler 686 ; ich will dich heraus putzen, du sollst mir in Wien wie ein kleiner liebesgott auftreten. Klinger…

meergott

DWB

meer·gott

meergott , m. deus marinus Frisch 1, 653 c ; meergötter, dii aequorei Stieler 686 ; kann der gewässerreiche meergott selbst mit seinen flute…

Sammirgott

Wander

sammir·gott

Sammirgott Sammirgott, es sind nicht bessere Heringe in der ganzen Stadt. So mir, sammir, semmir (so dir u.s.w.), eine gewöhnlich elliptisch…

schutzgott

DWB

schutz·gott

schutzgott , m. schutz gewährender gott: schutzgötter, tutelares dii Stieler 686 ; sie ging, und ein zurückfallender blick ihres auges nahm …

traumgott

DWB

traum·gott

traumgott , m. , früher auch, doch selten, träumegott G. Neumark Filamon (1648) 8 ; Herder w. 29, 306 S.; träumgott Aler dict. germ.-lat. (1…

Tröstdichgott

Wander

Tröstdichgott Er hat Tröstdichgott bekommen.

Ableitungen von gott (5 von 5)

gott(e)

DWB

gott(e) , f. , patin, s. gote , f.

ungott

DWB

ungott , m. , gegenstück zu gott, seitenstück zu abgott, aftergott, nichtgott, wahngott ( vgl. ungottheit, übergott; ungöttin). nl. ongod. S…

urgott

DWB

urgott , m. , ursprünglicher, höchster gott: als Zoroaster die alte Sabierreligion in die seinige reformirte, blieb licht der u. und die que…

vergotten

DWB

vergotten , verb. zu einem gotte machen, göttliche verehrung geben, aus dem substantiv gebildet, einfaches gotten nicht nachgewiesen. heute …

vergottung

DWB

vergottung , vergöttung , f. göttlichmachung: vergottung, apotheosis Dasyp. 11 d . Maaler 420 a ; andere vermengen gesetz und evangelion und…