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scherz

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

scherz m.

Bd. 14, Sp. 2595
scherz, m. jocus. verbalsubstantiv zu scherzen (s. dieses), belegt seit mhd. zeit, verwandt mit mhd. scharz sprung, vergl. J. Grimm kl. schriften 6, 332. 11) ursprünglich von munterkeit oder springen der thiere: vil manec wild und wildeʒ tier üept in den litzen sîne scherz. liedersaal 1, 377; an weide oder sust an scherze. Hadamar jagd. 9. 22) auf menschen übertragen, munterkeit, lustiges wesen. 2@aa) allgemein, fröhlichkeit, munteres thun und reden, in einer groszen anzahl fester verbindungen: einen scherz vorbringen, einen scherz aus etwas machen, als einen scherz erklären, seinen scherz mit jemanden haben, ihn zum gegenstande des scherzes brauchen, sich auf den scherz verstehen, die kunst geschickt zu scherzen verstehen, scherz verstehen, einen scherz als scherz aufnehmen, scherz treiben, seinen scherz mit etwas treiben Adelung. oft mit dem gegensatz zum ernst und zu wahrem: es ist kein scherz, sondern ernst; oft wird aus dem ernste scherz; scherz bei seite, ohne scherz Adelung; du hast scherczes genug mit disem knecht getriben. Steinhöwel Äsop 47 Österley; antwurt der wider: ich hab das in ainem schercz gethan. 233; der glaube leidt keinn schertz, also das gerücht, also das aug. man sol keinen in einem schertz ein huor, dieb, böszwicht heiszen, dann den schertz möcht etwa eim der Rhein nimmer abweschen. 4b; dasz er von derselben gattung wäre, die keinen schertz vertragen können. Weise erzn. 191 neudruck; der kleine roman interessierte sie beide, um so mehr, als sie ihn vor dem alten, der über eine solche unregelmäszigkeit keinen scherz verstanden hätte, geheim zu halten alle ursache hatten. Göthe 19, 242; scherz bey seite! ich habe dort gelegenheit, die schwester deines obristlieutnants zu sehen. Schiller neffe als onkel 1, 2. wieder auf das spielen der thiere übertragen: und die fische hatten ihren scherz mit springen, schnalzen und klatschen. Jacobi Woldemar (1796) 2, 30; bekumberteʒ herze ist selten mit scherze. Freidank 117, 25; mein senen ist ôn scherze: mich mag wol senen grâen in der jugend. der minne falkner 95; das pflanzt in mir solch freid und scherz. fastnachtsp. 284, 16; wer da mit gemach wil halten und an frische wunden bleiben, der las uns unser scherz treiben, oder mir schlahen im tiefe wunden. 446, 19; ach fraw, jr treibet ewren schertz. H. Sachs fastn. sp. 1, 3, 74 neudruck; gott will ohn allen scherz kurzum, das du allzeit solt wesen frum. Dedekind christl. ritter 1590 bl. 20a; wie sie scherz und ernst so lieblich kleidet. Bürger 31 Sauer; wo dein wonnegespräch, o freund, dein geselliger scherz flügel des augenblicks mancher seligen stunde gab. Hölty 73 Halm; führten den krieg, als wär's nur scherz. Schiller Wallensteins lager 6; auch nicht einmal im scherze möcht' ich dieser unreifen einbildung sie zeihn. don Carlos 4, 3; und mir reichte Dorilis sie mit spott und scherze. Göthe 1, 15; sie lacht dich an, und sagt im scherz: nun wandre! 208; auch war's halb scherz nur, dasz ich dir rieth, ein äuszerstes zu thun. Grillparzer 6, 35; ach, wer ist der, der in fröhlichem scherze begehret zu mir her! des knaben wunderhorn 1, 311 Boxberger; ich merk ohn scherz, ihr habt ein mannlichs ritterherz. 1, 189. in freierer fügung im sinne von fröhlicher unterhaltung: männer und frauen waren in freien scherzen ringsumher gelagert. Eichendorff 2, 234. 2@bb) vom liebeständeln: da werd ir sanfft gebettet ligen in süszer lieb mit schimpff und scherz. H. Sachs 4 (1578) 3, 3c; darinnen eines jeden hertz dem andern mög wollust und schertz für schertz und wollust wieder geben. Weckherlin 457 (in einem brautliede); so oft ihr mund, zu dem er seufzend eilte, kusz, scherz und schwur mit seinen lippen theilte. Hagedorn 2, 110; o nacht, da nur der scherz sich regt, da keine neider lauschen, und nur die küsse rauschen. 3, 111; hört die ungezwungnen scherze, hört, die liebe scherzt durch ihn. Lessing 1, 75; von vögeln, die voll wollust glühn, von frühlingstrieben glühn und scherz und schatten suchen. Uz 98 Sauer. in grobem, obscönem sinne: fressen vil gutes süszes dings, item gewürtz das zum schertz dienet. Lindener Katzip. 94. 2@cc) witzwort, witzige rede: scherz setzet eine anständige belustigung voraus, posse eine unanständige, zote eine unzüchtige. Adelung; grober, höflicher, kluger, unhöflicher scherz. Stieler 1762; dahin ist eben des Helvius Pertinax schertz gegangen, den er an den kayser Antonin. Cacallara that. Olearius pers. reisebeschr. 2, 3; nun wollen sie, herr pastor, gar scholiasten anführen und zwar mit einem so frostigen scherze. Lessing 3, 411; boshafte scherze. Treitschke deutsche gesch. 2, 81. 2@dd) mit dem beisinne des geringfügigen: sie halten auch das menschlich leben für einen scherz. weish. Sal. 15, 12; der fürsten werden sie lachen, alle festungen werden jnen ein scherz sein. Habac. 1, 10; dasz alles andere dagegen nur scherz und spielwerk .. zu sein scheint. Göthe 36, 258; auf ebnem boden straucheln ist ein scherz, ein fehltritt stürzt vom gipfel dich herab. 9, 339; oder mit dem sinne des harmlosen: wenn der kusz kein scherz mehr ist, und du zehn jahr älter bist. Lessing 1, 47. von landsknechtsmäsziger auffassung aus für einen kleinen kampf, oder spaszhaft für kampf überhaupt: nu rüsteten sich etwen vill von den herzogischen zu dem scherz. Wilw. v. Schaumb. 94; darumb so ist mein treuer raht, man wend daran, was man kan, und nemb allenthalb krigsleut an, die vor mehr beim schertz gewesen sein. J. Ayrer 1782, 4 Keller; do das geschach,die veind man sach sich richten zu dem schertze, mit groszer krafftdie burgerschafft namen die sach zuhertze. Soltau histor. volksl. 1, 181; erst fieng man hertz zu sölchem schertz, do man thet hilff erkennen. 183. 2@ee) im sinne von spott, gegenstand des spottes, oder mit dem beisinne des ungehörigen: schandbare wort oder narrenteiding, oder scherz, welche euch nicht zimen. Ephes. 5, 4; lasset uns doch der eltern autoritet, gewalt und gehorsam nicht ein schertz sein. Luther tischr. 316b; das man dis gebot für allen dingen gros und hoch achte und in keinen schertz schlage. schriften 4, 390b; und sollen wissen, das gott in keinen schertz wil geschlagen haben. 415a; ja ob jn wol all sünd war schertz, noch hetten sie kein rhüwig hertz. Fischart dicht. 2, 347, 580 Kurz; verzöhr die, welche dich (o gott) nicht ehren, kennen, suchen .. und denen gott ein schertz. Weckherlin 326; du sollst von deinem leben, an welchem nichts als fauler schertz und schwartze flecken kleben, genaue rechnung geben. Chr. Gryphius poet. wälder 1, 105; hält dich noch die nacht umfangen in faulem sünden-schertz. 108; in die bedeutung selbst der strafenden that übergehend: da verdrosz gott das untrew hertz, und strafft sie mit eim bösen schertz. Rollenhagen froschm. (1595) H 7b. 2@ff) die neuere dichtersprache, vorzüglich des 18. jahrh., hat den scherz personificiert: aus dem chor der blühendsten scherze und freuden wird man frölich in deine (des schlafes) arme eilen. Herder zerstr. blätter 1, 171; schertz der berge, kind der lufft, echo, komm aus deiner grufft. Tscherning (1642) 340; wo seid ihr hin, ihr schlauen scherze? Uz 132 Sauer; besonders als einen der liebesgötter: arme schönen, wo sind nun die grübchen, wo die scherze saszen? Hölty 53 Halm; traute scherz und küsse flüstern durch das thal und auf den höhn, wo die liebenden in düstern buchenlabyrinthen gehn. 140; die wang — ein chor von scherzen sasz darauf in bunter reihe. 20; ein junger scherz, von dreisterem geschlechte, den eine grazie dem schönsten faun gebar. Wieland 9, 336; ein blühend kind, von grazien und scherzen umhüpft, so freundin spielt um dich die welt. Schiller 11, 17.
7674 Zeichen · 118 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    SCHËRZstm.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +3 Parallelbelege

    SCHËRZ stm. scherz, vergnügen, spiel. Schmeller 3,405. mit ich schirze zu ich schir? vgl. schern. bekumberteʒ herze ist …

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Schêrz

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Der Schêrz , des -es, plur. die -e, eine Rede oder Handlung, welche andern zu anständigen Belustigungen dienet, wodurch …

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Scherz

    Goethe-Wörterbuch

    Scherz mit 455 Archivbelegen nur unwesentlich öfter verwendet als ‘Spaß’ (etwa 425 Belege); vereinzelt -tz; DatSg teils …

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Scherz

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Scherz , Joh. Georg, geb. 1678 zu Straßburg, gest. 1754 als Professor zu Halle; Hauptwerk: „ Glossarium Germanicum medii…

  5. modern
    Dialekt
    Scherzm.

    Lothringisches Wb. · +3 Parallelbelege

    Scherz [šèrts fast allg. ] m. wie hd. Scherz: e Sch. in Ehre kann niemand verwehre Flh.

  6. Sprichwörter
    Scherz

    Wander (Sprichwörter)

    Scherz 1. Auf Scherz folgt Schmerz. 2. Aufgewärmte Scherze und aufgewärmte Suppen schmecken nicht wohl. Span. : Burlas d…

  7. Spezial
    Scherzm

    Dt.-Russ. phil. Termini · +2 Parallelbelege

    Scherz , m шутка , ж

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit scherz

96 Bildungen · 86 Erstglied · 3 Zweitglied · 7 Ableitungen

Zerlegung von scherz 2 Komponenten

sch+erz

scherz setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

scherz‑ als Erstglied (30 von 86)

Scherzacker

PfWB

scherz·acker

Scherz-acker m. : FlN (durch Anlegung eines Weges von der übrigen Gewanne getrennt), mda. Scheʳzackeʳ (ˈšäʳds̩agÄʳ) [KU-Kaulb Christmann Kau…

Scherzando

Meyers

scherz·ando

Scherzando ( Scherzōso , ital., spr. ßker-), musikal. Vortragsbezeichnung, soviel wie scherzend.

scherzaparëi

LDWB1

scherzaparëi [schęr·za·pa·rëi] m.inv. Lochsäge f., Fuchsschwanz m., Spitzsäge f. → siëia da pügn .

Scherzbild

GWB

scherz·bild

Scherzbild für das von Goethe konzipierte u von GMKraus ausgeführte Aquarell zur jüngeren dt Literatur 1) , Requisit in ‘Das Neueste aus Plu…

scherzblatt

DWB

scherz·blatt

scherzblatt , n. blatt das einen scherz bringt: obgleich ein gewöhnliches scherzblatt der zeit von hand zu hand, von mund zu ohr umflattert.…

scherzel

DWB

scherzel , m. im oberdeutschen übliche benennung des alpes. Adelung, neben schrötel, schretzel, schretz.

scherzeln

DWB

scher·zeln

scherzeln , verb. , deminutiv von scherzen: mit welcher er ongehindert mag schertzlen, stertzelen, mertzelen. Garg. 72 b ; wan wir geliebet …

scherzen

DWB

scher·zen

scherzen , verb. den dienst verlassen; neben schürzen im hessischen gebräuchlich, vgl. Schm. 2, 473 , der es mit schürzen aufschieben, ablas…

scherzengefieder

DWB

scherzen·gefieder

scherzengefieder , n. , wie scherzfeder, s. dort: geyle satyri und geyszmänlin, schertzengefider, höllhacken. Garg. 18 a ; das schertzengefi…

scherzenkraut

DWB

scherzen·kraut

scherzenkraut , n. name von sempervivum tectorum, in der gegend von Augsburg. Pritzel-Jessen 372 .

scherzer

DWB

scher·zer

scherzer , m. homo facetus: schlimmer scherzer, grober scherzer Stieler 1761 ; buben und böswicht, oder spötter und schertzer. Luther 3, 70 …

scherzerei

DWB

scherze·rei

scherzerei , f. , jocus scherzerye Dief. 307 c : muotwillig mit dem namen gottes, seinem wort etc. schertzerey treiben. Kirchhof wendunm. 1,…

Scherzergetzen

GWB

scherzer·getzen

Scherzergetzen subst Inf fröhlich-scherzendes Treiben; im Vergl [ Faust: ] Hör' ich recht, so muß ich glauben:|..Lüftlein wie — ein S. 15 1 …

scherzergötzen

DWB

scherzer·goetzen

scherzergötzen , n. munteres, liebliches spiel: scheint die welle doch ein schwätzen, lüftlein wie ein scherzergötzen. Göthe 41, 124 .

Scherzerklärung

DERW

scherzer·klaerung

Scherzerklärung, F., ›nicht ernstlich ge- meinte Willenserklärung die in der sub- jektiven Erwartung abgegeben wird der Mangel der Ernstlich…

scherzerīe

KöblerMhd

scherzerīe , st. F. nhd. Scherzerei ÜG.: lat. iocus Gl Hw.: vgl. mnd. schersærīe* Q.: Gl (15. Jh.?) E.: s. scherzen (1) W.: nhd. Scherzerei,…

scherzeug

DWB

scher·zeug

scherzeug , n. das zum scheren nötige gerät: solches nun liget in jener ecke und ist bisher mein scherzeug gewesen. Simpl. 2, 205, 11 Kurz.

scherzevëder

Lexer

scherze·veder

scherze-vëder f. BMZ meerigel Renn. 4112 ( gedr. schrezveder). vgl. Dief. n. gl. 363 b , Denkm. 2 s. 365 u. das folgd.

scherzevliege

Lexer

scherze·vliege

scherze-vliege f. luligo vel lunigo, scherzevlieg ( ein fisch ) Voc. o. 40,38. vgl. Dief. n. gl. 240 b .

scherzfeder

DWB

scherz·feder

scherzfeder , f. meerigel, echinometra Alberus bei Frisch 2, 175 a , mhd. scherzeveder, f. Müllenhoff-Scherer denkm. 2 2, 156. W. Grimm zu F…

scherzfeuer

DWB

scherz·feuer

scherzfeuer , n. feuer, feuerwerk, welches nur zum scherz, zur lust abgebrannt wird, im gegensatz zu ernstfeuer. Frisch 2, 175 a .

scherz als Zweitglied (3 von 3)

wascherz

DWB

wasch·erz

wascherz , n. geschlagenes erz, das gewaschen worden ist oder noch gewaschen werden soll Jacobsson 4, 596 a . Adelung. insbesondre ' kalkste…

winkelscherz

KöblerMhd

winkel·scherz

winkelscherz , st. M. nhd. „Winkelscherz“, zweideutiger Scherz E.: s. winkel, scherz W.: nhd. DW- L.: Lexer 494a (winkelscherz)

Ableitungen von scherz (7 von 7)

bescherzen

DWB

bescherzen , joco excipere, jocari, weniger als bespotten: sollte man das nicht bescherzen, was uns verdrieszt? Göthe 3, 294 ; jede art von …

Erscherzen

Campe

Erscherzen , v. trs. durch Scherzen erlangen, erhalten. Das Erscherzen. Die Erscherzung.

gescherze

DWB

gescherze , n. das scherzen, die kurzweil Kramer 2, 94 b , mnd. Schiller-Lübben 2, 76 b .

scherze

DWB

scherze , f. die pflanze eupatorium cannabinum. Toxites bei Pritzel-Jessen 148 .

verschërze

BMZ

verschërze swv. verscherze, bringe mich durch scherzen oder vergnügen um etwas. nit lenger mîn diu liebi gert, denn nu die wîl mîn guot wert…

verscherzen

DWB

verscherzen , verb. mit scherzen zubringen, verbringen. 1 1) mit guter nebenbedeutung, die zeit verscherzen, unter scherzen hinbringen: nhd.…

verscherzung

DWB

verscherzung , f. jactura, damnum, perditio Stieler 1763 .

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APA
Cotta, M. (2026). „scherz". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 13. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/scherz/dwb?formid=S07146
MLA
Cotta, Marcel. „scherz". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/scherz/dwb?formid=S07146. Abgerufen 13. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „scherz". lautwandel.de. Zugegriffen 13. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/scherz/dwb?formid=S07146.
BibTeX
@misc{lautwandel_scherz_2026,
  author       = {Cotta, Marcel},
  title        = {„scherz"},
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  urldate      = {2026-05-13},
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