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Grund

ae. bis spez. · 23 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Campe
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Grund Der

Bd. 2, Sp. 468b
Der Grund, des — es, Mz. die — Gründe. 1) Die unterste Fläche eines Gefäßes oder hohlen Körpers, meist ohne Mehrzahl. Ein Glas, einen Becher  bis auf den Grund austrinken. S. auch Boden. Besonders, die vertiefte feste Fläche auf der Erde, über welcher ein Wasser stehet oder fließt. Der Grund des Meeres, des Sees, Teiches, Flusses  Den Grund sehen können. Grund suchen, finden. Zu halben Grunde fischen, bei den Fischern, eine Art mit der Angel zu fischen, bei welcher der Angelhaken zwischen der Oberfläche und dem Grunde des Wassers schwebet. Zu Grunde gehen, im Wasser auf den Grund sinken, und uneigentlich, verderbt, vernichtet werden. Dabei muß man zu Grunde gehen, d. h. dabei muß man aufgerieben werden, seine Kräfte, Gesundheit, das Seinige  verlieren, besonders in der Schifffahrt. Das Schiff gehet zu Grunde, sinkt unter. Ein Schiff stößt auf den Grund, wenn es auf seichte Stellen oder auf den Strand geräth. Ein Schiff in den Grund oder in Grund segeln, gegen ein kleines Schiff, mit solcher Gewalt segeln und stoßen, daß es untersinken muß. Ein Schiff in den Grund Bohren. S. Bohren. Zu Grunde richten, ganz verderben, unbrauchbar machen, vernichten. Auf den Grund gehen, uneigentlich, festen Grund suchen, gründlich untersuchen. I engerer Bedeutung, werden im O. D. besonders am Bodensee, seichte Stellen im Wasser Gründe genannt. Oft nimmt man auch auf die Beschaffenheit des Grundes Rücksicht. Ein guter Grund zum Ankern, oder guter Ankergrund, d. h. ein solcher Grund, in welchem der Anker gut haftet. Ein fester, lockerer, sicherer, unsicherer Grund. Uneigentlich. Х Der Grund des Herzens, der Seele, das Inerste des Herzens  Dies ließ mich einen Blick auf den Grund ihres Herzens werfen. Einen von Grund des Herzens, von Grund der Seele lieben, ihn aufrichtig und innig lieben. Von Grund der Seele gern. 2) Diejenige Fläche, worauf ein Ding ruhet, auf welcher sich andre Dinge befinden oder welche andre Dinge trägt. So wird die Oberfläche der Erde selbst Grund oder auch Grund und Boden genannt, besonders mit Beziehung auf die Beschaffenheit der Bestandtheile, in welchem Falle es ohne Mehrzahl gebraucht wird, wie auch mit Bezug auf das Eigenthum. Ein schwarzer, fetter, schwerer, leichter, lehmiger, sandiger Grund. Lehmgrund, Sandgrund  Grund und Boden ist mein. Liegende Gründe oder Grundstücke, Äcker, Wiesen, Wälder, Gärten, Weinberge , nebst Häusern und Gebäuden, in Gegensatz des beweglichen Vermögens oder der fahrenden Habe. Ein Feld, eine Gegend in den Grund legen, d. h. es messen, einen meßkünstigen Riß davon aufnehmen. I engerer Bedeutung werden niedrige Strecken der Erdoberfläche neben höher liegenden auch Gründe genannt, besonders wenn sie feucht und wasserreich sind. »Du lässest Brunnen quellen in den Gründen.« Ps. 104, 10. Das Dorf liegt im Grunde. Der Plauensche Grund, bei Dresden. Der Aischgrund, Kochergrund, Taubergrund , niedrige Gegenden an der Aisch, am Kocher, an der Tauber  I den Handwerken, Künsten und Wissenschaften hat das Wort Grund mehrere hieher gehörige Bedeutungen. Bei den Zeugwebern, Stickern  ist der Grund die unterste oder erste Anlage, auf und in welche Verzierungen, Streifen, Blumen  eingewebt und eingestickt sind; auch der Boden. Ein Zeug mit bunten Blumen, Streifen  auf weißem Grunde. Eine Stikkerei auf schwarzem Grunde, d. h. auf schwarzem Zeuge. Den Grund hauen, bei den Schwertfegern, den Raum innerhalb des Umrisses der Verzierungen mit Kreuzhieben ausfüllen. Bei den Tuchscherern ist der Grund die rechte Seite eines Tuches, zum Unterschiede von dem Haare oder der linken Seite. Bei den Buchdruckern ist er die Platte von Metall, Holz  in der Presse, worauf die Form zu liegen kömmt (Fundament), und in der Größenlehre wird die Fläche eines Körpers, auf welcher er ruhet, die Grundfläche, zuweilen der Grund genannt. I der Mahlerei ist der Grund die erste oder unterste Farbe, mit welcher die Fläche, die das Gemählde werden soll, überzogen und auf welche nachher das eigentliche Gemählde gemahlt wird. Ein Kreidengrund, Ölgrund. S. d. und auch Goldgrund. Den Grund auftragen. S. Gründen. Der Grund in einem Wappen, die Hauptfarbe, mit welcher das Wappenschild oder das Feld im Wappen überzogen ist und auf welchem sich die Wappenzeichen befinden. Ein schwarzer Adler auf goldnem, schwarzem, weißem Grunde. Drei goldne Sterne auf blauem Grunde. Auch der Raum, welcher hinter einem Gegenstande befindlich ist, oder als hinter demselben befindlich gedicht und vorgestellt wird, z. B. auf einem Gemählde der hinterte Theil desselben, wird der Grund genannt. S. Hintergrund und Vordergrund. I weiterer Bedeutung nennt man auch zuweiler den hintern Theil einer Sache selbst den Grund. Der Grund eines Wagens, der hintere bedeckte Theil desselben (Fond); der Hintergrund, Hintersitz. Besonders wird Grund in engerer Bedeutung gebraucht, den untersten Theil eines Bauwerkes oder die künstliche unterste Fläche in und auf der Erde, auf welche es errichtet werden soll, zu bezeichnen. Den Grund zu einem Gebäude, einer Brücke, Mauer  legen. Den Grund graben, den Raum, wohin der Grund kommen soll, in der Erde ausgraben. Etwas zu Grunde legen, uneigentlich, etwas zum Grunde einer andern Sache gleichsam machen, damit sie darauf wie auf einem festen Grunde ruhe, bestehe oder weiter ausgeführt werden könne. Hauptsätze, welche einer Wissenschaft zu Grunde liegen, d. h. auf welche das Gebäude der Wissenschaft als auf einem Grunde, einer festen Unterlage ruhet. Einen festen, guten Grund finden, haben. Ein Haus von Grund aus aufmauern. Eine Stadt in den Grund schießen, zerstören, d. h. bis auf den Grund, völlig. Uneigentlich. Den Grund zu eines Glücke, Verderben legen, d. h. den ersten wichtigen Schritt, die ersten entschei= denden Handlungen thun, die als Ursache und Anfang des darauf folgenden Glückes oder Verderbens zu betrachten sind. Den Grund zu dieser Krankheit hat er schon in seiner Jugend gelegt. Einen guten Grund in den Wissenschaften, in einer Kunst, in einer Fertigkeit legen. Von Grund aus böse, von Grund aus gut, d. h. durchaus böse, durchaus gut, sehr böse, sehr gut. I gemeinen Leben auch grundböse, grundgut. Auf ähnliche Art sagt man auch grundfalsch, gründgütig ; ein Grundbube, Grundschelm  Eine Krankheit aus dem Grunde heilen, d. h. ihre erste Ursache wegschaffen. Ein Übel von Grund aus heilen, es durchaus mit seinem Ursprunge oder seiner Veranlassung wegschaffen. Eine Kunst, eine Wissenschaft von Grund aus erlernen, vom ersten Anfange an, indem man bei den ersten und wichtigsten Sätzen, auf welchen alles Übrige beruht, anfängt; welche Sätze die ersten Gründe oder Anfangsgründe genannt werden. Die ersten Gründe der Zeichenkunst, der Weltweisheit. I Grunde, besser wol, in Grunde, in der Hauptsache, der wahren Beschaffenheit nach, genau genommen, genau betrachtet. I Grunde ist es gleichgültig, ob  Einer Sache auf den Grund kommen, sie ergründen, ihre wahre Beschaffenheit erfahren. Sehr häufig bezeichnet Grund alles dasjenige, woraus sich begreifen läßt, daß ein Ding da ist, und daß es so und nicht anders ist. Gott ist der Grund alles dessen, was ist und geschieht; die Ursache (Principium essendi et fiendi). Dies ist als der Grund aller nachherigen Veränderungen zu betrachten. Man muß nichts ohne Grund annehmen, glauben, thun. Aus bewegenden Gründen. S. Beweggrund. Wichtige, erhebliche, vernünftige Gründe. Der zureichende Grund, in der Vernunftforschung, wenn alles, was darin gegründet ist, befriedigend daraus hergeleitet werden kann, daß man keines andern Grundes zur Begreiflichkeit bedarf. Etwas mit Gründen beweisen. Ein beweisender Grund. S. Beweisgrund. Seichte Gründe für eine Sache anführen, d. h. solche, die nicht befriedigen, nicht beweisen. Grund zu einer Sache vor sich haben, gegründetes Recht. Aus dem Grunde Rechtens, d. h. aus einem Rechtsgrunde, von Rechts wegen. Aus dem Grunde der Schulden, der Erbschaft  3) Х Dasjenige, was sich in einer Flüssigkeit auf den Grund oder zu Boden setzt. So wird besonders der gemahlene Kaffe, dessen beste Kraft vom siedenden Wasser ausgezogen ist, und welcher sich nachher zu Boden setzt, der Grund genannt; bestimmter, der Kaffegrund.
8173 Zeichen · 127 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 8.–11. Jh.
    Altenglisch
    grundst. M. (a)

    Köbler Ae. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    grund , st. M. (a) nhd. Grund, Boden, Abgrund, Erde, Ebene, Tiefe, Meer ÜG.: lat. fundamentum Gl, fundus Gl, (profundus)…

  2. 8.–14. Jh.
    Altnordisch
    grundst. F. (ō)

    Köbler An. Wörterbuch

    grund , st. F. (ō) nhd. Feld, Erde, Boden L.: Vr 191a

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Grund

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Grund , des -es, plur. die Gründe. 1. Die unterste Fläche eines Gefäßes oder hohlen Körpers, welche in manchen Fälle…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Grund

    Goethe-Wörterbuch

    Grund vereinzelt Kleinschr; relativ häufiges Vorkommen in der Bed Untergrund (in A4 rund 400 Belege), was sich aus dem b…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Grund

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +6 Parallelbelege

    Grund , Francis, 1807 in Wien geb., seit lange in Nordamerika eingebürgerter Auswanderer, durch Schriften bekannt, die v…

  6. modern
    Dialekt
    Grund

    Elsässisches Wb. · +8 Parallelbelege

    Grund [Krùnt Hi. bis AEckend. ; Krût Sulzeren ; Krt M. ; Krynt Brum. ; Krøįnt Dachstn. ; Kryt Geisp. ; Kr%/%;;{??}nt K…

  7. Sprichwörter
    Grund

    Wander (Sprichwörter)

    Grund 1. Alles hat seinen Grund, sagte Kropfliese, und machte sich einen spanischen Kragen um. 2. Auf dem Grunde sind di…

  8. Spezial
    Grund

    Dt.-Russ. phil. Termini · +2 Parallelbelege

    Grund- основной , п

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit grund

1.910 Bildungen · 1.836 Erstglied · 67 Zweitglied · 7 Ableitungen

grund‑ als Erstglied (30 von 1.836)

Grundacker

SHW

Grund-acker Band 2, Spalte 1489-1490

Grundangel

SHW

Grund-angel Band 2, Spalte 1489-1490

Grundbirne

SHW

Grund-birne Band 2, Spalte 1489-1490

Grundbodem

SHW

Grund-bodem Band 2, Spalte 1493-1494

Grundboden

SHW

Grund-boden Band 2, Spalte 1493-1494

Grundbuch

SHW

Grund-buch Band 2, Spalte 1493-1494

Grunddackel

SHW

Grund-dackel Band 2, Spalte 1493-1494

Grundeis

SHW

Grund-eis Band 2, Spalte 1493-1494

Grundel

SHW

Grund-el Band 2, Spalte 1495-1496

grundeln

SHW

grund-eln Band 2, Spalte 1495-1496

Grunderde

SHW

Grund-erde Band 2, Spalte 1495-1496

grundgütig

SHW

grund-gütig Band 2, Spalte 1495-1496

Grundhaufen

SHW

Grund-haufen Band 2, Spalte 1495-1496

Grundheber

SHW

Grund-heber Band 2, Spalte 1495-1496

Grundkaute

SHW

Grund-kaute Band 2, Spalte 1495-1496

grundlos

SHW

grund-los Band 2, Spalte 1495-1496

Grundmauer

SHW

Grund-mauer Band 2, Spalte 1495-1496

grundreich

SHW

grund-reich Band 2, Spalte 1497-1498

Grundsatz

SHW

Grund-satz Band 2, Spalte 1497-1498

grundsen

SHW

grund-sen Band 2, Spalte 1497-1498

Grundsieb

SHW

Grund-sieb Band 2, Spalte 1497-1498

grund als Zweitglied (30 von 67)

Abgrund

RDWB1

Abgrund m übertr. (моральная) катастрофа, пропасть перен. , гибель перен. , погибель перен. , фиаско, крах

Hintergrund

RDWB1

Hintergrund m фон in den ~ stellen idiom. - заслонять перен. , затмевать, оттирать перен. , разг. (социальное) происхождение контекст, обосн…

abgrund

DWB

abgrund , m. abyssus, ahd. abcrunti n., mhd. abegründe n., goth. afgrundiþa f., was hinab, von der erde weg reicht, die unterste tiefe, der …

afgrund

KöblerMhd

afgrund , st. M., st. N. Vw.: s. abegründe

ankergrund

DWB

anker·grund

ankergrund , m. fundus ancorae tenax, nnl. ankergrond: nur die natur ist redlich, sie allein liegt an dem ewgen ankergrunde fest. Schiller; …

beweisgrund

DWB

beweis·grund

beweisgrund , m. argumentum: beweisgrund zu einer demonstration des daseins gottes. Kant 6, 11 .

eichgrund

DWB

eich·grund

eichgrund , m. convallis quercuum: Saul und die menner Israel kamen zusammen und lagerten sich im eichgrunde. 1 Sam. 17, 2 ; das schwert des…

Eigrund

Idiotikon

Eigrund Band 1, Spalte 18 Eigrund 1,18 M.

erdgrund

DWB

erd·grund

erdgrund , m. solum, erdboden, erdreich: der erdgrund für sich selbst mag gut sein, dannoch frisset und wöset er sich, wo man ine baulos häl…

Garte(n)grund

Idiotikon

Garte(n)grund Band 2, Spalte 775 Garte(n)grund 2,775

gegengrund

DWB

gegen·grund

gegengrund , m. » ein beweis- oder bewegungsgrund, der andern gründen entgegengesetzet ist « ( oder: wird ) Adelung, nl. tegengrond: die ver…

glaubensgrund

DWB

glauben·s·grund

glaubensgrund , m. 1 1) zu glaube I A 1 u. 2 bzw. B 1 und grund IV B 1, vgl. der glaub ( ist ) unsers hayls anfang und grund Berth. v. Chiem…

goldgrund

DWB

gold·grund

goldgrund , m. 1 1) fundstelle für natürliches gold, vor allem in gewässern, vgl. grund II A 3 a: so wern durch zuflotzung des wassers an ir…

herzensgrund

DWB

herzen·s·grund

herzensgrund , herzengrund , m. grund des herzens; in sinnlicher auffassung: und wem dort am besten dringet liederblut aus herzensgrund. H. …

hintergrund

DWB

hinter·grund

hintergrund , der hintere theil eines grundes, ein wort das zumal in der malerei: wo denn der künstler auch solchen forderungen genug zu thu…

hėllegrund

KöblerAe

hėllegrund , st. M. (a) nhd. Abgrund der Hölle, Höllenschlund E.: s. hėll, grund L.: Hall/Meritt 176b, Lehnert 109b

hėlligrund

KöblerAs

hėlligrund , st. M. (a?) nhd. Höllengrund ne. depth (N.) of hell ÜG.: lat. gehenna H Hw.: vgl. ahd. hellagrunt* (st. M. a?) Q.: H (830) I.: …

jǫrmungrund

KöblerAn

jǫrmungrund , st. M. (a) nhd. die Erde L.: Vr 295a

Kreidengrund

Adelung

kreiden·grund

Der Kreidengrund , des -es, plur. die -gründe, bey den Mahlern und Vergoldern, ein weißer Grund von geriebener Kreide zu einem Gemählde, ode…

kīngrund

KöblerAs

kīngrund , st. M. (a) nhd. Keimgrund, Boden für das Korn ne. seedbed (N.) Hw.: vgl. ahd. *kīngrunt? (st. M. a) Q.: H (830) E.: s. *kīn?, gru…

Lei(m)grund

Idiotikon

Lei(m)grund Band 2, Spalte 772 Lei(m)grund 2,772 o.

Markgrund

DRW

mark·grund

Markgrund, Markengrund, m. zur Allmende (IV), ¹Mark (I 1) gehörendes Grundstück 1571 WestfLR. 70 Faksimile einen ... camp . .., so hovetgrun…

Martinsgrund

DRW

martins·grund

Martinsgrund, m. Liegenschaft unter Martinrecht soo en sullen geene vrye luyden bewoonen off behylicken sancte martens grondt 1428 Racer IV …

Ableitungen von grund (7 von 7)

begrunden

MNWB

begrunden , swv. , Grundschwellen legen.

ergrunden

KöblerMhd

ergrunden , sw. V. Vw.: s. ergründen

gegrunde

KöblerMnd

gegrunde , Sb. nhd. Ergründung E.: s. gegrunden L.: Lü 112b (gegrunde)

gegrunden

KöblerMnd

gegrunden , sw. V. nhd. ergründen Hw.: vgl. mhd. gegründen, mnl. gegronden E.: as. gigrundian* 1, sw. V. (1a), ergründen; s. ge, grunden (2)…

grunde

DWB

grunde , f. s. grundel.

ungrund

DWB

ungrund , m. , gegenstück zu grund, tritt nhd. erst im 16. jh. neben älteres ab-, in-, urgrund; auch un-, ingründlich, unergründlich, unergr…

urgrund

DWB

urgrund , m. , grund mit ur- C 4 a und c, oft beide bedd. des präfixes verschmelzend. mhd. urgründe, n. ( plur. ?), ist nur einmal belegt. w…