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Brot

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PfWB
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51 in 30 Wb.
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Eintrag · Pfälzisches Wb.

Brot n.

Bd. 1, Sp. 1253
Brot n.: 1.a. wie schd., Brot, Brut, Brout, Braut, s. F. [allg.]. Nach der Mehlart unterscheidet man: Korn-, Misch-, Roggen-, Weiß-, Weizenbrot; nach der Herkunft: Bäcker-, Bauern-, Haus- (auch hausgebackenes), Kommißbrot. Auf dem Lande war früher das Brotbacken eine der Arbeiten der Hausfrau; zum Backvorgang s. backen 1. E ganze Backowe B. backe [allg.]. RA.: E Mäde kann heirade, wann's Brot backe un e Mannshemd mache kann [verbr. Gal]. Aus dem Mehl gebt's kee B. 'Daraus wird nichts' [verbr. Don Gal Buch]. Volksgl.: Wann 's Brot net geht, is es verhext [Fogel Beliefs Penns Nr. 632]. »Beim Brodbacken erhielten die Hausarmen einen kleinen Laib, denn sonst sei kein Segen im Hause« [Schandein Bav. IV/2, 414]. Brauchtum: Früher erhielt der Maurer, der einen Backofen errichtet hatte, vom ersten backen einen Laib Brot und einen Flammkuchen [SP-Schiffstdt]. SprW.: 's werd iwerall Brot geback 'Ich kann mein Brot auch bei einem anderen Arbeitgeber verdienen' [Wilde 146]. — Brot schneiden: Volksgl.: Ehedem machte die Hausfrau das Zeichen des Kreuzes über dem Brot, wenn sie es anschnitt. Die Schnitten sollen gerade geschnitten werden. SprW.: Wer 's B. schneid gleich, werd reich 'Wer mit dem B. sparsam umgeht, der bringt es im Leben zu etwas' [KL-Katzw]. Wer das B. krumm schneidet, hat an dem Tage schon gelogen [LA-Birkw]. — Brot essen: Er eßt e Stick 'eine Schnitte' B. [WPf, allg.], e Ranke B. 'ein großes Stück B.' [Gal-Dornf], e Runke B. [KB-Kriegsf], e Mailche voll B. [KL-Fischb, verbr.], e Mufel B. (Mundvoll) [KU-Frankb], e Mefel B., dass. [Kaislt]. Essen un trinken un nemmen eich Brot dezu! Einladung zum Essen [KU-Diedk]. Geh mol reiⁿ, versuch unsern Weiⁿ un unser frisch Brout aa [LA-Herxh (Wilde 262)]. RA.: Der kann mehʳ wie Brot esse, von einem Tüchtigen [verbr., auch Don Gal Buch]. Die kann mehʳ wie B. esse 'Sie kann hexen' [Land]. Der hot bloo peife könne un hot meh gekonnt wie Brot esse, dass. [PfId. 186]. SprW.: Wann die Mais satt sinn, schmackt 's Brot bitter [Don (Steinmetz)]. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing [LU-Opp, KU-Schmittw/O LA-Impfl]. De Grad un de Krumm fressen aach 'n Lääb Brout mitnand 'Auch Menschen verschiedener Art können Verständnis füreinander aufbringen' [LA-Nußd]. Wer frih ufsteht, seiⁿ Brot verzehrt; wer leie (liegen) bleibt, bringt's a net weit [HB-Kirrbg]. — Beschaffenheit des Brotes: frisch B., altbacke B. [allg.]. Des B. is hart wie Knoche [NW-Freinsh]. 's B. lääft aⁿ 'wird grau' [GH-Hatzbühl]. RA.: Du bischt mer so lieb wie groo B. [Hebel 18]. SprW.: Wer groo Brout eßt (kein B. umkommen läßt), werd reich (findt Geld) [LA-Impfl]. Ein weiteres SprW. s. bei altbacken. — Wertschätzung des Brotes: Wammer (wenn wir) nore Brot hun! [NPf, allg.]. Halalala, die Wintergerscht es zeidig, nau hammer wieder Brot im Haus, do werremer nimmi streidig [KU-Kaulb]. Er hot 's Brot net iwwer Nacht im Haus [KU-Schmittw/O, verbr., auch Don Gal Buch]. SprW.: Wer schun Hunger gelett (gelitten) hot, verunehrt käin Stick B. [KU-Schmittw/O]. Besser e Stick B. im Sack wie e Ferre (Feder) uf'm Hut [KL-Alsbn Don-Banat]. Liewer am Owet ke B. als am Morjet Schulde [Don-Banat]. Wo kaa B. es, werd aa kaans verkrimmelt, ironischer Trost für Arme [KU-Kaulb]. Der werft mit'm B. noch'm Schunke 'gibt einen kleineren Gewinn auf, um einen größeren zu erzielen' [LU-Opp]. Weitere Sprw. s. bei Ausrede, Bettelbrot, Bettelmann (Sp. 756/33). — Brot und Zugaben: RA.: Der weeß, uf weller Seit sei B. geschmeert is, von einem Schlauen [PS-Saalstdt]. Das krie ich jede Daag ufs B. geschmeert 'Das wird mir alle Tage vorgeworfen' [KU-Kaulb, allg.]. Er is bei Brot un Wasser ingesperrt 'Er bekommt nur schmale Kost' [KU-Schmittw/O]. SprW.: Wasser un Brot macht die Wange rot [Kus KU-Schmittw/O KL-Reichb]. Millich un Brout mächt Wange rout [LU-Altr]. Brot in de Weiⁿ gedunkt halt hunnert Johr gesund [Wilde 262]. Scherzhaft: In der Not eßt mer die Worscht aach ohne Brot [Gal-Brotschk]. Ein weiteres SprW. s. bei Backen (Sp. 510/31). Zs.: Butter-, Fleisch-, Käse-, Latwerg-, Rahm-, Schlecksel-, Wurstbrot. — Andere RA. u. SprW.: Dem hun die Hinkel 's B. weggfreß, von einem, der betrübt dasteht [verbr., auch Don Gal Buch]. 's halt aus (reicht aus) wie 's Butze Brot: 's war verzehⁿ Dag all värm Kees [Fogel Prov. Penns Nr. 179]. Den machen se sou schlecht, daß Hund Stickl Brout mäh vun'm frißt [GH-Nd'lustdt, verbr., auch Don Gal Buch]. Such Brot im Hundsstall! 'Das ist vergebliche Mühe' [KU-Schmittw/O Gal Bagbg] Var. s. bei Brotkruste 1 a. Mer muß die Fraa beim erschte Leebche B. ziehe (erziehen) [verbr. Gal Rußl]. Die Maurerweiwer han im Summer keen Mann un im Winter keen B. [HB-Bexb]. 'm bäise Hund gebt mer zwä Sticker Brout [LA-Edh, KU-Trahw Bechb FR-Eppst PS-Haust]; Var. s. bei böse. BR.: Rade 'Kornrade' rot, ball neies Brot [KU-Schmittw/O Wilde 146]. Owendrout, morjens troucke Brot, hier trockenes B. in der Bed. 'schönes Wetter' [WD-Niedkch, verbr.]; vgl. Var. bei Abendrot. Volksgl.: Aus dem Hause, wo es eine Wöchnerin gibt, darf kein Feuer, kein Salz und kein B. abgegeben werden, sonst schaden die Hexen der Wöchnerin [Journal 1790, 8. St., S. 142]. Wenn ein Brotlaib auf die braune Seite gelegt wird, können Hexen ins Haus [ebd.]. In der Ehe wird derjenige Teil regieren, der den ersten Laib B. anschneidet [KB-Gauh LA-Böbing]. Damit ein Ehepaar reich werde, soll in den neuen Haushalt Salz und B. gebracht werden, bevor das Paar ihn betritt [KU-Quirnb]. Ein Volksrätsel s. bei Goj. AR.: Schwarz, weiß, rout, geb mer Stickl Brout, geb mer Stickl Kuche un du muscht suche [LA-Nußd]. Michel hot kee B. im Haus, Michel macht sich nix daraus, Michel hin, Michel her, Michel is e Zottelbär [Gal-Brig]. Morgenrot, Morgenrot, ohne Marke gebts kää Brot, kommst du in den Bäckerladen, heißt's: wo sind denn Ihre Karten? Abwandlung zu dem im Krieg 1914-18 populären Reiterlied [KL-Bann]. Branntewein un Kuche, das wolle mer mol versuche, Branntewein un Brot, do schlaan mer enanner tot, aus dem Quackvers in ZW-Bottb; vgl. Var. bei Branntwein. Weitere VR s. bei Bib (Sp. 882/32), Birne (Sp. 935/31), David, eins, Lehrer, Schäferbube, Vaterunser. — a. 1382: ein weisz mus (Brei), gemacht von weisem brodte [Grimm Weist. V 561 (BZ-Queichhmb)]. a. 1444: sin broit, win u. coste [ZweibrLuRb. 92]. a. 1502: ztu (zu) einem frolichem abscheit soll man geben ein kaps haupt (Kohlkopf) vnd ein halp rucken brot vnd ein zimlich collatz (Abendschmaus) [PfMus. 1895, S. 19 (FR-Kirchh)]. a. 1610: drey Laib Brot, jedes so groß wie ein Pflugrad [Knapp 17]. a. 1774: jährlich einen großen Laib Brot [Kreuter 37]. — b. 'Brotlaib'. In dem VR. bei Bäcker (Sp. 517/8) heißt es: an jedem Brot, do fehlt e Pund. a. 1550: 10 Sh. hen wir den knaben zusteier (Zusteuer) geben, do sie die broden gesammelt hen [Wenz 290]. — c. 'Semmel', nur Dim., Breetche [verbr., in neuerer Zeit aufgekommen]; vgl. Weck. Zs.: Batzenbrötchen, Pfennigsbrötlein, Tafel-, Kümmel-, Milch-, Staubbrötchen. a. 1612: für weckh, ahn stat der brötlin [DisibSchR Bl. 109]. — d. 'Oster- bzw. Weihnachtsgebäck', Bretle (Pl.) [PS-Schönau]. Kinder sagen ihren Patinnen: Gäidel, geb mer e Bräidel [LA-Kirrw]. Zs.: Hutzel-, Mandel-, Nußbrot; Hasen-, Kleien-, Zitronenbrötchen. — e. Bez. für verschiedene Kuchenarten; Bretle [GH-Neubg]; vgl. auch Belgarder Brot (bei Belgrad), spanisch B. (bei spanisch) und die Zs. Apfel-, Pomeranzen-, Knapp-, Zuckerbrot. — f. in der Zs. Abendmahlsbrot. — 2. 'Erwerb, Lebensunterhalt'; noh Brot gehe [FR-Bockh, verbr., ohne Don Gal Buch]. Er is um sei B. kumme [PS-Schmalbg, verbr.]. Zs. Bettelmanns-, Frön-, Gnadenbrot. SprW.: Dem äne sei Toud, dam annere sei Brout [LA-Gommh, verbr., auch Don Gal Buch Rußl]. Aus dem Ratsprotokoll der Stadt Kaiserslautern vom 27. 3. 1656: weill er sich beschwert vndt fürgibt, Er noch in seines Schwähers Muß vnd brot seye vnd nicht wisse, ob er sich allhie ernehren könne. — 3. übertr. a. 'Gesäß des Kindes', in der Wend. die Bretcheʳ treffe 'verhauen' [KL-Mehling Lind], ... versurre, dass. [IB-Bliesmg/Bolch], ... reeschde (rösten), dass. [HB-O'bexb IB-Herbh ZW-Bottb KL-Hütschhs]. Syn. s. verhauen. — b. 'Zittergras (Briza media)', Bretle [LA-Herxh]. — c. andere Pflanzennamen in den Zs. Bienen-, Krotten-, Kuckucks-, Storchenbrot. — d. Schimpfname auf einen schlappen Burschen, Brot [Land], auf einen Geizhals in der Zs. Sparbrot. — F.: brōd herrschend in weiten Teilen der Pfalz und in Penns Don Gal Buch Rußl, brōr(!) in KU-Selchb, brūd in RO-Duchr O'hs, broud u. brǫud SOPf LU-Altr (vgl. Kohle), brōud in KL-Lind BZ-Wilgws Stein, braud in BZ-Albw. — Südhess. I 1142 ff.; Rhein. I 1006 ff.; Saarbr. 38; Lothr. 66; Els. II 203; Bad. I 334/35.
8745 Zeichen · 274 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–14. Jh.
    Altnordisch
    brotst. N. (a)

    Köbler An. Wörterbuch

    brot , st. N. (a) nhd. Bruch (M.) (1), Bruchstück, Watstelle, Krampf Hw.: s. brjōta E.: germ. *bruta-, *brutam, st. N. (…

  2. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    brôtst. n.

    Althochdeutsches Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    brôt st. n. , mhd. brôt, nhd. brot; as. brôd, mnd. brôt, mnl. broot; afries. brad; ae. bréad; an. brauð. — Graff III, 29…

  3. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    BRÔTstn.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +4 Parallelbelege

    BRÔT stn. brot. er bat si eines brôtes prechen Genes. fdgr. 11,31,40. eʒ ist ein wol gewanteʒ brôt daʒ dû frâʒ verswende…

  4. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    brotN.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +19 Parallelbelege

    brot , N. nhd. Brühe Hw.: vgl. mhd. brod E.: s. mhd. brod, st. N., Brühe, Suppe, Lauge; ahd. brod 17, st. N. (a), Brühe,…

  5. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Brot

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Das Brot , des -es, plur. die -e. 1) Eine aus Mehl und Wasser gebackene gemeine Nahrung der Europäer, ohne Plural. 1) Ei…

  6. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Brot

    Goethe-Wörterbuch

    Brot mehrf -d, auch -dt 1 aus Mehl gebackenes Nahrungsmittel; näher charakterisiert durch Adj wie ‘weiß, schwarz, gut’; …

  7. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Brot

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +2 Parallelbelege

    Brot , die bekannte Speise aus Mehl und Sauerteig, die nach vollendeter Gährung gebacken werden; es nährt durch seinen G…

  8. modern
    Dialekt
    Brot

    Bayerisches Wörterbuch · +8 Parallelbelege

    Brot Band 3, Spalte 3,463–471

  9. Sprichwörter
    Brot

    Wander (Sprichwörter)

    Brot 1. Abgeschnitten Brot hat keinen Herrn. Frz. : Pain coupé n'a point de maître. 2. Alles Brot ist dem gesund, der hu…

  10. Spezial
    Brot

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Brot n. (-[e]s,-e) 1 pan m. 2 (Brotlaib) pan (-s) m. 3 ‹fig› (Lebensunterhalt) davagn (-s) m. 4 ‹fig› (Arbeit) laur m. p…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit brot

1.123 Bildungen · 743 Erstglied · 377 Zweitglied · 3 Ableitungen

brot‑ als Erstglied (30 von 743)

Brotbettler

SHW

Brot-bettler Band 1, Spalte 1145-1146

Brotbeutel

SHW

Brot-beutel Band 1, Spalte 1145-1146

Brotbrocken

SHW

Brot-brocken Band 1, Spalte 1145-1146

Brotbrosam

SHW

Brot-brosam Band 1, Spalte 1145-1146

Brotdiel

SHW

Brot-diel Band 1, Spalte 1145-1146

Brotfladen

SHW

Brot-fladen Band 1, Spalte 1145-1146

Brotfotze

SHW

Brot-fotze Band 1, Spalte 1145-1146

Brotfrau

SHW

Brot-frau Band 1, Spalte 1145-1146

Brotfresser

SHW

Brot-fresser Band 1, Spalte 1145-1146

Brotgestell

SHW

Brot-gestell Band 1, Spalte 1147-1148

Brotguts

SHW

Brot-guts Band 1, Spalte 1147-1148

Brothange

SHW

Brot-hange Band 1, Spalte 1147-1148

Brothanke

SHW

Brot-hanke Band 1, Spalte 1147-1148

Brothenke

SHW

Brot-henke Band 1, Spalte 1147-1148

Brothenkel

SHW

Brot-henkel Band 1, Spalte 1147-1148

Brothorde

SHW

Brot-horde Band 1, Spalte 1147-1148

Brotkasten

SHW

Brot-kasten Band 1, Spalte 1147-1148

Brotkeil

SHW

Brot-keil Band 1, Spalte 1147-1148

Brotknorren

SHW

Brot-knorren Band 1, Spalte 1147-1148

Brotknorz

SHW

Brot-knorz Band 1, Spalte 1147-1148

Brotknäuel

SHW

Brot-knäuel Band 1, Spalte 1147-1148

Brotkorb

SHW

Brot-korb Band 1, Spalte 1147-1148

Brotkruste

SHW

Brot-kruste Band 1, Spalte 1147-1148

Brotkrümel

SHW

Brot-krümel Band 1, Spalte 1147-1148

brot als Zweitglied (30 von 377)

Butterbrot

RDWB1

Butterbrot n (nicht "бутерброд") хлеб с маслом für ein ~ und ein Ei idiom. - за так разг. , почти даром, по дешёвке разг.

Vollkornbrot

RDWB1

Vollkornbrot n хлеб из муки грубого помола с отрубями, хлеб из немолотых зёрен

Zuckerbrot

RDWB1

Zuckerbrot n ~ und Peitsche idiom. - метод кнута и пряника идиом.

abendbrot

DWB

abend·brot

abendbrot , n. abendessen, zumal schlichtes und geringes. das volk unterscheidet oft ein doppeltes, das kleine abendbrot oder halbabendbrot.…

Achtbrot

DRW

acht·brot

Achtbrot zu 3Acht Brot, das den Fronschnittern zukommt messoribus bis dari debet ad manducandum unus panis qui dicitur ahtebroth 1144 Schöpf…

ādebārenbrôt

MNWB

adebar·en·brot

ādebārenbrôt , ādebārsbrôt , ēdebērenbrôt s. a.-snāvel Frucht von Geranium Robertianum Storchschnabel, der gelben Schwertlilie Iris Pseudaco…

Almosenbrot

Campe

almosen·brot

Das Almosenbrot , des — es, d. Mz. ungew. Brot, das als Almosen gereicht wird. Uneigentlich, er ißt Almosenbrot, er lebt von Almosen.

Anisbrot

Campe

anis·brot

Das Anisbrot , des — es, Mz. die — e, oder das Anisbrötchen, des — s, d. Mz. w. d. Ez. Zuckerbrot mit Anis bereitet.

aschenbrot

DWB

aschen·brot

aschenbrot , n. subcinericius panis, was ahd. derpiʒprôt ( Graff 5, 221 ) und fochanza (3, 441), it. focaccia, serb. pogatscha heiszt, auf d…

Bäckerbrot

Adelung

baecker·brot

Das Bäckerbrot , des -es, plur. inus. im Oberdeutschen Beckenbrot, Brot, welches der Bäcker gebacken hat, im Gegensatze des hausbackenen, od…

Bauerbrot

Adelung

bauer·brot

Das Bauerbrot , des -es, plur. wenn es collective oder materialiter stehet, inusit. von einzelnen Broten aber die -e, Brot, welches die Baue…

beckenbrot

DWB

becken·brot

beckenbrot , n. beckerbrot, d. i. feil, nicht zu haus gebacken. unter den spielen führt Fischart 173 an: Memminger vokatzer beckenbrot.

bêenbrôt

MNWB

been·brot

bêenbrôt , bîenbrôt , n. , favus, die zur Fütterung der Brut dienende Nahrung, Bienen- Immenbrot.

Ableitungen von brot (3 von 3)

Bebroten

Campe

◎ Bebroten , v. trs. in der Kochkunst, mit einer Rinde von geriebenem Brote versehen (paniren). » Das Gericht war künstlich bebrotet.« C. Da…

gebrot

DWB

gebrot , gebröt , s. gebrotet .

Verbroten

Campe

Verbroten , v. I) ntr . mit sein , zu Brot werden. Die Meinung, daß der Leib Kristi deim Abendmahl verbrote . II) trs . zu Brote machen. — D…

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APA
Cotta, M. (2026). „brot". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/brot/pfwb?formid=B06371
MLA
Cotta, Marcel. „brot". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/brot/pfwb?formid=B06371. Abgerufen 9. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „brot". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/brot/pfwb?formid=B06371.
BibTeX
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  author       = {Cotta, Marcel},
  title        = {„brot"},
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