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böse

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PfWB
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Eintrag · Pfälzisches Wb.

böse Adj.

Bd. 1, Sp. 1116
böse Adj.: I. unpers. 1. 'mangelhaft, geringwertig'. a. a. 1444: 37 morgen (Ackers) ... sind bose und lange wust gelegen [Zweibr I, A. 541]. In dieser Bed. in den FlN: in der boßen Angewanden [Kaislt, a. 1565 u. später]. Am Böseborre [KU-Glmünchw], de bese Brunne [PS-Hengsbg], in den bösen elf Morgen [KB-Mauchh], der boß garten [RO-Münchw, a. ca. 1520], Böse Sauwasenwiesen [Neustdt]; vgl. auch Bösgasse, böslich. a. 1537: Item ein alt bös Dischlein mit eym kestlin darin [SpeyTreudInv.]. a. 1587: 2 keßel gut und beß [Westpf.GeschBl. 1903, S. 48]. a. 1751: Boßwießenfeld [KU-Miesau (Zink, Pf. Flurnamen, S. 24)]. — b. vom Geld. RA.: Er is wie 's bees Geld 'wie falsches Geld, das keiner behalten will' [KU-Schmittw/O, ähnl. Gal-Brotschk]. a. 1537: Item Siben lott pruchmüntz als boß pfening vnd dergleichen [SpeyTreud Inv.]. a. 1651: Bei der August-Kontribution nach Frankenthal war auch ein bößer Ducat, den die Stadt Kaiserslautern wieder gegen gut Geldt umwechseln mußte [Küchler 181]. — c. die bees Hand 'die linke Hand', kleinen Kindern gegenüber gebraucht [BZ-Stein]. — 2. 'viel' (!). Du hasch awwer bees Salz an die Supp gemach [Kaislt]. Do is bees Mehl an de Knepp, wenn es sich um einen schwierigen Fall handelt [Kaislt]. — 3. 'gefährlich, unangenehm'; e beeseʳ Weg [SOPf (Nachlaß Heeger)]; beeseʳ Winder 'strenger Winter' [verbr.]; e bäis Werrer 'für das Wachstum der Pflanzen schädliches Wetter' [GH-Leimh, verbr.]. — 4. von krankhaften Zuständen. a. 'mit einer Entzündung oder Wunde behaftet, krank'; e bäisaʳ Fingaʳ [BZ-Dierb, Don (Steinmetz)]; e beese Ausschlag [LU-Opp]; das bees Ding 'Nagelgeschwür' [PS-Erfw, Lambert Penns 24]; die bees Kranket 'Epilepsie' [SOPf (Nachlaß Heeger)]; 's bees Wese, dass. [Schandein Sprachsch. 95]. Die Wund isch b. worre 'ist eiterig geworden' [PS-Erfw]. a. 1672: Nach altem Herkommen ließ sich fast jedermann, besonders bei Fieberanfällen, schröpfen, um das böse Geblüt fortzuschaffen [Küchler 367]. — b. ins Seelische, Moralische gewendet: beese Aache mache 'böse dreinschauen' [FR-Bockh, allg.]; e bees Gesicht, von einem finsteren, mürrischen Gesichtsausdruck [PS-Ruppw, verbr.]; de bees Blick 'Blick, der Menschen und Tiere krank machen kann' [Becker Vk. 138, 142]. Die hot kei bees Oorer aⁿ sich 'Die hat keine böse Ader an sich, sie ist sehr gut' [KU-Schmittw/O]. Das macht bees Blut 'verursacht Ärger, Streit' [RO-Dielkch, allg.]. — 5. von anderen Zuständen und Verhältnissen. a. beese Zeide [VPf, allg.]; e beeseʳ Traam (Traum) [NW-Kallstdt, allg.]; e beeseʳ Name 'schlechter Leumund' [LA-Gommh, verbr.]; e bees Fingerche mache 'mit dem Finger drohen', Kindersprache [KU-Bedb]. Er hat bees (verhexte?) Millich gesoff, von einem schlimmen Menschen [KL-Weilb, RO-Würzw NW-Deidh]. Des is b. 'schlimm' [verbr.]. Des is en bäiseʳ Fall, dass. [LU-Altr, verbr.]. — b. subst. α. 'Krankheit'. Brauchformel aus RO-Sippf Vor alles Böse: Herr Jesu, deine Wunden roth stehen mir vor dem Tod, vor Gericht und Rath,β, 'Unangenehmes. Schlechtes'. Mei Herz un mei Seel hot an gar nix Beeses gedenkt [NW-Gimmdg]. SprW.: Bees muß Bees vertreiwe, z. B. von einer bitteren Arznei, auch von einer harten Strafe gegenüber einem unartigen Kind [KU-Bedb, verbr. Don Gal Buch Nußl]. — 6. adv. a. 'schwierig, schwer, schlecht'. Das Fenschder geht b. 'läßt sich nur schwer schließen' [LU-Opp, Ku-Bedb KL-Siegb PS-Erfw]. Do es b. helfe [SOPf (Nachlaß Heeger)]. Do es b. Haus se halle 'schwer zu wirtschaften' [KU-Kaulb Kreimb]. RA.: Mit dem isch bäis Kersche esse, der schmeißt em die Steel ins G'sicht [BZ-Dernb]. SprW.: Aus'm schlechte Ledder is b. Schuh mache [Pirmas u. Umg.]. — Dem esch's b. gange [BZ-Dernb, verbr.]. Do geht's b. enaus 'Das nimmt ein schlimmes Ende' [KU-Kaulb]. Do owwe sieht's b. aus, wenn sich Regenwolken zeigen [NW-Freinsh]; en b. aaⁿkreische 'einen heftig anschreien' [ZW-Lambsbn, verbr.]. Der hot ma bäis iwwer's Ohr gehaue [BZ-Dierb, verbr.]. 's war net so b. gemäänt [NPf, allg.]. — b. in der Verb. gut und b. 'ungefähr'. a. 1553: (Der Acker) hält gut und böß von ungefahr acht morgen [ABlieskst 33 (IB-Lautzkch)]. — II. von Personen. 1. 'beleidigt, gram auf jemand und deshalb den Umgang mit ihm meidend'. Er is b. mit mer [KU-Trahw, allg.]. Sie sin b. minanner [LA-Wollmh, allg.]. — 2. 'zornig, wütend'. Er is so arich b. [NPf, verbr.]. Zs. bitterböse. SprW.: Was ich net weeß, macht mich net bees [Gal-Brunndorf, Don-St. Andreas]. Bischt bees, beiß 'm Hund sei Klees [Gal-Bagbg Obl]. — 3. 'bösartig, leicht reizbar'. Das es e beesi Haut 'streitsüchtiger Mensch' [LU-Opp, verbr.]; e bees Stick Flääsch 'ein böses Frauenzimmer' [NW-Weish/S., verbr.]; e beesi Ripp, dass. [Schandein Sprachsch. 48]; e Bösi (!) [Zweibr], e Beeseʳ [allg.]; e beesi Zung, e bees Maul, wer Übles von anderen redet [NW-Elmst, allg.]; so bees as 'n Eber [Fogel Prov Penns Nr. 426]. SprW.: Beese Leit kennen gut Feier mache [FR-Bobh]. Die beeschde Baureweiwer machen de beschde Handkees (Wortspiel: böseste Weiber - bester Handkäse) [RO-Lettw, KU-Schmittw/O]. Auch von Tieren, oft übertr. von Menschen. Die Imme (Bienen) sin b. 'stechlustig' [BZ-Klingmst, verbr.]. SprW.: En bäise Hund legt m'r an die Kett [LU-Altr]. Es gibt mehⁿ Kedde wie beese Hund [LU-Ruchh, verbr.]. 'me beese Hund muß mer e Stick Brot mihⁿ gewwe 'Einen bösen Hund (auch Menschen) muß man besonders gut behandeln' [KU-Schmittw/O, verbr., auch Don Gal Buch]. 'me beese Hund soll mer aus'm Weg gehe [verbr. Don Gal Buch]. — 4. von Kindern 'ungehorsam, eigensinnig, boshaft'. Du bischt e beeseʳ Buu [KL-Kindsb, allg.]. KR.: Schab, schab Riebche, du bees Biebche! [LU-Opp, verbr.]. Vadder, Modder, schlah mich net, ich war bei de beese Buwe net; bei de beese Buwe war ich net, Vadder, Modder, schlah mich net [Kaislt]. — 5. 'zum Schädigen geneigt, übelwollend'. a. a. 1708: Der Walckmiller is gar ein böser Mann. Er vertherbt gnetiger Herrschaft alles mit Mutwillen [Wihr, Rehhütter Chronik, S. 68]. Brauchspruch, um »böse Leut in dem Stab zu machen«: Wermuth schwarzen Kümmel Fünffingerkraut Teufelsdreck Saubohnenstroh und das Zusammenkehrig hinter der Thür ein wenig Salz, dieses zusammen in ein loch über der Thür mit ein hölzern Stachel zu gemacht [Becker Vk. 137/38]. — b. de beese Mann 'Schreckgestalt für Kinder' [KU-Nerzw]. Syn. s. Butzenmann. Er isch getroffe wie de bees Feind 'der Teufel' [LA-Gommh, KU-Kaulb Bedb RO-Dielkch]. Er hot de Beese im Bussem 'den Teufel im Busen' [KB-Eisbg]. — 6. 'sittlich schlecht'. Er esch en e bäise G'sellschaft kumme [LA-Nd'hochstdt, allg.]. — F. (1956, zu den Ang. vgl. K. 61): bęis in der SOPf LU-Altr NW-Esth, bais in BZ-W'rohrb GH-Kuhdt, bEs in HB-Brenschb, sonst bēs, mancherorts bēəs gesprochen. Steigerung: bēsəʳ u. bēzəʳ bzw. bęisəʳ usw.; am bēšdə, bęišdə usw. — Südhess. I 1034 ff.; Rhein. I 877 ff.; Saarbr. 34; Lothr. 37; Els. II 101 f.; Bad. I 297/98; Schweiz. IV 1705 ff.
6939 Zeichen · 229 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    BŒSEadj.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +9 Parallelbelege

    BŒSE ( ahd. bôsi Graff 3,216. Diefenb. g. wb. 1,281 ) adj. die nicht umlautende form bôse scheint sich, wie die handschr…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    bö̑s(e)adj.

    Mittelniederdeutsches Wb.

    bö̑s(e) , adj. , adv. , böse, schlimm, übel, krank, krankhaft; arg, schlecht, argwillig; beschwerlich, ungünstig, schädl…

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Böse

    Adelung (1793–1801) · +8 Parallelbelege

    Böse , -r, -ste, adj. et adv. welches in allen seinen Bedeutungen den Gegensatz von gut ausdrucket, und überhaupt alles …

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    böse

    Goethe-Wörterbuch

    böse bei neutr Subst u präd in früher Zeit gelegentl ‘bös’ (‘böß’ B1,147,23 Behrisch [21.]11.67 ) superl überwiegend kon…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Böse

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Böse , das , Gegensatz des sittlich Guten, also verschieden vom Übel als dem physisch Schlechten und Schädlichen (s. Gut…

  6. modern
    Dialekt
    Böse

    Elsässisches Wb. · +3 Parallelbelege

    Bös e m. der Teufel Mittl. Ndhsn. D e r B., Gott bhüet mi ch d e rvor, red et us i h m Mittl. s. auch behüete n Seite 39…

  7. Spezial
    Böse1

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +3 Parallelbelege

    Bö|se 1 n. (-n) mal (mai) m. ▬ Böse s mit Gutem erwidern paié le mal cun le bun; jdm. Böse s tun ti fá dl mal a valgügn.…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit boese

40 Bildungen · 31 Erstglied · 8 Zweitglied · 1 Ableitungen

boese‑ als Erstglied (30 von 31)

Böse (Adj.)

Wander

Böse (Adj.) Böse (Adj.). 1. Bös muss man mit Gutem überwinden. – Lehmann, II, 48, 52. Dän. : Ingen giver ondt for ondt, uden han er selv ond…

Böse (das)

Wander

boese·das

Böse (das) 1. Alles böss kompt vom guten her, auss Engeln Teuffel, auss Jungfrawen Huren. – Lehmann, 100, 58; Eiselein, 89. 2. Bezahl' das B…

Böse (der)

Wander

boes·eder

Böse (der) 1. Bei Bösen wird man böse. – Seybold, 78. 2. Böse stecken an wie eine böse Seuche. – Schulze, 30. Frz. : Le remède contre le méc…

bösemund

DWB

boese·mund

bösemund , m. Aristarchus, sonst Bösemund genant. Butschky kanzl. 720 .

Bösendorfer

Meyers

Bösendorfer , Ignaz , Pianofortebauer, geb. 28. Juli 1796 in Wien, gründete daselbst 1828 eine Fabrik, die sich in der Folge zur bedeutendst…

Bösensell

WWB

boesen·sell

Bösensell ON Kreis Münster. In Ortneckereien: „ In Beisensell, in Beisensell, dao knappt se de Lüüs un friätt’t dat Fell “ Glockenspruch auf…

Böser Blick

Meyers

boser·blick

Böser Blick ( böses Auge ), die gewissen Personen angeblich innewohnende Zauberkraft, durch neidische oder übelwollende Blicke (oder auch du…

Böseres

Wander

boes·eres

Böseres 1. Es is nüt bösers dann ablan. – Von der Messkrankheit, Satire wider Th. Murner. 2. Es ist nichts Böseres als nachlassen. – Simrock…

bösern

DWB

boes·ern

bösern , deteriorem reddere, in pejus ruere, mhd. bœsern ( Ben. 1, 226 b ), der gegensatz zu bessern. swer bœsert sîn antlütze, swenner gît,…

bösern

FWB

1. ›jn./etw. schlechter machen, etw. verschlechtern‹; 2. ›jn./sich ärgern‹.

böserung

DWB

boese·rung

böserung , f. depravatio, pejor conditio, mhd. bœserunge: der krankheiten böserung. Paracelsus chir. schr. 229 c .

böserung

FWB

1. ›Verschlechterung‹; 2. ›Ärgernis‹

bœserunge

Lexer

boese·runge

bœserunge stf. BMZ verschlechterung Barl. ärgernis. nie mensche wort vernemen kunde, dâ von bœserunge iemen næme Bph. 660.

Bösester

Wander

boese·ster

Bösester Der bösest, der best in der Welt. – Henisch, 326; Lehmann, 98, 12.

Bösestes

Wander

Bösestes Des Bös'ten soll man sich getrösten. – Simrock, 1219.

böseswirker

DWB

boese·s·wirker

böseswirker , m. maleficus, malum operans, übelthäter, keine rechte zusammensetzung, sondern blosze aneinanderstellung, die sich Opitz gesta…

bö̂se/valsche/quâde/

MNWB

bö̂se/valsche/quâde/ unêrlĩke/unvö̂chlĩke t. falsche Beschuldigung, nicht rechtmäßige Anklage, „ To em quam en valscher man Unde tech em val…

bösewicht

DWB

boese·wicht

bösewicht , m. nequam et improbus ( mythol. 409. 410): er ist ein rechter pöswicht. fastn. sp. 438, 10 ; du pist ein rechter pöswicht. 476, …

bösewichtin

DWB

bösewichtin , f. malefica: du alte böswichtin! Wirsung Cal. K 4 a ; die alt verräters böswichtin. H. Sachs IV. 3, 19 d .

bösewichtisch

DWB

boesewicht·isch

bösewichtisch , facinorosus, scelestus: sind das nicht feurige bösewichtische spiesze, so weisz ich nicht, was feur, bosheit und spiesze sin…

bösewichtlich

DWB

boesewicht·lich

bösewichtlich , adv. facinorose: bis sie in ( Joh. Hus ) verrheterlich und böswichtlich verbrandten. Luther 6, 497 b ; damit land und leut s…

bœsewiht

Lexer

boese·wiht

bœse-wiht stm. BMZ verachteter u. verächtlicher mensch Lieht. Mai , Troj. Wg. 6994. 8026. Helbl. 2,385. 7,1050. Rab. 420. Albr. 16,149. Pass…

boese als Zweitglied (8 von 8)

bitterböse

DWB

bitter·boese

bitterböse , pessimus: so ein bitterböser teufel ists. Luther 3, 394 b ; das wird eine bitterböse geschichte; ist ein sehr bitterböses weib.…

grundböse

DWB

grund·boese

grundböse , adj. , durch intensivierendes grund- ( vgl. compos.-typ. 1 a) gesteigertes böse, vgl. erz- sive grundbös Stieler 208 ; sehr bös,…

Schönböse

Wander

schoen·boese

Schönböse Es ist nicht schönböse. »Es ist nicht schönböse, wie man sagt im Sprichwort.« ( Luther's Werke, II, 73 a . )

schö̂n(e)bö̂se

MNWB

schoene·boese

schö̂n(e)bö̂se „ schoͤnbose vel schongut, hypocrita”; vgl. „ valsch beschyt schoͤne boͤze vor ogen ” (NS. K. 102 V. 99).

splitterböse

DWB

splitter·boese

splitterböse , adj. , verstärkung zu böse, vgl. bitterböse ( theil 2, 55) und splitternackt: ergetz dich nicht so sehr du mögtest sonst gewi…

sûrbö̂se

MNWB

sur·boese

° sûrbö̂se , adj. , bitterböse (Nic. Gryse Laienbibel 1, P 2 v).

Ableitungen von boese (1 von 1)

urböse

DWB

urböse , adj. (ur- C 4 a, c): ein urböses princip Jean Paul 33, 29 H.; substantiviert: das urböse, ein urböses M. Claudius 8, 118 ; Löben lo…

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APA
Cotta, M. (2026). „boese". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/boese/pfwb?formid=B05248
MLA
Cotta, Marcel. „boese". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/boese/pfwb?formid=B05248. Abgerufen 15. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „boese". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/boese/pfwb?formid=B05248.
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