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Getreide

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Meyers
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Getreide

Bd. 7, Sp. 757
Getreide (Zerealien, Halm-, Mehl-, Körnerfrüchte), Kulturpflanzen, besonders Gräser, die ihrer mehlreichen Früchte halber gebaut werden. Die Früchte der Getreidearten enthalten außer Stärkemehl (und geringen Mengen andrer Kohlehydrate) verschiedene eiweißartige Stoffe, von denen die in Wasser unlöslichen den Kleber bilden, der bei den verschiedenen Getreidearten abweichende Eigenschaften besitzt, ferner sehr wenig Fett und Mineralstoffe, unter denen Phosphate der alkalischen Erden und Alkalien vorherrschen, es findet sich mehr Kali als Natron und mehr Magnesia als Kalk. Das Getreidekorn ist eine einsamige Schließfrucht, deren hautartige Frucht- und Samenschale einen großen Endospermkörper umschließen, dem der Keimling einseitig angelagert ist. Fig. 1 (S. 758) zeigt in schematisierter Darstellung ein Weizenkorn im Längsschnitt. Einen Querschnitt durch Frucht- und Samenschale f und durch die äußern Schichten des Endosperms ed gibt die Fig. 2 in stärkerer Vergrößerung. Die Zellen der Frucht- und Samenschale sind beim Heranreifen des Korns ihres Inhalts beraubt und z. T. fast bis zur Unkenntlichkeit zusammengedrückt. Man unterscheidet verschiedene Schichten: 1) Die Oberhaut (Epidermis ep), die aus langgestreckten tafelförmigen Zellen mit getüpfelten Seitenwänden besteht. An der Spitze des Korns sind die Oberflächenzellen kaum länger als breit und zu langen, einzelligen, dickwandigen Haaren h ausgewachsen. 2) Die Mittelschicht m, die aus einer oder zwei Lagen von ebenfalls tafelförmigen, in der Längsrichtung des Korns gestreckten Zellen besteht. 3) Die Querzellenschicht qu, deren starkgetüpfelte Zellen ihre größte Ausdehnung senkrecht zur Längsrichtung des Korns besitzen. 4) Unter dieser Schicht bilden vereinzelte Gruppen locker verbundener Schlauchzellen s die innersten Elemente der Fruchtschale. 5) Die sich anschließende, der Samenschale angehörende braune Schicht b besteht aus zwei Lagen von gestreckten, gänzlich zusammengedrückten, in ihrer Längsrichtung unter spitzem Winkel gekreuzter Zellen. 6) Die unter ihr folgende hyaline Schicht h ist durch die Dicke ihrer ungefärbten Zellwände auffällig, während die völlig zusammengepreßten Zellhohlräume nur schwer sichtbar zu machen sind. 7) Unter der Samenschale liegt als äußerste Schicht des Endospermkörpers eine einfache Lage von Kleberzellen k, die in der Flächenansicht polygonal, im Querschnitt fast quadratisch erscheinen und ganz mit feinkörnigem, eiweißreichem Inhalt erfüllt sind. Im übrigen besteht der ganze Endospermkörper aus großen dünnwandigen Parenchymzellen ed, deren Inhalt der Hauptsache nach von Stärkemehl gebildet wird. Von den chemischen Bestandteilen des Korns enthält der Embryo (Fig. 1 k) das fette Ol, von dem sich etwas aber auch in der äußern Haut vorfindet. Die großen Zellen des Mehlkerns sind mit Stärkekörnern angefüllt. Zellstoff bildet die Wand der Zellen. Die Oberhaut besteht aus Korkstoff. Von den stickstoffhaltigen Körpern (Proteinkörpern) findet sich ein in Wasser löslicher Eiweißkörper neben dem Stärkemehl in den großen Zellen des Mehlkerns; die Hauptmasse der stickstoffhaltigen Körper aber ist in der Kleberschicht und im Keim, also vornehmlich in denjenigen Teilen des Getreides enthalten, die beim Mahlen die Kleie bilden. Welche Veränderungen im Korn von der Ausbildung bis zur vollendeten Reise vorgehen, zeigen folgende Analysen von Roggen in verschiedenen Reifungsperioden. Es enthalten 100 Teile Körner: 350@@break Die Pflanze nimmt bis zur vollen Reise Stoffe aus dem Boden auf. Bei zu früher Ernte bleibt die Ausbildung der Körner hinter den normalen Entwickelungszuständen zurück. Das Nachreifen scheint nur die Keimkraft der Körner zu erhöhen. Die Beschaffenheit der stickstoffhaltigen Körper im G. ist sehr vom Klima abhängig. Der Weizen der wärmern Gegenden enthält mehr Kleber als der in kältern Ländern gewonnene. Aus dem Süden stammender Weizen ist reicher an Fett, aromatischen Stoffen und Asche als der aus nördlichen Ländern. Das Mehl des Sommergetreides ist reicher an Kleber als das des Wintergetreides, und Weizen aus mittelmäßig trocknen Jahren enthält weniger Kleber als solcher aus sehr trocknen Jahren. Stickstoffreicher Dünger vermehrt die Menge der eiweißartigen Stoffe im G. bedeutend. Bei ungünstiger Witterung erreichen die Getreidekörner nicht normale Größe; sie liefern dann weniger und schlechteres Mehl, aber mehr Kleie. Das gleiche Maß Weizen, das in guten Jahren 260 kg wiegt, 200 kg Mehl und 40–50 kg Kleie gibt, wiegt leicht in schlechten Jahren nur 160 kg, gibt 60–80 kg Mehl und 80–100 kg Kleie. Ferner erhält man 1 kg Brot aus 0,6 kg gutem, aber erst aus 0,75–0,87 kg schlechtem Mehl. Die schlechten Körner haben geringeres spezifisches Gewicht als die guten, mehlreichen; wenn man aber G. wägt, so treten diese Differenzen weniger hervor als beim Messen, weil dann in derselben Gewichtsmenge mehr Körner enthalten sind. Durch Feuchtigkeit wird das Volumen des Getreides stärker verändert als das Gewicht. Befeuchtet man guten, lufttrocknen Weizen von 12,2 Proz., Roggen von 9,4 Proz., Gerste von 9,1 Proz. und Hafer von 9,9 Proz. Wassergehalt mit 5 Proz. ihres Gewichts Wasser, so beträgt nach 24 Stunden, wenn das Wasser vollständig aufgesogen ist, die Raumvergrößerung beim Weizen 15, beim Roggen 13 und bei Gerste und Hafer 10 Proz., während doch die Gewichtszunahme nur 5 Proz. ausmachte. Ein neuer Zusatz von 5 Proz. Wasser bewirkt nach 24 Stunden beim Weizen eine Raumvergrößerung von 25 Proz., beim Roggen ebenfalls 25 Proz., beim Hafer 22 Proz. und bei der Gerste 18 Proz. Nach abermaligem Zusatz von 5 Proz. Wasser ist das Volumen des Weizens im ganzen um 35,5, des Roggens um 33 Proz., der Gerste um 32, des Hafers um 35 Proz. gestiegen, während die Gewichtszunahme doch nur 15 Proz. betrug. Trocknet man feuchtes G., so wird es zwar runzelig, behält aber immer noch ein größeres Volumen als nicht feucht gewesenes. Dauert die Einwirkung der Nässe auf G. fort, so keimt es und beginnt auszuwachsen oder geht in Gärung über. Hierbei verwandelt sich die Stärke zum Teil in Dextrin und Zucker, letzterer wird zersetzt, und auch der Kleber erleidet eine Umwandlung. Hat sich das G. durch wenig Nässe erhitzt, so rötet es sich, schimmelt dann leicht und wird moderig. 400@@break Bei der Beurteilung des Getreides kommt sein Volumgewicht bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Trockenheit zunächst in Betracht. Man muß daher von verschiedenen Sorten gleiche Raummaße bei derselben Temperatur und in derselben Zeit trocknen und wägen (vgl. Kornwage). Betrügerische Kornhändler netzen das G. am Abend vor dem Markttag, um das Volumen zu vermehren. Ergreift man eine Handvoll G. im Sack, drückt fest zusammen und öffnet dann schnell die Hand, so bleiben die Körner, wenn sie genetzt worden waren, zusammengeballt, selbst wenn keine Feuchtigkeit durch das Gefühl wahrnehmbar ist. Im Verdachtsfall schließt man eine Probe des Getreides luftdicht ein und-läßt den normal 13–15 Proz. betragenden Wassergehalt an einer Samenprüfungsanstalt feststellen. G. darf anderseits nicht zu stark ausgetrocknet sein, da sonst die Kleie sich nicht hiureichend ausmahlt und das Mehl gelblich wird. Das G. soll vollkommen reif, aber nicht zu alt sein, denn bei dauernder Lagerung verliert der Kleber an Elastizität, das Fett wird ranzig, die Farbe dunkler. Um den Körnern Glanz und Frische zu erteilen und das Volumgewicht zu erhöhen, wird das G. geölt. Bei 1000 kg Weizen erzielt man mit 0,5–1 kg Rüböl wegen der größern Glätte der Körner eine Zunahme des Volumgewichts bis 4 Proz. Das Öl beeinträchtigt aber das vollständige Ausmahlen und die Haltbarkeit des Mehls. Zur Erkennung des Ölens drückt man die Körner zwischen Papier, wobei es gelbe Ölflecke erzeugt. Schüttet man auf ganz reines Wasser eine geringe Menge Kampferpulver (das so wenig wie das Innere des Gefäßes mit dem Finger berührt werden darf), so geraten die Partikelchen in Rotation, die sofort aufhört, wenn geöltes G. in das Wasser geschüttet wird. Zur Beurteilung der Beschaffenheit des Mehlkörpers benutzt man Kornprüfer (Farinatome von Grobecker, Printz u. a.), mit denen man 50–100 Körner auf einmal durchschneidet, um dann den Durchschnitt mit der Lupe zu untersuchen. Die Glasigkeit ermittelt man durch Untersuchung der Körner im durchfallenden Licht mittels eines Diaphanoskops. Bei Braugerste kommt auch noch die Keimfähigkeit in Betracht. Über Produktion des Getreides s. Getreidehandel. Über die Verarbeitung des Getreides s. Brot, Kleie, Mehl etc. G. dient auch zur Fabrikation von Stärke, Kleber, Teigwaren (Nudeln etc.), Bier, Spiritus, Preßhefe, das Stroh benutzt man in der Landwirtschaft, als Packmaterial, zu Seilen, Flechtarbeiten, zum Dachdecken, zur Papierfabrikation, als Brennmaterial etc. Vgl. Bibra, Die Getreidearten und das Brot (Nürnb. 1860); Jessen, Deutschlands Gräser und Getreidearten (Leipz. 1863); Körnicke und Werner, Handbuch des Getreidebaues (Bonn 1885, 2 Bde.); Giesenhagen, Unsre wichtigsten Kulturpflanzen (Leipz. 1899); Maurizio, Getreide, Mehl und Brot. Ihre botanischen, chemischen und physikalischen Eigenschaften etc. (Berl. 1902).
9114 Zeichen · 109 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    getreidestn.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +3 Parallelbelege

    ge-treide stn. s. getregede.

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    getreideN.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    getreide , N. Vw.: s. getrēde

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Getreide

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Das Getreide , des -s, plur. von mehrern Arten, ut nom. sing. ein allgemeiner Ausdruck derjenigen Samen grasartiger Pfla…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Getreide

    Goethe-Wörterbuch

    Getreide ausschließl im kollekt Sg; mehrf -ai- 1) , einmal mit apokopiertem -e DjG 3 1,5, 19 Labores juv [1757] ; in G-s…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Getreide

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Getreide , Cerealien, die grasartigen Pflanzen mit mehlhaltiger Frucht: Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Mais, Reis, Hirse…

  6. modern
    Dialekt
    Getreide

    Bayerisches Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    Getreide Band 4, Spalte 4,378f.

  7. Sprichwörter
    Getreide

    Wander (Sprichwörter)

    Getreide 1. Das Getreide kommt in die Mühle, ob man eine Furche fährt oder viele. Ob man den Boden schlecht bestellt ode…

  8. Spezial
    Getreide

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Ge|trei|de n. (-s,-) bla (blas) f. ▬ das Getreide säubern (mit der Windmühle) regöie ; Getreide anbauen senté bla; zidlé…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit getreide

276 Bildungen · 224 Erstglied · 52 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von getreide 2 Analysen

ge- + treide

getreide leitet sich vom Lemma treide ab mit Präfix ge-.

Alternativen: ge-+treid+-e

Zerlegung von getreide 2 Komponenten

get+reide

getreide setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

getreide‑ als Erstglied (30 von 224)

getreideacker

DWB

getreide·acker

getreideacker , m. , wenig gebräuchliche bildung; verbreiteter sind fruchtacker ( oben th. 4, 1 sp. 264), kornacker (5, 1820); vgl. dagegen …

getreideälchen

DWB

getreide·aelchen

getreideälchen , n. , infusionsthierchen, das sich in aufgüssen von brandigem getreide findet. vgl. Gräfe in ' die natur ', zeitung zur verb…

getreideankauf

DWB

getreide·ankauf

getreide-ankauf , m. : mit solcher unterstützung wollte der kaufmann getreide-ankäufe ausführen, oder läger gegen verpfändung bilden .. auf …

getreideart

DWB

getreide·art

getreideart . f. eine zusammensetzung, die dem bedürfnisse entspricht, den im grundworte zusammengefaszten bedeutungsinhalt zu entwickeln un…

getreideaufkäufer

DWB

getreide·aufkaeufer

getreideaufkäufer , m. , frumentator Kraft 1, 1151 . vgl. fruchtaufkäufer in der schrift über den freyen getreidehandel ( Leipzig 1804) 98 f…

getreideaufkauf

DWB

getreide·aufkauf

getreideaufkauf , m. : dasz sie aber ( die früchte ), zumahl wenn auch zugleich aller getraideaufkauf auf spekulation verboten ist, lange ni…

getreideausfuhr

DWB

getreide·ausfuhr

getreideausfuhr , f. bei Reimarus von der freyen aus- und einfuhr des getreides (1771) geht die verbindung nicht über das blosze wortgefüge …

getreideaussaat

DWB

getreide·aussaat

getreideaussaat , f. : in einem gemeinen mittelboden, dessen grund nicht zu kalt oder trocken ist, können gegen ein metzen getreideaussaat b…

getreideaustheilung

DWB

getreide·austheilung

getreideaustheilung , f. , dem lateinischen nachgebildet: ganz natürlich wird hier Cicero .. darauf geleitet, von den agrarischen gesetzen, …

getreidebau

DWB

getreide·bau

getreidebau , m. , steht unter den entsprechenden zusammensetzungen nur hinter dem allgemeinern feldbau ( s. d. ) zurück, dagegen übertrifft…

getreidebauer

DWB

getreide·bauer

getreidebauer , m. , dem schon bei Stieler 104 belegten kornbauer nachgebildet. 1 1) in dem zweiten kompositionstheil scheint nicht so sehr …

getreidebedarf

DWB

getreide·bedarf

getreidebedarf , m. , eine zusammensetzung, der das entsprechende adjectiv zeitlich vorangeht ( vgl. getreidebedürftig): allerdings ist die …

getreidebedürftig

DWB

getreide·beduerftig

getreidebedürftig , adj. : die einwohner groszer städte und getreidebedürftiger gegenden aber werden nicht ursache haben zu klagen, weil sie…

getreideboden

DWB

getreide·boden

getreideboden , m. von den drei bedeutungen, die der zweite compositionstheil in den verbindungen fruchtboden ( s. d. ), kornboden ( s. d. )…

getreide als Zweitglied (30 von 52)

Brandgetreide

Campe

brand·getreide

Das Brandgetreide , des — s, o. Mz. Getreide, welches den Brand hat, durch den Brand verderbtes Getreide. So auch Brandgerste, Brandhafer, B…

Dienstgetreide

Campe

dienst·getreide

○ Das Dienstgetreide , des — s, o. Mz. dasjenige Getreide, welches einem Diener oder Beamten als ein Theil seines Dienstgehaltes gereicht wi…

halbgetreide

DWB

halb·getreide

halbgetreide , n. zur aussaat bestimmtes getreide, halb aus weizen, halb aus korn bestehend. öcon. lex. 914. 794. s. halbfrucht , halbtreid …

hintergetreide

DWB

hinter·getreide

hintergetreide , n. : der mensch will den feuervogel mit hintergetreide füttern, das nicht einmal unsere gänse fressen wollen! Waldau böhmis…

Meißengetreide

DRW

meißen·getreide

Meißengetreide, n. eine Abgabe nach Meißner Maß vgl. Meißenkorn censum nuncupatum miszengetrede 1349/50 MeißenLehnb. 161

Metzgetreide

DRW

metzge·treide

Metzgetreide, n. nordostdt. Mattengetreide wie ¹Metze (III 1) vgl. Metzkorn 500 thaler, so vor metzgetreid einkommen 1644 ProtBrandenbGehR. …

Meßgetreide

DRW

Meßgetreide, n. zu 1Messe (I) Getreideabgabe für einen Pfarrer vorlehenet ... zu der pfarkirche ... vier huben frey, ... mit eynem scheff'l …

mischgetreide

DWB

misch·getreide

mischgetreide , n. getreide aus untereinander gebauten oder gethanen arten bestehend: mischgetraid öcon. lex. 794.

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APA
Cotta, M. (2026). „getreide". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/getreide/meyers
MLA
Cotta, Marcel. „getreide". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/getreide/meyers. Abgerufen 9. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „getreide". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/getreide/meyers.
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