Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
aussaat f.
aussaat , f. sementis, sowol das säen selbst, als das dazu bestimmte getraide: ein fetter acker verlangt vier scheffel aussaat. figürlich, seine aussaat von blattern und runzeln. J. Paul uns. loge 3, 166 ; die aussaat des bösen wuchert; die grosze aussaat, der todtenacker, wie goth. manasêþs, männersaat, volk, welt.