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Weizen

ahd. bis spez. · 14 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Meyers
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20 in 14 Wb.
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Weizen

Bd. 20, Sp. 505
Weizen (Sitopyros), Gruppe der Gramineengattung Triticum (s. d.), einjährige Gräser mit scharf gekielten Hüllspelzen. Hierher gehören T. monococcum L. (Einkorn, Dinkel, s. Spelz) und die Weizenarten. Der milde W. (T. sativum Lam.), mit entwickeltem Gipfelährchen, die Hüllspelzen kürzer als sämtliche Deckspelzen und mit stumpfem Seitenzahn, die Vorspelzen so lang wie die Deckspelzen, wird in vielen Rassen und Varietäten kultiviert, von denen die mit zerbrechlicher Spindel der Stammform wahrscheinlich näher stehen. Zu diesen Rassen gehören Spelz (T. sativum Spelta) und Amelkorn (T. sat. dicoccum). Über beide s. Spelz. Der W. mit nicht brüchiger Ährenspindel und zwischen den etwas klaffenden Fruchtspelzen hervorragenden, leicht ausfallenden Körnern (T. sat. tenax, zäher W.) zerfällt in vier schwach geschiedene, vielfach ineinander übergehende Unterrassen, deren jede wieder zahlreiche Varietäten (nach Begrannung, Behaarung u. Farbe) besitzt. 1) Vom gemeinen W. (T. sat. vulgare, s. Tafel »Getreide I«, Fig. 4) mit nur in der obern Hälfte deutlich gekielten, in der untern gewölbten oder schwach gekielten Hüllspelzen und langer, mehr oder minder lockerer, etwas vom Rücken zusammengedrückter Ähre unterscheidet man unbegrannten Kolben- und begrannten Bartweizen mit kahlen oder behaarten, weißlichen, bläulichen, schwärzlichen oder rötlichen Ähren. Vom gemeinen W. stammen die wertvollsten deutschen, amerikanischen und ungarischen Sorten ab. Seine Körner finden sich in ägyptischen Gräbern, er wird überall kultiviert, soweit der Anbau möglich ist (Norwegen 69° nördl. Br., Alpen bis 1400 m Höhe), besonders ausgedehnt in Nordamerika. 2) Zwergweizen (Binkelweizen, Igelweizen, T. sat. compactum), Hüllspelzen wie oben, Ähren 3–4mal länger als dick, dicht, im Umfange quadratisch, begrannt oder wehrlos, Halme und Ähren sehr steif aufrecht. Findet sich in den Pfahlbauten, wird jetzt besonders in den österreichischen Alpenländern, Württemberg, Elsaß, Schweiz, Chile und Turkistan gebaut. Der gelbe Sommerigelweizen ist auch auf geringem Boden noch ertragreich. 3) Englischer W. (T. sat. turgidum, s. Tafel »Getreide I«, Fig. 2) mit bis zur Basis scharf gekielten Hüllspelzen, hohem, dickem, steif aufrechtem Halm, großen dicken, im Umfange quadratischen, dichten, langbegrannten Ähren und meist samthaarigen, breiten Blättern, wird besonders in den Mittelmeerländern, seltener in England und Deutschland gebaut. Die englischen W. geben zwar hohe Erträge, aber ihr Mehl ist kleberarm, meist gräulich und weniger zum Backen geeignet. Für Deutschland sind die meisten Sorten nicht genügend winterhart. Hierher gehört der Wunderweizen mit verästelten Ähren, aber sehr ungleichen Körnern. Er wurde schon im 16. Jahrh in Deutschland gebaut. erregte aber später große Aufmerksamkeit, weil er angeblich aus Körnern, die in den Pyramiden gefunden waren, erzogen worden war (Pyramiden-, Mumien-, Josephsweizen). Diese Angaben beruhten auf Täuschung. 4) Hartweizen (Gersten-, Glas-, Bartweizen, T. sat. durum, s. Tafel »Getreide I«, Fig. 3), mit oft markigem Halm, langen, starren Grannen und sehr harter, meist glasiger, selten mehliger Frucht, wird in den Mittelmeerländern kultiviert, ist in Spanien Hauptfrucht, auch in Nordafrika vorherrschend. Polnischer W. (Gommer, walachisches, astrachanisches, sibirisches Korn, Korn von Kairo, T. polonicum L.) mit entwickelter Gipfelähre, die Hüllspelzen so lang oder länger als alle Deckspelzen und mit stumpfem Seitenzahn, die Vorspelzen der untersten Blüten halb so lang wie die Deckspelzen. Diese sind zusammengedrückt, begrannt. Die Ähren sind groß, komprimiert, meist blaugrün, wird noch in Spanien und auf den Balearen, auch in Italien und Abessinien gebaut, gibt geringen Ertrag. Das große Korn wird oft schwindelhaft als Riesenroggen, Riesenkorn angepriesen. – T. repens, soviel wie Agropyrum repens (s. Agropyrum). W. wird als Sommer- und Winterfrucht gebaut, er erfordert einen bindigern Boden als Roggen und gedeiht besonders in gutem Kalkmergel- oder Tonmergellehm, aber auch in gutem Lehmboden mit vorherrschendem Sandgehalt. Je weniger Bindigkeit der Boden besitzt, um so mehr ist man auf die robustern begrannten Arten angewiesen. Der W. bedarf nicht so sein gepulvertes Land wie der Roggen, doch muß dasselbe frei von Schollen sein und mehr in Kraft stehen. Sehr förderlich ist dem W. Drillsaat und späteres Behäufeln der Saatreihen. Bei zu geilem Wuchse schröpft man. In strengerm Boden, in dem letzterer für sich allein nicht mehr gedeiht, kultiviert man ihn im Gemenge mit W. als Gemengkorn, das gutes Brot gibt. Als Saatgut verwendet man Samen, die in der Glas- und Vollreife geerntet wurden. Vgl. Getreidebau. – Feinde des Weizens sind besonders: die Drahtwürmer (Agriotes segetis), der schwarzbraune Kornwurm (Calandra granaria), die Wintersaateule (Agrotis segetum), der weiße Kornwurm (Tinea granella), das Grünauge (Chlorops lineata), der Getreideverwüster (Cecidomyia destructor), die Weizenmücke (C. tritici), das Weizenälchen (Anguillula tritici), außerdem Brand- und Rostpilze. 400@@break Die vorwaltenden Aschenbestandteile sind: Kali, Phosphorsäure und Magnesia. Weizenmehl gibt mit Wasser einen zähen Teig, aus dem man unter einem Wasserstrahl das Stärkemehl auswaschen kann, so daß der Kleber zurückbleibt. Kennzeichen der Güte des Weizens ist vor allem hohes spezifisches Gewicht. W., der 0,73 kg pro Liter wiegt, gehört zu den guten, mehlreichen. Hierbei sollen die Körner gleichartig, groß und voll sein. Der W. ist nach dem Boden, auf dem er wuchs, und nach dem Lande sehr verschieden. Ungarischer und Banater W. gehört zu den besten Sorten und ist doch im Querschnitt hornartig. Bei dem in nördlichen Gegenden gewachsenen W. liefert dagegen der auf dem Querschnitt gleichmäßig weiße das beste Mehl (milder W.). W. nimmt einen viel breitern Gürtel ein als der Roggen und wird als vorherrschende Brotfrucht im mittlern und südlichen Frankreich, in England, einem Teil von Deutschland, in Polen, Ungarn, den südlichen Donauländern, Italien, in der Krim, in den Ländern am Kaukasus, auch im mittlern Asien, in Nord- und Südamerika, am Kap und in Australien gebaut. An der Nordgrenze ist er mit der Roggenkultur, an der Südgrenze mit dem Reis- und Maisbau vergesellschaftet, letzteres besonders in den Mittelmeerländern und in Nordamerika. Man benutzt Weizenmehl zu Brot und feinern Backwaren, in der Küche zu Nudeln, Oblaten, Kleister u.; gewisse kleberreiche Weizensorten dienen zur Bereitung der Makkaroni. Man bereitet aus dem Korn auch Graupen, Grütze, Grieß, Stärkemehl und aus dem abfallenden Kleber allerlei Nahrungsmittel, Kitt, Leim etc. Auch in der Bierbrauerei und Branntweinbrennerei wird W. verarbeitet. Das Stroh dient in der Landwirtschaft und, in besonderer Weise kultiviert, wobei es einen hohen Grad von Feinheit erlangt, in der Strohflechterei. Hauptländer für den Weizenbau in Deutschland sind: die Provinz Sachsen, Schleswig-Holstein, Schlesien, Preußen, Pommern, das hannoversche Marschland und der Regierungsbezirk Wiesbaden. An der Weizenernte von 1906 (92,5 Mill. Ton.) beteiligten sich die Vereinigten Staaten mit 21,3, Rußland 12,5, Frankreich 9,7, Ostindien 7,2, Österreich-Ungarn 7, Italien 4,3, Argentinien 3,9, Deutschland 3,9, Rumänien 3,3, Kanada 3,2, Spanien 3, Australien 2. 2, Türkei 1,9, Großbritannien 1,5 Mill. Ton. – Der W. soll nach griechischen Mythen auf den Fluren von Enna und in Sizilien heimisch sein; die Ägypter schrieben Isis und Osiris die Überlieferung des Getreidebaues zu, wahrscheinlich stammt der W., wie die Gerste, aus den Ländern am Euphrat. In Ägypten wurde W. in Begleitung des Emmer angebaut, der als primitive Form des Kulturweizens gelten kann. Die wilde Form des Emmers (T. dicoccum var. dicoccoides Körn.) ist in Palästina und am Antilibanon gefunden worden. Theophrast beschreibt den begrannten Sommerweizen, aus dem sich der Winterweizen erst später entwickelt haben soll. Auch in China war W. schon 3000 Jahre v. Chr. als Kulturpflanze bekannt. Die große Mannigfaltigkeit der ältern Namen des Weizens deutet hinlänglich auf den großen Verbreitungsbezirk hin, welcher der Pflanze schon ursprünglich zukam. S. die Karten »Landwirtschaft in Deutschland« (Bd. 4, S. 776) und »in Österreich-Ungarn« (Bd. 15, S. 180). Vgl. Reichenbach, Die Pflanzen im Dienste der Menschheit, Bd. 2 (2. Aufl., Berl. 1868); Risler, Der Weizenbau (deutsch von Rimpau, das. 1888); Schindler, Der W. in seinen Beziehungen zum Klima (das. 1893); Becker, Der argentinische W. im Weltmarkte (Jena 1903); Graf zu Solms-Laubach, W. und Tulpe und deren Geschichte (Leipz. 1898).
8657 Zeichen · 144 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    weizensw. V. (1a)

    Köbler Ahd. Wörterbuch

    weizen , sw. V. (1a) nhd. zeigen, hinweisen, hinweisen auf, zum Zeugen anrufen (?) ne. show (V.), hint (V.), call (V.) t…

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    weiʒenadj.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +1 Parallelbeleg

    weiʒen adj. s. weiʒîn.

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    WeizenDer

    Campe (1807–1813) · +5 Parallelbelege

    Der Weizen , — s , o. Mz . 1) Eine bekannte vorzügliche Getreide= art, welche sich durch ihre breitern fettern und dunkl…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Weizen

    Goethe-Wörterbuch

    Weizen [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Weizen

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Weizen , lat. triticum , Getreideart mit mehrblütigen Bälgen, stehenbleibenden Spelzen mit oder ohne Granne, gezähnten A…

  6. modern
    Dialekt
    Weizen

    Elsässisches Wb. · +5 Parallelbelege

    Weise n , Weize n I [Wèisə M. ; Wǽsə Barr ; Waitsə Kerzf. ; Demin. Waisələ Geberschw. ] m. Urinblase des Schweines; Kind…

  7. Sprichwörter
    Weizen

    Wander (Sprichwörter)

    Weizen 1. Auch im Weizen findet man Unkraut. – Hausfreund, XVI, 495. 2. Aus Weizen, gemengt mit Korn, wird gutes Brot ge…

  8. Spezial
    Weizen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Wei|zen (Triticum sp.) m. (-s) ‹bot› formënt m. ▬ großkörniger Weizen formënt da granü m. ; dünnschalige Weizen sorte se…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit weizen

271 Bildungen · 255 Erstglied · 16 Zweitglied · 0 Ableitungen

Zerlegung von weizen 2 Komponenten

wei+zen

weizen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

weizen‑ als Erstglied (30 von 255)

Weizenei

SHW

Weizen-ei Band 6, Spalte 437-438

Weizengeld

SHW

Weizen-geld Band 6, Spalte 437-438

Weizenkern

SHW

Weizen-kern Band 6, Spalte 437-438

Weizenachel

PfWB

weizen·achel

Weizen-achel f. : = Weizenspreu , nur Pl. Waazeachele [ LU-Altr LA-Diedf ]; vgl. Agen , Achel , Spreu und K. 8. —

weizenacker

DWB

weizen·acker

weizenacker , m. , ' ein acker, welcher mit weitzen bestellet wird; ingleichen, welcher geschickt ist, weitzen zu tragen ' Adelung. auch wei…

weizenähre

DWB

weizen·aehre

weizenähre , f. : nim waitzenähern, brenn sie zu aschen Gäbelkover artzneybuch (1595) 2, 334 ; dieses haar, das so gelb ist wie die reife we…

weizenälchen

DWB

weizen·aelchen

weizenälchen , n. , eine art der fadenwürmer: das seit 1743 bekannte weizenälchen tylenchus scandena Schneider Brehm tierleben (1918) nieder…

weizenale

DWB

weizen·ale

weizenale , n. , eine art weizenbier: gersten- und weizenale, ein getränk, das zu einer ähnlichkeit mit wein zusammengefälscht sei G. Freyta…

weizenamtmann

DWB

weizen·amtmann

weizenamtmann , m. : wenn man ein fetter weizenamtmann, ein glücklich spekulirender aktienkönig ... ist B. Goltz typen d. gesellsch. 2, 21 .…

weizenart

DWB

weizen·art

weizenart , f. : einige ... eingeführte spielarten, wie die ... gerühmten weizenarten aus Tunis und Candia Thaer grundzüge 4, 64 ; dinkel, .…

weizenausfuhr

DWB

weizen·ausfuhr

weizenausfuhr , f. : weitzenausfuhr und wollenwaaren ... sind hauptgegenstände des verkehrs Ritter erdkde 6, 965 . —

weizenbäumlein

DWB

weizen·baeumlein

weizenbäumlein , n. : spiegel des menschen und weitzenbäumleins der alchemey ( titel ) allg. dtsch. bibliothek 32, 143. —

weizenbau

DWB

weizen·bau

weizenbau , m. , auch weizbau, ' der bau oder anbau des weizens ' Campe : sind etliche ... örte zum weitzenbaw oder saet sehr gut und bequem…

weizenbauend

DWB

weizenbau·end

weizenbauend , partiz.-adj. : in den weizenbauenden riesenfarmen handwb. d. staatswiss. 2 5, 532. —

weizenbauer

DWB

weizen·bauer

weizenbauer , m. : eine freundliche warnung an alle schnarchhansen, pracher, reiche, schwülstige weitzenbauer Herberger Jesus Sirach (1698) …

weizen als Zweitglied (16 von 16)

gisweizen?

KöblerAhd

*gisweizen? , sw. V. (1a) Hw.: vgl. as. *giswētian

Abtweizen

DRW

abt·weizen

Abtweizen vam have to E. ..., bort men an abtweyte 24 mlr 1518 WerdenUrb. II 652 absweyt oJ. WerdenUrb. II 574

Buchweizen

Pfeifer_etym

buch·weizen

Buchweizen m. ‘Heidekorn’ (Knöterichgewächs mit Mehlfrüchten), Buchweiß, Buchweytzen (16. Jh.), nach voraufgehendem mnd. bukweten (15. Jh.),…

ersweiʒen

Lexer

ers·weizen

er-sweiʒen swv. BMZ intr. u. refl. in schweiss geraten Krone , Karlm. 49,32. vgl. erswitzen.

giweizen

KöblerAhd

giweizen , sw. V. (1a) nhd. zeigen, beweisen, bezeugen, dartun, Anweisung geben ne. show (V.), attest, order (V.) Q.: O (863-871) E.: s. gi,…

Kahlweizen

Wander

kahl·weizen

Kahlweizen Du wirst keinen Kahlweizen zu schneiden haben. ( Meiningen. ) Warum so eilig? Der Kahlweizen muss vor seiner völligen Reife gesch…

Pachtweizen

DRW

pacht·weizen

Pachtweizen, m. Weizen als Pachtabgabe vgl. Pachtkorn dat alle die pachtweyt der prostyen ys urdinsche mate 1479 WerdenUrb. II 559 soll ein …

Pflugweizen

DRW

pflug·weizen

Pflugweizen, m. Weizen als Abgabe von einem Pflug (VI) vgl. Pflugkorn das dorff dedit 4 m. an 4 sc. vor pflugweise und korn 1403 MarienburgK…

Schaftweizen

DRW

schaft·weizen

Schaftweizen, m. als ²Schaft (I) abzugebender Weizen vgl. Schaftkorn an schaftweizen 2 malter 1553 Blieskastel 64

Schuldweizen

DRW

schuld·weizen

Schuldweizen, m. Weizen als Abgabe bdv.: Schuldgetreide 1/2 last schultweisse dem lande gelegen, item von hinderstelligem czenden 50 scheffe…

Schutzweizen

DRW

schutz·weizen

Schutzweizen, m. für ¹Schutz (II) zu leistende Getreideabgabe bdv.: 1Schutz (VI) daß stiefft ... hat ahn äcker, weingarten und wießen 104 1/…

sommerweizen

DWB

sommer·weizen

sommerweizen , m. weizen, der als sommergetreide gebaut wird. Adelung, triticum aestivum. Nemnich, triticum trimestre, setaneum. Stieler 248…

Torweizen

DRW

tor·weizen

Torweizen, m. Weizen als Teil des Torwärterlohns dorzu [burgkamechte] gehorin ouch tzwelff scheffil tor weiß vnd noch deme scheffil ein schi…

traubenweizen

DWB

trauben·weizen

-weizen triticum spici multiplici heiszt derjenige, der auf einen halm 6, 8 oder mehr ähren hat Marperger vollst. küch. dict. (1716) 1315 b …