Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgoldscheinm.
Grimm (DWB, 1854–1961)
goldschein , m. 1 1) schein des goldes: jetzt fürchtete ich den düsteren goldschein ( eines vergoldeten standbildes ) ni…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitGoldschein
Goethe-Wörterbuch
Goldschein Färbung, Schimmer, Anschein von Gold beykommenden silbernen Löffel zu senden, welcher in einer Blaukohlbrühe …
Verweisungsnetz
222 Knoten, 220 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit goldschein
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von goldschein 2 Komponenten
goldschein setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
goldschein‑ als Erstglied (1 von 1)
goldscheinend
DWB
goldscheinend , part. adj. , frühnhd. in der form goldschynend und der bedeutung ' goldglänzend ' übertragen gebraucht : ( ich habe von ) mi…
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Cotta, M. (2026). „goldschein". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/goldschein/gwb
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Cotta, Marcel. „goldschein". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/goldschein/gwb. Abgerufen 15. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „goldschein". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/goldschein/gwb.
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