Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
goldschein m.
goldschein , m. 1 1) schein des goldes: jetzt fürchtete ich den düsteren goldschein ( eines vergoldeten standbildes ) nicht mehr Stifter s. w. 2 (1908) 141 ; vgl. goldschein ' glanz ' bei Fischer schwäb. 3, 743 . im vers auch goldesschein: es steht ein saal mit hohen pforten, gefüllt mit gold und goldesschein E. M. Arndt w. 4, 146 R.-M.; bildlich: sonn, mon han ihm entstolen von seiner ( Jesu ) stirnen rein all ihren glantz und strolen, den golt- und perlenschein Spee trutznachtigall (1649) 50 ; vgl. über die verwendung des wortes gold als symbol der göttlichen reinheit gold II B 1, sp. 704. 2…