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Ursprung

nhd. bis spez. · 12 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DERW
Anchors
12 in 12 Wb.
Sprachstufen
4 von 16
Verweise rein
21
Verweise raus
16

Eintrag · Dt. Etym. Rechtswb. (Köbler)

Ursprung M.

Ursprung, M. ›Ursprung‹, mhd. ursprunc, M., N., ›Quelle, Ursprung‹, vgl. ahd. urspring (10. Jh.), M., ›Ursprung‹, zu ur, Sprung, springen ursprünglich, Adj., ›ursprünglich‹, mhd. ursprunclich, Adj., ›ursprünglich‹, Lüs. lat. originalis, Adj., ›ursprünglich‹?, s. Ur- sprung, lich, 18. Jh. häufiger ursprüngliche Unmöglichkeit, F., ›von Anfang an bestehende Unmöglichkeit‹, 19. Jh.?, s. Unmöglichkeit, ursprünglich

414 Zeichen · 22 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Ursprung

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Ursprung , des -es, plur. die -sprünge, welcher Plural doch seltener gebraucht wird, ob er gleich sonst untadelhaft …

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Ursprung

    Goethe-Wörterbuch

    Ursprung [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. modern
    Dialekt
    Ursprung

    Schweizerisches Idiotikon · +3 Parallelbelege

    Ursprung Band 10, Spalte 913 Ursprung 10,913

  4. Spezial
    Ursprungf

    Dt.-Russ. phil. Termini · +1 Parallelbeleg

    Ursprung , f источник , м

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit ursprung

79 Bildungen · 77 Erstglied · 0 Zweitglied · 2 Ableitungen

Ableitung von ursprung 2 Analysen

ur- + spren + -ung

ursprung leitet sich vom Lemma spren ab mit Präfix ur-, mit Suffix -ung, auf Verb-Stamm zurückgeführt.

Alternativen: ur-+sprung

ursprung‑ als Erstglied (30 von 77)

úrsprungen

DWB

úrsprungen , v. , zu ursprung, nebenform zu urspringen ( s. d. ), hat sich in mystisch-theologischer schriftsprache, der diese bildungen ent…

ursprungende

KöblerMhd

ursprung·ende

ursprungende , (Part. Präs.=)Adj. nhd. „entspringend“ Q.: Gnadenl (1390?) (FB ursprungende) E.: ursprungen W.: nhd. DW- L.: FB 398a (ursprun…

ursprungetheit

Lexer

ur-sprungetheit stf. in geursprungetheit ûʒgeursprungetheit.

ursprungsangabe

DWB

ursprung·s·angabe

-angabe ( beim markenschutz, vgl. ursprungsbezeichnung , -schein, -attest, -certificat) hwb. d. staatswiss. 5 2 , 683,

ursprungsdunkel

DWB

ursprung·s·dunkel

-dunkel , adj. : der ursprungsdunkle Walther ( man kennt seine heimat nicht ) Watzlik o Böhmen 169 , individuelle bildung,

ursprungshaus

DWB

ursprung·s·haus

-haus , n. : doch seind sie on underlasz zu derselben ersten gebermuoter und zu dem ursprungshausz, gleich als zu einer hauptstatt und altem…

Ableitungen von ursprung (2 von 2)

unursprung

DWB

unursprung , m. , nichtursprung: weil das ewige leben und die gottheit einen einigen gleich urewigen u. haben K. R. v. Greiffenberg 12 andäc…

ursprunge

BMZ

ursprunge swv. mache hervorspringen, entstehen. der geursprungete rivier myst. 2,518,2. 16. der vater unde der sun ursprunget iren geist das…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „ursprung". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 20. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/ursprung/derw
MLA
Cotta, Marcel. „ursprung". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/ursprung/derw. Abgerufen 20. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „ursprung". lautwandel.de. Zugegriffen 20. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/ursprung/derw.
BibTeX
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  author       = {Cotta, Marcel},
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