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Sack

ahd. bis spez. · 21 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

MeckWB
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24 in 21 Wb.
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Eintrag · Mecklenburgisches Wb.

Sack Pl.

Bd. 5, Sp. 1136
Wossidia Sack Pl. Säck m. Sack 1. früher gab es keine Säcke zu kaufen, sie wurden mit dem vier- oder sößteihner Kamm (s. Sackskamm) aus Abfallflachs (Schäwelheid') gewebt; min Mudder hett väl Säck wäwt för den Eddelmann WaWaren@BuchholzBuchh; der Erbvergleich von 1755 ordnet an, es solle weder gekrimptes noch gekochtes oder gewalktes Lein zu den Säcken verstattet werden, auch solle der Saum an dem Sack nicht breit und oft umgeschlagen und die Nähte nicht breit eingelegt sein, damit ein solcher Sack weder in der Länge noch in der Weite vergrößert werden könne Bär. Gr.-Ges. 1, 1092; als Maß wurde Sack auch für Tunn gebraucht; 100 Boizenburger Scheffel oder 24 Sack machten 104 Scheffel Rostocker Maß aus Arch. Landesk. 1852, S. 15; in Säcke gefüllt wurden Getreide und Knollen zur Saat und zum Verkauf, sperrige Erzeugnisse der Wirtschaft wie Hopfen, Stroh, Wolle, Reisegepäck u. a. (unt. in der Liste der Zss.): 'van dem sakke wullen vier penninge (Zoll)' (Wi 1328) UB. 7, 612; 'de sak hoppen, den men tho watere vøret, scal nicht gheven' 613; gelegentlich für den Büdel, in dem dei Klümp gekocht wurden: Vadder säd' öfter, dau man 'n bäten in 'n Sack, denn hett 't glik 'n annern Gesmack (1930) RoRostock@WarnemündeWarn. 2. in der Haus- und Landwirtschaft: sei wirtschaft't in ehren Sack zu ihrem eigenen Vorteil Wa; hei hett nah 'n Sack sei't dünn WaWaren@JabelJab; SchwSchwerin@PinnowPinn; dei (Acker mit gut stehendem Korn) hett woll wat ut 'n Sack krägen künstlichen Dünger GüGüstrow@NiendorfNiend; dat (Veih) is ut 'n Sack erhollen mit Hafer und Kraftfutter RoRostock@RibnitzRibn; in ärmlichen Haushalten mußten Kinder, die kein Bett hatten, auf Strohsäcken auf dem Fußboden schlafen, sei güngen tau Sack Wa; bei der Arbeit im Freien wurde als Schutz gegen Regen ein Sack über die Schultern genommen; Frauen, die auf feuchtem Boden im Knien Kartoffeln einsammelten, legten einen Sack unter oder banden sich eine Sackschört vor; von schlecht sitzender Kleidung heißt es: dat Tüg sitt em as 'n Sack up 'n Liw Schö Schönberg@SchlagsdorfSchlagsd; Kinder, die viel Zeug zerreißen, werden bedroht: sast 'n grisen Sack anhebben Wa. 3. Brauchtum und Geselligkeit: wenn Gössel hicken, warden sei in 'n Sack rökert MaMalchin@GielowGiel; wenn man 'n Farken tau Tucht köfft, möt man den Sack nich taubinnen, süs snüürt man em dei Kähl tau GüGüstrow@GülzowGülz; Wa Waren@PenzlinPenzl; wenn sei Farken köfft hebben, hebben se sei dörch 'n Sack lopen laten (dor wir 'n Lock unner in maakt) un so rin nah 'n Kaben Röb; weck (Fischer) stecken dei Netten in 'n Sack, wenn sei mit 'n Nett gahn RoRostock@KühlungsbornKühl; denn' giff man wat, denn smittst din Geld in 'n Sack mit 'n Lock Schw; lat di man nich in 'n Sack stäken Drohung LuLudwigslust@GrabowGrab; oft wurde bei der Kartoffelernte dei Lüttknecht von all' dei Dierns in 'n Sack stäken oder ut dei Bücks schürrt ebda; übertr.: dei steek ehr dreimal in 'n Sack (sie war ihr weit überlegen) H. Schröd. Buerh. 1, 73; ick heff se (die Bauern) all' in 'n Sack rühmt sich der Müller SchöSchönberg@SchlagsdorfSchlagsd; den Sack flicken beim Rückelreih die gelöste Kette wieder schließen (1928) LuLudwigslust@Neu KalißNKal. 4. sprachliche Wendungen und Redensarten, taubinnen: ein Ei, das der Kuh vorm Austrieb eingegeben wurde, nannte man 'n taubunnen Sack PaParchim@StolpeStolpe; zum Kinde, das noch mehr essen will: dor ward männig Sack taubunnen, dei nich ganz vull is RoRostock@NiendorfNiend; dat stickt noch in 'n taubunnen Sack der Ausgang der Sache ist noch ungewiß Dob; dat is jo as in 'n taubunnen Sack wenn die Fenster so besweit't sind AHag; nu ward de Sack tobunnen Ausruf beim Kartenspiel mit dem letzten Stich StaStargard@Alt StrelitzAStrel; utschürren: dei in 'n Sack krägen ward, ward dor rutschürrt wer bei einem Vergehen ertappt wird (1887) HaHagenow@RedefinRed; dat (Erzählen von Sagen) kann 'n nich ut 'n Sack (ut de Maug') schürren RoRostock@Barnstorf bei WustrowBarnstW; denn' snack ick nah 'n Sack rin ich kann besser reden als er Schw; bunt Däns' (Tänze) gew dat 'n ganzen Sack vull StaStargard@ZippelowZipp; dei kann 'n Sack vull leigen MaMalchin@GielowGiel; Kinner würden grugen maakt mit den Mann mit 'n Sack in 'n Maand SchwSchwerin@JarmstorfJarmst; oder man drohte ihnen: dei swart Mann sall di in 'n Sack stecken GüGüstrow@Groß SchwiesowGSchwies; die Wendung in 'n Sack haugen bedeutet die Arbeit einstellen (1918) MaMalchin@GielowGiel, den Dienst aufgeben (1926) RoRostock@RibnitzRibn, streiken, die Arbeit niederlegen (1926) LuLudwigslust@Neu KalißNKal, sie ist städtischen Ursprungs und stammt wohl aus der Handwerkersprache; nicht befriedigende Deutungsversuche bei Me. 2, 663, im Rhein. Wb. 3, 313; 7, 671, Wolf 4710; das Gegenstück, die Entlassung aus dem Dienst, den Schiffskapitän betreffend, bezeichneten die Matrosen mit der Wendung: he hett 'n Sack (ne Reis'tasch u. a.) krägen Wo. Seem. 1, 116; Kauf und Verkauf: wer de Katt in 'n Sack köfft, verköfft ok de Koh för 'n Kalf Bri. Volkssp. 23; Hand von 'n Sack, dei Hawer is verköfft SchwSchwerin@PampowPamp; diese Rda. auch doppeldeutig und auf Abschnitt 6 bezüglich; sonst: Hand von 'n Sack! bleib fort vom Gelde, im allgemeinen: rühre nichts an Mi 73b; de Knüppel liggt bi 'n Sack Gü; up den Sack sleihst du un den Äsel meinst du GüGüstrow@BützowBütz; dat is 'n Kierl as 'n natten Sack feige Ro; wenn 'n Farken krigen kann, möt 'n den Sack uphollen WiWismar@MetelsdorfMet; Kümmt Tit, kümmt Rat, Kümmt Sack, kümmt Saat Wa; wenn ut 'n Büdel 'n Sack ward, freuen sick de vier Timpen HaHagenow@LübtheenLübth; dat is, as wenn man 'n Sack mit Sid' neiht paßt nicht zusammen Lu; 'Grote wOerde fllen nicht den Sack' Laur. Schg. 4, 84; denn' hebben de Juden ok all in 'n Sack den Verschuldeten PaParchim@DobbertinDobb; hei hett em (den Roggen) noch nich in 'n Sack da ist noch viel zu befürchten Wa; dei hett 'n Düwel in 'n Sack er ist ein toller Kerl, der alles kann Wa; dat is so dick, as wenn 'n in 'n Sack sitt so dunkel Ro Rostock@WustrowWustr; Reimformel: Kamrad kumm mit Sack un Pack Bri. 1, 129; Axel dröp ok mit Sack un Pack in Reut. 3, 249; sei kümmt mit Sack un Pack auch mit unehelichen Kindern Gü; Rosinen in 'n Sack hewwen sich viel einbilden Mi 73b. 5. auf das Wetter bezügliche Wendungen: wenn dor sonn' Sack anhängt eine Wetterwolke SchöSchönberg@CarlowCarl; dor kümmt 'n goden Sack vull rup eine Wetterwolke LuLudwigslust@LaupinLaup; nu is denn' dor baben de Sack räten es regnet stark StaStargard@LeussowLeuss; meist seem.: kümmt 'n Burr an, as ut 'n Sack schürrt ein Sturm RoRostock@WustrowWustr; nu maakt hei den Sack apen wenn der Wind stark wird Ribn; hadd' ick den Wind in 'n Sack, wo wull ick em slahn sagte ein Kapitän ebda; bei bitterer Kälte: hüt kann man 't Water in 'n Sack drägen SchöSchönberg@WarnowWarn. 6. besondere Bedeutungen; Sackpfeife: he geiht mit em m aß Piepert mit synen Sack er drillet ihn Mantz. Ruh. 5, 38; bildl. Mensch, menschlicher Körper: 'Mit my arme sack wilt nu erst angahn' Schlue 44; scrotum, Hodensack des Mannes: 'Se drOege wol den MOeller mit dem sacke' 43; dieses Wortspiel lebt fort: du kannst den Möller mitsamt den Sack dragen Entgegnung für eine Frau, die gesagt hat, sie könne etwas nicht tragen Sta@ Gamm; eens den Sack leddig maken coire NStrel; Sackkrabbeln Hand in der Hosentasche ebda. FN.: 'Im Sack' abgeschlossenes Flurstück ohne oder mit nur einem Ausgang Neum. 82; ehemals Name eines Straßenendes in Wi: Jb. 66, 101; 'Der Bramowsche Sack' ein Waldstück in der Gemarkung von Ro Rost. Nachr. 1752, S. 197b; vielfach in Zss. wie Pipen-, Preistersack; Sacksoll. PN.: 'herewicus saccus' (1279) Brockm. 104. 7. Zss.: Aas-, Appel-, Backbeeren-, Brot-, Fauder-, Fifschäpels-, Grütt-, Hackels-, Hawer-, Heu-, Hoppen-, Kaff-, Kohl-, Mähl-, Mœhlen-, Molt-, Plückel-, Plummen-, Saat-, Sand-, Schrot-, Sößschäpel-, Tüffel-, Vierschäpels-, Wullsack; Aal-, Büssen-, Butt-, Flœgel-, Kasten-, Kliestersack; Bädel-, Bauk-, Geld-, Knapp-, Kräwt-, Lämmer-, Pracher-, Quer-, Snappsack; Bült-, Bünt-, Faut-, Fedder-, Gesatz-, Gesitz-, Kojen-, Mantel-, Ruck-, See-, Sitt-, Speck-, Strohsack; Ascher-, Fleisch-, Raff-, Rump-, Rupp-, Schellen-, Slappsack; Büdel-, Eier-, Klot-, Magen-, Seelensack; Dudel-, Pipsack; Klump-, Plump-, Pumpsack; Smok-, Windsack; Bäwer-, Dœmel-, Dreck-, Drœhn-, Drom-, Dröp-, Dwall-, Fäg'-, Frät-, Klorr-, Larm-, Lœgen-, Lumpen-, Maden-, Mall-, Möller-, Muddel-, Päper-, Pinn-, Pläper-, Plapper-, Prahl-, Quarr-, Schand-, Schit-, Stopp-, Wöltersack; Buller-, Bummel-, Bundsel-, Fidelbumm-, Klapper-, Klasper-, Klipper-, Mummel-, Pardunen-, Pummel-, Quack-, Raaster-, Swipp-, Swuppsack. — Br. Wb. 4, 577; Dä. 395a; Da. 178a; Kü. 3, 2; Me. 4, 250.
8121 Zeichen · 69 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    sack

    Etymologisches Wb. des Ahd. (EWA) · +1 Parallelbeleg

    sackariAWB m. ja-St., in Gl. ab Beginn des 9. Jh.s: ‚Scheiterhaufen; pyra, rogus‘.

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    sackM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch

    sack , M. Vw.: s. sak

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Sack

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Der Sack , des -es, plur. die -Säcke, Diminut. das Säckchen, Oberd. Säcklein. 1. Im weitesten Verstande, ein jeder hohle…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Sack

    Goethe-Wörterbuch

    Sack 1 aus meist (grobem) Stoff gefertigtes, an einer Seite offenes Behältnis a als Aufbewahrungs- od Transportverpackun…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Sack

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +2 Parallelbelege

    Sack , Aug. Friedr. Wilh., protest. Theolog, geb. 1703 zu Harzgerode im Bernburgischen, gest. 1786 als Oberhofprediger u…

  6. modern
    Dialekt
    Sack

    Elsässisches Wb. · +8 Parallelbelege

    Sack [Sàk allg.; Pl. Sèk; Demin. Sèklə Liebsd. M. , Saklə O.; Sakl K. Z. Han. ; Sækl Str. ] m. 1. Sack für Getreide, Kar…

  7. Sprichwörter
    Sack

    Wander (Sprichwörter)

    Sack 1. Alte Säcke brauchen viel Flecke. – Winckler, IX, 57. 2. Alte Säcke näht man nicht mit Seide. – Eiselein, 538. 3.…

  8. Spezial
    Sack

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Sack m. (-[e]s, Säcke) 1 (Behältnis) sach (sac) m. 2 (Sackvoll) sach (sac) m. 3 (Tasche am Kleid) gofa (gofes) f. 4 (Beu…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit sack

799 Bildungen · 434 Erstglied · 355 Zweitglied · 10 Ableitungen

sack‑ als Erstglied (30 von 434)

Sack I

Idiotikon

Sack I Band 7, Spalte 604 Sack I 7,604

Sack II

Idiotikon

Sack II Band 7, Spalte 648 Sack II 7,648

sack(e)risch

Idiotikon

sack(e)risch Band 7, Spalte 660 sack(e)risch 7,660

sack(s)dick

Idiotikon

sack(s)dick Band 12, Spalte 1253 sack(s)dick 12,1253

Sackanzug

SHW

Sack-anzug Band 5, Spalte 15-16

Sackbauch

SHW

Sack-bauch Band 5, Spalte 15-16

Sackbär

SHW

Sack-bär Band 5, Spalte 15-16

Sackdiel

SHW

Sack-diel Band 5, Spalte 15-16

Sackgasse

SHW

Sack-gasse Band 5, Spalte 21-22

Sackgeld

SHW

Sack-geld Band 5, Spalte 21-22

Sackheber

SHW

Sack-heber Band 5, Spalte 21-22

Sackjacke

SHW

Sack-jacke Band 5, Spalte 21-22

Sackkarch

SHW

Sack-karch Band 5, Spalte 21-22

Sacklauf

SHW

Sack-lauf Band 5, Spalte 21-22

Sackmann

SHW

Sack-mann Band 5, Spalte 21-22

Sackmeß

SHW

Sack-meß Band 5, Spalte 21-22

sack als Zweitglied (30 von 355)

Kasack

RDWB1

Kasack m (nicht "казак") казакин устар. (длинная) рабочая блуза (напр., у помощниц врача во врачебной практике)

A(n)henksack

Idiotikon

A(n)henksack Band 7, Spalte 623 A(n)henksack 7,623

Aepfelsack

Wander

apfel·sack

Aepfelsack 1. Haben sie dich beim Äppelsack? 2. In den Äppelsack greifen. Etwas auf gut Glück beginnen, versuchen.

Amb(e)lasch(i)sack

Idiotikon

Amb(e)lasch(i)sack Band 7, Spalte 618 Amb(e)lasch(i)sack 7,618

Amballasch(i)sack

Idiotikon

Amballasch(i)sack Band 7, Spalte 618 Amballasch(i)sack 7,618

Bamelsack

Wander

Bamelsack Sie sind im Bamelsack. So sagt man in Strassburg von Frauenzimmern, die zwischen zwei Altern stehen. ( Wolff, Zeitschrift für deut…

bettelsack

DWB

bettel·sack

bettelsack , m. mendici pera: hoffart wont bî betelsecken. Renn. 495 ; dann der bettelsack sich uns ser gesellet ( wir gerathen in armut ). …

Bleysack

Adelung

bley·sack

Der Bleysack , des -es, plur. die -säcke, in den Schmelzhütten, die Unreinigkeit und das Bley, welches in Gestalt eines Sackes unten an dem …

bodensack

DWB

boden·sack

bodensack , m. intestinum caecum, blinddarm, der einen boden hat: den bodensack zuhalten, sich würgen. Schmeller 1, 156 .

brotsack

DWB

brot·sack

brotsack , m. pera panaria: das sacrament in den hals gestoszen als in einen brotsack. Luther 3, 398 ; der andere schleicht um den brotsack …

Brüesack

Idiotikon

Brüesack Band 7, Spalte 635 Brüesack 7,635

Bueseᵐsack

Idiotikon

Bueseᵐsack Band 7, Spalte 632 Bueseᵐsack 7,632

Ableitungen von sack (10 von 10)

besack

MNWB

besack- s. besakk-.

besacken

DWB

besacken , saccis onerare, quaestum facere, beladen, bepacken: sein bendel darvon bringen. Maaler 59 d ; mit vollen henden oder wol besackt …

Besackung

Idiotikon

Besackung Band 7, Spalte 652 Besackung 7,652

entsacken

DWB

entsacken , sarcinam tollere, absacken. Stieler 1659 .

Gesack

RhWBN

Ge-sack Siegld m.: S., worin das zum Brotbacken bestimmte Korn zur Mühle getragen wird; auch Backessack.

Gesacken

Adelung

Gesacken , S. Adelung Sacken .

sacke

Lexer

sack , sacke s. sac.

versacken

DWB

versacken , verb. in sackartiger form sich zusammenballen. gewitter versacken sich im thalkessel, finden keinen ausgang. technischer ausdruc…

Zersack

Idiotikon

Zersack Band 7, Spalte 648 Zersack 7,648