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spinnen

mhd. bis spez. · 25 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
Anchors
32 in 25 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

spinnen

Bd. 8, Sp. 352
spinnen das Wort ist allg., u. zwar Rhfrk -inə, –e-, Part. gəšbun, –o-; Mosfrk -e·n.ə(n) [im Geb. tiefster Senkung an der Saar, WEif, Westerw -ęə-, –a-, –ę-, –u-, –ǫ-, –-, aber dann -e·n.s(t), –ø-, hE –e·n.t, –ø-], Prät., wo vorhanden, -o·n., Part. gəšbo·n.ə(n); Rip -e·n.ə [im Geb. tiefster Senkung -ǫ-, –ø-, –-, –ę-, –e·n.ts, he –e·n.t], Prät. -o·n., Part. jəšpo·n.ə; Berg -e·n.ən, Prät. u. Part. wie Rip; SNfrk -e·n.ə [vielfach -ø- u. in Eup-Stdt, Heinsb, Kemp auch -ę-, du –ø·n.ts], Prät. -o·n., Part. jəšpo·n.ə; Klevld -enə [MülhRuhr -i-], Prät. -on [-u-], Part. jəšponə [-u-] st.: 1.a. mit dem Spinnrad (s. d.) sp. u. Flachs, Hanf, Werg, Wolle, Garn sp.; alle Owends em Wönter sp. mer van ach bes elf Uhr Sieg, Allg., aber durchaus veralt. An der Haspel des Sp.rades war eine Zählvorrichtung; hatte sie sich sechzigmal gedreht, so knackte (knappte) die Zählvorrichtung; dat wor ene Knäpper, wenn man den ganzen Tag spann, musste man sechzig Knäppers sp. können Klevld; dat es für mi Mo (Mutter)! so rumpelt das Sp.rad, wenn es faul getreten wird; für mich, f. m.! surrt es, wenn das Mädchen an seiner Aussteuer spinnt Bergh; selfs gesponne Lenge (Leinen), Lenget, Gedöch (s. d. W.). RA.: Spann (spinne) net esu döck, wat vor Peif erangäht! Warnung an Mädchen, die an den Osiən (Schwingabfall) das Sp. lernen Bitb-Betting. Wer nit heichelt (hechelt), de nit spennt ohne die nötige Vorarbeit kann man nicht weiterarbeiten Köln-Poulh. Wenn mer net spennt, kann mer net haspele dass. Dür-Lucherbg. Wenn me haspelt, spennt me net grobe u. feine Arbeit kann nicht zugleich erledigt werden; me ka net h. en sp. zeglich Aach, Allg. Wer nit wog (wagt), der nit wennt; wer nit haspelt, der nit spennt MülhRh, Sol, Mettm, Köln, Dür, Jül, Aach, Malm, SNfrk. Dat es gehaspelt be gespunne bleibt sich gleich May-Kollig. Dräh dau et Rad, ech moss sp.! niemand kann zwei Herren zugleich dienen Aden-Weibern. Sp. deiht nit vill gewennen; doch de't nit deiht, allzick (-zeit) mem eigen Hingersch nackig geiht Köln-Stdt, — get klän Gewennen; awwer ber't net däht, de seiht, bie't em gäht Neuw-GrMaischd. We sech e Bröttsche verdene well, mott sp., mott et Morges fröh begönne on sp. bis et ovends lat (spät), eəte sech mar half sat on dörf net kike no ene leckere Brock, söns krit e noch net ens ene nöə Rock! MGladb. Wer de Hohnder (Hühner) hät, für Eier ze lege, on de Mäd (Magd), für ze sp., der küt net weck (weit) Dür-Golzh. Selfs gesponne on s. gemat es de beiste Buretrach Rip, Verbr., — selver genoht (genahtet) es de beste Burenstoot Sol, — selfs genat hät de Frau met Stolz gedraht (getragen) Köln-Stdt —, selfet gewonn Trier-Stdt. Doə hät ene Bur gesponne ist ein Loch in der Hose Kemp. Iərsch gewonne, Katte gesponne der erste Gewinn haftet nicht Kref. En alt Frau kann meh möt Sp. verdeine wie der beste Schläger Kref-Osterath. Lichtmess, sp. vergess, bei Dag gess, bei D. schlofe gang, bei D. ufgestann Hunsr, — am helle Da ze Nach gess Rhfrk, Mosfrk. Fir L. werd gesponne, no L. w. gestrickt Neuw-OBieber. Detsde noch det Gare spule, seit Getraure is et gespunn Hunsr. Jedder Dag en Dröəhtje gesponne, es op et Joəhr ene Hembsmau (-ärmel) gewonne durch anhaltende Arbeit kommt man zum Ziel Aach, Geld. Ek glöf nit, dat en doə Si (Seide) be spönnt dass er dabei reich wird Kemp, Allg. Klen Gare sp. nachgiebig sein Eup. Dat es en anger (kle) Werk (Werg), sät de Frau, do sponn se Heu Grevbr-Wickrathbg, Kemp-Grefr, Geld-Leuth. Langk W. spennt sech gut Mörs-Xanten. Dat es gesponne W. abgekartetes Spiel Heinsb-Dremmen. Se sp. et Stroh vom Dach eronner sp. sehr fleissig Birkf. Gesponnene Sangk (Sand) soll der Aprilsnarr holen Düss-Bilk. Nicks (kei Fämke werd) es su finn gesponnen, et kömmt endlich an de Sonnen Sol, Verbr. wie nhd. Dat hott e so fin g. schlau gedeichselt Kemp. Spenn decke, sp. d., alle Dag drei Stecke! Ruf der Meise Mos, Elbf. — Im Kinderld. Spenn, Mädche, sp., denge Freier kömmp eren; spenns du net, dann wenns du net, dann k. och denge Fr. net! Dür, — dann wellen ow ock de Frejers nit! Geld-Kevelaer, — spenn, de Freier setz dren! Dür-Gürzenich; spenn, der Wenter es bal röm; spennsde net, gewennsde net, krijsde och Hemdche net! Siegld. Us Mad (Magd), die hät e Mötzke öm, dät ös esuə bestoəve; wenn oəves der Freier kömmt, da schmitt sie et en den Oəve altes Spinnld. Heinsb. Mariechen, M., spenn frei (schnell); de Jongen kuən am Dor eren; met de rude Kappen wellen se dech schnappen! MülhRh. De Decke on de Dönne, die genge tesame sp.; de Decke fel (fiel) de Trapp eraf, de Dönne hel (hielt) sech am Spönnrad fas [hel sech am sp.]! MGladb, Grevbr. Et soət enen Ül (Eule) en spunn, s. op en dicke Tunn en hau (hatte) ei silvere Spuleke (Spule); valladevia, Sp., et soət enen Ül en spunn! Heinsb-Millen. Reire, r., Räss-che (Ross), do owe stehr e Schläss-che (Schloss), do gucke drei Jungfraə raus; die än spinnt Seire (Seide), die anner wickelt Weire (Weiden), die a. micht e rōre Rock fir de liewe Herrgott! mit Var. Verbr. Rhfrk, Mosfrk. Traff, tr., tr., do hengen es ne Graf (Graben), an de Gr., do steət en Hus, do kicke drei Mamsellen erus; de spennt Flass en Siə, de anger schellt en Wiə, de dreide schniət (schneidet) et Haverstrüh; os gottste Kenger (Kinder) es ze blü (blöde); tr., tr., tr., do hengen es ne Graf! Aach-Stdt. Sponne, sp. Flass sevvemol heröm; Mrie (Maria), dreh dech eröm! Mrie hät sech herömgedreht, hät et Hennersch (Gesäss) fürgekihrt; sp., sp., Fl. sevvemol heröm! so lange wiederholt, bis sich im Reigen jedes Mädchen gedreht hat Aden-Hümmel. — Volksgl. An den verbotenen Tagen (zwischen Weihnachten u. Dreikönigen, Fastnachtdienstag) durfte nicht gesponnen werden; sonst frassen die Mäuse das Gesponnene Allg. — b. die Spinne, die Raupe spinnt, wie nhd. RA.: Wenn de Sponn (Kobl) Lenge (Leinen) spennt oder einfach sp., git et got Wedder OSieg, Allg. Dem Schwätzer spennt och der Kobb net in der Mulen Gummb. — c. in der Wend.: De Moddergoddes ös an't sp. beim Altweibersommer Kemp, Allg. — d. Tabak sp., zu fingerdicken, auch dünnern Schnüren verarbeiten, bes. Kautabak Klevld. — 2. übertr. a. schnurren, von der Katze, zum Ausdr. der Zufriedenheit u. des Wohlbehagens Allg. — b. dummes Zeug schwatzen, quasseln, prahlen; loss no mat Sp.! Saarl-Dilling, Trier-Scheidw, Bo-Röttgen, Mörs-Veen. — c. etwas närrisch sein, sich eigentümlich benehmen; der es am sp.; dau spennst wohl Rhfrk, Allg.; auch dem spennt et Merz-Schweml, May-MüMaif, — et dor bowe Emmerich. — d. vor sich hinstierend, mit sich selber sprechend grübeln, nachsinnen Saarl-Ensd, Rip, NBerg, Kref-Bockum. — e. ein Klickersp. Gummb-Marienberghsn Nümbrecht. — f. absol. scherzh. essen; he es am sp. Ahrw-Remag, uWupp, Düss; de spennt seine Hanf isst unbelegtes Brot Kobl-Stdt; de sp. drogge isst trockenes Brot Saarbr, — drüg Köln-Frechen. — g. du kriescht äner gespunn! einen Tadel, Verweis Saarbr. — h. sp. goəhn sich fortmachen, ausreissen Kemp-Süchteln. — i. et spennt sich mit et Werk es beginnt Heinsb. — Abl.: die Spinnerei, dat Gespinn(s).
7069 Zeichen · 191 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    spinnenstn.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +6 Parallelbelege

    spinnen stn. Albr. 15,30. Elisab. 450.

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    spinnenst. V.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    spinnen , st. V. nhd. spinnen, weben, Netz spinnen, hinterhältig bewerkstelligen, listig knüpfen, gedanklich entwickeln …

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Spinnen

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Spinnen , verb. irregul. Imperf. ich spann, (im gemeinen Leben ich sponn), Conj. ich spänne, (im gemeinen Leben ich spön…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    spinnen

    Goethe-Wörterbuch

    spinnen [bisher nicht online publizierter Wortartikel]

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Spinnen

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +3 Parallelbelege

    Spinnen , nennt man die Verarbeitung eines faserigen Stoffes zu einem gedrehten Faden. Die ursprüngliche u. älteste Art …

  6. modern
    Dialekt
    spinnen

    Elsässisches Wb. · +7 Parallelbelege

    spinne n [pìnə u. penə O. U.; Part. kpùnə, ‘gspunnen’ Murner Schelmz. 47 Kloster ] 1. spinnen. Hützetag wurd nimm vil…

  7. Sprichwörter
    Spinnen

    Wander (Sprichwörter)

    Spinnen 1. Da sie spann, hatte sie an. – Petri, II, 64. 2. De nich spinnt, de nich winnt. ( Bremen. ) – Köster, 251. 3. …

  8. Spezial
    spinnen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    spin|nen (spann, gesponnen) I vb.tr. 1 (Fasern zu einem Faden drehen) firé (fira) 2 ‹fig› (ersinnen) tiesce (tiesc, tesc…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit spinnen

236 Bildungen · 204 Erstglied · 26 Zweitglied · 6 Ableitungen

Zerlegung von spinnen 2 Komponenten

spin+nen

spinnen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

spinnen‑ als Erstglied (30 von 204)

Spinnenbein

SHW

Spinnen-bein Band 5, Spalte 1187-1188

Spinnenfink

SHW

Spinnen-fink Band 5, Spalte 1187-1188

Spinnenfix

SHW

Spinnen-fix Band 5, Spalte 1187-1188

spinnen als Zweitglied (26 von 26)

rockenspinnen?

KöblerMnd

*rockenspinnen? , sw. V. nhd. „Rocken spinnen“? Hw.: s. rockenspinnen (2) E.: s. rocke (1), spinnen?

abspinnen

DWB

abs·pinnen

abspinnen , filum deducere, nnl. afspinnen, den faden von der spindel abspinnen, den rocken, den flachs abspinnen. figürlich, etwas vollende…

afspinnen

MNWB

afspinnen , stv. , den wocken a. den Wocken abspinnen, pensum absolvere.

ane spinnen

MWB

ane spinnen stV. ‘etw. für jmdn. spinnen’ (mit Dat.d.P.): gelücke span / im cleider an Frl 5:62,15; was glück im freuden spinnet an, / das r…

anespinnen

KöblerMhd

anes·pinnen

anespinnen , sw. V. nhd. „anspinnen“, für jemanden spinnen Q.: Frl (1276-1318), Mügeln E.: s. ane, spinnen (1) W.: nhd. (ält.) anspinnen, sw…

anspinnen

DWB

anspin·nen

anspinnen , filum annectere, stamen ordiri, nnl. aanspinnen: die spule ist schon angesponnen, die raupe spinnt sich an, die spinne spann sic…

aufspinnen

DWB

auf·spinnen

aufspinnen , linum conficere, nnl. opspinnen: aller flachs ist aufgesponnen. auch sich die finger wund spinnen.

ausspinnen

DWB

aus·spinnen

ausspinnen , filum e colo ducere: die parze spann seinen lebensfaden lang aus; du zerest dich aus, wie ein spinn, die nur mucken facht, und …

bespinnen

DWB

bes·pinnen

bespinnen , tela involvere: die raupe, die spinne bespinnt das laub; im herbst sind die wiesen mit fäden besponnen; saiten, knöpfe mit dünne…

drahtspinnen

DWB

draht·spinnen

drahtspinnen , n. wenn der geplattete und zu lahn gemachte gold- oder silberdraht um seide geschlagen und damit zu fäden gesponnen wird. fra…

einspinnen

DWB

eins·pinnen

einspinnen , schw. inspinna, dän. indspinde, 1 1) nendo implicare: dem flachs, in den flachs haare einspinnen. 2 2) filis involvere: die spi…

entspinnen

DWB

ent·spinnen

entspinnen , nere, nnl. ontspinnen, 1 1) eigentlich faden ausspinnen: der seidenwurm entspinnt aus seinem leibe lange faden. 2 2) moliri, co…

erspinnen

DWB

ers·pinnen

erspinnen , 1 1) nendo efficere, texere: was sie bei tag erspunnen und erwebet hat, bei nacht die mäus zernagen. Fischart ehz. 496 . wer auc…

inspinnen

MeckWBN

ins·pinnen

Wossidia MeckWB inspinnen seilersprl. aus einer bestimmten Menge Hanf nicht die geforderte Länge des Fadens erzielen: hei spinnt in Wi Wisma…

œwerspinnen

MeckWBN

ow·erspinnen

Wossidia œwerspinnen überspinnen: de Mudden (zu Mutt 1 ) œwerspinnen ehr Eier Wa Waren@Rogeez Rog .

rockenspinnen

DWB

rocken·spinnen

rockenspinnen , n. das spinnen am rocken, besonders das gemeinschaftliche in der rockenstube: ich schatz, wir gen zum rockenspinnen und schu…

Schȫ(n)spinnen

Idiotikon

Schȫ(n)spinnen Band 10, Spalte 319 Schȫ(n)spinnen 10,319

Seidenspinnen

DRW

seiden·spinnen

Seidenspinnen, n. Herstellung von Fäden aus Seide; insb. als zünftische, gewerbliche oder obrigkeitlich angeordnete Arbeit; auf dem Land im …

Sīde(n)spinnen

Idiotikon

Sīde(n)spinnen Band 10, Spalte 319 Sīde(n)spinnen 10,319

Tabakspinnen

DRW

tabak·spinnen

Tabakspinnen, n. Zusammendrehen von Tabakblättern zu einem langen Strang, der anschließend für den Verkauf zu einer Rolle aufgewickelt wird …

überspinnen

DWB

ueber·spinnen

überspinnen , v. , untrennb. verbindung. prät. nhd. regelmäszig -spann, pl. -spannen, daneben vereinzelt -sponnen z. b. Triller poet. betrac…

umspinnen

DWB

umspinnen , vb. , untrennbar. 1 1) eigentlich, spinnend umhüllen: ( er hat ) das gold geschlagen ... und die seide damit überzogen und umspo…

verspinnen

DWB

vers·pinnen

verspinnen , verb. , als compositum in mhd. zeit noch nicht verbreitet; bei einem ' euanere, v'spinnen' Diefenbach gloss. 211 c und Diefenba…

Wulle(n)spinnen

Idiotikon

Wulle(n)spinnen Band 10, Spalte 319 Wulle(n)spinnen 10,319

Ableitungen von spinnen (6 von 6)

bespinnen

DWB

bespinnen , tela involvere: die raupe, die spinne bespinnt das laub; im herbst sind die wiesen mit fäden besponnen; saiten, knöpfe mit dünne…

entspinnen

DWB

entspinnen , nere, nnl. ontspinnen, 1 1) eigentlich faden ausspinnen: der seidenwurm entspinnt aus seinem leibe lange faden. 2 2) moliri, co…

erspinnen

DWB

erspinnen , 1 1) nendo efficere, texere: was sie bei tag erspunnen und erwebet hat, bei nacht die mäus zernagen. Fischart ehz. 496 . wer auc…

gespinnen

Lexer

ge-spinnen stv. I, 3. BMZ Neidh. Helbl. ;

verspinnen

DWB

verspinnen , verb. , als compositum in mhd. zeit noch nicht verbreitet; bei einem ' euanere, v'spinnen' Diefenbach gloss. 211 c und Diefenba…

zerspinnen

DWB

zerspinnen , verb. , ver-, ausspinnen: so lasse sich auch der amiantenstein ... in fAedeme z. Lohenstein Arm. 1, 182 a ; Gottsched anm. gel.…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „spinnen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/spinnen/rhwb
MLA
Cotta, Marcel. „spinnen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/spinnen/rhwb. Abgerufen 12. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „spinnen". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/spinnen/rhwb.
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