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fangen

ahd. bis spez. · 20 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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25 in 20 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

fangen

Bd. 2, Sp. 282
fangen Nahe, Wend, Otw, Saarbr -a-, –ǫ- [doch in Wend, Saarbr, Ottw mit -ę- durchsetzt], dǫu fęŋšt, Part. gəfaŋə, –ǫ-; Birkf, Hunsr -ę-, Part. gəfaŋə; Mosfrk -ęŋg-, aber Prät. fū:ŋ, Conj. -ī:-, Part. gəfa·ŋ.ə(n) (Trier-Stdt gəfęŋgt) [in Saarl fęŋən südl. Felsbg Picard Neuforw Bisten Überherrn u. ö. Schwalb, ausschl. Bous Hostenb; fe·ŋ.gən Diefflen Nalb Piesb Bettstdt Bilsd Körprich; sonst -ęŋg-; in WBitb -i-; Bitb-Mettend -ø-]; uMos, SOMayf, Neuw, Altk -ę·ŋ.- [OAltk -ęŋg-]; die umgelauteten Formen reichen etwa bis ausschl. Prüm-Bleialf Steffeln, Daun-Lissend Betting, Aden-Kelbg, May-Rieden, Neuw-Rheinbrohl NBreitb Kurtschd Puderb, Altk-Horhsn Breitschd Birnb Schönst; n. davon Rip fa·ŋ.ə, fę·ŋ.ks u. -e-, Imperat. faŋ, Prät. fē:ŋ, meist -e·ŋ., –i-, Part. jəfa·ŋ.ə, ebenso Nfrk (wo keine Schärfung, fehlt diese); im snfrk. Trübungsgeb. vǫ·ŋ.ə, vø·ŋ.ks, Prät. ve·ŋ., –o-, Conj. -ø-, Part. jəvǫ·ŋ.ə st.: 1.a. Tiere f., bes. Vögel, wie nhd. (s. bei den einzelnen Tieren mehr Belege). RA.: We Vügel (Mösche) f. wellt, moss hösch (leise) dohn Dür, Aach, Monsch, Eup. Wells du de Vugel f., dann leg em Salz op der Stetz ebd. We Vəiəl wellt f., dorf net mot Grondknollen dro werfen Prüm-Ihren. Mot Kaf fängt mer ken al Vəiəl (Vögel) Prüm-Ihren; au (alte) Mösche fängt me net met K. (Hawerkaf, –stroh) SNfrk, Allg. Me fängt neit de hiəl M.ə met Falle Eup. Su tahm (zahm) äs en M.ə, de men em Kehrdrecke fängt ausgehungert Sol. Wenn der Hemmel efällt, sönd alle Quattele (Wachteln) gefange Aach. Üle (Eule) f. am Tage schlafen Neuw-Unkel. Besser en Fleg (Mecken Mosfrk) gefange als mösseg gegange Rip, Allg. Zwo M.ən an (in) enem Schlag f. Bitb, Allg. Fängk mer an de Wäng (Wände) (d. h. Fliegen), dann hät et bald en Eng Köln. Dem sind de Flüəh fange wode man hat ihm alles genommen Heinsb. Em de Fleh f. einen Verweis geben Merz-Becking. De krit de Lüs gefange dass. Eup-Raeren. Er is geschick wie der Beddelmann beim Leis f. Kobl-Vallendar. Al Meis fängkt mer net met Speck Mosfrk, Allg.; met Sp. fängt mer de Müs Rip, Allg., — äver ken Hase Aach-Warden, — äver ken Jüdde Dür. E paar Strimp, do f. hunnert Katze ke Meis drin Saarbr, Verbr. Müs-che f. an den Türen schellen u. weglaufen Rip. Anner Leid duhr e Radde f., un vor sich kriere ke Meis Simm-Horn. En alde Ratt, die fängt men ni lecht Klev-Goch. De hät en Fesch gefange scherzh. ist durchs Eis gebrochen Sieg-ODollend. De hot faule F. gefong unnütze Arbeit geleistet Simm, Ottw. De giht Aale f. er probiert z. B. beim Kartensp., ob er andere auf den Leim führen kann Kobl. Die lous (kluge) Fiss (Füchse) gen och gefangen Prüm-Ihren. We ne Fuss f. wellt, moss noch peffiger un luser sin als he Köln, — muss frih opstohn Prüm-Ihren. He wellt Hase (en Wolf Monsch-Kalterherbg) met jen Tromm (Trommel) f. unmögliche Dinge tun Aach, Eup. Me wett nit, wie de Kuh enen H. fängk, mar nit in et Laupen Mörs-Neuk. Jo, wenn et Möppelken nich kackt hätt, dann hätt et en H. fangen Ess, Ottw-Bub (Hond). Bau (bald) hei ich ene H. gefange zu dem gesagt, der stets sagt ‘bald hätte ich’ Aach. De hät enen Ap (Affe) gefange ist närrisch SNfrk. Mulapen f. gaffen MGladb. De kann och net met gohn, Ferkeln f. er hat O-Beine Saarbg-Taben, Verbr. Den Hahn f. die Erntearbeit vollendet habcn WEif (s. Hahn); do hommer de Alde gefang Kreuzn, Saarbr, Merz. Bohinne gihste? Antw.: Rasselbeck f. Kobl-Bend. Hen as gut, fir Stelpen ze f. sehr einfältig Prüm-Ihren. En wogende (wagende) Kroh (Krähe) fängt miəh äs en schlopende Sol. Wemmerhättefängk, es et Weld rar Köln-Ehrenf. — De N. fängk beschäftigt sich mit Vogelfang, mit Fallenstellen, mit Kaninchenfang; er lebt von dieser Beschäftigung MüEif. — b. einen f. α. erwischen; loss dech äver net f. (meist packen, kriegen)! Rip, Allg. RA.: Losst en lafen, de Hunn weren en schon f.! Saarbr. Dat es uəch inen, wo mer de angern met fängt NBerg, Köln, Neuw. Wer war das? Antw.: De met dem ene, de anner fängt Siegld-Weidenau. Wer net alt well werde, moss sech jong f. losse Bo-Godesbg. He wor so kaduk, me kos em onder de Kapp f. Duisb. Lot dech nit onger der Mulen f.! Remschd. Wer will stehlen u. nicht hangen, muss sich im Schöller (NBerg) lassen f. aus einer berg. Sage. — β. einen, der listig sein will, doch übertölpeln, überführen; se han en met sengen egen Wort gefange Rip, Allg. RA.: Wej en Bur f. well, mott fruhch opstohn Klev. Den Dölpes f. allerlei Ulk mit jmd. treiben Bitb. — γ. die Braut f. feierlich eine auswärtige Br. am Eingange ihres künftiges Wohnortes empfangen, was von den jungen Leuten des Dorfes geschieht u. ein angemessenes Geschenk absetzt WEif.; ein Brautpaar f. wenn es von der Trauung aus der Kirche kommt, durch ein buntes, von zwei Personen gehaltenes Band; Lösung durch ein Geldgeschenk Rip. — Einen vorbeigehenden Herrn festhalten u. dessen Schuhe mit Flachs abwischen, was von den Flachs rupfenden oder schwingenden Mädchen geschah: He nehm ich üch gefange, en Ihr on net en Schande; ich gönn üch dat leve Läbe, äwer e Drenkgeld mosst ihr gäbe Jül-Boslar. — δ. einen empfangen; me hon gester Owed de nou Schullehre gefong Kreuzn-Kirchbg. — ε. einen fängke gratulieren; ech sein kunn, dech ze f.; ech han mei Bas mot em Weck gefange; Ihm, de salls mech f.! so erinnern wohl kleine Kinder an die vergessenen Gratulationsgeschenke Zell, Koch. — Gefang weren etwas geschenkt erhalten Saarbr. — ζ. im Nachlaufespiel f. Allg.; F. spölen Mörs, Allg.; nolope met f. Geilk-Grotenr; englisch f. (s. englisch); der Fänger fängt, muss f.; derjenige, der f. muss, läuft aus der ‘Höhle’ u. ruft: Emol, e. ausgestann, wea net erausgeht, is gefang! Kreuzn-Oberhsn; Fächel, flie (fliege), ech f.! Saarbr-Sulzb; hat der Nachlaufende einen gefangen, so ruft er täk, dou häs de Täk! Mörs-Neuk. — Ich gefange beim Pandure (Kartensp.) Monsch. — c. etwas f. α. die Fels wird gefang (oder gefängkt) unterbaut Ottw-Eppelborn. — β. Obst f., stehlen Trier. — γ. ein weibliches Tier hot gefang ist trächtig geworden Hunsr. — δ. eine Krankheit f., durch eine Kr. angesteckt werden Rip. SNfrk, Bitb. — ε. einen, ein paar f., Ohrfeigen bekommen; du fängs mer jetz enen (en paar); auch se enem f.; de hät em ene gefange; du fängs dich en paar (SNfrk); du häs lang ken mih gefange Rip, Allg.; de krut der es e por guder gefangen Bitb; ne Frankfurter f. eine Ohrfeige bekommen MGladb-Rheind; ich f. der e Vügelche! Bergh-Habbelr. — 2. reflex. a. de Kuh fängt sich, hat sich gefang(en) hat Wind eingesogen, wird dick, hat sich überfressen, kann nicht wiederkauen Ottw, Sieg, Düss, Geld, Ess (wohl allg.), auch hät gefange Daun-Bernd. — b. dat fängk sich nau (bei dem) der gibt viel darauf; dat wiərd sech doch su nau net f. so genau wird es wohl nicht darauf ankommen RRip. — 3. intrans., nur in der Wend.: De Krankhet fängt steckt an; dat fängt; de Schapp (Krätz, der Kräu) fängt; de Rüddele (Masern) (Pocken) f. Allg. RA.: Gape (gähnen) fängk Nfrk. Geck fängk Narrheit steckt an Dür-Winden. — Abl.: die Fangerei, dat Gefangks, sech zerf.
7051 Zeichen · 218 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    fangen

    Etymologisches Wb. des Ahd. (EWA) · +2 Parallelbelege

    fangen sw. v. I, nur in einer Gl. (Schlechter, Ahd. Aratorgl. 364, Nr. 4): ‚ergreifen, agere‘. – anafangenAWB sw. v. I o…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    fangenst. V.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    fangen , st. V. Vw.: s. vangen (1)

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Fangen

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Fangen , verb. irreg. act. ich fange, du fängst, er fängt; Imperf. ich fing; Mittelwort gefangen; vermittelst Ergreifung…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    fangen

    Goethe-Wörterbuch

    fangen von etwa 300 Belegen 15 in der älteren Form ‘fahen’ (bes in Egm, ReinF, Cell, nur in Bed 1); Konj Präs (optativ) …

  5. modern
    Dialekt
    fangen

    Elsässisches Wb. · +9 Parallelbelege

    fange n [fàə allg. ], in der 2. und 3. Pers. Sing. ohne Umlaut; Part. gfange n , im W. gfang, daneben in Roppenzw. eine…

  6. Sprichwörter
    Fangen

    Wander (Sprichwörter)

    Fangen 1. Der, den man fängt, hat auch sein Haut. – Lehmann, II, 78, 64. 2. Fange zuerst den Hasen, dann wollen wir den …

  7. Spezial
    fangen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    fan|gen (fängt, fing, gefangen) vb.tr. 1 (zu fassen bekommen) pié (pëia) 2 (einfangen: von Tieren) pié (pëia) 3 (ergreif…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit fangen

49 Bildungen · 3 Erstglied · 39 Zweitglied · 7 Ableitungen

Zerlegung von fangen 2 Komponenten

fan+gen

fangen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

fangen‑ als Erstglied (3 von 3)

Fangen der Kandare

Meyers

Fangen der Kandare , Untugend des Pferdes, eine Stange der Kandare festzubeißen (zu fangen), wodurch die Einwirkung des Reiters auf das Pfer…

fangenskip · 54 Belege

KöblerAfries

fangenskip 54 , st. F. (i), N. nhd. Gefangenschaft ne. captivity Hw.: vgl. mnd. vangenschop, mnl. vangenschap Q.: AA 209 E.: s. fangia, *-sk…

fangen als Zweitglied (30 von 39)

anegefangen?

KöblerMnd

*anegefangen? , Adj. nhd. angefangen, eröffnet Vw.: s. un- E.: s. ane, fangen

entfangen?

KöblerMnd

*entfangen? , (Part. Prät.=)Adj. nhd. „empfangen“ Vw.: s. un- E.: s. entvangen

Unterfangen

RDWB1

Unterfangen n дело, задача, начинание, план, затея ein schwieriges ~ - трудное дело, непростая задача

aberpfangen

DRW

aberpfangen "in Pacht nehmen" SchweizId. I 721 Faksimile

abfangen

DWB

abfangen , intercipere, von einem weg, dem nachbar die tauben, das wild abfangen, das wasser abfangen, ableiten, einem den ball abfangen. be…

anempfangen

DRW

anempfangen verlesen für unempfangen? 1568 WürtLändlRQ. II 687 Faksimile

anfangen

DWB

anfangen , ineipere, nnl. aanvangen, früher anfahen, und ursprünglich an etwas fahen ( capere ), greifen, fassen, also angreifen, anfassen, …

angefangen

DRW

ange·fangen

angefangen wie anfangen (als Eigentum beanspruchen) ist daz ... ein gestolen gut in der stat geangevangen wirt ân den diep 1289 ÖW. VI 525 F…

aufempfangen

DRW

auf·empfangen

aufempfangen aufempha(c)hen rechtlich übernehmen, (einen Verkauf) gerichtlich durchführen 1303 WienStRb. 136 Faksimile das ich ... dasselbe …

auffangen

DWB

auf·fangen

auffangen , intercipere, excipere, nnl. opvangen, haschen. 1 1) den flüchtling, den dieb, den boten auffangen; das pferd, das wilde thier, d…

ausfangen

DWB

aus·fangen

ausfangen , capere, excipere, pferde aus der stuterei nehmen: jungen pferden, die erst neulich ausgefangen und aufgestellt worden, ist das t…

befangen

DWB

befangen , ahd. pifâhan amplecti, comprehendere, capere, implicare, circumdare ( Graff 3, 403 ), mhd. bevân, nnl. bevangen. 1 1) sinnlich, b…

einfangen

DWB

ein·fangen

einfangen , includere, recipere, dän. indfange, vgl. einfahen. 1 1) das wild, rebhüner, feldhüner einfangen; der eingefangne wolf heult erbä…

empfangen

DWB

empfangen , n. ich wäre sehr begierig gewesen, den eindruck, den ihr Hermann auf meine Stutgarter freunde gemacht hat, zu beobachten. an ein…

enpfangen

KöblerMhd

enpfangen , st. V. Vw.: s. enpfāhen

entfangen

DWB

ent·fangen

entfangen , was empfangen, bei Dasyp. entpfahen, bei Maaler entpfahen und entpfangen: zu küng mich Israel entpfieng. Schwarzenberg 107, 2 ; …

gefangen

DWB

gef·angen

gefangen , verstärktes fangen, fahen ( vgl. gefahen ), z. b. für gefangen nehmen: und erdacht im einen sin, wie dasz er den rat gefienge. Li…

Mitfangen

Wander

mit·fangen

Mitfangen Mite gefangen, mite gehangen. ( Schles. ) – Gomolcke, 787; Frommann, III, 243, 49.

samtentfangen

MNWB

samt·entfangen

° samtentfangen (sampt-) , swv. , Übersetzung von lat. communicare als Abendmahlshandlung (Braunschw. Kirchen-Ord. 190).

sāmententfangen

KöblerMnd

sāmententfangen , sw. V. Vw.: s. sāmententvangen*

Taubenfangen

DRW

tauben·fangen

Taubenfangen, n. Einfangen von ²Tauben von tauben fahen: es soll niemand kein zahme taube ... dem andern abfahen 1628 StraßbPolO. App. 10 Vo…

umfangen

DWB

umfangen und umfahen ( vgl. teil 3, 1236), vb., untrennbar; in älterer zeit vereinzelt in getrennter gestalt, z. b. umzefahen bibel (1483) 3…

unanegefangen

KöblerMnd

unanegefangen , Adj. nhd. „unangefangen“, nicht eröffnet Q.: Rüg.LandR. 99 E.: s. un... (1), angefangen W.: s. nhd. unangefangen, Adj., unan…

unangefangen

DWB

unangefangen , part.-adj. in verschiedener verwendung: als wirkliches adj., prädicativ und als absolutes part. Kramer (1700) 1, 339 . (1719)…

unbefangen

DWB

unbe·fangen

unbefangen , adj. adv. , gegentheil des sich etwas später durchsetzenden befangen, das Adelung noch nicht verzeichnet; beides in der hauptve…

Ableitungen von fangen (7 von 7)

befangen

DWB

befangen , ahd. pifâhan amplecti, comprehendere, capere, implicare, circumdare ( Graff 3, 403 ), mhd. bevân, nnl. bevangen. 1 1) sinnlich, b…

empfangen

DWB

empfangen , n. ich wäre sehr begierig gewesen, den eindruck, den ihr Hermann auf meine Stutgarter freunde gemacht hat, zu beobachten. an ein…

entfangen

DWB

entfangen , was empfangen, bei Dasyp. entpfahen, bei Maaler entpfahen und entpfangen: zu küng mich Israel entpfieng. Schwarzenberg 107, 2 ; …

erfangen

RhWB

er-fangen: sich e., erschrecken, sich rühren Bitb-Geichl (-ęŋk-).

gefangen

DWB

gefangen , verstärktes fangen, fahen ( vgl. gefahen ), z. b. für gefangen nehmen: und erdacht im einen sin, wie dasz er den rat gefienge. Li…

Gefangene

WWB

Ge-fangene m. [verstr.] 1. Soldat, der im Krieg gefangengenommen wurde. — Sprichw.: Olle Früijjer rüike, olle Gefangenen arm (Lippe Hd). — 2…

verfangen

DWB

verfangen , n. , substantivierter infinitiv des vorigen, das auffassen, auffangen: geben derwegen gemeldte drei stück nach dem fewers verfan…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „fangen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/fangen/rhwb?formid=F00466
MLA
Cotta, Marcel. „fangen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/fangen/rhwb?formid=F00466. Abgerufen 9. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „fangen". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/fangen/rhwb?formid=F00466.
BibTeX
@misc{lautwandel_fangen_2026,
  author       = {Cotta, Marcel},
  title        = {„fangen"},
  year         = {2026},
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  urldate      = {2026-05-09},
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