Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
urholz n.
urholz , n. , kein vollwerthiges holz; ur- C 3. mhd. urholz. vgl. unholz . t. t. der alten forstwirtschaft, noch als landschaftlich von Campe verzeichnet: de arboribus, quae fructiferae non sunt, quae in vulgari u. appellantur (1193) rechtsalt. 2 4 , 24; ' wilder, keine frucht tragender wald '? Staub-Tobler 2, 1249 ; vgl. Egger gl. 941 a ; ' das unfruchtbare holz, aspen, birken und hainbuchen im gs. gegen die fruchtbaren bäume buchen und eichen ' Vilmar 426, 1 . meist aber im gs. zu vollwerthigem nutzholz reiser, äste, abfallholz, leseholz; Vilmar 426, 2. 3 ; Hartig forstl. conv.-lex. 858 ; Be…