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schenken

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Eintrag · Goethe-Wörterbuch

schenken

Bd. 7, Sp. 924
schenken auch -cken 1 Getränke ausschenken a (in ein Trinkgefäß) eingießen, jdm etw zu trinken geben; einmal in bildl Zshg Die Hexe..schenkt den [Verjüngungs-] Trank in eine Schale; wie sie Faust an den Mund bringt, entsteht eine leichte Flamme GWB14,126 Faust I Regiebem nach 2582 Geh' mir weg, verschmitzte Dirne!|Schenk' ich meinem Herrn zu Danke,|Nun so küßt er mir die Stirne GWB6,209 Div Schenke spricht 3 [mBez auf die Trennung von Lili Schönemann] Soll ich..auch dir..von dem Hefetrüben Wein schencken! GWBB2,273,13 Gfin Stolberg 3.8.[75] GWB52,70 An Venus Var GWBB2,142,1 Fahlmer [2.1.74 Korr DjG34,3] uö(selten) b Wein, Bier ua (mit obrigkeitlichem Privileg) verkaufen, einen Ausschank unterhalten das Nonnenkloster..wo unten in den Gewölben für billiges Geld Wein geschenkt wurde GWB33,299,1 BelagergMainz GWBAA12,14 Werth1 I~GWBWerth2 uö(selten) 2 (jdm/an jdn) etw freiwillig u ohne Gegenleistung dauerhaft übereignen; gelegentl in absoluter Verwendung a (jdm) etw Materielles zum Geschenk machen, als Geschenk überreichen α als persönliches Zeichen von Liebe, Freundschaft, Verehrung, Dankbarkeit, fürstlicher Gunst u Gnade, christlicher Barmherzigkeit ua, selten explizit als feiertägliche Gepflogenheit od durch eine erfahrene Schenkung usuell geforderte Reaktion; vereinzelt in bildl Zshg od im Vgl Hätt' ich irgend wohl Bedenken|Balch, Bochâra, Samarkand,|Süßes Liebchen, dir zu s.,|Dieser Städte Rausch und Tand? GWB6,158 Vs 3 DivSuleika Treffliche Menschen habe ich [in Karlsbad] kennen gelernt..auch schöne Kunstwerke erworben um wohlfeilen Preis, wenn ich ineinander rechne, was mir geschenkt ward und was ich bezahlen mußte GWBB29,279,6 Knebel 4.9.18 [Selbitz:] Ein Ritter darf nichts geschenkt nehmen, er muß es verdienen, sogar den schönsten Sold, den Minnesold, muß er oft allzuschwer verdienen GWB131,233,19 Götz3 II 8 Das junge Volk, es bildet sich ein,|Sein Tauftag sollte der Schöpfungstag sein.|Möchten sie doch zugleich bedenken|Was wir ihnen als Eingebinde s. GWB2,233 Sprichw 222 Leipziger..Kupferstichauction..Den Olymp von Primaticcio, etliche dreyßig Figuren, gut erhalten für 2 Groschen..Landschaften nach Caspar Poussin von Glauber..allerliebste Sachen wie geschenkt GWBB29,109,7 Meyer 26.3.18 GWBB37,110,8 August 2.7.23 GWB23,225,18 Lj VIII 6 GWBB2,134,19 JCh u ChKestner [Korr GB21,62][25.12.73] bildh mBez auf eine Person Der Papst hatte..vernommen..daß die Ärzte dem Castellan schon den Tod verkündigt hätten. Darauf sagte er: Ehe mein Castellan stirbt, soll er auch den Benvenuto, der Schuld an seinem Tode ist, nach seiner Art aus der Welt schaffen. Als der Castellan diese Worte..hörte, sagte er..So will also der Papst, daß ich meine Rache an Benvenuto nehmen soll? Er schenkt mir ihn? GWB43,362,26 Cell II 13 uö(selten) β etw zum öffentlichen Wohle spenden od stiften Sobald..die Friedensaussichten wieder erschienen, belebte sich das ganze Geschäft..weil Serenissimus so wie auch die Frau Erbgroßherzogin zu gewissem Anschaffen und Einrichten besondere Summen verwilligten, oder auch Gegenstände stifteten und schenkten GWBA(53,298,10) Bericht [Ende Okt 17] [Oberaufs] Apotheker Stein hat mehrere von der Stadt entfernte Excursionen vorgenommen und mehrere seltne Gewächse, die er auf denselben fand, dem [Frankfurter botan] Garten geschenkt GWB341,134,22 KuARheinMain Frankf [betr die von Hzgin Louise zur Finanzierung des Krieges gegen den von Elba zurückgekehrten Napoleon gestifteten Brillanten im Werte von 50 000 Reichstalern] Die Herzoginn schenckte ihre Juwelen dem Lande GWBT5,161,23 v 19.5.15 Von den Göttlingischen Geräthschaften [zum chemischen Labor] liegt ein Verzeichniß nebst Taxe bey, welches sich schon billig genug auf 223 Thaler beläuft. Die Wittwe will..das Ganze für 160 Thaler abgeben; wofür es gleichsam als geschenckt anzusehen ist GWBA(FfA I 27,657,32) Votum 28.11.10 GWBA(FfA I 27,961,22) Bericht [etwa März 15] GWB341,76,6 KuARheinMain Köln GWBB16,145,21 Knebel 28.11.02 GWBN12,158,27 JenMuseenSternwarte γ (jdm etw) vererben; einmal ‘jdm etw auf den Todesfall s. Der Vorleser recitirte..ein Document, wodurch einer jener unrechtmäßig geachteten Besitzer über die..Güter disponirte. Der Advocat hieß ihn langsamer lesen, und als er die Worte deutlich aussprach: ich schenke, ich vermache! fuhr der Redner heftig auf den Schreiber los und rief: „Was willst du s.? was vermachen?..gehört dir doch gar nichts in der Welt an..” GWB30,118,10u12 ItR GWB22,241,12 Lj V 16 uö(selten) δ freiwillig auf eine feudale Herrschaft zugunsten des nächsten Anwärters verzichten Rochus..kam nach einer beschwerlichen Reise glücklich wieder nach Hause, und zwar in seiner Stadt, die ihm ehemals zugehört und die er seinem Vetter geschenkt hatte GWB341,32,5 Rochusf ε sprichwörtl bzw mit sprichwörtl Anklang: ‘Der Mutter schenk' ich, die Tochter denk' ich’1) GWB2,229 Sprichw 129 ‘Wenn der Arme dem Reichen schenkt, so lacht der Teufel’2) GWB43,56,20 Cell I 4 ‘Einem geschenkten Gaul sieht man nicht ins Maul’3) [Mephisto zu Faust, mBez auf dessen erstes Geschenk:] Wollen's der Mutter Gottes weihen,|Wird uns mit Himmels-Manna erfreuen!|Margretlein zog ein schiefes Maul,|Ist halt, dacht' sie, ein geschenkter Gaul,|Und wahrlich! gottlos ist nicht der,|Der ihn so fein gebracht hierher GWB14,139 Faust I 2828 GWB51,34 Der Welt Lohn 4 [G?] b abgeblaßt α jdm/einer Sache etw zuteil werden lassen, überlassen, widmen; auch iSv zur Folge haben; auch absolut, mehrf im Bild, einmal im vergleichenden Zshg [Kaiser, mBez auf den vorm Flammentod erretteten Nekromanten von Norcia:] Ich..fand's gelegen, ohne viel zu denken,|Dem weißen Barte kühle Luft zu s. GWB151,270 Faust II 10615 Seine [Wilhelms] alten Ideen von Hoffnung und Zuversicht, die er dem Theater geschenkt hatte, wurden wieder rege GWB52,77,23 ThS IV 13 dann fällt's den Jahren auf einmal ein,|Nicht mehr wie sonst bequem zu sein;|wollen nicht mehr s., wollen nicht mehr borgen,|Sie nehmen heute, sie nehmen morgen GWB2,288 Die Jahre 7 wie ich mit dem ersten Stücke [von Shakespeare] fertig war, stund ich wie ein blindgebohrner, dem eine Wunderhand das Gesicht in einem Augenblicke schenckt GWB37,130,22 ShakespTag hatte er [JPhHackert] ..zwei..Landschaften copirt, die er..Herrn Le Sueur vorzeigte, und welche diesem..dergestalt gefielen, daß er den Künstler beredete, sich vorzüglich und ausschließend der Landschaftsmahlerei zu widmen..Dieser durch einen glücklichen Zufall ertheilte Rath..schenkte der Welt einen der besten Meister in derselben GWB46,113,13 Hackert JgdlAnfänge GWBB36,169,7 Rochlitz 20.9.22 GWB6,194 Wie mit innigstem Behagen 7 [Marianne/G] GWB9,5 LauneVerl 33 GWB18,224,11 Unterhaltungen GWB1,81 FrühzFrühling 3 häufig mBez auf eine Gott, der Natur, dem Schicksal od Zufall, den Musen ua zu verdankende Gunst; auch implizit in unpersönl-passivischer Ausdrucksweise [Götz zu Weislingen:] der von Bamberg..der das bisgen Verstand das ihm Gott schenckte nur ein Quart des Tags in seiner Gewalt hat, das übrige verzecht und verschläfft er GWB39,29,26 Götz1 I [Hofmeisterin, mBez auf Eugenie:] Von jeder Gabe, jeder Tugend schenkt'|Ihr die Natur den allerschönsten Theil GWB10,327 NatT 1761 Erhalten Sie uns ein freundliches Andenken..und erleben an den guten von der Vorsehung Ihnen geschenkten Kindern alle die Freude, die Ihre sittlich fromme Gesinnung verdient GWBB35,203,11 HHasenclever 2.12.21 K Ihnen und Ihrer Frau Gemahlin..möge das gute Glück Gesundheit und frohe Laune s. GWBB16,110,25 WWolzogen 2.8.02 [Orest zu Iphigenie:] Die strengen Bande|Sind nun gelös't; du bist den Deinen wieder,|Du Heilige, geschenkt GWB10,93 Iph2 2119 GWB39,203 PromethFragm 1773 Vs 202 GWB10,205 Tasso 2457 GWB10,289 NatT 927 GWBB10,347,11 Schiller 15.12.95 β redensartl: ‘jdm das Leben s. iSv jdn begnadigen Ängstlich dachte Reineke..O möcht' ich in diesen|Großen Nöthen geschwind was glücklich Neues ersinnen,|Daß der König mir gnädig das Leben schenkte GWB50,53 ReinF IV 173 GWB50,180 ReinF XII 199 uö(selten,ebd) ‘jdm sein Herz/seine Hand s. iSv jdn lieben u/od ehelichen erschien er [Narziß] als Liebhaber und fragte mich, ob ich ihm mein Herz, und, wenn er eine ehrenvolle wohlbesoldete Stelle erhielte, auch dereinst meine Hand s. wollte? GWB22,280,12 Lj VI SchöneSeele [Bätely zu Jerry:] rede treulich,|..Findest du mich nicht abscheulich?|..Der du ganz dein Herz geschenkt,|..Oft wie hat sie dich beleidigt,|Weggestoßen und gekränkt!|Hat dein Lieben sich geendet,|Hat dein Herz sich weggewendet,|Überlaß mich meiner Pein! GWB12,31,18 JeryBätely GWB38,81,28 ErwElm1 uö(selten) ‘jdm ein Kind s. iSv jdm ein Kind gebären Nun soll ihm [Jakob] Rahel noch einen Sohn [Benjamin] s.; sie stirbt aber in der Geburt GWB26,221,2 DuW 4 ‘sich s. iSv sich (sexuell) hingeben Einmal sollst du dich nur und nur Einem, o Schöne, dich s.,|Wie die Blume der Scham Einer und einmal nur pflückt GWB51,289 XenNachl 140(588) GWB51,206 Xen 9(621) γ in formelhaften Fügungen, bes bei Funktionsverben; häufig in Briefen; ‘(jdm) seine Gegenwart/seine Gesellschaft/seinen Besuch s.’: jdn besuchen Ich schließe mit dem Wunsch daß Sie noch gute..Tage dieses Spätjahrs benutzen möchten uns manchmal Ihre erheiternd belehrende Gegenwart zu s. GWBB36,401 FSVoigt 6.11.22 K Möchten Sie..Ihren lieben Besuch Sonnabend zu gewohnter Stunde schencken? GWBB50,104,17 Riemer undat Wollten Herr Canzler v. Müller mir wohl diesen Abend Ihre Gesellschaft s.? GWBB37,284,7 Kanzl Müller 18.12.23 GWBB19,102,23 Eichstädt 19.2.06 uö(selten) ‘jdm/etw eine Stunde/einen Tag/einen Augenblick s. uä: sich jdm/etw für eine gewisse Zeit widmen Daß dieser treffliche..Mann [ChGHermann in Leipzig] mir bei meinem..Übel den treulichsten Beistand leistete, mir jede freie Stunde schenkte, und durch Erinnerung an frühere Heiterkeiten den trüben Augenblick zu erhellen wußte, erkenne ich noch immer mit dem aufrichtigsten Dank GWB27,189,12 DuW 8 können Sie mir den heutigen Tag schencken, so soll er mir in mehr als einer Betrachtung Sabath seyn GWBB5,15,11 ChStein 10.12.80 Sey stoltz darauf..daß ich dir ein Stück der Zeit schencke die ich so nohtwendig brauche GWBB1,19,11 Cornelia 6.12.65 du mußt..lesen und weiter lesen, zuletzt wird..dir ganz natürlich scheinen was mit einem Worte ausgesprochen dir höchst seltsam vorgekommen wäre, und zwar auf einen Grad daß du nachher diesen Einleitungen in Form von Erklärungen kaum einen Augenblick hättest s. mögen GWB251,56,20 Wj II 11 GWBB23,276,10 Ridel 6.2.13 GWBB8,177,26 CarlAug [7.]/10.2.87 GWBB(GJb121,270) Völkel 4.3.18 GWBB2,140,3 Sophie La Roche [21.1.74] ‘jdm die Ehre/das Vergnügen/die Freude (seines Besuches bzw seiner Gegenwart) s. iSv jdn (mit seinem Besuch, seiner Anwesenheit) beehren, erfreuen; einmal scherzh übertr Eine Leseprobe..welcher ich beywohnen muß, nöthigt mich, Ew Wohlgeb zu bitten: mir die Ehre Ihres Besuchs einen andern Morgen zu s. GWBB51,106 Ridel [etwa 22.10.94] Wollten Sie, werthester Herr Professor, morgen früh um 10 Uhr mir das Vergnügen Ihrer Gegenwart s. GWBB51,154 Schelling 16.4.00 Das flache Denckmal unsrer Kunst [ein von Goethe bemalter Ofenschirm] |..Lass es an Deiner Seite stehn,|Schenk [ Schenck GWBGB21,141,2] ihm auch unverdient die Ehre GWBB2,210,6 HPSchlosser [Nov? 74 Korr GB21,140] GWBB34,116,24 Helbig 27.1.21 GWBB50,152,9 CWolzogen 1773/1832 ‘jdm/etw seine Gnade/Gunst/Huld s. iSv jdm wohlgesonnen sein (u ihn begünstigen); häufig im Kontext ständischer Unterschiede Es ruht ein großer Theil meines Glücks auf der Gnade, die mir Ew. Durchl. s. GWBB9,50,11 Ernst II [8.]11.88 Empfehlen Sie mich..Excellenz [preuß Kultusminister KSF vom Stein zum Altenstein] ..danken verbindlichst für die unserm Freunde [JHMeyer] geschenkte Gunst und Förderniß GWBB34,22,10 Schultz 19.11.20 [Nobel zu den Tieren:] höret mich an..|Reineke steht hier in meiner Gewalt; man dachte vor kurzem|Ihn zu hängen, doch hat er bei Hofe so manches Geheimniß|Dargethan, daß ich ihm glaube und wohlbedächtlich die Huld ihm|Wieder schenke GWB50,73 ReinF VI 13 GWB16,281 Maskenz 1818 Festz 511 GWBB39,64,12 Nagler 2.1.25 ‘jdm/etw Aufmerksamkeit/Teilnahme/Anteil/Tätigkeit/Sorgfalt s.’, auch ‘Betrachtung/Blick(e) s. iSv (geistig u/od praktisch) an jds Tun teilnehmen, sich mit jdm/etw (kurz) beschäftigen, sich um jdn/etw kümmern Meine Frau wird in diesen Tagen nach Jena gehen, da ihr eine Ortsveränderung und Zerstreuung sehr nöthig thut. Haben Sie die Güte, ihr einige Aufmerksamkeit zu s. GWBB25,213,2 Kieser 27.2.15 K Ich danke Ew. Hochwohlgeboren für den treuen Rath und aufrichtige Theilnahme welche Sie mir bey den..Theater-Geschäften gütigst geschenkt haben GWBB28,382,15 Kirms 17.4.17 K Meine biographischen Eröffnungen haben die Wirkung gethan die ich hoffte, indem, außer dem Antheil, den man meinen Arbeiten im ethischen und ästhetischen Sinne schenkt, man auch nunmehr darin die Stufen meiner Bildung aufsucht GWBB25,103,2 Cotta 21.12.14 Mögen Sie..beykommendem Aufsatz [zur Besoldung JFPosselts] einige Betrachtung s. GWBB31,140,2 Riemer 27.4.19 Haben Sie die Güte Ihre Sorgfalt diesem Unternehmen [Ausg.l.H.] ferner zu s. GWBB42,155,16 Göttling 23.4.27 GWBB15,125,17 Schiller 30.9.00 GWB35,135,27 TuJ 1802 GWBB48,160,26 Quandt 22.3.31 GWB48,220,13 Zur Preisverteilg 1799 uö(häufig) ‘jdm/etw Vertrauen/Zutrauen s. iSv jdm/etw (ohne vorherige Prüfung) vertrauen Das Vertrauen, welches neue Freunde sich einander s., pflegt sich stufenweise zu entwickeln GWB27,191,28 DuW 8 Vertrauen, welches man dem angekündgten Unternehmen [Wiederaufnahme des Ilmenauer Bergbaus] geschenket GWBA(LA I 1,85,24) NachrEröffnBergbIlmenau 24.2.85 [betr Bitte um Klärung der Begriffe ‘opera buffa’ u ‘komische Oper’ im Zshg mit der Konzession für das Königsstädtische Theater in Berlin] Nehmen Sie meinen besten Dank für das mir geschenkte Vertrauen mit der Versicherung, daß es mir immer angenehm seyn werde von dem Gedeihen Ihres Theaters das Beste zu vernehmen GWBB42,160,25 Kunowski [28.4.27] K habe ich keine Ursache in die Wirthschaft gedachten [Kartenfabrikanten] Sutors einiges Mißtrauen zu setzen, vielmehr scheint er sich als ein rechtschaffner Mann zu nähren, und ich zweifle nicht, daß die Frau Obermarschallin [vWitzleben] ihm..ihr Zutrauen wird s. können GWBB12,175,16 Voigt [Juni/Juli 97] K GWB491,394,8 Üb:Gérard,Collect des portraits hist GWBN4,146,21 FlH VI Dufay uö(häufig) ‘jdm/etw Glauben s. iSv jdm/etw glauben Ich las den Lykurg in Plutarchs Biographien und verwunderte mich, wie man einem solchen ganz unwahrscheinlichen Mährchen einigen Glauben habe s. können GWBT13,147,12 v 29.9.31 uö(selten) ‘jdm/etw Wohlwollen/Neigung/(Hoch-)Achtung s. iSv jdn/etw mögen, schätzen, verehren [Aurelie, über ihr Publikum:] Der Beifall wird lauter, und ich denke:..ihr fühlt nicht, daß es die Schmerzenstöne der Unglücklichen sind, der ihr euer Wohlwollen geschenkt habt GWB22,127,21 Lj IV 20 Herausgabe der Hamann'schen Werke..und alsdann..über den Verfasser, dessen Natur und Wesen das Nähere zu besprechen..um so mehr als noch vorzügliche Männer leben, die ihm..ihre Neigung geschenkt, und deren Beistimmung oder Zurechtweisung mir sehr willkommen sein würde GWB28,108,21 DuW 12 dem Vater hatte ich immer mehr als Hochachtung geschenkt, ich darf es wohl Verehrung nennen GWB36,393 TuJ 1808 Var Man hat zwei Scenen abgedruckt, damit die Schauspieler..unserer Bearbeitung vielleicht einige Neigung s. möchten GWB40,68,26 ÜbMahomet GWBB38,25,14 Ottilie 18.1.24 GWBB23,408,20 J O'Donell 24.7.13 GWB27,160,16 DuW 8 ‘jdm/etw Beifall s. iSv jdm/etw (mit Applaus) zustimmen Ich schrieb die ersten Scenen [des ‘Götz’] , und Abends wurden sie Cornelien vorgelesen. Sie schenkte ihnen vielen Beifall GWB28,198,6 DuW 13 wünsche daß die..Intendanz der königlichen Theater dem Unternehmen [Aufführung von ‘Lila’ mit der Musik des Adressaten in Berlin] Beyfall s. und solches begünstigen möge GWBB25,323,18 FLSeidel 10.5.15 K keiner ist von uns [Weimarer Schauspielern] , der sich vollendet,|Der sein Talent für abgeschlossen hielte;|..Drum schenkt uns freien Beifall wo's gelingt,|Und fördert unser Streben durch Belehrung GWB131,170 ProlLpz 1807 Vs 27 GWBB23,68,5 CWolzogen u ChSchiller 14.8.12 GWBB23,280,24 Ridel 8.2.13 ‘jdm Andenken/Erinnerung s. iSv sich jds erinnern Es war mir sehr angenehm..die Versicherung zu erhalten, daß Ew. Wohlgeb. mir..ein gütiges Andenken s. wollen GWBB12,7,11 Overberg [12.1.97] K GWBB41,215,12 Streber [3.11.26] K uö(selten) ‘jds Andenken ein Lächeln s. iSv wohlwollend, vergnügt an jdn denken Möchtest du dem Angedenken|Deines Freunds ein Lächeln s. GWB2,151 Wenn die Zweige 4 ‘jdm Mitleid s. iSv jdn bemitleiden, bedauern [Astulf zum Trauergefolge:] Dank eurem Mitleid, das ihr mir geschenkt! GWB132,3 Kotzebue,Schutzgeist 1 3 jdn von etw befreien a ‘jdm etw/nichts s.’: jdm etw/nichts erlassen, ersparen [Goethe zu Ottilie, während eines Besuches von FMendelssohn:] Da Du Deinen Kindern heut früh ihr Latein geschenkt hast, damit sie den Felix spielen hörten, so könntest Du mir doch auch einmal meine Arbeit erlassen GWBGespr(He32,624) FMendelssohn 21./24.5.30 wenn er [GHiller] auf seinen Reisen..in alle Kreise eindringt, so muß er freilich für gute Bewirthung und reichliche Pränumeration dankbar sein. Doch wenn seine Wirthe und Wirthinnen es ihm nicht ganz nach dem Sinne machen, so schenkt er ihnen nichts und hat gewisse platte Behandlungen ohne Bosheit in seiner Biographie recht lebhaft dargestellt GWB422,30,20 Üb:Hiller,Ged GWB8,220,8 Egm II GWB132,288,19 Götz3 IV Plp GWBGespr(He31,176) BRAbeken 1818 uö(selten) b jur: jdn von einer Pflicht entbinden Sie [Kaiserin Maria Theresia] ..schenkte die..600 Gulden, Casernensteuer, welche die Bürger hätten zahlen sollen, den Bürgern GWBN9,403 Üb:JMüller [Riemer] uö(selten) c ‘jdm etw nicht s. iSv jdm etw nicht nachsehen, verzeihen ich will gar nicht läugnen, daß es mich höchlich freut, daß ein alter und so treuer Mitarbeiter [ThJSeebeck] in Paris den Preis gewinne, indessen die Deutschen sich wie starre Gespenster gegen uns betragen; es ist ihnen aber nicht geschenkt, ich warte nur auf schickliche Gelegenheit sie recht übel zu behandeln GWBB26,338,1 Zelter 14.4.16 GWBaus- GWBbe- GWBein- GWBver- GWBvoll- GWBweg- GWBwieder- GWBneugeschenkt GWB*letheschenkend GWBGeschenk Syn GWBgeben zu 1a GWBeinfüllen GWBeingießen GWBeinschenken GWBeinschütten zu 1b GWBabgeben GWBausgeben GWBausteilen GWBaustun zu 2 GWBbeschenken GWBh2nbescheren GWBbringen GWBgönnen GWBspenden GWBüberlassen zu 2aα GWBdarbringen zu 2aβ GWBstiften zu 2aγ GWBhinterlassen GWBvererben GWBvermachen zu 2b GWBbewirken GWBgewähren GWBopfern GWBwidmen zu 2bβ GWBhingeben zu 2bγ GWBentgegenbringen zu 3 GWBerlassen GWBersparen GWBsparen 1) vgl Wander 3,804 Nr19 2) vgl Wander 1,136 Nr131; IvDüringsfeld/OvReinsberg-Düringsfeld, Sprichwörter der germanischen u romanischen Sprachen vergleichend zusammengestellt 2(1875),170 Nr303 3) vgl Wander 1,1362f Nr25; Röhrich 2,511 Juliane BrandschJ.B.
18504 Zeichen · 286 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    schenkenstn.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +6 Parallelbelege

    schenken stn. das einschenken, Parz. 702,9. dô daʒ schenken geschach, dô stuont si ûf Mel. 8701.

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    schenkenst. V.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +4 Parallelbelege

    schenken , st. V. nhd. schenken, geben, zuwenden, Gaben verteilen, verleihen, gewähren E.: s. schenken (2) W.: s. nhd. s…

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Schênken

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Schênken , verb. reg. act. welches noch in einer doppelten Hauptbedeutung vorkommt. 1. Des Gießens eines flüssigen Körpe…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    schenken

    Goethe-Wörterbuch

    schenken auch -cken 1 Getränke ausschenken a (in ein Trinkgefäß) eingießen, jdm etw zu trinken geben; einmal in bildl Zs…

  5. modern
    Dialekt
    schënken

    Elsässisches Wb. · +8 Parallelbelege

    schënke n [akə Co. U.; ækə Str. W. ] 1. schenken, als Geschenk geben. Schënk m i r's! Co. Henry. Iron. ‘Das ist dir …

  6. Sprichwörter
    Schenken

    Wander (Sprichwörter)

    Schenken 1. Alles schenken, niemals henken, verändert Land und Stand. – Parömiakon, 1983. 2. Besser schenken als borgen.…

  7. Spezial
    schenken

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    schen|ken I vb.tr. 1 (als Geschenk überreichen) scinché (-ca), dé (dá) 2 (gewähren) dé (dá) , doné (donëia) , conzede (-…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit schenken

53 Bildungen · 17 Erstglied · 33 Zweitglied · 3 Ableitungen

Zerlegung von schenken 2 Komponenten

schen+ken

schenken setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

schenken‑ als Erstglied (17 von 17)

schenkenambehte

KöblerMhd

schenken·ambehte

schenkenambehte , st. N. nhd. Schenkenamt, Schenkeramt, Amt des Mundschenks Vw.: s. erz-* Hw.: s. schenkambehte Q.: WälGa (1215/1216) E.: s.…

schenkenamt

DWB

schenken·amt

schenkenamt , n. , seltener schenkamt, s. schenk 1: wenn ein weiblein sorgt für das schenkenamt. Voss 5, 85 ; Rudolf, von gottes gnaden römi…

Schenkenböhl

PfWB

Schenken-böhl m. : FlN, Weinlage, amtl. Schenkenböhl, mda. Schenkebehl [ NW-Dürkh Wachh ]; zum Grundw. vgl. Bühl . a. 1496: am Schenckenbohe…

schenkenbuch

DWB

schenken·buch

schenkenbuch , n. : das schenkenbuch als theil des westöstlichen divans. Göthe 5, 201. 6, 148 .

Schenkendorf

Wander

schenken·dorf

Schenkendorf Er stammt nicht aus Schenkendorf, er stammt aus Greifswald. – Sanders, 144.

Schenkenfelden

Wander

Schenkenfelden Er ist nicht von Schenkenfelden. Er gibt oder schenkt nicht gern. Wortspiel mit dem Namen eines Pfarrdorfs im oberösterreichi…

schenkenhand

DWB

schenken·hand

schenkenhand , f. : im frühling, im freundlichen kreise, aus schöner schenkenhand, das glas zu nehmen, ist weise. Rückert poet. werke (1882)…

Schenkenlehen

DRW

schenken·lehen

Schenkenlehen, n. auch Schenklehen I dem ¹Schenk (I) verliehenes Lehensgut, von dem Zins gezahlt wird vgl. Schenkamt (II), Schenkzehnt das s…

schenkenlied

DWB

schenken·lied

schenkenlied , n. lied, das die lust des weines und die schönheit des schenken besingt, wie im westöstlichen divan; vgl. schenkenbuch .

Schenkensaal

GWB

schenken·saal

Schenkensaal Bindestrichschr (als Fest- u Tanzsaal dienender) größter Raum eines (ländlichen) Wirtshauses 3,182 Parabol 11 Vs 3 Juliane Bran…

schenkenstube

DWB

schenken·stube

schenkenstube , f. hier als trinkstube: herein zur burg! die schenkenstub' erschliesz' ich. Immermann 13, 260 Boxberger.

schenkenswert

DWB

schenken·swert

schenkenswert , adj. : es ist schenkenswerth, vor ein saw ein essen würst. Lehmann bei Wander 4, 144 .

schenkenthür

DWB

schenken·thuer

schenkenthür , f. : ich kann wahrhaftig doch nichts dafür, dasz schief mir die nas' im gesichte steht, und dasz sich's leichter zur schenken…

schenkenwange

DWB

schenken·wange

schenkenwange , f. : wie des weines sonn' im osten des pokales aufgegangen, gehen auf mir tausend tulpen aus dem beet der schenkenwangen. Pl…

schenken als Zweitglied (30 von 33)

abschenken

DWB

abschenken , ein bestimmtes masz getränkes austheilen, zumal an das reisegefolge des hofes. s. abschank .

aufschenken

DWB

auf·schenken

aufschenken , aufgieszen, aufschütten, nnl. opschenken. bei Stieler 1750 ist aufschenken potum praebere, einschenken.

ausschenken

DWB

aus·schenken

ausschenken , divendere liquores, cauponam exercere: wein, brantwein, bier ausschenken, maszweise verkaufen, auswirten, in Süddeutschland ve…

beschenken

DWB

beschen·ken

beschenken , 1 1) in der eigentlichen bedeutung von schenken = fundere ist beschenken perfundere, irrigare, und Spee sagt beschenkte wangen …

einschenken

DWB

ein·schenken

einschenken , infundere, nnl. inschenken, schw. inskänka, iskänka, lieber skänka i. 1 1) wasser, wein, bier, milch einschenken, eingieszen. …

geschenken

DWB

geschen·ken

geschenken , verstärktes schenken ( s. d. ). 1 1) zu trinken geben, getränke verabreichen: daʒ volc fuor al gelîche, dô man geschancte, an i…

inschenken

MNWB

insch·enken

° inschenken , swv. , nur übertr. c. D. p. (Unrecht) wedder i. eintränken, wieder vergelten (Rothmann Verb. 78).

Metausschenken

DRW

meta·usschenken

Metausschenken, n. wie Metleitgeben das [dem hoffgesind ua.] so hoch verbottene wein- bier- met- brandwein-leutgeben und außschencken 1667 C…

Metschenken

DRW

metschen·ken

Metschenken, n. das gewerbliche Ausschenken von ¹Met der scherg hat auch ain ambt zu dem metschenkchen und ist der zehenttist 1378 RegensbUB…

nāchschenken

KöblerMhd

nāchschenken , sw. V. nhd. „nachschenken“, ausschenken Q.: Urk (1293) E.: s. nāch, schenken W.: nhd. nachschenken, V., nachschenken, DW- L.:…

ȫverschenken

MNWB

oever·schenken

° ȫverschenken , ōver- , swv. : einen (Willkommens-)Trunk reichen, ein Getränk anbieten , wan de ōlden vü̂rhêren de nînen setten unde ȫ.-et …

Pintenschenken

DRW

pinte·n·schenken

Pintenschenken, n. gewerblicher Alkoholausschank das wein- und pintenschenken [ist] allein den ordentlichen wirten zugelassen 1628 ArchBern …

quîtschenken

MNWB

quitsch·enken

*° quîtschenken , swv. : eine Schuld ohne Gegenleistung erlassen, börgen is nê(i)n qu. (Rosarium 68).

quītschenken

KöblerMnd

quīt·schenken

quītschenken , sw. V. nhd. Schuld ohne Gegenleistung erlassen (V.) E.: s. quīt (3), schenken L.: MndHwb 2, 1826 (quîtschenken) Son.: örtlich…

ümmeschenken

MNWB

uemme·schenken

(ümmeschenken) , um- , umbe- , umb- , swv. : ausschenken, „ Itm mer mothen de frouwen win vmbe schencken ” (Sonderweg 131), „ de schenken mo…

umschenken

KöblerMnd

umschenken , sw. V. Vw.: s. ümmeschenken

verschenken

DWB

versch·enken

verschenken , verb. 1 1) ausschenken, mhd. verschenken. im anschlusse an die bedeutung des einfachen wortes ist die ältere bedeutung ' eingi…

vollschenken

DWB

voll·schenken

vollschenken , trennbar: und so einer das glasz ausgedruncken und wider voll zuschencken darreichet Pape bettel- u. garteteuffel (1586) m 5 …

voreschenken

KöblerMhd

vore·schenken

voreschenken , sw. V. nhd. „vorschenken“ Q.: EvB (1340) (FB vor schenken) E.: s. vore (1), schenken W.: nhd. (ält.) vorschenken, V., „vorsch…

vorschenken

DWB

vorsch·enken

vorschenken , verb. , im schenken, d. h. im trunkdarbieten vorangehen; im voraus, vorher schenken, etwas als gabe: die goldene gabe vom vorg…

vörschenken

KöblerMnd

vörschenken , sw. V. nhd. schenken, ausschenken, geben, zum Geschenk machen, verschenken Hw.: vgl. mhd. verschenken E.: s. vör, schenken (2)…

wegschenken

DWB

weg·schenken

wegschenken , als geschenk weggeben: ( ich will ) alte kleider schaffen in, die man sonst weckhschenckt und wirfft hin. Ayrer 3318, 2 Keller…

Wegzuschenken

Wander

weg·zuschenken

Wegzuschenken 1. A wär' gut wek ze schenken, a roit's nich sîr. ( Schles. ) – Frommann, III, 411, 429. »Er taugte allerdings gut zum wegsche…

weinschenken

DWB

weinschen·ken

weinschenken , n. : lieber son, das weinschencken steht dir wol an Fischart Garg. 146 ndr.; dasz die jungen tannen ... zum zeichen des wein-…

în schenken

MWB

în schenken swV. ‘(jmdm.) etw. einschenken, eingießen’ (auch unter Ersparung des Obj.): so man anderwaid schankt ein, / so stiez der pot daz…

überschenken

KöblerMhd

überschenken , sw. V. nhd. „überbeschenken“, im Schenken übertreffen, durch Großzügigkeit übertreffen Hw.: vgl. mnd. ȫverschenken Q.: Damen …

ümmeschenken

KöblerMnd

ümmeschenken , sw. V. nhd. ausschenken Q.: Strals. Chr. 3, 6 E.: s. ümme (1), schenken (2) L.: MndHwb 3, 2, 70 (ümmeschenken)

īnschenken

KöblerMhd

īnschenken , sw. V. nhd. einschenken, eingießen Hw.: vgl. mnl. inscinken, mnd. inschenken Q.: Frl (1276-1318), GrAlex, Mügeln E.: s. īn, sch…

ōrschenken

KöblerMnd

ōrschenken , sw. V. Vw.: s. ȫverschenken

Ableitungen von schenken (3 von 3)

beschenken

DWB

beschenken , 1 1) in der eigentlichen bedeutung von schenken = fundere ist beschenken perfundere, irrigare, und Spee sagt beschenkte wangen …

geschenken

DWB

geschenken , verstärktes schenken ( s. d. ). 1 1) zu trinken geben, getränke verabreichen: daʒ volc fuor al gelîche, dô man geschancte, an i…

verschenken

DWB

verschenken , verb. 1 1) ausschenken, mhd. verschenken. im anschlusse an die bedeutung des einfachen wortes ist die ältere bedeutung ' eingi…