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Bube

nhd. bis sprichw. · 15 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

PfWB
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17 in 15 Wb.
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Eintrag · Pfälzisches Wb.

Bube m.

Bd. 1, Sp. 1307
Bube m.: 1. 'Kind männlichen Geschlechts, Knabe', im Gegensatz zu Mädchen, Bub, Bu, s. F. [allg.]. (Die Wörter »Knabe« u. »Junge« sind im Pfälzischen nicht gebräuchlich.) 's Millers hän e kläne Bu kriet [NW-Freinsh, allg.]. Die hot lauter Buwe [RO-Dielkch, allg.]. Ein folgsamer Knabe ist e braver B., ein unfolgsamer — e beeser B. Zs. Sonntagsbube. — Veʳwandel dich emol, werr aus'me Bu e Märe! [KL-Reichb]. SprW.: Wann e Bub lang ruhich sitzt, gewwem e Ohrfeich! [BZ-Dierb, LA-Impfl]. E Bub wie e Laus packt e Märe wie e Haus [WD-Niedkch, allg.], s. packen 3 a. Neujahrswunsch: Viel Glick im neie Johr un e Bub mit schwarze Hoor [KL-Mehlb]. VR.: 's rechent dicke Droppe, die Buwe muß mer kloppe, die Märe muß mer schone wie die Zitrone [BZ-Albw, RO-Obd]. Sechs mol sechs is sechsundreißich, sinn die Mädcher noch so fleißich; sinn die Buwe awwer faul, muß mer se kloppe wie e Gaul [Gal-Brunndorf]. Vatter, Motter, schlaa mich net! Ich war bei de beese Buwe net. Bei de beese Buwe war ich net, Vatter, Motter, schlaa mich net! [Kaislt]. Schwarze Hälbeere, rode Dinde, die Märe riechen, die Buwe stinken. Die Märe riechen als wie die Rose, die Buwe wie die Lose (Mutterschweine). Die Märe krie'n Rosekränz, die Buwe krie'n Ratteschwänz. Die Märe kummen in de Danzsaal, die Buwe kummen in de Saustall [NW-Speybn]. Mäd wie Rosestöck, Buwe wie Hawwersäck [Don-Tscherwk verbr. Gal Buch]. Weitere Reime s. äksch, Grumbach, Hafen, Heinrich, hoch, Neujahr, Rose. — 2. 'Sohn', bes. von Eltern gebraucht. In den Orten an der elsässischen Grenze wurde früher der jüngste Sohn der Familie Biwel genannt. Zs. Bauern-, Pfarrers-, Bruders-, Heiden-, Judenbube. Unser Bu macht uns das Lewe sauer [PS-Erfw]. Die Buwe bringe ehrem Vatter sein Geld eraus 'kosten viel Geld, bis sie ausgebildet sind' [KU-Schmittw/O]. VR.: Nini, nane, Hawerstrouh, schloft mei Biewel, ben ich frouh (Wiegenspruch) [LA-Nußd]. Ich un du un 's Millers Bu giehn merenanner (miteinander) grase; huppse uff de Äcker erum wie die junge Hase [KU-Schmittw/O]. Ehr Buwe, eßt Ruwe (Rüben), 's is besser wie Fleisch! Ach Mutter, eß'n ehr 's doch, des bescht geheert Eich! (Tanzliedchen) [Gal-Dornf]. Wie der Acker, so die Riebcher, wie der Vatter, so die Biebcher, wie die Motter, so die Töchter, gewehnlich noch e bißche schlechter [Gal-Landtreu]. AR.: Ich un du un noch en Bu un ' s Millers Kuh, un sell bischt du [Horne Penns 119]. a. 1550: 7 Sh hot der und sein baub verzeret der daß Peters kreutz hot brocht [Wenz 291]. — 3. 'Knabe', als Gegensatz zum Erwachsenen [allg.]. Zs. Dreikönigs-, Fastnachts-, Garren-, Kegel-, Kläpper-, Leier-, Quack-, Rassel-, Ratzel-, Schul-, Schüler-, Stern-, Surrenbube. Das is noch e unschullich Biebche [NW-Geinsh, verbr.]. Du bischt noch e griener Bu [HB-Kirrbg KB-Kriegsf]. RA.: Von einem schlechten Schiedsrichter auf dem Fußballplatz heißt es: Der hot jo noch ee korzi Hos' aaⁿ, des Biewel! [Tageszeitung Die Rheinpfalz vom 28. 1. 1967]. Das war domols, wie der Deiwel noch e kleener Bu war, was vor langer Zeit geschehen ist [Gal-N'chrusno]. VR.: E aldi Fraa, e klener Bu, die gehen uf St. Jockel zu [Schandein Sprachsch.]. — 4. 'lediger Bursche', vgl. Bursche 1 b. Zs. Kirbe-, Lade-, Musterungs-, Neben-, Straußbube. Die Buwe gehn mit de Määd [KL-Kindsb, verbr.]. Sie hot dem Bu de Kopp verdreht [BZ-Nd'horb, verbr.]. Die Mädle un Buwe sin all nimmi debei (beim Trachtenverein) [LA-Gommh]. Mancherorts wird zwischen jüngeren und älteren Burschen unterschieden; jene sind die Buwe, diese die Borsch (s. Bursche). Darauf beruht der Scherzspruch: Wann dei Buwe mei Buwe noch emol Buwe schelle, schelle mei Buwe dei Buwe solang Buwe, bis dei Buwe mei Buwe nemmeh Buwe schelle. Mei Buwe sinn Borsch [Feierowend Nr. 15/1966]; Ähnliches s. Bankert. SprW.: Wer als Bu heirat, bleibt e Bu sei Lewe lang [FR-Bockh]. a. 1787: soll Kein Pursch sich bey keinem Buben in die gesellschafft einlaßen, bey straf [Alb. Becker in PfW 1906, S. 130]. — Der alte Junggeselle ist ein alder Bu (Bub) [verbr.]. Der traurigst Tropp uf dere Welt is doch en alte Bu! [Schandein Ged. 41]. — 5.a. 'Geliebter'; mei Bu [Kaislt LU-Limbghf]; in älterer Mda. meist Borsch, s. Bursche. — b. Dim. mei Buche (būχe) 'Liebling', von Mutter und Vater gegenüber ihrem Söhnchen gebraucht [verbr.]. — 6. 'Knecht, dienender Bursche, Lehrjunge' in den Zs. Brezel-, Tinten-, Eis-, Fallen-, Fütter-, Gäuls-, Geißen-, Hunds-, Knottel-, Küh-, Lehr-, Maurers-, Ochsen-, Schäfer-, Schreibers-, Speis-, Vieh-, Weid-, Zinnenbube. — 7. Scheltwort in den Zs. Bettel-, Teufels-, Gassen-, Huren-, Hutzelchens-, Kaffee-, Laus-, Linsen-, Lumpen-, Rotz-, Sand-, Sau-, Schnurres-, Spitz-, Stadt-, Städterbube. — 8. 'Spielkarte'; de Bu (Bub) rausspiele [allg.]. Zs. Eckstein-, Herz-, Kreuz-, Schüppenbube. — 9. junge Buben 'junge Fische'. a. 1488: Von St. Georg bis zum Bartholomäustag (vom 23. April bis 24. August) sollen keine Schnez und Buben gefangen werden von Wormbß bis gein Germersheim bei einer Pene (Strafe) von 5 Pfund Heller [Kreutzer 20]. — 10. 's Braune Buwe, scherzh. für 'Maikäfer' [Kaislt (1925)]. — 11.a. stumbiche (stumpfe) Buwe 'Kartoffelklöße' (das Gegenstück hierzu sind die länglichen Klöße, s. Spitzbuben) [SP-Schiffstdt (Bertram 158)]. Syn. s. Grundbirnenknöpfe. — b. Buwe un Mädle 'Klöße und Kartoffeln' [SPf]. — F.: būb NWPf, sonst ; Pl. būwə; Dim. bībχə (Pl. bībχəʳ) WPf (außer Ostteil von PS) NPf nördl. VPf Don Gal Buch, būχə s. o. 5 b, bīw(ə)l (Pl. bīwlə u. bīwəlχəʳ) mittl. u. südl. VPf Ostteil von PS. — Südhess. I 1185 ff.; Rhein. I 1065/66; Saarbr. 39; Lothr. 69; Els. I 4; Bad. I 352.
5665 Zeichen · 156 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Bube

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Der Bube , des -n, plur. die -n, Diminutivum das Bübchen, Oberdeutsch das Büblein, ein Kind männlichen Geschlechtes, ein…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Bube

    Goethe-Wörterbuch

    Bube von rund 80 Belegen üb 60 in den 70er Jahren u nur in dieser Zeit gelegentl ‘Bub’ sowie Pl ‘Bubens’ (außer B6,157,2…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Bube

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +2 Parallelbelege

    Bube , Adolph, geb. 1802 zu Gotha, studierte zu Jena, ward 1834 Archivsekretär. 1838 Oberconsistorialsekretär, 1842 Dire…

  4. modern
    Dialekt
    Bubem.

    Mecklenburgisches Wb. · +4 Parallelbelege

    Bube m. Bube; nach den bösen Buben Max und Moritz im Volksreim Wo. V. 3, S. 273; in der Mda. ungebräuchlich; s. Bauw .

  5. Sprichwörter
    Bube

    Wander (Sprichwörter)

    Bube 1. An buben ist alle wolthat verloren. – Henisch, 543. 2. Aus Buben können auch noch Leute werden. – Henisch, 543. …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit bube

271 Bildungen · 243 Erstglied · 28 Zweitglied · 0 Ableitungen

bube‑ als Erstglied (30 von 243)

bûbecke

Lexer

bub·ecke

bû-becke stm. Heile. becker, sal bubecke tun als ein ander Frankf. bürgermeisterb. 1456 f. 15 b . Molhûsen der bubecke zu erlaszen 22 b . da…

bubeda

MLW

bubeda v. bupaeda .

Būbeddeken

WWB

Bū-beddeken n. Bettchen im Kinderreim: „ Biuse, biuse, Kintken heuert iuse / heuer muin Kintken iuse nich / schleupt ’et in iusen Bubettken …

bubeler

KöblerMhd

bube·ler

bubeler , Sb. nhd. Glöckner? ÜG.: mlat. tympanator Gl Q.: Gl (15. Jh.)? E.: Herkunft ungeklärt? W.: nhd. DW- L.: LexerHW 1, 375 (bubeler)

Bubelhahn

LothWB

bubel·hahn

Bubel-hahn [bubəlhán fast allg.; bupəlhàn Kr. Ko.; bubəlhòn Lix. Pl. –hên] m. 1. Wiedehopf. — 2. Truthahn: e Kopp so rot wie e B.

bubelieren

DWB

bubel·ieren

bubelieren , was das folgende bübeln ( vgl. jubilieren und jubeln): dann so sie solten vast studieren, so gont sie lieber buobelieren. Brant…

Bubelkapp

LothWB

bubel·kapp

Bubel-kapp f. Lix. breite, weiße Haube, wie sie früher die Bäuerinnen getragen haben: Grossmomen ihr B.

Bubeller

PfWB

bubel·ler

Bubeller m. : ' Schmetterling ', bes. 'Kohlweißling', Bubelleʳ (ˈbubęləʳ) [HB-Alth Nd'gailb Utw PS-Windsbg Winz Vinn Kröpp Eppbn Trulb Land …

buben

FWB

1. ›leichtfertig, unzüchtig leben‹; 2. ›jn. schelten, schmähen‹.

Bubenanzug

SHW

Buben-anzug Band 1, Spalte 1187-1188

Bubenarm

SHW

Buben-arm Band 1, Spalte 1187-1188

Bubenfinke

SHW

Buben-finke Band 1, Spalte 1187-1188

Bubenhemd

SHW

Buben-hemd Band 1, Spalte 1187-1188

Bubenhickes

SHW

Buben-hickes Band 1, Spalte 1187-1188

Bubenhosen

SHW

Buben-hosen Band 1, Spalte 1187-1188

Bubenjahr

SHW

Buben-jahr Band 1, Spalte 1187-1188

Bubenkaufer

SHW

Buben-kaufer Band 1, Spalte 1187-1188

Bubenkopf

SHW

Buben-kopf Band 1, Spalte 1187-1188

Bubenkram

SHW

Buben-kram Band 1, Spalte 1187-1188

Bubenlecker

SHW

Buben-lecker Band 1, Spalte 1187-1188

Bubenleib

SHW

Buben-leib Band 1, Spalte 1187-1188

Bubenlutsch

SHW

Buben-lutsch Band 1, Spalte 1187-1188

Bubenmann

SHW

Buben-mann Band 1, Spalte 1187-1188

Bubenmensch

SHW

Buben-mensch Band 1, Spalte 1187-1188

Bubenmutter

SHW

Buben-mutter Band 1, Spalte 1187-1188

bube als Zweitglied (28 von 28)

Bauernbube

Wander

bauern·bube

Bauernbube Als der Bauernbub in eine andere Haut schlüpfte, gewann die Magd ein Kind. – Lehmann. [Zusätze und Ergänzungen] 2. Wenn e Burebue…

bettelbube

DWB

bettel·bube

bettelbube , m. puer mendicans, betteljunge: es kommen bettelbuben herunter, es fliegen bettelleut, sagt man, wenn es schneit. Ernst Meier s…

erzbube

DWB

erz·bube

erzbube , m. archiscurra, erzpub, erzpube. voc. 1482 g 6 b ; sint erzbuoben in ir haut. Keisersb. has im pf. Ff 1 a ; ein strickwürdiger erz…

Fischerbube

Wander

fischer·bube

Fischerbube 1. Mit einem Fischerbuben von neun Jahren ists besser vber den Rhein fahren, als mit einem gelerten Doctor von siebzig Jahren. –…

hippenbube

DWB

hippen·bube

hippenbube , m. knabe der hippen auf straszen und in wirts- und badehäusern feil trug und seine waare durch lauten ruf anpries ( vergl. oben…

hofbube

DWB

hof·bube

hofbube , m. junger diener eines fürstlichen hofes: do fing der vorbenant burggraf Friderich und sein sun Johannes aber etwas newes wider di…

hundsbube

DWB

hunds·bube

hundsbube , m. , wie hundejunge sp. 1921, ein jägerlehrling der noch auf der untersten stufe steht, die hunde führen musz: jägerknecht, häge…

lotterbube

DWB

lotter·bube

lotterbube , m. bube eines lotters, lotter selbst, gaukler ( vergl. auch unter lotterholz): histrio lodderboeve Dief. 279 a ; scurra loterbu…

Mennbube

DRW

men·n·bube

Mennbube, m. wie Mennknecht BairLO. 1553 V 12 Art. 7 Volltext (und Faksimile)

Rebellenbube

DRW

rebellen·bube

Rebellenbube, m. Aufständischer so sich keyserlich majestät hetten gerüsst auf wasser und landt gegen dem türckhen ... so muest man es unter…

Rottenbube

Wander

rotten·bube

Rottenbube Es sind Rottenbuben. »Die Rottenbuben (de Carolstadio u.s.w.) hätten nicht gewusst in einiges Stück anzupreisen, wenn sie nicht u…

schandbube

DWB

schand·bube

schandbube , m. schändlicher bube, homo flagitiosus Frisch 2, 161 b : auf dieser unglückseeligen stelle ist im jahre Christi 1646 ... der fr…

schellenbube

DWB

schellen·bube

schellenbube , m. 1 1) der bube unter der farbe schellen im deutschen kartenspiel. 2 2) schellenbub, ergastula, qui ergastulis inclusi tenen…

Schneiderbube

DRW

schneider·bube

Schneiderbube, m. zu schneiden (VII) Gehilfe eines Schlachters N.S., schniderbůb bym schlachter an San Paulsgaß 1504 GlückshrZürich 271

schulbube

DWB

schul·bube

schulbube , m. , dasselbe wie schulknabe Campe (' in der gemeinen sprechart '), besonders oberd., schuelbueb Schm. 2 2, 405, in der schrifts…

Silberbube

DRW

silber·bube

Silberbube, m. Gehilfe eines Silberdieners C.E., silberpueb, soll sein speis bei den nachessern, so von der truchsessentafel gespeist werden…

Spiessbube

Wander

spiess·bube

Spiessbube Sich zum Spiessbuben machen. »Und macht sich R. Akiba, der alte Narr und Gauch, zum Trabanten oder Spiessbuben dem Kochab.« ( Lut…

spitzbube

DWB

spitz·bube

spitzbube , m. schlauer betrüger, dieb, seit dem 16. jahrh. bezeugt, spitzbub Alberus dict. (1540) ii 4 b bei Weigand 4 2, 769. Henisch 543,…

Springerbube

DRW

springer·bube

Springerbube, m. zur (öffentlichen) Zwangsarbeit verurteilter Sträfling; bei der Arbeit an Sprenger gekettet bdv.: Schellenbube ein dieb und…

stadtbube

DWB

stadt·bube

stadtbube , m. 1 1) im gegensatz zum land- oder dorfbuben ein bube, knabe aus der stadt: stattbueb ( gegensatz burenbueb, landbueb) schweiz.…

stallbube

DWB

stall·bube

stallbube , m. , stallbub, soubsvallet d'estable. Hulsius 305 b ; stallbub, roszbub, stabularius. Stieler 254 ; stallbube, stall-jung, m. ra…

Stierbube

Wander

stier·bube

Stierbube Es gehen viel Stierbuben auf einen rechten Ackersmann. – Simrock, 71. Lat. : Qui tauros stimulent multi, sed rarus orator. ( Eisel…

Tróßbūbe

Adelung

tross·bube

Der Tróßbūbe , oder Tróßjúnge, des -n, plur. die -n, ein Bube, d. i. junger Mensch geringen Standes, der sich bey dem Trosse eines Kriegshee…

Trämelbube

DRW

Trämelbube, m. bettelnder Landstreicher, der unter dem Vorwand eines Gelübdes mit einem Holzblock oder Balkenkreuz herumzieht vgl. Trämel (I…

Täuferbube

DRW

Täuferbube, m. Schimpfwort für einen Täufer (III) [eine Anhängerin der Täuferbewegung kam in Haft, weil sie] töffer-huren und buben gehuset …

unterbube

DWB

unter·bube

unterbube , m.; nach bube 3 famulus subditus: und winckte seinem unterbuben Neiner tändelmarckt (1734) 121 ; veraltet. im kartenspiel ( vgl.…

weltbube

DWB

welt·bube

-bube , s. Fischer schwäb. 6, 2, 3400 ( ebda. viele zuss. dieses typus );