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bleiben

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RhWB
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18 in 15 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

bleiben

Bd. 1, Sp. 771
bleiben Rhfrk -aiw-, –ęi-, –ei-, Imperat. uNahe bis Martinst Weierb bleib; dann in einem nach SW u. NO gehenden Streifen bleiw bis einschl. Lauterb Landw Derlen Sprengen Reisw Landsw Dirming Tholey Selb Neuhütten Boerfink Allenb Langw Bruchw Büchenbeuren Lantzenb Hahn Bell (bis n. Castellaun wird das -w-Geb. durch -b unterbrochen, dann folgt bis zum Rhein ein kleines Geb. mit -w); dieser letztere Teil reicht bis einschl. Hayw Leining und überschreitet s. Boppard den Rhein; n. dieser L. bleif, Part. gəblīb; Mosfrk blę·i.wə, Part. gəblīwən u. blīwən [Siegld -ē-; Ottw, Saarl, Merz blīf, –ī:-]; WEif blę·i.wən, Prät. blū:f, Part. blīwən, Imperat. bleif; Rip blī:və, du blī:fs u. blī:s (im selben Orte), hE blī:f u. blī:t [blifs, blif MüEif], Prät. blef, mir blevə, doch meist blefə oder bleftə (die drei Formen im selben Orte möglich) [LRip blevf; Monsch -ø-], Conj. blef, Part. blevə, –i-, seltener u. jünger jəblevə, Imp. blīf (ohne Schärfung); SNfrk blī:və, blī:f, du blifs, he blif(t), Prät. blef, –īə-, Part. jəblīəvə u. blīəvə bis ausschl. Kemp-Born Kind Lötsch Dyck Grefr im NW, von wo an -ē-; Klevld blīwə, Prät. blēf, we blēwə, Part. γəblēwə st.: in derselben (äusseren oder inneren) Lage verharren. 1. intrans. mit persönl. u. sachl. Subj. a. absol. He ös kem Bl. för os Nfrk, Allg. De Hund bleibt (dir) jo doch net Rhfrk, Allg. Das bleibt em Folge einer Krankheit ebd., Allg. Da bleift, bas der geht! scherzw., wenn man jmd. nicht zurückhalten will Bitb. Wenn e net kumme welt, da kanne bl.; da kann statt seiner e got Johr kumme Wittl-Cröv. We schrif, de blif Geschriebenes verpflichtet Duisb, Aach-Strasbg. — b. mit adv. Ortsbest. α. do, drussə, bussə, dren, derbei, he, dervan, zeröck, hönne usf. bl. Rip, Allg. De Uhr blif no zurück MGladb, Allg. De gehst ach met, wammer dehem bl. Mosfrk. Blif mer domet hönn! sprich mir nicht davon Bergh. Eich son on bl. derbei Mosfrk, Allg. Wo de Has gejongt es, dor bleft he gern Nfrk. Dat blif sech her on dar bleibt sich gleich Sieg-Ägid. Wo me net recke (reichen) ka, sou me va dann bl. Aach. — β. mit präp. Ortsbest. Me moss mache, dat de Kirch medse em Dorp blif Rip, Allg. Dat (der) es em Löp bliəve verunglückt, verloren gegangen MGladb-Rheind. Mach, dat de Kar em Weg blif! halte Ordnung. Em Gewatt (en de Wehr) bl. in Tätigkeit, Bewegung Rip. En (senger) Gewände (Gewohnheit) bl. En de Ride (Rech = Richte) bl. sich aufrecht halten Rip. Dat blif jo en der Familig. De bleift en seinem Lukem (Dengen) bekümmert sich um niemand Kobl-Bend. De Mann en den Hond motten in't rond; de Frau en de Mis (Katze) bl. in't Hüs Klev. Bei de Wahrhet bl. Bei de Fuər (Furche) bl. an der Stelle bl., wo man geht Dür. Bei de Stang (bei de Sach) bl. seinen Worten treu bleiben; keine Ausflüchte machen Allg. Schuster, blif beim Leisten! Sol. We bleift bei der ischter (1.) Ei (Ehe), de wess widər usch noch wəih (weh) Prüm-Ihren. Nu mach äver, dat et Dorp bei de Lögge (Leuten) bleift! von zu hohen Forderungen gesagt Ahr. Blif mich va jen Hals! Aach, allg. Blif mer (domet) drei Stond vam Lif! Rip. Bleif mat de Fangere van der Sach! Eif. Blif va döm op hüi! halte dich von ihm fern Aach. Blif met de Klompen van et Is! da bleibst du besser weg Mörs. De riche hant (halde) geər Fröndschaf, mär me moss hön us jen Teische bl. Monsch, Aach. Us dem Spill bl. Rip. De blif net möt de Föt op de Iərd (Erde) er ist stolz MGladb-Rheind. He bl. op Fortlofeskäriche nicht hier bl. Schleid-Hellenth. Dat Land es op de Kender geblevve sie haben es geerbt Rip. Du sa(l)s ok metgohn, wenn de andere te Hüs bl. Nfrk. Ze Gang bl. in der Tätigkeit fortfahren Rip. Am Schrom bl. Mass halten Rip. Dat blift onger us Sol, Allg. — c. mit präd. Nom. oder Adj. Börg bl. Allg. Wat Ret (Recht) es, moss Ret bl. Rip. Wer ens et Wort hät, blift ömmer en Spetzbof, wann he ouch ihrlech wörd Sol. Den ens gestohlen hät, bleft all sin Lewen ene Dief Geld. Du blifs mi Hatzensblatt; wenn ich dich siəh, han ich dich satt Aach. Et es ken Kons, jet te werde, mar et te bl. Kref. Ne Wolf bleift en Wolf, un wann en at (8) Schof un (in) de Stall brächt Daun-Neroth. En Sau (Ferke, Schwein) bleift en Sau, un wenn se och med er Kutsch en de Kerich fiəhrt Westerw. En Esel bleift en E., on wenn mer en och on der Schess (Chaise) fihrt Eif. Dau bes en E. on bleifs dei ganz Lewen anen Mosfrk, Allg. — Ene Schmed mäkt van alt Iser neu on blift doch treu Nfrk. Wells de lang leve on bl. gesongk, iss wie de Katz on drönk wie de Hongk Bo-Dransd. Wat wohr es, blif wohr. Wenn eng Hangk de anger wescht, da bl. se alle beids reng Aach. Emol gegeve, bliət gegeve Aach. Öm en Ei blif jene Kuk ongebocke Kemp. Ech bl. dir got defüər α. beim Borgen; β. du kannst gewiss sein Rip. Dat ös för kapot te bl. Nfrk. — Et es esu, on wann et net andersch wiərd, blif et esu Rip, Allg. Wie me sech jongk gewennt, su blift me för all si Leəve Nfrk. Bei scheinender Sonne: Wenn et su blift, get et gene Ren Rip. — Lot ider, wie he es; dann blifste selver, wie de bös Mörs, Allg. Wells de bl. wie en Nonn, höt dech für de Märze Wengk on de Prelsche Sonn! Rip. Wann der Hahn kräht op et Mös, dann ängert sech et Weər, of et blif, wie et es Allg. — d. mit Verbum im Inf. Hoddele (mit Flitterkram aufgeputzt) on nette bl. üverall hange Aach; Klöngels en moje Fraulöj bl. öwerall h. Nfrk. Do blif emmer jet h. bei übler Nachrede Rip, Allg.; jet blift am Sterte hangen Sol. No sall mech ens verlange, wen et Glöck an de Bocks blift h. Geld-Leuth. Gej blift ok op Muders Muspott h. Emmerich. He es äs en Seih, en der mär Düvelstüch h. blift von einem schlechten Menschen Düss. Me kann en in et Fett ömdreje, et blift neks h. Rees. Dat es, wat an de Fengere h. blif was gern gestohlen wird Kemp. Mensche Senn es Mensche Leəve; wo et op fällt, do bliəf et op kleəve Aach. Et Wuart bluf em am (im) Hals steachen Eif. Wu mer en Esel histellt, bleift en stihn Trier. Op e Mann bleift de Krieg net leien WEif. He blif setze (hucke, kleve) kommt in der Klasse nicht mit Allg. Se blif setze wird nicht geheiratet Allg. Die blif üver gohn kommt nicht zum Heiraten MGladb-Neuwerk. Ich blif säggen ich beharre bei meiner Meinung Klevld. — Mit am + Inf. He blif am schlofe; et blif am rene Allg. [an't Nfrk]. — e. bl. lassen, unterlassen. Wannste net wells, dann loss et bl. Rip, Allg. — f. Bleibes Verbleiben (in negat. Wend.). Et es meines (seines, deines) Bleiwes net hei Mosfrk, Allg. — 2. einem etwas bl., mit sachl. Subj. Dat blif dem α. er wird es nicht los. — β. bei der Versteigerung erhält er den Zuschlag Rip, Allg. — γ. er behält es, es bleibt für ihn übrig Allg.
6624 Zeichen · 205 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Bleiben

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Bleiben , verb. irreg. neutr. welches mit dem Hülfsworte seyn abgewandelt wird; ich bleibe, du bleibst, er bleibt; Imper…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    bleiben

    Goethe-Wörterbuch

    bleiben einmal Großschreibung B6,46,4 mehrf (PartPräs, PartPrät) subst, auch in Kleinschreibung; in hist Drama, Tgb u Ve…

  3. modern
    Dialekt
    bleiben

    Bayerisches Wörterbuch · +6 Parallelbelege

    bleiben Band 2, Spalte 2,1223–1225

  4. Sprichwörter
    Bleiben

    Wander (Sprichwörter)

    Bleiben 1. Bleib auf deinem Miste. 2. Bleib, bleib, sagte die Magd, als der Bub' sich wieder aus der Kammer schleichen w…

  5. Spezial
    bleiben, sitzen v

    Dt.-Russ. phil. Termini · +2 Parallelbelege

    bleiben , v , sitzen ~ быть , гл оставлен / оставлена на второй год

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit bleiben

35 Bildungen · 2 Erstglied · 32 Zweitglied · 1 Ableitungen

Zerlegung von bleiben 2 Komponenten

blei+ben

bleiben setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

bleiben‑ als Erstglied (2 von 2)

bleibenlassen

Pfeifer_etym

bleiben·lassen

bleiben Vb. ‘einen Ort nicht verlassen, einen bestimmten Zustand beibehalten, übrig sein’, ahd. bilīban ‘(weg-, unter)bleiben’ (8. Jh.), mhd…

Bleibensplatz

PfWB

bleibens·platz

Bleibens-platz m. : ' Platz, wo man verweilen möchte '. Er hot keⁿ Bleiwesplatz, von einem Unsteten [KL-Gimsb u. Umg.].

bleiben als Zweitglied (30 von 32)

abbleiben

DWB

abbleiben , nnl. afblijven, davon bleiben, besser ungebunden zu schreiben: von gefährlichen stellen musz man ab bleiben; dieser knopf soll a…

afterbleiben

DRW

after·bleiben

afterbleiben nd. achterbliven, nl. achterblijven I persönliches Subjekt I 1 nicht erscheinen vor Gericht Stallaert I 6 Faksimile I 2 sich we…

Allein bleiben

Wander

allein·bleiben

Allein bleiben 1. Bleibe gern allein, mach' dich nicht gemein, halt' dich wohl und rein, willst du geachtet sein. 2. Bleibt gern allein, so …

aufbleiben

DWB

auf·bleiben

aufbleiben , non ire cubitum, non claudi, nnl. opblijven: nachts lange aufbleiben schwächt den leib. Stieler 193 ; der abendwind blieb die g…

ausbleiben

DWB

aus·bleiben

ausbleiben , non venire, non redire, nnl. uitblijven. 1 1) er bleibt heute lange aus; sie blieb aus und kam immer wieder. Göthe 20, 273 ; da…

außenbleiben

DRW

außen·bleiben

außenbleiben I abhanden kommen das ander, das yn ussen bliben wurde 1468 FreibergUB. I 251 Faksimile das den erbherren ir zinß außen bleiben…

außerbleiben

DRW

außerbleiben ausständig sein vgl. außenstehen efte etwas ... unbetalet hinterstellig utherbleven 1550 BrandenbSchSt. I 254

dabeibleiben

RDWB1

dabei·bleiben

dabeibleiben оставаться при своём мнении; продолжать настаивать на чём-л.; упорствовать; не (из)менять своего мнения; кого-л. невозможно пер…

Daheimbleiben

Wander

daheim·bleiben

Daheimbleiben 1. Bleib daheim, damit dich der Habicht nicht wegtrage. – Sutor, 610. 2. Bleib daheim und warte das dein, so rupft man dich ni…

Dahintenbleiben

Wander

dahinten·bleiben

Dahintenbleiben Es bleibt nicht dahinden. – Franck, I, 53 a . Nichts bleibt verborgen, es wird alles entdeckt.

Davónbleiben

Campe

davon·bleiben

Х Davónbleiben , v. ntr. unregelm. ( s. Bleiben), mit sein, von einer Sache entfernt bleiben, eine Sache nicht unternehmen. Er hätte davonbl…

Einsbleiben

Wander

eins·bleiben

Einsbleiben Es bleiben ihr wohl zwen lang eins, wen nicht der dritte Lesterer dazwischen käme. – Petri, II, 243.

fernbleiben

RDWB1

fern·bleiben

fernbleiben не появляться, не являться, не приходить, не ходить, не заходить, не заезжать, не показываться, находиться вдали er musste von s…

gleich bleiben

DWB

gleich·bleiben

gleich bleiben : wenn sich die tragödie bisweilen herunter läszt, oder die materie sich erhebt: so geschieht es um ihrer materie gleich zu b…

hängenbleiben

RDWB1

haengen·bleiben

hängenbleiben застревать / застрять, оставаться / остаться er ist in der siebten Klasse hängengeblieben - он застрял в седьмом классе, он ос…

hinterbleiben

DWB

hinter·bleiben

hinterbleiben , verb. zurückbleiben. 1 1) gegenüber einem scheidenden: hier sprang er in den wagen. halb entseelt starrten ihm die hinterble…

liegenbleiben

RDWB1

liegen·bleiben

liegenbleiben оставаться / остаться лежать, оставаться / остаться в постели, не вставать / не встать с постели тепреть / потерпеть аварию ус…

nachbleiben

DWB

nach·bleiben

nachbleiben , verb. 1 1) zurückbleiben: er warte auf die übrigen gesandten, welche gewisser angelegenheiten halber hätten nachbleiben müssen…

sitzenbleiben

RDWB1

sitzen·bleiben

sitzenbleiben сидеть, оставаться сидеть, не вставать Bitte bleiben Sie sitzen! - Не вставайте, пожалуйста!; Сидите, сидите! оставаться на вт…

stehenbleiben

DWB

stehen·bleiben

stehenbleiben , n. , substantiv. inf., vgl. stehen II, E, 3. 1 1) von personen, eigentlich: zum theil sich ... niederlassend, zum theil ... …

überbleiben

DWB

ueber·bleiben

überbleiben , v. , restare, superesse. mhd. überbelîben; mnd. overbliven; mnl. overbliven; nnl. overblijven; dän.-norweg. overblive; schwed.…

übrigbleiben

Pfeifer_etym

uebrig·bleiben

bleiben Vb. ‘einen Ort nicht verlassen, einen bestimmten Zustand beibehalten, übrig sein’, ahd. bilīban ‘(weg-, unter)bleiben’ (8. Jh.), mhd…

unterbleiben

DWB

unter·bleiben

unterbleiben , v.; spätmhd. ist underblîbunge intermissio, nicht das v. bezeugt; mnl. onderbliven ; nl. onderblijven. veraltet ( Lexer mhd. …

verbleiben

DWB

verb·leiben

verbleiben , n. substantiver infinitiv des vorigen. 1 1) das dableiben: sein verbleiben bei hofe war von kurzer dauer; da wird meines verble…

Wégbleiben

Adelung

weg·bleiben

Wégbleiben , verb. irregul. neutr. (S. Adelung Bleiben ,) mit dem Hülfsworte seyn, ausbleiben, nicht kommen.

Zubleiben

Campe

Zubleiben , v. ntr . unregelm. ( s. Bleiben ), mit sein , verschlossen, ungeöffnet bleiben. Die Fensterladen sind bis zum hellen Tage zugebl…

Zuhausebleiben

Wander

zuhause·bleiben

Zuhausebleiben Bliw to Hus un kokk den Brie, dann kümmst du nich in Taggerie 1 . ( Westf. ) 1 ) Zänkerei, von taggen = sich zanken.

zurückbleiben

DWB

zurueck·bleiben

-bleiben , v. 1) positiv von personen: in dem hause aber blieb der alte mann allein und einsam zurück G. Keller 1, 82 . die zurückbleibenden…

Ableitungen von bleiben (1 von 1)

verbleiben

DWB

verbleiben , n. substantiver infinitiv des vorigen. 1 1) das dableiben: sein verbleiben bei hofe war von kurzer dauer; da wird meines verble…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „bleiben". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/bleiben/rhwb?formid=B04684
MLA
Cotta, Marcel. „bleiben". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/bleiben/rhwb?formid=B04684. Abgerufen 9. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „bleiben". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/bleiben/rhwb?formid=B04684.
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