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blasen

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

blasen

Bd. 2, Sp. 68
blasen , flare, goth. blêsan, welchem noch die reduplication baiblôs zugelegt werden musz, ahd. plâsan plias, mhd. blâsen blies, nnl. blazen blies, altn. blâsa blês, schw. blsa blste, n. bläse bläste. im volk hört man blus für blies, wie ful für fiel, und Claudius 3, 40 reimt gar: und zwar war das sein methodus, er that das horn aufs maul und blus. ags. galt das nahverwandte blâvan bleov, engl. blow blew; dem ags. bleov scheint aber die deutlichere, an baiblôs mahnende reduplicativform blefla vorhergegangen, die Lye aus einer handschrift Joh. 20, 22 anführt; dies merkwürdige blefla für bleblâv gleicht dem hêht, leolc, leort und reord = goth. haihait, lailaik, lailôt, rairôd, und wie sich hêht, leolc, leort, reord kürzten in hêt, lêc, lêt, rêd, ward aus bleblâv allmälich blefla, bleov. Nicht minder zieht hier die urverwandtschaft an. flare flavi ist unverkennbar das ags. blâvan bleov und wie dies bleov musz auch flavi auf ein älteres feflavi zurückgehen. blêsan oder plâsan scheint, was man bisher übersehn hat, das gr. φυσᾶν, nemlich für φλυσᾶν, gerade wie wir 1, 1814 φυγή φεύγω, fuga fugere und biegen dem flectere und fliehen identisch erkannten. wahrscheinlich ist auch im litt. pusti und dem nd. pusten L zu ergänzen. da unser blähen dem ags. blâvan entspricht, haben wir beide formen, flare = blähen und φυσᾶν = blasen aufzuweisen. man erwäge den häufigen austritt des L in italienischen und serbischen wörtern. Nun zu den bedeutungen von blasen. 11) intransitiv, plasen oder sewsen (sausen), flare. vocab. 1482. z 3a; blasen, mit beiden backen; blasen, was einer von hals vermag. Maaler 70d; blasen, schnauben vor zorn; nichts anders denn blasen und seufzen thet (spirare et suspirare). Bocc. 2, 147b; von sich blasen = schnarchen: meine frau blies eben so von sich, als wie sie den abend zuvor gethan hatte. ehen eines mannes s. 185; der wind bläset wo er wil, und du hörest sein sausen wol. Joh. 3, 8; ahd. ther geist ther blâsit stillo thara imo ist muatwillo. O. II. 12, 41; der wind bläst sanft oder stark; es bläst kalt von nordosten; der mensch bläst kalt und warm (adv.) aus seinem munde; es ist bös blasen mit vollem mund; und kalt her bläst es aus dem wetterloch. Schiller 517a; das hew verdorret, die blume verwelket, denn des herrn geist bleset drein. Es. 40, 7; auf das kein wind uber die erden bliese. offenb. Joh. 7, 1; da lieszest du deinen wind blasen. 2 Mos. 15, 10; der funke sprüht, die bälge blasen, als gältes felsen zu verglasen. Schiller 68a; dort, wo die schalmeien blasen. Göthe 7, 30; horch, da blies ja die post, und rasselte über den steindamm. Voss Luise 2, 50; wo die trompete zur schlacht sonst blies. Gökingk 1, 175; es wird zum aufbruch, zum abmarsch, zur schlacht, zum rückzug geblasen; darnach liesz er wider zum alten haufen blasen. Garg. 266a; zur tafel blasen, zu tisch blasen: komb, zu tisch man geblasen hat. H. Sachs III. 1, 20. 2, 122d. 124d; zur jagd, zu pferde: drauf wurde wider zu pferde geblasen und der kaiser ritt fort. Schuppius 84. ungewöhnlich blasen für duften, wie spirare: als in jenen dunkeln jahren Amor Platons schüler hiesz und ihm von bestaubten haaren keine rose duftend blies. Uz 1, 96. 22) intr. in etwas blasen: einem ins gesicht blasen; in die suppe blasen; einem ins ohr blasen, ihn aufhetzen; es ist wol ein schwere anfechtung einem jungen menschen, wenn im der teufel in sein fleisch bleset. Luther 1, 87a; ins feuer blasen; wenn sie (die papisten) aber hören könden, were inen zu raten, das sie aufhöreten ins fewer zu blasen. Luther 6, 360a; bläsest du ins fünklein, so wird ein grosz feuer draus. Sir. 28, 14; ins horn blasen; der wächter hat schon ins horn geblasen; alle blasen in éin horn (stimmen zusammen); ich hab nicht gemeint, dasz zween widrige solten in éin horn blasen. Philand. 1, 208; sie und Schleunes bliesen in éin horn, wenigstens aus ihm éine melodie. J. Paul Hesp. 4, 133. mhd. in den tranc blâsen. Haupt 6, 491. 7, 176; in die kost blasen. Zarnckes Cato s. 138. in die büchse blasen (strafe geben, geld hergeben): als ich nun brav in die büchse geblasen hatte. Weise kl. leute 160. Frisch 1, 150b erklärt es von taschenspielern, die unwissende in eine büchse blasen lassen, aus der ihnen kohlstaub ins gesicht bläst. blas mir in ars, ich fahr dahin. Bebel facet. 96a; er kann mir ins loch blasen. 33) intr., mit, auf, aus etwas blasen: solt ir mit den drometen blasen uber ewr brandopfer. 4 Mos. 10, 10; blaset mit den posaunen. 1n. 1, 34; und sie bliesen mit der posaunen. 1, 39; zu der zeit wird man mit einer groszen posaunen blasen. Es. 27, 13; sie bliesen alle aus éinem horn, aus éinem loch; die jäger blasen auf dem horn; er bläst jeden abend auf der flöte. 44) transitiv, einen mit dem munde blasen. kinderspiel: gib mir eine erbse. 'ich hab keine'. so geh zum müller und hol dir eine. 'der gibt mir keine'. so blas ich dich. 'so wehr ich mich'. nun blasen sie sich einander so lange ins gesicht, bis eins auszer athem kommt und verloren hat. einen weg blasen, vertilgen: der schmerz ist wie weg geblasen; und ihr anschlag ist, die ritter Cids voran hinweg zu blasen, ehe noch der kampf beginnt. Herders Cid 61. der geizhals bläst mitten unter seufzern und gelübden seine seele von sich. Rabener 2, 26, vgl.ausblasen; welcher wind hat dich her geblasen?; magneten, die an einer stufen das eisen zu sich ziehen und auf der ander seiten von sich blasen. Mathesius 79b; der wind, der diesen an einem felsen zerschmettert, den andern in den hafen bläst. Klinger 3, 235; wohin ihn auch der wind blasen möchte. 6, 247; denn so er leben sol, wird im der teufel so manchen strick legen, und so viel böses windes unter augen blasen. Luther 8, 312b; einem staub in die augen blasen; blos abher den staub! (blas den st. herab). Keisersb. bilg. 98a; nestel vom messer blasen. Fischart spiele no 468; kaum ist ein spielwerk fertig, so bläset er es aus der hand. Lessing 8, 470; etwas über die hand blasen. der a. m. im T. 167; federn in die luft blasen und sehen, wohin sie fliegen; blos ein feder! Keisersb. bilg. 197a; die suppe, den kaffee kalt (adj.) blasen; was ein nit brennet, das bläset er nit; man sagt ganz recht, wen es nit brennt, der blaset es nicht. Wirsung Cal. X 4a. 55) transitiv, das horn blasen: der wächter bläst das horn; wer bläst das streithorn? Gryphius 1, 452; blasen das widerhorn bisz auf dreiszig stimm. Frank weltb. 148b; die hirten bliesen das alphorn; der wächter bläst feuer (mit dem horn); da soltu die posaunen lassen blasen durch alle ewer land. 3 Mos. 25, 9; giengen und bliesen die poseunen. Jos. 6, 8; lärm, allarm blasen, ein lärman blasen. Maaler 70d; trübsal blasen. der a. mann im Tockenb. 130. Gotth. schuldb. 24; einen marsch, tanz, ein lied blasen. er bläst die flöte, das horn, die schalmei meint, er versteht sich darauf, verschieden von er bläst auf der flöte, auf dem horn, in die flöte, in das horn, d. i. er bläst wirklich, man hört ihn blasen. doch schwanken, nach zeit und ort transitiver und intransitiver ausdruck. wir sagen, der drache blies feuer, gift, altn. hiesz es: blês eitri, blies um sich mit gift. 66) transitiv, glas blasen, eisen blasen, woher die redensarten: es läszt sich nicht gleich blasen; ich will dir was blasen; da soll ihr der mussie (monsieur) die eh versprochen haben. wie aber die herren sind, ein ander städtel, ein ander mädel! jetzt blast er ihr was, und da hat sie sich ins wasser gestürzt. Heinr. Leop. Wagner die kindesmörderin s. 97. vgl. Göthe 26, 255. 77) vollkommen richtig sagt man blasende instrumente = auf denen geblasen wird. Göthe 4, 200. Klinger 2, 287. 3, 251. vgl.abblasen, anblasen, aufblasen, ausblasen, einblasen, wegblasen, zublasen.
7754 Zeichen · 164 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    blâsenstv. red. I, 2.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +4 Parallelbelege

    blâsen stv. red. I, 2. BMZ blasen, hauchen, schnauben Wig. Iw. Bit. die trummen bl. Gr. Rud. 20,6. die engel blâsen ze g…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    blasen

    Mnd. Handwb. (Lübben/Walther) · +1 Parallelbeleg

    blasen, st. v. intr. blasen, laut atmen, schnauben; trans. blasen.

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Blasen

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Blasen , verb. irreg. ich blase, du bläsest, er bläset, oder bläs't; Imperf. ich blies; Particip. geblasen; Imperat. bla…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    blasen

    Goethe-Wörterbuch

    blasen auch -ß-, -ss-, 3. Pers Sg Präs mehrf ‘bläs’t’ 1 kräftig pusten, den Atem ausstoßen, schnauben; auch trans mBez a…

  5. modern
    Dialekt
    blasen

    Bayerisches Wörterbuch · +8 Parallelbelege

    blasen Band 2, Spalte 2,1046–1049

  6. Sprichwörter
    Blasen

    Wander (Sprichwörter)

    Blasen 1. Besser blasen, als sich verbrennen. 2. Besser hart geblasen, als den Mund verbrannt. – Simrock, 1123. Dän. : B…

  7. Spezial
    blasen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    bla|sen (bläst, blies, geblasen) I vb.tr. 1 (pusten) soflé (-la) 2 ‹mus› (spielen) soné (sona) II vb.intr. 1 soflé (-la)…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit blasen

184 Bildungen · 135 Erstglied · 43 Zweitglied · 6 Ableitungen

Zerlegung von blasen 2 Komponenten

bla+sen

blasen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

blasen‑ als Erstglied (30 von 135)

Blasen_s;rdrauch

Adelung

Der Blasen_s;rdrauch , des -es, plur. inus. eine Art Erdrauch, welche in Äthiopien wächset, und deren Frucht eine kugelrunde Blase ist, durc…

Blasenball

Campe

blasen·ball

○ Der Blasenball , des — es, Mz. die — bälle, eine mit Luft ausgedehnte und mit Leder überzogene Blase, welche als Ball, der mit der Faust o…

Blasenbaum

Adelung

blasen·baum

Der Blasenbaum , des -es, plur. die -bäume, ein Baum, dessen Hülfe wie aufgeblasen aussiehet, daher er auch den Nahmen hat; Colutea, L. Bläs…

Blasen-Confêrva

Adelung

blasen·conferva

Die Blasen-Confêrva , plur. inus. eine Art Conferva oder Grasleder, deren ästige Fäden Luftblasen in sich enthalten; Conferva bullosa, L. Wa…

Blasendorf

Meyers

blasen·dorf

Blasendorf ( Balázsfalva ), Großgemeinde im ungar. Komitat Unterweißenburg (Siebenbürgen), an der Eisenbahn Klausenburg-Kronstadt und am Zus…

blasenerbse

DWB

blasen·erbse

blasenerbse , f. cardiospermum halicacabum, herzsame, weil ihre frucht eine blase bildet. vgl. blase 5.

Blasenfarben

Meyers

blasen·farben

Blasenfarben , im breiförmigen Zustand befindliche Farben, die früher in Blasen, jetzt in kleinen Zinnbüchsen in den Handel kommen.

Blāsenfrósch

Adelung

blasen·frosch

Der Blāsenfrósch , des -es, plur. die -frosche, eine Art Frösche, welche auf den Seiten des Maules große Blasen haben, die sie mit Luft anfü…

Blasenfüßer

Meyers

blasen·fuesser

Blasenfüßer ( Physopoda, Thysanoptera ), Insektengruppe von sehr zweifelhafter Stellung im System, wird zu den Falschnetzflüglern gestellt u…

blasen als Zweitglied (30 von 43)

abblasen

DWB

abblasen , deflare, nnl. afblaszen, wegblasen, davon blasen: den staub vom kleide, den sand vom tische, die hitze von der speise abblasen, d…

afblâsen

MNWB

afblâsen , stv. , blasen, durch Blasen das Schlußzeichen geben. de stunde a. die Stunde, Zeit blasen, durch Blasen verkünden .

anblasen

DWB

anblasen , afflare, ahd. anaplâsan, nnl. aanblazen: die kohlen, das feuer anblasen; das horn anblasen; einen ton anblasen, angeben; wind kom…

aufblasen

DWB

auf·blasen

aufblasen , inflare, sufflare, in die höhe blasen, anfachen, schwellen machen. nnl. opblazen. 1 1) sinnlich. federn aufblasen: bis an ( sei …

ausblasen

DWB

aus·blasen

ausblasen , efflare, nnl. uitblazen, ahd. ûʒplâsan. 1 1) die seel auszblasen. Frank weltb. 12 b ; so die rhömischen imperatores die seel aus…

durchblasen

DWB

durch·blasen

durchblasen , perflare Henisch 771. 1 . untrennbar, durchwehen. der wind durchbläst die wipfel der bäume. uneigentlich. die hofleute übten i…

einblasen

DWB

ein·blasen

einblasen , nnl. inblazen, schw. inblsa, dän. indbläse: 1 1) inspirare: und gott der herr machet den menschen aus dem erdenklosz und er bli…

fortblasen

DWB

fort·blasen

fortblasen , 1 1) usque flare: der nordwind bläst ununterbrochen fort; mein nachbar bläst auf der flöte fort. 2 2) flando auferre, den stau…

herblasen

DWB

herb·lasen

herblasen , verb. 1 1) durch blasen her befördern ( vgl. blasen 4, theil 2, 69): sanfte schmeichellüftchen blasen wohlgerüche vor ihm her. B…

hinblasen

DWB

hin·blasen

hinblasen , verb. : die luftverdichtungsactiencompagnie ist nicht so viel werth. der alte baron blies bei den letzten worten über seine flac…

Hochblasen

Wander

hoch·blasen

Hochblasen 1. Du kannst mich hochblasen. – Frischbier, 328; Frischbier 2 , 1631. 2. Kannst mi hochblase, wenn öck war lêg (niedrig) sötte. (…

în blâsen

Lexer

în blâsen BMZ ein-, hineinblasen Aneg. Denkm. XXXIV. 2, 8. W. v. Rh. 100,35. inspirare Dfg. 301 c .

Nachblasen

Campe

nach·blasen

Nachblasen , v. intrs . u. trs . unregelm. ( s. Blasen ). 1) Hinter einem her blasen, ihm durch Blasen nachfolgen machen. 2) Das Blasen eine…

ohrenblasen

DWB

ohren·blasen

ohrenblasen , n. das blasen ins ohr ( s. ohr III, 7, g, β ): weil im wont kreftig bei der gaist der heuchlerei, sambt geschwinden ohrenblase…

tôblâsen

MNWB

tob·lasen

tôblâsen , tû- , stv. ( Präs. : Ind. 3. Sg. -blâset ; Prät. : Ind. 3. Sg. -blês tô ; Part. Prät. : -blâsen ): 1. blasen, „ Toblasen afflare”…

umblasen

DWB

umb·lasen

umblasen , vb. 1 1) trennbar. 1@a a) durch blasen umwerfen, flatu dejicere umbblasen Dentzler (1716) 2, 319 a ; seit dem 16. jahrh. bereits …

Ableitungen von blasen (6 von 6)

beblasen

DWB

beblasen , tibiis canere: man soll nicht alles besingen und beblasen.

Entblasen

Campe

△ Entblasen , v. trs. unregelm. ( s. Blasen), durch Blasen wegschaffen, durch Blasen einer Sache berauben. Das Entblasen. Die Entblasung.

erblasen

DWB

erblasen , efflare, inflare, anblasen, aufblasen, 1 1) ein hirt, wann er sein horn erblest. Kirchhof wendunm. 400 b . 2 2) erz und eisen erb…

verblasen

DWB

verblasen , verb. , ahd. farblâsan, mhd. verblâsen, nl. verblaesen. Kilian 702 . 1 1) intransitiv, bis zum aufhören blasen, verschnaufen; so…

zerblasen

DWB

zerblasen , verb. , 1) auseinanderblasen, durch blasen zerstreuen: federn j. Tit. 3383; eine baumkrone Murner Äneis (1543) 91 a ; rauch J. J…

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Cotta, M. (2026). „blasen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/blasen/dwb?formid=B07774
MLA
Cotta, Marcel. „blasen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/blasen/dwb?formid=B07774. Abgerufen 19. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „blasen". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/blasen/dwb?formid=B07774.
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