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Hauen

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Adelung
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

Hauen

Bd. 2, Sp. 1004
Hauen, verb. irreg. act. Präs. ich haue, du hauest, er hauet, (nicht häuest, häuet;) Imperf. ich hieb, du hiebest oder hiebst, er hieb; Mittelw. gehauen; Imperat. haut. 1) Eigentlich, wenigstens in der gemeinsten und häufigsten Bedeutung, mit der Schärfe eines schneidenden Werkzeuges schlagen, und dadurch verlegen. Mit der Art, mit dem Degen, mit der Sense nach jemanden hauen. Jemanden in das Gesicht hauen. Er ist gehauen worden, d. i. auf solche Art verwundet worden, zum Unterschiede von dem Stechen. In Stücke, zu Stücken hauen. Einen Ast von dem Baume hauen. Mit dem Degen in das Pflaster hauen. Jemanden krumm und lahm hauen. Über die Schnur, figürlich, nach einem von den Holzarbeitern entlehnten Bilde, das gehörige Maß überschreiten. Sprichw. Es ist weder gehauen noch gestochen, es ist weder halb noch ganz. Das ganze Regiment wurde in der Schlacht in die Pfanne gehauen, figürlich und in gemeinen Leben, nach einem von den Köchen entlehnten Bilde, es wurde nieder gehauen. Sich durch die Feinde hauen, sich durch Hauen Platz machen. Figürlich für abhauen, in einigen Fällen. Holz hauen, im gemeinen Leben zuweilen für Holz fällen, stehende Bäume umbauen, S. Hau und Gehau. Sie hauen im Walde einen Baum, Jer. 10, 3. In Wesen wird hauen mehrmahls für mähen, abmähen gebraucht. Gerste, Hafer, Gras, Erbsen hauen. Ingleichen für zerhauen. So heißet Holz hauen oder Holz hacken, das gefällete Holz mit der Art kein hauen. Fleisch hauen, es in der Fleischbank zerhauen; daher die Fleischer an einigen Orten auch Fleischhauer genannt werden. † Jemanden zur Bank hauen, eben daher, ihn in seiner Abwesenheit verleumden und verkleinern. Wie auch für behauen, hauend bearbeiten. Daß man mir Cedern aus Libanon haue, 1 Kön. 5, 6. Daß bey uns niemand ist, der Holz zu hauen wisse, ebend. Ferner, durch Behauung oder durch Hauen bringen. Balken hauen. 2) In weiterer Bedeutung, mit ausgehohltem Kopfe oder Schnadel verwunden oder schlagen. So sagt man von den zahmen und wilden Schweinen, daß sie hauen, oder am sich hauen, wenn sie mit ihren hervor stehenden Zähnen nach jemanden schlagen. Ein hauendes Schwein, bey den Jägern, ein wildes Schwein, wenn es über fünf Jahr alt ist, weil es alsdann am gefährlichsten um sich hauet. Auch die Vögel hauen oder hacken mit ihrem Schnabel Löcher in die Bäume u. s. f. Die Katze hauet mit ihren Klauen nach der Maus. Bey den Jägern hauet auch der Biber, wenn er beißet. Aber von Scorpionen und andern Thieren sagt man im Hochdeutschen stechen, beißen u. s. f. ungeachtet es Offenb. 9, 5 heißt: und ihre Qual war eine Qual vom Scorpion, wenn er einen Menschen häuet, (hauet.) 3) Noch häufiger verstehet man diesem Zeitworte auch die Gewinnung oder Bearbeitung eines Körpers vermittelst des Meißels und Schlägels; entweder weil diese Arbeiten ehedem mehr in eigentlichem Verstande durch Hauen hervor gebracht worden, oder auch so fern hauen zuweilen für schlagen gebracht wird. Erz hauen, im Bergbaue, es vermittelst des Eisens und Fäustels gewinnen, los machen. Daher diejenigen Bergleute, welche in den Gruben und auf dem Gesteine arbeiten, auch eigentlich Häuer heißen. Steine aus den Bergen hauen, Bar. 6, 38, so fern solches mit dem Meißel und Schlägel geschiehet. Außerdem sagt man Steine brechen. Ingleichen auch mit dem Schlägel und[] Meißel bearbeiten. Steine hauen oder behauen, ihnen auf solche Art eine regelförmige oder zierliche Gestalt geben, daher diejenigen, welche solches thun, Steinhauer genannt werden. Ein Grad in einem Fels hauen, Matth 27, 60. Eines Nahmen in Marmor hauen. Hingegen in Stein, in Marmor hauen, künstliche Bildwerke vermittelst des Meißels und Schlägels hervor bringen, ist eine Beschäftigung der Bildhauer, welche auch Bilder aus Stein, oder Holz hauen. Aber etwas in Erz, in Metall hauen, wie man zuweilen in der dichterischen Schreibart lieset, ist sehr oft unrichtig, weil die Metalle nur selten auf diese Art bearbeitet werden. Doch hauen die Schwertseger nicht allein den Grund, sondern auch Figuren in die Degengefäße, aber alsdann bedienen sie sich gleichfalls eines Meißels und Schlägels, so wie die Feilenhauer, wenn sie Feilen hauen, d. i. die Furchen, worin das Wesen einer Feile bestehet, vermittelst eines Meißels und Hammers hinein schlagen. 4) In manchen Fällen wird es für schlagen gebraucht, besonders für das Schlagen mit Ruthen. Einen Verbrecher mit Ruthen hauen. Ein Kind mit der Ruthe hauen. Im gemeinen Leben gebraucht man es auch wohl von dem Schlagen mit dem Stocke, oder mit der Fläche einer Degenklinge. S. auch Hacken. Das Hauptwort die Hauung ist in den Zusammensetzungen häufiger als ein dem einfachen Worte, ob man gleich im Forstwesen einiger Gegenden einen Hau oder ein Gehau auch wohl eine Hauung zu nennen pfleget. Anm. Bey dem Ottfried und Notker houuen, im Imperf. schon hiuuuen, im Schwabensp. hauen, im Nieders. houen und howen, im mittlern Lat. houare, im Angels. heawian, im Engl. to hew, im Holländ. howen; woraus zugleich erhellet, woher das b im Imperfecto stammet. Andere Mundarten haben der Blaselaute einen starken Hauchlaut, wie das Dän. hugge, das Schwed. hugga, und unser hacken. Das Isländ. hoggva hat beyde zugleich. Es ist schwer auszumachen, welches die eigentliche Bedeutung dieses Wortes ist. In einigen alten Mundarten wird es häufig für schneiden gebraucht, (siehe Frisch v. Heyen,) von welcher Bedeutung auch unser Hobel noch ein Überrest ist. Daß es auch spalten und zermalmen bedeutet haben müsse, erhellet theils aus dem Angels. heawan, theils aus unserm kauen, und daß man es ehedem häufiger für schlagen gebraucht habe als jetzt, läßt sich aus dem Worte Heye, Pochheye, ein Schlägel, beweisen. S. diese Wörter. Die im Hochdeutschen ungewöhnliche Form, ich haue, du häuest, er häuet u. s. f. kommt noch in einigen Ausgaben der Deutschen Bibel und bey dem Opitz vor: Wer sticht und häuet mich? Und an einem andern Orte: der ein wenig über die Schnur häuet.
5915 Zeichen · 100 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Hauen

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Hauen , verb. irreg. act. Präs. ich haue, du hauest, er hauet, (nicht häuest, häuet;) Imperf. ich hieb, du hiebest oder …

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    hauen

    Goethe-Wörterbuch

    hauen 1. u 3.SgPrät fast ausschließl ‘hieb’, 3.PlPrät nur ‘hieben’; einmal PartPrät ‘gehaun’ 1 schlagen, Schläge führen,…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Hauen

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Hauen , s. Ernte , S. 68.

  4. modern
    Dialekt
    hauentr. v.

    Lothringisches Wb. · +6 Parallelbelege

    haue n [haùə n fast allg.; hauwən Bo. ; hoïwən Falk. Ersd. ; hawə Sbg. ; háən D. Si. — Ptc. gəhaùt, gəhau, gəhoïw, gəhá]…

  5. Sprichwörter
    Hauen

    Wander (Sprichwörter)

    Hauen 1. Bo net gehauwe ward getts a ke Spö. ( Schwalmgegend in Kurhessen. ) – Für Düren: Firmenich, I, 482, 5. Wo nicht…

  6. Spezial
    hauen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    hau|en (haut, hieb, gehauen) vb.tr. 1 (graben) ciavé (-va) 2 (meißeln) scarpelé (-lëia), intaié (-ia) 3 (Holz) stlapé (-…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit hauen

86 Bildungen · 16 Erstglied · 64 Zweitglied · 6 Ableitungen

hauen‑ als Erstglied (16 von 16)

Hauenbart

RhWB

hauen·bart

Hauen-bart Sieg-ODollend m.: der aufstehende Zapfen zum Schutze des Stieles.

Hauener

PfWB

haue·ner

 Hauener m. : ' wer mit der Haue (nicht mit dem Pflug) den Acker baut ', vgl. Hauer 1 a. a. 1581: Wan ein hausgeses ... abstirbe, es sey gl…

hauenhelm

DWB

hauen·helm

hauenhelm , m. , aus hau den helm, imperatives compositum für schwert: o het ich jetzt mein hawenhelm, ich sollt dich lehren dautzen mich, u…

Hau(en)öhr

PfWB

hauen·oehr

Hau(en)-öhr n. : 'Öhr der Hacke', Haueehʳ [ WD-Niedkch ]. Südhess. III 166 . —

hauenschild

DWB

hauen·schild

hauenschild , m. , aus hau den schild, schelte für streitsüchtige: ey schweig du wüster hauenschilt, oder ich schlag dich zu eim krüppel. H.…

hauenschlag

DWB

hauen·schlag

hauenschlag , m. , schlag mit der haue: so manche fahr, eggenzänt, stecken- und hauenschlag, so manchen viertenhalben albus ( als strafe ). …

Hau(en)schneide

PfWB

hauen·schneide

Hau(en)-schneide f. : 'Schneide der Hacke', Hauschneid [ WD-Niedkch ]; vgl. Hackenschneide , Haue 2. Südhess. III 166 .

Hauenstein

Wander

hauen·stein

Hauenstein Chum Hail Hauenstein. Als Sprichwort angeführt in O. von Hornek's Chronik, S. 683 b .

hauenstiel

DWB

hauen·stiel

hauenstiel , m. , stiel an einer haue: wenn sie eine viertelstunde an ihren hauenstielen geklappert hatten. J. Gotthelf 2, 42 ( Uli d. knech…

hauen als Zweitglied (30 von 64)

abhauen

DWB

abhauen , praecidere, weghauen. einen kopf, arm, fusz abhauen, amputare. den baum, das getraide, gras, heu abhauen, secare, und heu heiszt s…

abschauen

DWB

abschauen , deorsum spectare, herab schauen: sobald im vollsten glanze als ein gediegenes rund auf die erd abschauete Luna. Voss; meistenthe…

anhauen

DWB

anhauen , incipere caedere, forstmäszig, signare arbores plaga ( s. anhau ), das gehölz, den schlag anhauen, die bäume anhauen zur bezeichnu…

anschauen

DWB

anschauen , n. aspectus: ich war ganz in ihrem anschauen ( anblick ) versunken; raum und zeit, ich empfind es, sind blosze formen des anscha…

Arbeitschauen

DRW

arbeit·schauen

Arbeitschauen bericht der örtenmaister ... von wegen deß arbeitschauens 1575 Nürnberg/Wissell,Hdw. II 163

aufhauen

DWB

auf·hauen

aufhauen , caedendo, feriendo aperire, nnl. ophouwen: thor, thür mit der axt aufhauen; etliche hieben die thür auf, das der ganze hauf hinei…

aufschauen

DWB

auf·schauen

aufschauen , contemplari, suspicere: wenn wir nur die augen recht aufthun und unsern schaden recht aufschawen und beherzigen wolten. V. Diet…

aufthauen

DWB

auf·thauen

aufthauen , in doppeltem sinn, 1 1) intransitiv regelari, liquefieri, nnl. opdooijen, ( vgl. aufleunen): das eis, der schnee thaut auf; es t…

aushauen

DWB

aus·hauen

aushauen , excidere, exscindere, in vielfachem sinn. 1 1) virgis caedere, fustigare, verberare, flagellare, mit ruthen streichen, wofür die …

ausschauen

DWB

aus·schauen

ausschauen , prospicere, aussehen, ausblicken: mit starrendem blicke schauet er in die finsternis aus. Klopstock Mess. 4, 1208 ; mein hin ge…

behauen

DWB

behauen , dolare, concidere, 1 1) holz, steine behauen, zurichten: altar von ganzen steinen, die mit keinem eisen behawen waren. Jos. 8, 31 …

beschauen

DWB

beschauen , inspicere, visere, besehen, besichtigen, ahd. piscawôn, biscouwôn, mhd. beschouwen, nnl. beschouwen. anschauen ist innerlicher: …

bethauen

DWB

bet·hauen

bethauen , irrorari, irrorare, humectare, mhd. betouwen. 1 1) intransitiv, mhd. wie mac in den ouwen iemer bluot betouwen. MSH. 2, 317 b ; h…

Brautschauen

Adelung

braut·schauen

Das Brautschauen , des -s, plur. inus. in einigen Gegenden, z. B. in Meißen, auf dem Lande, die feyerliche Besichtigung, welche die Eltern o…

Dreinschauen

Wander

drein·schauen

Dreinschauen 1. Der schaugt drein wiera Feld voll Unglück. ( Innsbruck. ) – Frommann, VI, 37, 81. 2. Der schaut drein wie a Eierhändler, wen…

durchhauen

DWB

durch·hauen

durchhauen , zerspalten, zerreiszen, zertheilen, entzwei schneiden, discindere, dissecare Maaler 94 b . Henisch 773 , mhd. durchhouwen Ben. …

durchschauen

DWB

durch·schauen

durchschauen , perspicere, transpicere, ahd. duruhscauwôn Graff 6, 555 , mhd. durchschouwen. 1 1. untrennbar. 1@a a. völlig, im einzelnen, b…

durchthauen

DWB

durch·thauen

durchthauen , 1 1. das gefrorene völlig durch wärme auflösen, flüssig machen, wie das transitive aufthauen. unpersönlich, es hat noch nicht …

einhauen

DWB

ein·hauen

einhauen , incidere, schw. inhugga, dän. indhugge: 1 1) ein zeichen in einen baum, ein bild in einen fels einhauen; buchstaben, runen einbau…

gehauen

DWB

gehauen , part. zu hauen, in der wendung gehauen oder gestochen u. ä. ( s. u. hauen 8): niemand weisz zu erkennen, wie man spricht, wo kopf …

Herausschauen

Wander

heraus·schauen

Herausschauen Da schaut etwas (oder nichts) heraus. ( Steiermark. ) Dabei ist etwas (nichts) zu gewinnen.

herschauen

DWB

her·schauen

herschauen , verb. : horet ir tauben, und schawet her, ir blinden, das ir sehet. Jes. 42, 18 ; doch nicht konnt herschauen die königin, noch…

Herunterhauen

Wander

herunter·hauen

Herunterhauen Ich haue dir eins runter, dass dir zehn Tage vom Teufel träumt. ( Breslau. )

Hineinhauen

Wander

hinein·hauen

Hineinhauen 1. Dem will ich eine hineinhauen, dass er die Engel singen hört. ( Oberösterreich. ) 2. Hau di rön ön Sanssouci, kröggst ver e F…

Hineinschauen

Wander

hinein·schauen

Hineinschauen Was 'nei schaut, schaut 'raus. ( Franken. ) Der Ertrag entspricht der aufgewandten Mühe.

hinhauen

DWB

hin·hauen

hinhauen , verb. 1 1) eum locum caedendo petere. Stieler 790 ; mit dem schwerte nach einem hinhauen. 2 2) nach hauen 13 sp. 580, hineilen, f…

hinschauen

DWB

hin·schauen

hinschauen , verb. : man schaute von westen nach osten an dem felslager hin, auf welchem die lückenhaften stadtmauern .. zu sehen waren. Göt…

Hintenumschauen

Wander

hintenum·schauen

Hintenumschauen Er hat sie hintumi schaun lassen. ( Rott-Thal bei Passau. ) Er hat ihr die Ehe in Aussicht gestellt und sie nicht geheirathe…

Holzhauen

Wander

holz·hauen

Holzhauen 1. Wär Holzhauen ein Orden, man würde wenig Brüder darin finden. – Winckler, IV, 17; Körte, 2945. 2. Wer holtzhawen vnd dreschen e…

Ableitungen von hauen (6 von 6)

behauen

DWB

behauen , dolare, concidere, 1 1) holz, steine behauen, zurichten: altar von ganzen steinen, die mit keinem eisen behawen waren. Jos. 8, 31 …

enthauen

DWB

enthauen , abscindere, avellere, loshauen, weghauen, mhd. enthouwen ( wb. 1, 721 b ): enthieb er das haupt. Voss.

erhauen

DWB

erhauen , praet. erhaute, part. erhaut, im sinne des vorigen, es läszt aber manchen der dort angeführten inf. nicht ansehen, ob ihr praet. e…

gehauen

DWB

gehauen , part. zu hauen, in der wendung gehauen oder gestochen u. ä. ( s. u. hauen 8): niemand weisz zu erkennen, wie man spricht, wo kopf …

verhauen

DWB

verhauen , verb. durch hauen beseitigen, beschädigen, mhd. verhouwen, ahd. farhauwan ( aus den formen er firhouuit, forheo, firhouuan erschl…

zerhauen

DWB

zerhauen , verb. , entzwei, in stücke hauen; mhd. ze(r)houwen, mnd. tohouwen, mnld. tehouwen; zur flexion vgl. die angaben th. 4, 2, 1, 574,…

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APA
Cotta, M. (2026). „hauen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/hauen/adelung
MLA
Cotta, Marcel. „hauen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/hauen/adelung. Abgerufen 12. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „hauen". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/hauen/adelung.
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