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Erde

mhd. bis spez. · 23 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Herder
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26 in 23 Wb.
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Eintrag · Herder (Konv.-Lex., 1854–57)

Erde

Bd. 2, Sp. 589
Erde. Die Alten hielten die E. für eine Scheibe, die auf unbekannten Unterlagen ruhe, oder auf dem Wasser schwimme; doch lehrte schon Pythagoras 500 vor Chr. die Kugelgestalt der E., nach ihm besonders Eudoxus 384 vor Chr. und Aristoteles, doch erst durch Ptolemäus, 130 nach Chr., wurde dieser Ansicht allgemeine Geltung verschafft. Die Beweise für die Kugelgestalt sind: die stets kreisförmige Begränzung des Horizonts; seine allmälige Erweiterung je höher der Beobachter sich erhebt; das Erscheinen höherer Gegenstände von oben nach unten bei ihrer Annäherung aus der Ferne; das allmälige Höhersteigen der südl. Sterne und Erscheinen neuer über dem Horizonte mit gleichzeitigem Niedersteigen u. Verschwinden der nördl., wenn sich der Beobachter von Norden nach Süden bewegt, und umgekehrt: das frühere Auf- und Untergehen der Gestirne an den östlicher gelegenen Orten; endlich besonders die vielen Erdumseglungen in allen Richtungen. Dagegen gilt der runde Schatten der E. im Mond bei Mondfinsternissen nicht mehr als ein Beweis für die Kugelgestalt, weil jeder Körper, sei er eckig, lang od. rund, bei rascher Drehung einen runden Schatten wirst. Die E. ist indeß keine vollkommene Kugel, sondern an beiden Polen abgeplattet, somit ein Sphäroid mit längerem Aequatoreal- als Polardurchmesser. Schon Newton und Huyghens sprachen dieses aus; es wurde später durch unmittelbare Messungen von Meridiangraden sowie durch Versuche mit dem Pendel zur Gewißheit erhoben. Die erstern ergaben nämlich, daß die Meridiangrade vom Aequator nach den Polen zu an Länge zunehmen, was eine Abplattung an den Polen erweist. Die Pendelversuche zeigten, daß das Pendel unter dem Aequator langsamer schwinge, als gegen die Pole, was zunächst eine Abnahme der Schwere gegen den Aequator hin anzeigt. Diese hat nun freilich zum größern Theil ihren Grund in der größern Schwungkraft unter dem Aequator, welche der Schwere entgegenwirkt, doch reicht diese nicht hin, die wirkliche Größe der Abnahme der Schwere zu erklären; der Rest erklärt sich aber durch Annahme einer Abplattung der E. an den Polen, indem schon aus diesem Grunde allein die Schwere an den Polen größer sein muß als unter dem Aequator, weil jene dem Mittelpunkt der E. näher sind als dieser. Indeß auch theoretisch läßt sich die Nothwendigkeit einer Abplattung an den Polen beweisen. Bei ihrem erwiesen ursprünglich flüssigen Zustand konnte die E. wegen ihrer gleichzeitigen Umdrehung um die Achse unmöglich die völlige Kugelform annehmen, sondern mußte bei der größern, der Anziehung des Mittelpunktes gerade entgegenwirkenden Schwungkraft unter dem Aequator daselbst einen größern Durchmesser gewinnen, als an den Polen, gegen welche hin jene Schwungkraft stets abnimmt und an den Polen ganz verschwindet. Der Unterschied der beiden Durchmesser ergibt sich zu 1/302 oder beinahe 6 d. Meilen; der Aequatorealdurchmesser beträgt 17188/10, der Polardurchmesser oder die Achse 1713, der Umfang des Aequators 5400, eines Meridians 53906/10 d. Meilen; die Oberfläche des Erdsphäroids beträgt 9260500 QM.; sein körperlicher Inhalt 2650 Mill. Kubikmeilen. — Die E. hat wie alle Planeten eine doppelte Bewegung, nämlich um ihre Achse und um die Sonne. Die erstere, die Drehung um ihre eigene Achse, geschieht von Westen nach Osten in 24 St., genauer in 23 St. 56 Min. 4 Sek. mittlerer Zeit. Beweise für diese rotirende Bewegung der E. sind ihre Abplattung an den Polen, die östl. Abweichung aus bedeutender Höhe fallender Körper, und besonders das Experiment mit dem Pendel nach Léon Foucault. Die Achsendrehung der E. erzeugt die Erdachse, deren Endpunkte die beiden Pole sind. Nach den Polen richtet sich die Annahme verschiedener, zur Orientirung auf der Erdoberfläche dienender Linien; diese sind der Aequator, die Meridiane, die Parallelkreise (s. d. Art.), unter den letztern als ausgezeichnet die beiden Wendekreise und die beiden Polarkreise. Die Achsendrehung der E. ist die Ursache von Tag und Nacht; beide sind in ihrer Länge an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten sehr verschieden, was seinen Grund in der schiefen Stellung der Erdachse zur Erdbahn oder Ekliptik hat; diese Neigung beträgt 231/2°, und sie bedingt außer der Ungleichheit der Tage und Nächte in Verbindung mit dem Laufe der E. um die Sonne auch den Wechsel der Jahreszeiten und die Verschiedenheit der Klimate. Tag- und Nachtgleiche während des ganzen Jahres findet nur unter dem Aequator statt, an allen andern Punkten der E. bloß an 2 Tagen des Jahres, am 21. März u. 23. Septbr., wenn die Sonne im Aequator steht; längsten Tag haben wir auf der nördl. Halbkugel den 21. Juni, kürzesten Tag den 21. Dezbr., umgekehrt auf der südl. — Die 2. Bewegung der E. ist ihr jährlicher Lauf um die Sonne. Die irrige Annahme, daß die E. ruhe und die Sonne sich um dieselbe bewege, galt bis ins 16. Jahrh., wo dann Kopernikus in seinem neuen Systeme die richtige Stellung der Sonne als Mittelpunkt der Bahnen aller Planeten, also auch der E., lehrte. Diese Bewegung der E. geschieht, gleich der aller andern Planeten, ebenfalls von Westen nach Osten, und die Bahn, welche die E. hiebei beschreibt und in 3651/4 Tagen zurücklegt, ist eine vom Kreise wenig ab weichende Ellipse, in deren einem Brennpunkte die Sonne steht. Die E. ist daher zu Zeiten der Sonne näher als zu andern, und zwar am nächsten zu Anfang des Jahres, im Winter, am entferntesten um die Mitte des Jahres; der Unterschied ist indeß zu klein, als daß er auf die Wärme influiren könnte. Die kleinste Entfernung der E. von der Sonne beträgt 20322000, die größte über 21 Mill., die mittlere 20682000 Meilen, der ganze Umfang der Erdbahn 131 Mill. Meilen, so daß die E. in 1 Sekunde über 4 Meilen zurücklegt. — Der größere Theil der Erdoberfläche ist mit Wasser bedeckt, indem das Meer 6900000 QM. einnimmt, also über 2/3 für das feste Land bleiben somit gegen 2400000 QM., nicht ganz 1/3. Das Erdinnere ist uns unbekannt. Vergleicht man indeß die mittlere Dichtigkeit des Erdganzen, = 51/2, mit der mittleren Dichtigkeit der bekannten Erdkruste, = 21/2, so ergibt sich, daß das Innere der E. aus weit dichteren Stoffen bestehen müsse, als die äußere Kruste, und die Dichtigkeit dieser centralen Massen muß 51/2 noch übersteigen. Je tiefer in die E. eingedrungen wird, um so höher steigt die Temperatur.
6319 Zeichen · 85 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    ËRDEstswf.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +5 Parallelbelege

    ËRDE ( goth. airþa , ahd. ërda Gr. 1,673. 2,236. 3,352. Graff 1,415 ) stswf. erde. 1. als wohnstätte der menschheit. dô …

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    erde

    Mnd. Handwb. (Lübben/Walther) · +2 Parallelbelege

    erde, f. 1. Erde. 2. Landgut, Landbesitz.

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Êrde

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Die Êrde , plur. die -n, welcher aber nur in einigen Fällen üblich ist. 1) Ein trockener, lockerer, unschmackhafter und …

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Erde

    Goethe-Wörterbuch

    Erde vereinzelt Kleinschr, in den casus obliqui häufig -n (vgl bes B 2), öfter (bes im Jugendwerk) Erd’. — Rund 1500 Bel…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Erde

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Erde . Die Alten hielten die E. für eine Scheibe, die auf unbekannten Unterlagen ruhe, oder auf dem Wasser schwimme; doc…

  6. modern
    Dialekt
    (Erde)

    Elsässisches Wb. · +4 Parallelbelege

    † (Erde) unvolkstümlich: dafür Grund, Bode n . Zss.

  7. Sprichwörter
    Erde

    Wander (Sprichwörter)

    Erde 1. Auf der Erde ist gut gehen. 2. Auf der Erde wird alles verkauft. 3. Auf Erden ist kein besser Leben, als grosser…

  8. Spezial
    Erde

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Er|de f. (-,-n) 1 (Erdreich) tera (teres) f. , terac m. 2 (Erdboden) tera f. 3 (Fußboden) tera f. 4 (Welt) tera f. , mon…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit erde

746 Bildungen · 438 Erstglied · 307 Zweitglied · 1 Ableitungen

Ableitung von erde

er- + de

erde leitet sich vom Lemma de ab mit Präfix er-.

erde‑ als Erstglied (30 von 438)

Erde I

SHW

Erde I Band 2, Spalte 237-238

Erde II

SHW

Erde II Band 2, Spalte 239-240

erde

KöblerMhd

erde... , . Vw.: s. ert...

erdebah

AWB

erde·bah

erdebah st. ( n.? ) . — Graff I,91. erd-ebuh: nom. sg. Gl 3,602,18 ( Würzb. Mp. th. f. 146, 10. oder 10./11. Jh., vgl. Beitr. ( Halle ) 85,8…

erdebeben

DWB

erde·beben

erdebeben , n. was erdbeben: dort ein freibewegtes leben, hier ein ängstlich erdebeben. Göthe 41, 136 .

erdebegraben

DWB

erde·begraben

erdebegraben , terra sepultus: bilder des todes, strömten um sie, das graun der erdebegrabnen verwesung. Messias 8, 539 .

ërdeber

BMZ

erde·ber

ërdeber , ërtber stn. erdbeere. sumerl. 7,69. 40,67. ertbern suochen, eʒʒen M. Alex. Müller 2,144. c.

erdebewandelnd

DWB

erdebewandelnd , terram calcans: denn wisse, das wesen unsterblicher götter gleicht mit nichten dem wesen der erdebewandelnden menschen. Bür…

erdebewohner

DWB

erde·bewohner

erdebewohner , m. terrae incola: höre, Kyklop, wofern dich ein sterblicher erdebewohner jemals fragt um des auges erbarmungswürdige blendung…

erdecke

DWB

erd·ecke

erdecke , f. angulus terrae: die stunde, die ihn zugleich von dem vater und der freundin in ferne erdecken warf. J. P.

erdeepfele

AWB

erdeepfele Gl 3,534,49 s. ertepfelî(n).

Erdeessen

Meyers

erde·essen

Erdeessen , die bei vielen Völkern beobachtete Gewohnheit, Erden von gewisser Beschaffenheit zu essen. Diese Gewohnheit findet sich z. B. in…

erdefern

DWB

erde·fern

erdefern , a terra remotus, erdfern: aufgethan die erdeferne pforte des himmels. Klopstock 1, 47 .

erdefessel

DWB

erde·fessel

erdefessel , f. vinculum terrenum: laszt mich vergessen, dasz auch hier die welt so manch geschöpf in erdefesseln hält. Göthe 2, 145 .

erdefreude

DWB

erde·freude

erdefreude , f. terrena voluptas: lasz, natur, vor allen erdefreuden mich deiner guten menschen freun! Gökingk 3, 66 .

Erdegabe

GWB

erde·gabe

Erdegabe [ Doktor, mit Geldzählen beschäftigt: ] Zeigt mir alle E-n, | Alles, alles ist zu haben, | Und ich bin es mir bewußt! 12,131 Scherz…

Erdegebein

Campe

erde·gebein

◬ Das Erdegebein , des — es, Mz. die — e, der irdische Leib. Aber mein Erdegebein trägt auch die Gottheit! — Klopstock.

erdegeboren

DWB

erde·geboren

erdegeboren , terrigena, erdgeboren: ihm war unter den erdgebornen keiner zu gleichen. Stolberg 11, 71 ; lasz dies alles uns nun beseitigen.…

Erdegefährte

Campe

erde·gefaehrte

○ Der Erdegefährte , des — n, Mz. die — n, ein Gefährte auf Erden, ein Mitgeschöpf auf Erden. »Bist du Leser, mein so treuer Erdegefährte un…

erde als Zweitglied (30 von 307)

bierde

KöblerAe

*bierde , Adj. Vw.: s. ge- Hw.: s. *bierded E.: s. beard L.: Hh 23

werde?

KöblerMhd

*werde? , Adj. nhd. wert, würdig Vw.: s. un- Hw.: s. wert (2) E.: s. wirde W.: nhd. DW-

Begierde

RDWB1

Begierde f желание, стремление, нетерпение, нетерпеливое желание плотское желание, похоть, сластолюбие, вожделение

Behörde

RDWB1

Behörde f чиновники, власти, администрация, учреждения (государственные, наделённые властью на местах, судебные, церковные) steigernde Schik…

Hürde

RDWB1

Hürde f препятствие, препоны книж. über alle ~n gehen - преодолеть все препятствия es gab ein paar ~n dabei - при этом возникли некоторые пр…

Würde

RDWB1

Würde f das ist unter aller ~ idiom. - это очень скверно, это из рук вон плохо идиом. , это никуда не годится, это ни в какие ворота не лезе…

afterbürde

DWB

after·buerde

afterbürde , f. secundinae, nachgeburt: heutlin, das die Griechen chorion nennen, wir Teutschen heiszens die afterbürde. Luther tischr. 172 …

altergezierde

MWB

alter·gezierde

altergezierde stF. oder stN. ‘Altartuch’ auch ist daz symonei, daz man [...] chauft oder verchauft daz guͦt, daz zu geistleichen dingen geor…

amtsbeschwerde

DWB

amts·beschwerde

amtsbeschwerde , f. dasselbe: wenn wir wissenschaften nicht als amtsbeschwerden, nicht als zeitverkürzungen, sondern um ihrer selbst willen …

anderde

KöblerMnd

and·erde

anderde , M. nhd. Andere (M.) E.: s. ander L.: Lü 15b (anderde)

âne (ge)vêrde

MNWB

ane·geverde

âne (ge)vêrde ungefährdet, ohne Hinterlist. âne vorvanc unverfänglich, ohne Nachteil. âne unsen willen gegen unsern Willen. — 3.

angeferde

DRW

angeferde siehe (ohne) Gefährde (I 3)

Apostelpferde

Wander

Apostelpferde 1. Die Apostelpferde anspannen. So sagt der Holsteiner für: per pedes Apostolorum, sich auf die Beine machen, gleich den Apost…

ascherde

KöblerMhd

asch·erde

ascherde , st. F., sw. F. nhd. „Ascherde“ Q.: Feldb (Anfang 14. Jh.) E.: s. asche (1), erde W.: nhd. DW- L.: LexerN 3, 34 (ascherde)

begierde

DWB

begierde , f. dasselbe, in prosa aber gewöhnlicher, von Luther auch neutral gebraucht: schlemmen ist nüt anderst, dan ein unordenliche begir…

behörde

DWB

behörde , f. 1) locus ad quem aliquid deferendum est: die zuständige, rechtmäszige behörde; vor die rechte behörde gehen; sich bei der behör…

berüerde

MWB

berüerde stF. 1 ‘Tastsinn’ 2 ‘Berührung’    1 ‘Tastsinn’ der hendi unde der vuzzi biruridi SuTheol 105; daz waren die fuͤmf sinne des leibs:…

bescherde

Lexer

be-scherde stf. BMZ verhängnis, vgl. Oberl. 131 ;

beschwerde

DWB

beschwerde , f. ahd. suârida ( Graff 6, 892 ), mhd. beswærde. 1 1) onus, moles, molestia, last, mühe, schmerz, häufig im pl. gebraucht: die …

bewërde

Lexer

be-wërde stf. gewährung. ob ich eʒ lîhte in sol bewern, und sie bewerde wellent gern Msh. 3,468 b . mit gotlîcher bewerde Mart. 179,48 ;

b.hērde

MNWB

b.-hērde, m. , de gemê(i)ne b. Gemeindehirt . —

birüerde

KöblerMhd

birüerde , st. F. Vw.: s. berüerede

Bleyêrde

Adelung

bley·erde

Die Bleyêrde , plur. inus. ein verwittertes Bley, welches in Gestalt des Bleyweißes in der Erde gefunden wird.

Ableitungen von erde (1 von 1)

urerde

DWB

urerde , f. , ' die erde in ihrem ursprünglichen zustande ' Wolke, als neubildung bei Campe. grunderde ähnlich: aus diesem fruchtbaren ursto…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „erde". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 8. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/erde/herder?formid=E01111
MLA
Cotta, Marcel. „erde". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/erde/herder?formid=E01111. Abgerufen 8. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „erde". lautwandel.de. Zugegriffen 8. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/erde/herder?formid=E01111.
BibTeX
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