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Winter

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RhWB
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33 in 27 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Winter

Bd. 9, Sp. 557
Winter das Wort ist allg., u. zwar Rhfrk -ind-, –e- Sg. u. Pl.; Mosfrk -end-, –ent- [im Geb. tiefster Vokalsenkung -ęə-, –a-, –ę-, –ø-, –ǫ-, –-, -o-, –u-], Pl. -ərə(n); Rip -ent- [-ø-, –-, –ǫ-, –ę- im Geb. tiefster Senkung]; im rip., berg., snfrk. Gutturalisierungsgeb. -eŋkt-, –ø-, -ǫ-; WSelfk -ent-; Eup-Stdt -ęint-; um Heinsb-Kirchhv Lümb -Ei-; Klevld -ent-; Mülh-Ruhr -eint-; Pl. -ərə m.: 1. wie nhd.; ene fröhe (late, späte), lange (kurte), harde (arge, isige, frede, sure, schrappe), kale, melle, nasse W. Allg. (s. d. W.); e Surelw. bei Tauwetter Hunsr; der W. steht vör de Dür; em W.; üvver W. [wentersch Siegld, -i- Köln] Rip, Allg.; der Janewar hät am W. nicks gedohn hat keinen W. gebracht, war mild Gummb. — Wetterregeln. Wenn de Wengk övver de Haverstoppele blis (bläst), dann es der W. vür de Dür Dür-Lucherbg. Spot Rusen om Gorden lossen de W. worden Mosfrk; schuner Herst, da liesst de W. lang op sech w. Prüm; wann de Bem (Bäume) am Johr zweimol blihen, dann dauert et lang, ih et W. get Prüm-Steinmehlen. De Schwalere trecke fruhch (lat), et gef ene fr.ə (l.ə) W. Mörs, Allg. Et git ene harden W., wann em Herst dat Lof lang op de Bemen hängt Prüm, Allg. (hält de Bam sein Blire lang, macht e strenger W. lang Bernk); wenn die Zwiebeln eine dicke Schale haben Merz, Verbr.; wenn die Heide viele Blüten u. Samen entwickelt Eif, Klev; wenn es viele Nüsse gibt Heinsb, oder viele Bucheckern Allg.; wenn die Ameisen grosse Haufen bauen, die Feldmäuse auf die Häuser ankommen, die Hasen sich ihre Lager im Herbst bereiten Allg. Wenn sech de Estersch (Elstern) zänken, dann ös der W. öm Mörs-Asbg. Kemmt de well Ent, so hat der W. en End Eif. De März (Mai) (et Eng van de März) es de Stert (et Eng) van de W. SNfrk, Jül, Dür, Düss; die letscht Woch vom Mai es W.s Schwanz Birkf, Saarbr-Quierschd. Lechmess ös der W. half Schleid-Scheven. Sporrt (sperrt) de W. ze freh et Haus, hält e secher net lang aus Prüm, Bernk. Hot der W. ke Kapp (Kopf) on ke Bauch, hot en äwer e langen Schwanz Trier-Schleidw. Fröh W. dure net lang Rip, Allg. Wenn de Dag begennen te längen, dann fängt de W. an te strengen Nfrk, Rip, — lange, kimmt de W. (erscht recht) gegange Rhfrk, Mosfrk. Fällt de irschte Schni on de Dreck, da hat de ganze W. kai Zweck, es de g. W. e Geck Koch, Bernk, Rhfrk, — würd de W. stabeljeck Heinsb-Haaren, — dann es de W. prefek (perfekt) Mörs-Birten. Kesch (Rauhreif) op der Heck os der W. ne Geck Schleid-Hellenth. Gruəte Hetz zöm Dominicus, ene koə (böser) W. komme moss MGladb-Rheind. Ändres geland (lind), de W. en Kand (Kind) Trier-Orenhv. Sent Andris wörd me de W. wis Geld-Schravelen. Schni en Kau (Kälte) vör sent Kathrin göt ene harde (melle) W. Eup-Kettenis, Grevbr-Kapellen. Rent et of Mechelsdag (29. IX.), dann get et en lose W. Koch, Verbr. Trecke de Mösse (Vögel) vör Michael, kickt de W. ok all scheel Klev. Sen op Michel de Vüəl noch net fort, küt vür Chresdag kene W. en den Ort Altk-Birken. Wenn et Allerhelligen (1. XI.) schneit, es der W. och net weit Neuw; em A.moss os mer des W.s gewoss; wenn hen dann noch net mag, wart hen net langer os Mätesdag Prüm (s. weiter bei Allerheiligen). Wann et vör Martini (11. XI.) früst un īst, dann wörd ene des W.sch nich wis Gummb-Dümmlinghsn. Hät der Martin en weisse Kapp, es der W. lang net ab Neuw. Wann et op Märtesdag friert, dat et (Eis) an Gans dreht, dann ös der W. gebrochen Altk-Bachenbg, Gummb-Nümbrecht; wann et M. früs, hät de W. den Hals zerbrouche Sieg, Remschd. Es ze M. Sonnescheng, trett ene kale W. en Dür-Geich. Op M. natt Wer tor Hand, folgt en W. met Onbestand Ruhr. Wann om sent Mäərte völl Niəvel es, dann es der W. e Kengk (Kind) Kemp-Waldniel. Chrestmond veränderlech on lend, os de ganze W. e Kend Koch, Verbr. Wenn em Januor de W. niet kommen well, kömmt hej seker in de Märt of Aprel Klev. Litemess (2. II.) os erlast, W., kess mer om Arsch! Prüm, Bitb, Malm. Es et Lechmess Sonneschin, dann sall de W. noch dursam sen Mörs-Xanten. Os ze L. Licht, su geht der W. net Prüm-Ringhuschd. — RA.: De W. ös en Verzehrschmann Sieg-Scheiderhöhe; de Sommer es ne Ernährer, der W. es ne Verzehrer Dür-Gürzenich; de W. es ne bedröfte Gas, wer net vell hät, dem es er en Las ebd., — es en kodde (böser) Mann, es de Här, de löt sech opwarde Sieg-ODollend, — es en düəren (teurer) Gast Elbf. Wenn et kene W. git, dann g. et och k. Sommer Rip, Allg. Ken W. ohn Schnee keine Rosen ohne Dornen Gummb. Dem dēt ene kalde W. nicks mihr er ist wohlhabend Kref. Mat, dat ühr Hoore an de Fott (Gesäss) krit, et git ene kale W.! Köln-Stdt. Ene Wolf fresst der anger net, odder et moss ene harde W. sen Schleid-Reifferschd. Et hat noch Wolf Wolf gefresst es gab noch immer einen Winter Saar, WEif. Wenn et fröh friert on schneit, git et ene fule W. Dür-Lucherbg. Ene nasse (fule, melle, weche) W. get ene fette Kirchhoff es sterben dann viele Rip, Allg. Das macht a (auch) noch Sommer on k. W. diese Kleinigkeit nützt u. schadet nicht viel Saarbr-Sulzb. En Kroəhn (Krähe) mäckt kene W. MGladb, Erk, Köln. Der Beleibte es got durch de W. gekomme Rip, Allg. Mer muss net am (im) W. Hei machen jede Arbeit zur rechten Zeit Prüm-Rommersh. Wann de em W. en de Hoff drīss (scheisst), dan wird dir den Arsch kalt! zur Verspottung des Plänemachers Neuw-Asb. Em W. es et kalt, wenn de Bure Iszappe drīsse (scheissen)! Ahrw-Rolandseck. We em W. lit op der Bank, dem hält em Sommer et Brut nit langk MülhRh-Overath, — bei dem h. em S. et Br. net em Schrank Eulenth. Wer em S. net well gehn mem Rechen, wenn de Mecke steche, der muss em W. g. mem Strohsäl on froə (fragen): dir Leitcher, wer hot Hau (Heu) fäl? Rhfrk, Mosfrk. Wen en den Heutid net heut, en de Bäu (Ernte) net mätt (mäht) on en den Herfs ger lang schlöppt, de hät tu siehn, wie et en de W. geht Geld-Hinsbeck. Wen en de Sommer niet ärbet, den hät in de W. necks te freten Mörs-Asbg. Em S. es dem Meirer (Maurer) käne Schobbe Wein ze deier on em W. kän Kurscht Brut ze hart Eif, Kreuzn, Eusk-Billig. Em W. sitt mer lever ne Wolf vür de Dür wie en Blom Schleid-Hellenth. — Rätsel. Et kom ene Mann ut Aaken, he hatt en grot witt Laken; he ment, he küs de Welt bedecken un k. nich öwer de Helve recken? Dinsl-Gahlen. — 2. übertr. a. Frostbeule; de W. en de Fess hon Wittl, Bernk, Zell, Schleid, Jül, Aach, SNfrk. — b. Ewenter (Ein-) anwachsendes Kalb Rees.
6392 Zeichen · 193 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Altenglisch
    winterst. M. (a) (u), N.

    Köbler Ae. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    winter , st. M. (a) (u), N. nhd. Winter, Jahr ÜG.: lat. annus, hiems Gl Vw.: s. mid-, -biter, -burna, -ceald, -cearig, -…

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    WINTERstm.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +5 Parallelbelege

    WINTER , WINDER stm. winter. goth. vintrus ( ursprünglich qintrus?), ahd. wintar Gr. 1,394. gesch. d. d. spr. 73. Ulfil.…

  3. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    winterM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    winter , M. nhd. Winter Vw.: s. achter-, ēn-, mēde-, midde-, mit-, nā-, ȫver-, pāsche-, slī-, t-, vȫr- Hw.: vgl. mhd. wi…

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Winter

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Winter , des -s, plur. ut nom. sing. 1. Diejenige Jahreszeit, da es in einer gewissen Gegend am kältesten ist, welch…

  5. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Winter

    Goethe-Wörterbuch

    Winter [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  6. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Winter

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +4 Parallelbelege

    Winter , in astronomischer Bedeutung, die Jahreszeit, die mit dem niedersten Stande der Sonne beginnt u. bis zur Frühlin…

  7. modern
    Dialekt
    Winter

    Elsässisches Wb. · +8 Parallelbelege

    Winter [Wìntər u. Wentər fast allg.; Wįtər M. ; Wįtər Geisp. ; Wntər K. Dunzenh. ; Wintər Gimbrett Mittelhsn. Olwish.…

  8. Sprichwörter
    Winter

    Wander (Sprichwörter)

    Winter 1. A früeha Winta hat an rund an längern Schwoaf. ( Oberösterr. ) – Baumgarten, 57. D.h. dauert weit länger. 2. Ä…

  9. Spezial
    Winter

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Win|ter m. (-s,-) invern (-s) m. ▬ im Winter d’invern. ✒ später Winter, spätes Frühjahr canche l’invern é tardí, é ince …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit winter

1.341 Bildungen · 1.299 Erstglied · 35 Zweitglied · 7 Ableitungen

Ableitung von winter

wint + -er

winter leitet sich vom Lemma wint ab mit Suffix -er.

Zerlegung von winter 2 Komponenten

win+ter

winter setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

winter‑ als Erstglied (30 von 1.299)

Winterbaum

SHW

Winter-baum Band 6, Spalte 589-590

Winterberg

SHW

Winter-berg Band 6, Spalte 589-590

Winterboz

SHW

Winter-boz Band 6, Spalte 589-590

Winterbutz

SHW

Winter-butz Band 6, Spalte 589-590

Winterei

SHW

Winter-ei Band 6, Spalte 589-590

Winterende

SHW

Winter-ende Band 6, Spalte 589-590

Winterfeld

SHW

Winter-feld Band 6, Spalte 589-590

winter als Zweitglied (30 von 35)

ênwinter

KöblerAfries

*ênwinter , Adj. Vw.: s. ênter

Achttageⁿwinter

Idiotikon

Achttageⁿwinter Band 16, Spalte 756 Achttageⁿwinter 16,756

Chosliwinter

Idiotikon

Chosliwinter Band 16, Spalte 756 Chosliwinter 16,756

Henne(n)winter

Idiotikon

Henne(n)winter Band 16, Spalte 756 Henne(n)winter 16,756

Katharinenwinter

Wander

katharine·n·winter

Katharinenwinter Katharinenwinter, ein Plackwinter. – Boebel, 53; Simrock, 5456; Reinsberg VIII, 191. Es trifft häufig zu, dass wenn vor Kat…

Lau(w)iwinter

Idiotikon

Lau(w)iwinter Band 16, Spalte 756 Lau(w)iwinter 16,756

middewinter

MNWB

midde·winter

middewinter , mit- , mēde- , met- , m. , Mitte des Winters, Weihnachtszeit, Jahresende, in präpos. Vbdg.n. tô/up m., (flekt.:) tô middenwint…

mitterwinter

KöblerMhd

mitter·winter

mitterwinter , st. M. nhd. Wintersonnenwende Hw.: s. mittewinter E.: s. mitter, winter W.: nhd. DW- L.: Lexer 142c (mitterwinter)

mittewinter

KöblerMhd

mitte·winter

mittewinter , st. M. nhd. Mittwinter, Wintersonnenwende Hw.: s. mitterwinter; vgl. mnl. middewinter, mnd. middewinter Q.: RhMl (1220-1230) E…

mittwinter

DWB

mitt·winter

mittwinter , m. die mitte des winters, die zeit um weihnachten: man soll acht geben auf den 24. desz wintermonats, das ist, auf den kürzsten…

mēdewinter

KöblerMnd

mēdewinter , M. Vw.: s. middewinter L.: MndHwb 2, 938(mēdewîf/mēdewinter)

nachwinter

DWB

nach·winter

nachwinter , m. winterwetter im frühlinge, spätwinter Kramer 2, 151 c ; wann ein groszer nachwinter ist und in dem martio ein groszer schnee…

nâwinter

MNWB

nâwinter , m. , Spätwinterszeit, etwa Mitte Februar bis Mitte März (Invocavit); Nachwinter, winterliches Klima in der Spätwinterszeit. S. au…

Nā(ch)winter

Idiotikon

Nā(ch)winter Band 16, Spalte 756 Nā(ch)winter 16,756

nāwinter

KöblerMnd

nāwinter , M. nhd. Nachwinter, Spätwinterszeit, winterliches Klima in der Spätwinterszeit Hw.: s. achterwinter E.: s. nā (1), winter W.: s. …

ȫverwinter

MNWB

oever·winter

° ȫverwinter , ōver- , adv. : im Laufe des Winters, oft sê io denne ȫ. anders wolden dat schrîvet uns tô vȫrjâr tô (Hanserec. III 2, 204).

paskewinter

KöblerMnd

paskewinter , M. Vw.: s. pāschewinter

pāschewinter

KöblerMnd

pāschewinter , M. nhd. milder Winter Q.: Thierfelder Handelsbez. 110 (16. Jh.) E.: s. pāsche, winter L.: MndHwb 2, 1411 (pāschewinter) Son.:…

slîwinter

MNWB

° slîwinter regnerischer, feuchter Winter (Staatsb. Mag. 9, 719).

slīwinter

KöblerMnd

slīwinter , M. nhd. milder Winter, regnerischer Winter Q.: Staatsb. Mag. 9 719 E.: ?, s. winter L.: MndHwb 3, 277 (slîwinter), Lü 355a (sliw…

sudelwinter

DWB

sudel·winter

sudelwinter , m. , zu 1 sudel bzw. 2 sudeln 2, ' feuchter, milder winter ', vgl. Fischer schwäb. 5, 1950 ; v . Klein 2, 181 . —

vȫrwinter

MNWB

voer·winter

vȫrwinter , m. , 1. voriger Winter, Winter vorher. * 2. frühe Winterzeit, Übergangszeit zwischen Herbst und strengerem Winter (Oldekop).

vorwinter

DWB

vor·winter

vorwinter , m. , mnd. vorwinter Lübben hwb. 536 b ; mndl. vorewinter Verwijs-Verdam 9, 1, 1146 ; ndl. voorwinter Dale 2, 1934 ; fries. foarw…

Ableitungen von winter (7 von 7)

erwinteren

Idiotikon

erwinteren Band 16, Spalte 761 erwinteren 16,761

gewinteren

KöblerMhd

gewinteren , sw. V. nhd. überwintern, Vieh überwintern, über den Winter bringen Hw.: vgl. mnd. gewinteren Q.: Urk (1262) E.: ahd. giwintaren…

unwinterlich

DWB

unwinterlich , adj. adv. , nicht winterlich: die palmenwälder von Afrika, sanft gewiegt von ewig unwinterlichen lüften Matthisson 4, 140 ; e…

urwinter

DWB

urwinter , m. , unvordenklicher winter (ur- C 4 c): seit urwintern ... ... thront hier ein einsames scheusal Baggesen 1, 146 . —

verwinteren

KöblerMhd

verwinteren , sw. V. nhd. „verwintern“, überwintern Q.: Teichn (1350-1365) (FB verwintern) E.: s. ver…, winteren W.: nhd. (ält.) verwintern,…

wintere

DWB

wintere , f. , pflanzenname ( polyandria tetragynia ) Holl pflanzenn. 417 b ; granatische wintere ( drimys oder wintera granatensis ); gewür…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „winter". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/winter/rhwb?formid=W04377
MLA
Cotta, Marcel. „winter". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/winter/rhwb?formid=W04377. Abgerufen 9. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „winter". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/winter/rhwb?formid=W04377.
BibTeX
@misc{lautwandel_winter_2026,
  author       = {Cotta, Marcel},
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