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2. Kêrn

ahd. bis spez. · 21 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Adelung
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42 in 21 Wb.
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

2. Kêrn

Bd. 2, Sp. 1552
2. Der Kêrn, des -es, plur. die -e, Diminut. das Kernchen, Oberd. Kernlein, ein Wort, in welchem sich die genau[] mit einander verwandten Begriffe der Höhle, des darin befindlichen Körpers und der Ründe vereinigen. 1. Einer Höhle; in welchem Verstande es nur noch in einigen einzelnen Fällen vorkommt. 1) Eine Kerbe, d. i. unten spitzig zulaufende Öffnung in einem Körper, heißt im Nieders. ein Kern. S. Kerbe. 2) In der Geschützkunst ist es die innere Höhlung einer Kanone, von der Mündung bis an den Boden, welche sonst auch die Seele genannt wird. S. Kerngeschütz, Kernrecht, Kernstange. 3) An den Pferden ist es das mit einem schwarzen Flecke versehene Grübchen in den Zähnen der Pferde, welches auch die Kennung und die Bohne heißt, und woraus das Alter der Pferde erkannt wird. 4) Eben daselbst führet diesen Nahmen auch eine von den Furchen, woraus der Gaumen an den Pferden bestehet. In der Feifel pfleget man den Pferden den dritten Kern zu stechen. S. Kernstechen. 2. Eines in einer solchen Höhle verborgenen festen Körpers. 1) Eigentlich. (a) Bey den Gießern ist diejenige Masse, welche in die Form gethan wird, damit der Guß inwendig hohl werde, die innere Form, der Kern, zum Unterschiede von der äußern Form, welche der Mantel, der Hobel, die Schale genannt wird. Dahin gehöret vermuthlich auch der Kern der Schriftgießer, welches eine Platte in dem Gießinstrumente ist, an deren Ecken der Buchstab zu liegen kommt; ingleichen der Kern der Schlösser, ein nach Belieben gefeiltes Eisen, die Gesenke damit zu machen. (b) An Gewächsen wird der Same mit der Hülfe oder Schale, welche ihn umgibt, häufig der Kern genannt; doch nur in verschiedenen einzelnen Fällen. Im Oberdeutschen führet das Getreide den Nahmen des Kernes, wofür die Hochdeutschen Korn sagen. Bey dem Notker ist Chern der Weitzen, und Chornes Cherno ein Getreidekorn. Im Oberd. ist der Kernen noch jetzt für Getreide üblich. Die Samenkörner aller Obstarten und der Beeren tragenden Gewächse, heißen auch im Hochdeutschen Kerne. Apfeldeutschen Kerne. Apfelkerne, Birnenkerne, Kerne der Weintrauben, der Vogelbeeren u. s. f. Auch die mit einer harten steinartigen Schale umgebenen Samenkörner führen diesen Nahmen, und werden zum Unterschiede hartschälige Kerne genannt, im Gegensatze jener weichschäligern. Kirschkerne, Pflaumenkerne, Pfirschenkerne u. s. f. S. Kernobst. (c) In engerer Bedeutung, der weichere innere eigentlich fruchtbare Theil nicht nur dieser Kerne, sondern aller Arten des Samens, im Gegensatze der Schale. Die Kerne der Nüsse, Nußkerne, der Mandeln, Mandelkerne, der Eicheln, Kastanien, Kirschen u. s. f. Engl. Kernel, Franz. Cerneau. Im engern Verstande sind die von den Hülsen befreyeten Körner des Dinkels im Oberdeutschen unter dem Nahmen des Kernes bekannt, wo das Wort als ein Collectivum nur im Singular üblich ist; welchen Nahmen zuweilen auch der Gries und die Grütze von andern Getreidearten führet. (d) In den Flöten und Orgelpfeifen ist es eine fast ganz runde Scheibe, welche das Mundstück bis auf eine gerade schmale Spalte verschließt. 2) In weiterer Bedeutung, das Innerste eines Körpers. So wird das Innere der Samenkörner der Kern genannt. Der Weitzen hat einen schönen Kern, wenn der innere mehlige Theil derb und von guter Art ist. Das Innere der Arttschocken, die innern Theile der Salat- und Kohlhäupter und ähnlicher Gewächse, das Mark des Holzes, ingleichen das innere festere Holz, zum Unterschiede des weichern Splintes, ist unter dem Nahmen des Kernes bekannt; S. Kernholz, Kernschälig, Kernscheit. Eben diesen Nahmen führet der inwendige empfindliche, mit dem Hufe umgebene Theil eines Pferdefußes. Der Kern schwindet, wenn dieser Theil schadhaft wird; S. Kernschwinden. An den[] Sonnenflecken heißt der innere ganz schwarze Theil derselben der Kern, anderer Fälle zu geschweigen. 3) Figürlich, das Beste, Kräftigste eines Dinges. Das beste, feinste und weißeste Mehl führet den Nahmen des Kernes oder des Kernmehles, (S. Mundmehl,) so wie das beste geschiedene Erz im Bergbaue den Nahmen des Kernes. Die beste ausgesuchte Waare unter mehrern heißt der Kern. Der Kern der Armee. Der Kern einer Predigt, einer Rede, eines Buches u. s. f. ein kurzer Auszug der wesentlichsten, wichtigsten und wirksamsten Wahrheiten aus denselben. Schweig nur, ich kenne dich, du bist der klare Kern, Rost, ironisch, du bist der Kern aller leichtfertigen Vögel. Daher dieses Wort oft in Zusammensetzungen gebraucht wird, etwas Vorzügliches in seiner Art zu bezeichnen: kerngut, sehr gut, ein Kernspruch, ein auserlesener, kräftiger Spruch, eine Kernpredigt u. s. f. Im Oberdeutschen ist der Kern theils der süße Milchrahm, zum Unterschiede von dem sauern, welcher daselbst Milchrahm in engerer Bedeutung genannt wird, theils ein jeder Milchrahm; ohne Zweifel so fern derselbe der kräftigste, nahrhafteste Theil der Milch ist. S. Kernen. 3. Ein kleiner runder Körper. Das Schießpulver ist gut von Kern, wenn es aus guten festen Körnern bestehet. Vitriol-Kern, ohne Plural als ein Collectivum, Abgang in Körnern von dem Vitriol. In den meisten übrigen Fällen ist dafür jetzt Korn üblicher, S. dasselbe. Doch gebraucht man es noch zuweilen mit dem herrschenden Begriffe des Derben oder Festen, S. Kernig. Anm. In der zweyten Hauptbedeutung in Oberschwaben Chern, im Nieders. Karn, im Dän. Kiärne, im Schwed. Kerne, im Isländ. Kiarne. Es gehöret zu dem großen Geschlechte der Wörter, welche nicht nur eine Vertiefung, sondern auch eine Erhöhung bedeuten. S. Kaue, Kahr, Korb, Kürbs und Korn. So fern der Kern das Beste einer Sache bedeutet, ist im Ital. Cerna, und im mittlern Lat. Cernea, die Auswahl, und Cerneda ein Ausschuß der besten Soldaten, wohin auch das Lat. discernere zu gehören scheinet, welches aber auch mit köhren, wählen, verwandt seyn kann. Übrigens kommt dieses Wort in den Mundarten in allen drey Geschlechtern vor, der, die und das Kern, da es denn im sächlichen Geschlechte im Plural auch Kerner hat, obgleich im Hochdeutschen nur allein das männliche üblich ist.
6103 Zeichen · 98 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    kern

    Althochdeutsches Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    kern s. kerno.

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    kërnstf.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +9 Parallelbelege

    kërn stf. butterfass. ndrh. kirn: gestossen und geslagen recht sam die anken in ein kirn Hans 4325. vgl. Dwb. 5,605.

  3. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    kē̆rnm.

    Mittelniederdeutsches Wb. · +1 Parallelbeleg

    kē̆rn , m. , kē̆rne, karn(e), m. , f. , Kern, Fruchtkern eines Baumes, Same, Obstkern, Nußkern, übertr. das Innere, bild…

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    2. Kêrn

    Adelung (1793–1801) · +7 Parallelbelege

    2. Der Kêrn , des -es, plur. die -e, Diminut. das Kernchen, Oberd. Kernlein, ein Wort, in welchem sich die genau mit ein…

  5. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Kern

    Goethe-Wörterbuch

    Kern Von rund 160 Belegen etwa zwei Drittel in 1 mit Schwerpunkt a (botan Wortverwendung). — Signifikant die wiederholte…

  6. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Kern

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +2 Parallelbelege

    Kern , im gewöhnlichen Sprachgebrauch zunächst der oder die härtern Teile im Innern weicher Früchte; über K. in der Chem…

  7. modern
    Dialekt
    Kern

    Mecklenburgisches Wb. · +4 Parallelbelege

    Kern s. Karn.

  8. Sprichwörter
    Kern

    Wander (Sprichwörter)

    Kern 1. Auf den Kern gehört der Stern. – Sprichwörtergarten, 295. Anerkennung dem, der sie verdient, dem Würdigen. 2. Au…

  9. Spezial
    Kern, grammatischerm

    Dt.-Russ. phil. Termini · +8 Parallelbelege

    Kern , m , grammatischer ядро , ср , грамматическое

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit kern

752 Bildungen · 396 Erstglied · 347 Zweitglied · 9 Ableitungen

kern‑ als Erstglied (30 von 396)

Kernapfel

SHW

Kern-apfel Band 3, Spalte 1263-1264

Kernbürger

SHW

Kern-bürger Band 3, Spalte 1265-1266

Kernerbse

SHW

Kern-erbse Band 3, Spalte 1265-1266

kernfaul

SHW

kern-faul Band 3, Spalte 1265-1266

Kernfäule

SHW

Kern-fäule Band 3, Spalte 1265-1266

kerngesund

SHW

kern-gesund Band 3, Spalte 1265-1266

kernhaft

SHW

kern-haft Band 3, Spalte 1265-1266

Kernhaus

SHW

Kern-haus Band 3, Spalte 1265-1266

Kernholz

SHW

Kern-holz Band 3, Spalte 1265-1266

Kernkraut

SHW

Kern-kraut Band 3, Spalte 1265-1266

Kernmehl

SHW

Kern-mehl Band 3, Spalte 1265-1266

Kernreiter

SHW

Kern-reiter Band 3, Spalte 1265-1266

Kernrich

SHW

Kern-rich Band 3, Spalte 1265-1266

Kernseife

SHW

Kern-seife Band 3, Spalte 1265-1266

Kernsieb

SHW

Kern-sieb Band 3, Spalte 1265-1266

Kernspeck

SHW

Kern-speck Band 3, Spalte 1265-1266

kernweich

SHW

kern-weich Band 3, Spalte 1265-1266

Kernwurzeln

SHW

Kern-wurzeln Band 3, Spalte 1265-1266

kernästig

DWB

kern·aestig

kernästig , adj. von bäumen, deren äste aus dem kerne oder marke heraus gewachsen sind, was das zerschneiden zu bretern schwierig macht. Fri…

Kernal

MeckWB

Kernal ( -al betont) m. das zersprochene Skandal: dit 's jo 'n feinen Kernal eine feine Sache (1887) Ro Graal .

Kernan

Meyers

ker·nan

Kernan , Stadt in Tunis, s. Kairuan .

kernapfel

DWB

kern·apfel

kernapfel , m. eine art äpfel, deren kerne locker liegen und klappern, auch klapperapfel, schlotterapfel, glockenapfel, schmelzling. Adelung…

kernapful

KöblerAhd

kern·apful

kernapful , st. M. (i) nhd. Granatapfel ne. pomegranate ÜG.: lat. malum Punicum Gl Q.: Gl (Mitte 9. Jh.) E.: s. kern, kerno, apful W.: nhd. …

kernaphul

AWB

kern·aphul

kernaphul st. m. , nhd. kernapfel. — Graff I,174. kern-apfel: nom. sg. Gl 3,98,25 ( SH A, clm 23796, 15. Jh. ); -epfli: nom. pl. 2,221,51 ( …

kernausdruck

DWB

kern·ausdruck

kernausdruck , m. kerniger ausdruck, wie kernwort, kernspruch: einen kernausdruck von Tacitus. Herder fragm. (1767) 3, 88 ; mühsam geflochte…

kernauster

DWB

kern·auster

kernauster , f. eine austerart, deren franzen um das fleisch purpurfarben sind. Adelung.

kern als Zweitglied (30 von 347)

skern

KöblerAs

*skern , st. N. (a)? Vw.: s. -līk* Hw.: s. skernunga*; vgl. ahd. skern (st. M. a, st. N. a), anfrk. skern E.: germ. *skerna-, *skernaz, st. …

wollenkern

KöblerMhd

*wollen·kern

*wollenkern , st. M. Vw.: s. boum- E.: s. wolle, kern (1) W.: nhd. DW-

bankern

BWB

-bankern Band 1, Spalte 1,1057

paukern

BWB

-paukern Band 1, Spalte 1,1418

plankern

BWB

-plankern Band 2, Spalte 2,1009

treinkern

BWB

-treinkern Band 4, Spalte 4,386

täckern

BWB

-täckern Band 3, Spalte 3,960

abackern

DWB

abackern , arando demere, abpflügen eine furche, ein stück feldes, dann abstract für abnehmen: dem teufel das eroberte wieder abjagen und ab…

abe kern

MWB

abe kern swV. ‘etw. abfegen’, übertr.: wan armvͦt ist ein tvgent schvͦle vnd wetage ein pesem, der die svnde ab chert [La. ab cheret ab den …

abpeckern

BWB

abpeckern Band 2, Spalte 2,43

abrackern

DWB

abrackern , decoriare, defatigare, abschinden, heftig abmühen: man hatte sich aber auf dem vertrackten strome so abgerackert. Tieck nov. 9, …

abschlenkern

DWB

abschlenkern , excutere, abschleudern: das wasser von der hand, den koth vom schuh abschlenkern. nnl. afslingeren.

absplickern

DRW

absplickern [Dem Armenfonds ist verboten, eine Rente] af to vorkopene oft aff to splickerne 1458 MeppenUB. 250 Faksimile

abzackern

DWB

abzackern , arando demere, abackern, aberen: mit aufwerfung der gräben, mit abzackern. Frankf. ref. IX. 1, 1; einem von seinem grunde abzack…

ackern

DWB

ack·ern

ackern , arare, laborare, nnl. akkeren, ein erst nach dem untergang des alten arjan, eren aufkommendes wort, ahd. gibt es so wenig ein accha…

afkatteikern

MeckWBN

Wossidia afkatteikern verprügeln: denn' heff ick eins ornlich afkatteikert Ha Hagenow@Redefin Red .

aflöckern

MeckWBN

Wossidia aflöckern mit Pflanzlöchern versehen: wi willen œwer Winter den ganzen Slagg aflöckern un denn mit Dannen beplanten Ha Hagenow@Bels…

afsäkern

MeckWBN

Wossidia afsäkern mit der Sichel abmähen: Gras für Kaninchen und Ziegen afsäkern Pa Parchim@Plau Plau .

afwôkern

MNWB

afwôkern , swv. , einem sein Gut nehmen, schädigen.

afwōkern

KöblerMnd

afwōkern , sw. V. Vw.: s. afwōkeren*

anackern

DWB

anackern , arare incipere: mit dem stecken anackern. Garg. 238 b .

anankern

DWB

anan·kern

anankern , ancoras figere; in der baukunst, einen balken an die träger anankern, festigen.

Ableitungen von kern (9 von 9)

entkernen

DWB

entkernen , enucleare, nnl. ontkernen: erbsen entkernen ( oder auch blosz kernen); der sich am creuz liesz nackt entkernen (?) laut. warh. v…

erkern

MWB

erkern swV. ‘etw. auskehren, reinigen’ der gotes atem [...], / der div broden herze erchert, / div sin gnade durh uert: / er uerdultet vinst…

erkernen

DWB

erkernen , enucleare: erkernet, ertreschet und erlas es so eigentlich, das nicht ein einigs körnlin umbsonst auf die erd ful, es hett kein f…

gekern

KöblerMhd

gekern , sw. V. Vw.: s. gekeren*

gekerne

DWB

gekerne , n. coll. zu kern, getreide ( s. kern 2, c ): im jenner .. laufen ( die hirsche ) in die grünen früchte, als korn und dergleichen g…

gekernen

KöblerMhd

gekernen , sw. V. nhd. fest werden Q.: Parz (1200-1210) E.: s. ge, kernen W.: nhd. DW- L.: LexerN 3, 185 (gekernen)

kerne

DWB

kerne , f. im salzwerk zu Halle, eine viereckige stange, womit man den soolenvorrat im fasz ausmiszt, das heiszt die kerne stechen. Rüdiger …

urkern

DWB

urkern , m. (ur- C 4 c), kern 11/13 entsprechend: die höhern organe ... als der u. der irdischen gestaltung Novalis 2, 36 M.; es giebt nur e…

verkernen

DWB

verkernen , verb. mit kernähnlichen verzierungen versehen: aber wann ir von stuck zu stuck gesehen heten .. die lustig eingemengt, eingelegt…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „kern". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/kern/adelung
MLA
Cotta, Marcel. „kern". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/kern/adelung. Abgerufen 10. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „kern". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/kern/adelung.
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