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Wolf

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Adelung
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

Wolf

Bd. 4, Sp. 1602
Der Wolf, des -es, plur. die Wölfe, Diminut. Wölfchen, ein Wort von sehr vielfachen Bedeutungen, wovon viele gewiß von sehr verschiedenen Stämmen sind, welche bloß zufällig einerley Laut haben. Denn f ist bloß ein alter Ableitungslaut, der den in wol liegenden Hauptbegriff nur näher bestimmet. Ich getraue mir nicht, den in jedem einzelnen Falle herrschenden Hauptbegriff mit Gewißheit anzugeben, daher ich die meisten Bedeutungen nur muthmaßlich ordnen kann. 1. Der Begriff der Ründe, in welchem Falle dieses Wort zu dem vorigen wölben, und dessen Geschlecht gehöret; denn an der Vertauschung des b und f wird sich wohl niemand stoßen. So ist in den Malzdarren der Wolf der eigentliche Ofen, in welchem das Feuer angemacht wird, und aus welchem sich die Hitze durch die ganze Darre verbreitet. Vermuthlich, weil er gewölbt ist, oder auch ein schräges Dach hat. Bey den Grappbereitern heißt das ganze Gerüst, worauf der Grapp gedarret wird, der Wolf. 2. Der Begriff der Bewegung um seine Achse, in welcher Bedeutung es zunächst zu Welle, und wälzen, Lat. volvere, gehöret. Aus dieser Bedeutung läßt sich der Wolf der Tuchmacher erklären, welches eine Maschine ist, in welcher die Wolle vermittelst einer beweglichen Welle aufgelockert, und von allem Staube gereiniget wird. 3. Der Begriff der Ausdehnung in die Länge, Breite oder Dicke. Man hat viele Spuren, daß wolf ehedem auch groß, und figürlich eine Intension bedeutet hat, in welchem Verstande es mit unserm wohl, dem Engl. whole, u. a. m. verwandt ist. In den noch gangbaren eigenen Nahmen dieser Art scheinet dieser Begriff gleichfalls der herrschende zu seyn. Wolf, der Große; Wolfgang, der ernsthaft einher tritt; Wolflieb, sehr lieb; Wolfrath, ein weiser Rathgeber. Obgleich auch andere Nahmen von dem Thiere dieses Nahmens entlehnet seyn können. Zu dieser Bedeutung scheinen mir folgende Fälle zu gehören. (1) In der Zimmermannskunst heißt der lange Balken, welcher bey Strohdächern durch die Firste des ganzen Daches gehet, und woran die Sparren befestiget sind, der Wolf. Bey den schwerern Ziegeldächern fehlet er, dagegen sie einen eigenen Dachstuhl haben. (2) In dem Wasserbaue heißt der an Stricken bewegliche Rammblock, womit die Pfähle eingetrieben werden, in manchen Gegenden der Wolf, in andern der Bär. (3) Vielleicht gehöret hierher auch der Nahme einer Art Garnsäcke mit nur vier Bügeln, welche am Rhein Wölfe heißen; wenn nicht der erste Begriff der Ründe darin der herrschende ist. (4) Ein dicker, starker Nagel, oder Bolzen, z. B. der, woran die Wage an dem Wagen hänget, heißt in manchen Gegenden gleichfalls ein Wolf. (5) Bey den Seilern mancher Gegenden ist der Wolf ein mit Furchen versehenes Holz, in Gestalt eines Kürbisses. Bey andern wird es die Lehre genannt. 4. Von dem gelfenden Laute, als eine Onomatopöie, werden von Alters her die Jungen mehrerer großen Thiere Wölfe genannt. Vzzer mitten leuuon welferen, von den Jungen der Löwen,[] Notk. Und noch in der Nieders. Bibel von 1565 sind des Louwen Wölpe, die Jungen des Löwen. Im Theuerdanke wird es von jungen Bären gebraucht. Wie in dem wald ein pyrin wer Mit sambt iren welflein klein. Jetzt ist es nur noch bey den Jägern von jungen Hunden üblich, in welcher Bedeutung Welf schon im Ottfried vorkommt; auch im Schwed. Hvaelp, ein junger Hund. Daß der gelfende, oder heulende Laut mancher jungen Thiere zu der Benennung Anlaß gegeben, ist wohl gewiß, und in so fern gehöret es zu gelfen, heulen, bellen u. s. f. welche lauter Modificationen dieses Lautes bezeichnen. Gemeiniglich hält man Wolf, ein junger Hund, und Wolf, lupus, für Wörter eines Stammes; allein im Schwed. sind beyde genau unterschieden; ein junger Hund heißt daselbst Hvalp, im Isländ. Hwölpr, im Holländ. Welp, im Nieders. Wölp; das bekannte Raubthier aber, im Schwed. wie in allen nordischen Mundarten, Ulf, im Nieders. Wulf. Vermuthlich ist der fehlerhafte heulende Ton gleichfalls die Ursache, warum die Orgelbauer den Fehler, wenn zwey überein stimmende Pfeifen zugleich gerühret werden, und zwischen sich einen dritten Dissonanz-Ton hören lassen, einen Wolf nennen. 5. Von dem Begriffe des Raubens, um sich Fressens, vielleicht auch des Eilens, der Geschwindigkeit. Daß der Begriff des Raubens diesem Worte angemessen ist, erhellet unter andern aus dem Möso-Gothischen, wo wilwen, rauben, Wilwan ein Räuber, ist, womit auch das Franz. piller verwandt zu seyn scheinet. Von diesem Begriffe scheinen mir folgende Bedeutungen abzustammen. (1) Der Nahme eines bekannten Raubthieres; im Fämin. die Wölfinn. Sprichw. Wenn man von dem Wolfe spricht, ist er nicht weit; ein Überbleibsel des alten Mährchens von den Währwölfen, welches besonders in den zwölf Tagen, vom ersten Weihnachtstage bis zu den drey Königen, galt, da sich die Währwölfe sehen ließen. Schon im Ottfried und Notker Wolf, Wolva, bey dem Ulphilas Wulfs, im Angels. und Nieders. Wulf, im Engl. Wolf, im Schwed. Ulf, im Isländ. Ulfr, im Albanischen Ullk. Es ließe sich dieser Nahme gleichfalls von der bekannten heulenden Stimme des Wolfes ableiten, indem ulfya im Schwed. und ylfa im Isländ. heulen ist; allein der Begriff des Raubens scheint mir doch der herrschende zu seyn, daher auch die Griechen den Wolf άρπον nannten. Das Latein. Vulpis ist genau damit verwandt, weil der Fuchs und der Wolf sowohl in der Gestalt, als in der Raubsucht, viel Ähnliches haben. (2) Bey den Bäckern ist der Wolf, oder Feuerwolf, eine zuweilen aus dem Backofen hervor brechende Flamme, welche viel mit dem Blitze gemein hat, und nicht selten einen starken Knall verursacht. S. Feuerwolf. (3) Im gemeinen Leben werden verschiedene schädliche und räuberische Insecten Wölfe genannt; z. B. der weiße Kornwurm, Phalaena granella Linn. Auch ein gewisses Insect in den Bienenstöcken, welches auch der Riehwurm genannt wird. Wenn dieses in den Bienenstöcken häufig ist, so sagt man, die Bienen haben den Wolf. (4) In den aufblühenden Nelken ist der Wolf eine fehlerhafte Knospe, welche sich zuweilen in der Mitte der Blume zeigt, und, weil sie der Hauptblume die Kraft entziehet, weggeschnitten wird. In andern Fällen nennet man eine solche Erscheinung einen Räuber. (5) Eine Entzündung der Haut, besonders wenn sie von einer starken Reibung herrühret. So sagt man, sich einen Wolf reiten, oder gehen, wenn man von starkem Reiten oder Gehen eine Entzündung am Gefäße bekommt, welches in einigen gemeinen Mundarten sich fratt reiten, oder gehen heißt, von fritten, reiben. Sonst wird im gemeinen Leben auch ein um sich fressendes Geschwür der Wolf genannt im Mittellat. Lupus, Franz. Loup. Wenn es bis auf die Knochen eindringt, so heißt es der Krebs.[]
6614 Zeichen · 91 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 9.–12. Jh.
    Altsächsisch
    wolfst. M. (a)

    Köbler As. Wörterbuch

    wolf , st. M. (a) Vw.: s. wulf*

  2. 8.–11. Jh.
    Altenglisch
    wolfst. M. (a)

    Köbler Afries. Wörterbuch

    wolf , st. M. (a) nhd. Wolf (M.) (1) ne. wolf Hw.: vgl. got. wulfs, an. ūlfr, ae. wulf, as. wulf*, ahd. wolf Q.: Jur E.:…

  3. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    wolfst. M. (a)

    Köbler Ahd. Wörterbuch

    wolf , st. M. (a) nhd. Wolf (M.) (1) ne. wolf ÜG.: lat. (belua) Gl, lupus Gl, I, NGl, O, T, lat.-gr.? (lycos) Gl Vw.: s.…

  4. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    WOLFstm.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +4 Parallelbelege

    WOLF ( gen. -ves) stm. wolf. goth. vulfs , ahd. wolf gesch. d. d. spr. 332. Gr. 2,66. Ulfil. wb. Ulfil. wb. 198. Graff 1…

  5. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    wolfM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    wolf , M. nhd. Wolf (M.) (1) Hw.: s. wulf; vgl. mhd. wolf (1), mnl. wolf E.: s. ahd. wolf 28, st. M. (a), Wolf (M.) (1);…

  6. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Wolf

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Der Wolf , des -es, plur. die Wölfe, Diminut. Wölfchen, ein Wort von sehr vielfachen Bedeutungen, wovon viele gewiß von …

  7. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Wolf

    Goethe-Wörterbuch

    Wolf [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  8. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Wolf

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +8 Parallelbelege

    Wolf , Friedr. Aug., der größte deutsche Philolog der neueren Zeit, geb. 1757 zu Heinrode bei Nordhausen, Sohn des Canto…

  9. modern
    Dialekt
    Wolf

    Elsässisches Wb. · +4 Parallelbelege

    Wolf [Wòlf allg.; Woləf Str. Wh. ; Pl. Wèlf; Demin. Wèlflə O. mit Pl. Wèlflər Dü. M. , Wèlfl U. mit Pl. Wèlflə] m. 1. Wo…

  10. Sprichwörter
    Wolf

    Wander (Sprichwörter)

    Wolf 1. Alten Wolf reiten Krähen. – Eiselein, 647. 2. Alten Wolf verspotten die Hunde. – Schlechta, 362. 3. Als der Wolf…

  11. Spezial
    Wolf

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Wolf (Canis lupus) m. (-[e]s, Wölfe) 1 ‹zool› lu (lus) m. 2 ‹med› (Hautwolf) lu m. 3 (Fleischwolf) mascin dala cern f. ,…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit wolf

769 Bildungen · 709 Erstglied · 58 Zweitglied · 2 Ableitungen

wolf‑ als Erstglied (30 von 709)

Wolf(s)au

SHW

Wolf(s)-au Band 6, Spalte 639-640

Wolf(s)ber

Idiotikon

Wolf(s)ber Band 4, Spalte 1474 Wolf(s)ber 4,1474

Wolf(s)bir(eⁿ)

Idiotikon

Wolf(s)bir(eⁿ) Band 4, Spalte 1498 Wolf(s)bir(eⁿ) 4,1498

Wolf(s)bluem(eⁿ)

Idiotikon

Wolf(s)bluem(eⁿ) Band 5, Spalte 91 Wolf(s)bluem(eⁿ) 5,91

Wolf(s)bürsteⁿ

Idiotikon

Wolf(s)bürsteⁿ Band 4, Spalte 1610 Wolf(s)bürsteⁿ 4,1610

Wolf(s)chirseⁿ

Idiotikon

Wolf(s)chirseⁿ Band 3, Spalte 481 Wolf(s)chirseⁿ 3,481

Wolf(s)chostiⁿg

Idiotikon

Wolf(s)chostiⁿg Band 3, Spalte 551 Wolf(s)chostiⁿg 3,551

Wolf(s)chrūt

Idiotikon

Wolf(s)chrūt Band 3, Spalte 915 Wolf(s)chrūt 3,915

Wolf(s)chërn

Idiotikon

Wolf(s)chërn Band 3, Spalte 468 Wolf(s)chërn 3,468

Wolf(s)distel

Idiotikon

Wolf(s)distel Band 13, Spalte 2004 Wolf(s)distel 13,2004

Wolf(s)farb

Idiotikon

Wolf(s)farb Band 1, Spalte 988 Wolf(s)farb 1,988

Wolf(s)garn

Idiotikon

Wolf(s)garn Band 2, Spalte 425 Wolf(s)garn 2,425

Wolf(s)gericht N

Idiotikon

Wolf(s)gericht N. Band 6, Spalte 372 Wolf(s)gericht N. 6,372

Wolf(s)grueb

Idiotikon

Wolf(s)grueb Band 2, Spalte 695 Wolf(s)grueb 2,695

Wolf(s)klingen

Idiotikon

Wolf(s)klingen Band 3, Spalte 657 Wolf(s)klingen 3,657

Wolf(s)lëbereⁿ

Idiotikon

Wolf(s)lëbereⁿ Band 3, Spalte 976 Wolf(s)lëbereⁿ 3,976

Wolf(s)milch

Idiotikon

Wolf(s)milch Band 4, Spalte 206 Wolf(s)milch 4,206

Wolf(s)schmalz

Idiotikon

Wolf(s)schmalz Band 9, Spalte 947 Wolf(s)schmalz 9,947 u.

Wolf(s)schnörrli

Idiotikon

Wolf(s)schnörrli Band 9, Spalte 1278 Wolf(s)schnörrli 9,1278

Wolf(s)stuck

Idiotikon

Wolf(s)stuck Band 10, Spalte 1837 Wolf(s)stuck 10,1837

Wolf(s)tāpeⁿ

Idiotikon

Wolf(s)tāpeⁿ Band 13, Spalte 919 Wolf(s)tāpeⁿ 13,919

Wolf(s)wurz

Idiotikon

Wolf(s)wurz Band 16, Spalte 1757 Wolf(s)wurz 16,1757

Wolfau

SHW

Wolf-au Band 6, Spalte 637-638

wolfeln

SHW

wolf-eln Band 6, Spalte 639-640

Wolfhart

SHW

Wolf-hart Band 6, Spalte 639-640

Wolfhecke

SHW

Wolf-hecke Band 6, Spalte 639-640

wolf als Zweitglied (30 von 58)

Leitwolf

RDWB1

Leitwolf m заправила, главарь, старший (не имеет отношения к "волку")

Reisswolf

RDWB1

Reisswolf m мясорубка

Werwolf

RDWB1

Werwolf m оборотень

Affe(n)wolf

Idiotikon

Affe(n)wolf Band 15, Spalte 1567 Affe(n)wolf 15,1567

Arswolf

Idiotikon

ars·wolf

Arswolf Band 15, Spalte 1566 Arswolf 15,1566

bärwolf

DWB

baer·wolf

bärwolf , m. λυκάνθρωπος , werwolf: vergleicht sich mit dem römischen beerwolfe und seinen meszbischoven. Luther 3, 96 ; woltend geren Teuts…

bienenwolf

DWB

bienen·wolf

bienenwolf , m. merops apiaster, uralte benennung des spechts, der den bienen eifrig nachstellt und mit seinem schnabel ihre nester im hohle…

Bërwolf

Idiotikon

Bërwolf Band 15, Spalte 1567 Bërwolf 15,1567

Būchwolf

Idiotikon

Būchwolf Band 15, Spalte 1567 Būchwolf 15,1567

Chor(n)wolf

Idiotikon

Chor(n)wolf Band 15, Spalte 1567 Chor(n)wolf 15,1567

Chüechliwolf

Idiotikon

Chüechliwolf Band 15, Spalte 1567 Chüechliwolf 15,1567

Eggwolf

Idiotikon

egg·wolf

Eggwolf Band 15, Spalte 1565 Eggwolf 15,1565

feuerwolf

DWB

feuer·wolf

feuerwolf , m. plötzlich und knallend hervorbrechendes feuer, wie zuweilen aus dem backofen. der grosze haufe glaubt, ein solcher wolf entst…

Fliege(n)wolf

Idiotikon

Fliege(n)wolf Band 15, Spalte 1566 Fliege(n)wolf 15,1566

Frësswolf

Idiotikon

Frësswolf Band 15, Spalte 1566 Frësswolf 15,1566

Fǖrwolf

Idiotikon

Fǖrwolf Band 15, Spalte 1566 Fǖrwolf 15,1566

Gade(n)wolf

Idiotikon

Gade(n)wolf Band 15, Spalte 1566 Gade(n)wolf 15,1566

haberwolf

DWB

haber·wolf

haberwolf , m. heiszt in einigen landschaften die letzte garbe haber, die auf dem felde gebunden wird; der name geht auch auf den bindenden …

hundswolf

DWB

hunds·wolf

hundswolf , m. : weiter spricht Aristoteles .. das auch hundswölf sollen gefunden werden, dieselbigen sollen art und natur der hund haben, u…

Imbe(n)wolf

Idiotikon

Imbe(n)wolf Band 15, Spalte 1565 Imbe(n)wolf 15,1565

ketzerwolf

Lexer

ketzer·wolf

ketzer-wolf stm. bildl. der schâfe hüeten vor ketzerwolfen Bon. 93,48.

knellwolf

KöblerMhd

knellwolf , st. M. nhd. ein Wolf?, ein Tölpel? Q.: Beh (1462-1465) E.: s. knellen (1), wolf (1) W.: nhd. DW- L.: LexerN 3, 276 (knellwolf)

Ableitungen von wolf (2 von 2)

entwolfen

DWB

entwolfen , lupum exuere: ein silberkugelschusz aufs fell, ein kreuzdorn auch entwolft ihn schnell. Voss 6, 113 .

Wolfe

Meyers

Wolfe (spr. wuls), James , engl. General, geb. 2. Jan. 1726 zu Westerham in Kent, gest. 13. Sept. 1759, zeichnete sich während der Feldzüge …