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Teufel

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Campe
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Teufel Der

Bd. 4, Sp. 796a
Der Teufel, — s, Mz. gl.; Vw. das — chen, bei den alten Gottesgelehrten, ein geistiges Wesen höherer Art, welches dem Worte nach einen Verleumder, einen falschen Ankläger bedeutet, und welches das Böse um des Bösen willen wollen und sich ein Hauptgeschäft daraus machen soll, die Menschen zum Bösen zu verführen, daher ihm vom großen Haufen alles sittliche, wie auch oft alles natürliche Übel zugeschrieben wird. Man nimmt solcher Wesen, welche man für gefallene gute Engel erklärt, daher sie auch böse Engel, gefallene Engel genannt werden, eine große Menge an und bevölkert damit die Hölle. Bald ist von diesen Wesen überhaupt die Rede wenn man das Wort Teufel gebraucht, bald und vorzugsweise aber auch von dem Oberhaupte derselben, welcher auch Satan, Beelzebub, der böse Feind, der böse Geist, der Versucher, Verführer, Widersacher, der alte Drache, die alte Schlange ; im N. D. Düwel genannt wird. »Durch des Teufels Neid ist der Tod in die Welt gekommen.« Weish. 2, 14. Vom Teufel besessen sein. Den Teufel austreiben, bannen. Dem Teufel dienen, sündigen. Sich vom Teufel verführen, verblenden lassen, sich zum Bösen verleiten, von der Lust zum Bösen hinreißen lassen. Der gemeine und abergläubige Haufen, welcher den Teufeln auch allerlei fürchterliche abscheuliche Gestalten giebt, und sich denselben in der Regel schwarz von Farbe, rauch, mit Hörnern, langem Schwanze und Pferdefüßen versehen vorstellt, hat den Teufel in Alles gemengt, und es sind unter demselben dadurch eine Menge uneigentlicher und bildlicher Ausdrücke und sprichwörtliche Redensarten entstanden, welche zum Theil auch wol in Schriften vorkommen. Das müßte mit dem Teufel zugehen, mit Hülfe des Teufels. I des Teufels Küche kommen, übel wegkommen, übel ankommen. Dem Teufel ein Bein abschwören, heftig schwören, wie auch, leicht zum Schwören zu bewegen sein. Wenn man vom Teufel spricht, so kömmt er. Man darf den Teufel nicht an die Wand mahlen, er kömmt ohnehin wol. Der Teufel ist fein, aber er spinnet grob. Wie dein Teufel geboren wurbe, ging der meine schon an Bänken. Der Teufel bleicht seine Großmutter, sagt man, wenn Regen und Sonnenschein schnell wechseln. Von einem schwarzgelben Gesichte sagt man, es lief dem Teufel aus der Bleiche. Bist du denn des Teufels? sagt man zu einem Menschen, welcher etwas sehr Übles, oder auch etwas sehr Gewagtes, Auffallendes thut oder beginnt. Von allen Teufeln sein, gleichsam von allen Teufeln besessen sein. Den Teufel im Leibe haben, vom Teufel besessen sein, sich vom Teufel reiten lassen. Zum Teufel sein, verloren sein, fort sein, wofür man auch sagt, der Teufel hat es geholt. Hole der Teufel nur dort (überm Rhein) den ganzen germanischen Körper, Wenn uns bewahret allhier Gott den germanischen Geist! Baggesen. Vor allem Teufel sein, ärger als der Teufel sein, es dem Teufel zuvorthun; auch wol für, zum Teufel sein. Wenn du Glück Reißaus mußt nehmen, Und vor allen Teufel bist! S. Dach. Besonders wird das Wort Teufel in der gemeinen und niedrigen Sprechart häufig gebraucht, Verwunderung, Unwillen  auszudrucken, und vorzüglich Schwüre, Verwünschungen zu begleiten. Was Teufel! soll das heißen? Das wäre der Teufel! Das weiß der Teufel! Was den Teufel! oder zum Teufel! soll mir das helfen? Den Teufel auch! Der Teufel! seht, das war ein rechtes Rad! Gellert. Is Teufels Namen, was soll das heißen? Das danke dir der Teufel! Der Teufel soll dir das Licht halten! Gehe zum Teufel! Schert euch zum Teufel! Hol' ihn der Teufel! Ih will des Teufels sein, wenn es nicht wahr ist! Hol' mich der Teufel! Und so viele andere mehr. Auch wird das Wort Teufel oft gebraucht, einen hohen Grad zu bezeichnen. Schwarz wie der Teufel, sehr schwarz. Es stinkt wie der Teufel. Ein Kerl wie ein Teufel, oder er ist ein Teufel von Kerl, ein Teufelskerl, ein arger  Kerl. Stark, schwer wie der Teufel. Er weiß den Teufel davon, er weiß nichts davon. Ih frage den Teufel danach, nicht das mindeste. Hieher kann man auch den Ausdruck in der Schiffersprache ziehen, wo den Teufel jagen heißt, Wolle, Lumpen, Hanf und leichte Theile der Ladung traven oder auch mit Schrauben zusammenpressen, damit sie weniger Platz einnehmen, welches eine schwere Arbeit ist. Ein Befehlshaber eines Schiffes ist aufs Teufelsjagen aus, heißt, er quält das Volk die Ladung zu traven oder zusammenzuschrauben. Weil man den Teufel von jeher für einen großen Tausendkünstler hielt, so schrieb man ihm auch Alles, was sehr groß und riesenhaft, oder auch was für Menschenhände unausführbar ist, zu, und benannte es nach ihm. Hieher gehören die Teufelsmauer bei Weissenburg, welche von Pföring an der Altmühl an, durch Kösching, Nassenfels  bis an den Neckar gehet, und eine Mauer gewesen sein soll, den Nordgau zu decken, ferner die Teufelsmauer bei Blankenburg, die eine Felsenmauer bildenden Rücken der von Blankenburg nach Thale und weiterhin fortlaufenden Anhöhen; die Teufelslöcher, Höhlen an und in den Kernbergen bei Jena; die Teufelsbrücke in der Schweiz, die Teufelshöhle bei Goslar am Rammelsberge, die Teufelskanzel, ein Felsenhaufen auf dem Brocken, das Teufelsbad, ein See in Westfalen bei Bursfeld  I gemeinen Leben gebraucht man für Teufel, außer den oben angeführten Namen auch noch der arge Wicht, der Arge, der Böse, und weil man es für sündlich hält, den Namen Teufel bei Ausrufen der Verwunderung, des Unwillens, bei Verwünschungen  zu gebrauchen, so bedient man sich dafür auch gelinder und versteckter Benennungen und sagt: der Gott=sei=bei=uns, d. Schwarze, der Pferdefuß, der Geier, der Teuker oder Deuker, N. D. Düker, Dux, der Deutscher, Deutschel oder Teutschel, Dutsch, der Tausend, der Hammer, der Hagel, der Kuckuck, und im N. D. noch Valant, Vander, Knimel, Krammbeker, Krammwire, Drummel, Budde, Nicker. Uneigentlich gebraucht man Teufel 1) einen im höchsten Grade bösen und boshaften Menschen zu bezeichnen. Er ist ein wahrer Teusel. Du Teufel! Ein Mensch ist des andern Teufel. Ein Teufel von Weibe. Sie ist ein wahrer Teufel; Stieler hat auch die Teufelinn. So auch, Zankteufel, Eheteufel  Oft gebraucht man 2) im gemeinen Leben Teufel in gelinderem Verstande. Ein armer Teufel, ein armer Mensch. »Zwar kannten wir den armen Teufel nicht, der beim Stillhalten des Wagens zu hinken aufhörend, sich auf seine Krücken stützte « Benzel=Sternau. »Der arme Teufel, die arme Teufelinn, die Vormittags säen und Abends ernten.« I P. Richter. Ein närrischer Teufel, ein sonderbarer, wie auch, ein possenhafter Mensch. 3) I der Naturbeschreibung. (1) Eine Art sehr häßlicher Paviane auf der Goldküste und in andern Gegenden des südlichen Afrika (Cercopithecus cynocephalus, Mandrill). (2) Der Javanische, Sinesische, Tajovanische oder Formosische Teufel, eine Art Schuppenthiere mit fünf Fingern, röthlichen Schuppen und kurzem Schwanze (Manis pentadactyla L.); auch kurzgeschwänztes, fünffingeriges Schuppenthier, wieselähnliches Panzerthier, gepanzerter Itis  (3) Ein Geschlecht von Fischen, der Spinnenfisch, Schellfischteufel (Callionymus L.). (4) Rother Teufel, eine Art Seehähne, der Panzerhahn (Trigla cataphracta L.). (5) Ein Name der Seekröte, eines Fisches; auch See= oder Meerteufel. (6) Das Teufelchen, ein Name der Fangheuschrecke oder des wandelnden Blattes (Mantis L.). (7) Der Teufel im Busche, der Damaszenische Schwarzkümmel (Nigella damascena L.). 4) Der Kartesische Teufel, oder das Kartesische Teufelchen, gläserne hohle Männchen, welche im Wasser in einem mit Blasen verschlossenen Glase schweben, und sobald man durch einen Druck auf die Blase auch einen Druck auf das Wasser verursacht, in demselben ein wenig sinken und bei Nachlassung des Druckes wieder in die Höhe steigen; das Taucherchen.
7697 Zeichen · 77 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Teufel

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Teufel , des -s, plur. ut nom. sing. Diminut. das Teufelchen, in der Theologie, ein übelthätiges Wesen höherer Art, …

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Teufel

    Goethe-Wörterbuch

    Teufel [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Teufel

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +2 Parallelbelege

    Teufel , vielleicht vom griech.-latein. diabolus (Verläumder), woher offenbar das ital. diavolo , frz. diable und engl. …

  4. modern
    Dialekt
    Teufel

    Bayerisches Wörterbuch · +4 Parallelbelege

    Teufel Band 3, Spalte 3,1605–1620

  5. Sprichwörter
    Teufel

    Wander (Sprichwörter)

    Teufel Teufel (s. Teixel). 1. A mol muess ma'm Teuffel uff de Wedel treta. – Birlinger, 1036. 2. All, wat de Düwel nich …

  6. Spezial
    Teufel

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Teu|fel m. (-s,-) 1 malan (-s) m. , ‹pop› diau m. 2 (Dämon) demon (-s) m. 3 (Kinderschreck) corneta (-tes) m. , terdifl …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit teufel

734 Bildungen · 653 Erstglied · 77 Zweitglied · 4 Ableitungen

Zerlegung von teufel 2 Komponenten

teu+fel

teufel setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

teufel‑ als Erstglied (30 von 653)

Teufelstadt

SHW

Teufel-stadt Band 1, Spalte 1491-1492

teufelbännig

DWB

teufel·baennig

teufelbännig , adj. vom teufel besessen: teufelbennige leute. Mathesius Syr. 104 b ; in unserm heillosen, ... teufelbennigen hertzen. tröstl…

Teufelbannen

DRW

teufel·bannen

Teufelbannen, n. wie Teufelsbeschwörung sollen die prediger mit hohem fleiss und ernst wider solche sünde und laster, der zeuberei, weidlere…

teufelbanner

DWB

teufel·banner

teufelbanner , m. der den teufel bannt (II, 11), vergl. teufelsbanner : er war auch ein teufelbanner und zauberer. Aventin. 1, 328, 4 , teuf…

teufelbeschwörer

DWB

teufel·beschwoerer

teufelbeschwörer , m. nigromanticus, teufelbeswerer voc. opt. 33, 4, magus, teufelbeschweerer Maaler 400 a , vergl. teufelsbeschwörer : die …

teufelbuch

DWB

teufel·buch

teufelbuch , n. ein buch der teufellitteratur: die teufelbücher des Andr. Musculus (hosenteufel, schulteufel u. s. w. ). Gödeke grundr. 2 2,…

teufelchen

DWB

teufel·chen

teufelchen , n. , demin. zu teufel Stieler 428 , vgl. teufelein: sie welte gern ainmal ain kleins deufelche sehen. Zimm. chron. 2 1, 365, 3;…

teufelei

DWB

teufe·lei

teufelei , f. , mnd. duvelie ( Schiller-Lübben 1, 606 a ), das wesen, thun und treiben eines teufels oder wie eines teufels, schlechtigkeit,…

teufelein

DWB

teufe·lein

teufelein , n. , demin. zu teufel Stieler 428 , vergl. teufelchen: er ( satan ) machet jung teufelein; so muosten clagen al die teufel di da…

Teufelentzücken

Campe

teufel·entzuecken

◬ Das Teufelentzücken , — s , o. Mz . ein teuflisches Entzücken, z. B. über etwas Böses, Abscheuliches. Mit dem schwärzesten Teufelentzücken…

Teufeler

PfWB

teufe·ler

Teufeler m. : ' Plagegeist ', Deiweleʳ [ KU-Schmittw/O ]; vgl. teufeln 2 b.

Teufelerei

PfWB

teufel·e·rei

Teufelerei f. : = Teufelei ; Deiwlerei treiwe [ ZW-Rieschw ], Deiwelereie (Pl.) [ HB-Mimb ]. Der is voll mit Deiwlerei [ Don-Werb ]. Saarbr.…

Teufeley

Adelung

teufe·ley

Die Teufeley , plur. die -en, eine unmittelbare Wirkung des Teufels, und was dafür gehalten wird. Ingleichen figürlich, boshafte, lose, verw…

teufelfrager

DWB

teufel·frager

teufelfrager , m. der den teufel ruft und fragt: wie könig Saul alle warsager, zeichendeuter und teuffel-frager hat auszgerottet in dem land…

teufelgehetzt

DWB

teufelgehetzt , part. , vom teufel gehetzt: giftige, neidische, teufelgehetzte leute. Fischart ehz. 550 .

teufelhaft

DWB

teufel·haft

teufelhaft , adj. , mhd. tiuvelhaft, md. tûvelhaft, mit dem teufel behaftet, vom teufel besessen, daher teuflisch, teufelmäszig ( Lexer 2, 1…

teufelhaftig

DWB

teufel·haftig

teufelhaftig , adj. , mhd. tiuvelhaftic, -heftic dasselbe ( Lexer a. a. o. ): teufelhaftiger oder besesner voc. 1482 gg 4 b ; deine freund z…

teufel als Zweitglied (30 von 77)

Putzteufel

RDWB1

Putzteufel m помешан на чистоте, чистюля разг.

Abcteufel

Wander

abc·teufel

Abcteufel Er ist (nur) ein junger Abcteufel, der noch nicht buchstabiren kann. – Luther, Grimm, I, 18. Von unbedeutenden, nicht durch gelehr…

Aergerteufel

Wander

aerger·teufel

Aergerteufel 1. Den muss der Aergerteufel reiten. ( Nordböhmen. ) 2. Er ist ein Aergerteufel. ( Nordböhmen. )

Armenteufel

DRW

armen·teufel

Armenteufel "hieß im 17. Jahrhundert, nach einem Ausdrucke des täglichen Lebens, selbst in der amtlichen Sprache Rigas, der Bettelvogt ... d…

Diebsteufel

Wander

dieb·s·teufel

Diebsteufel Der Diebsteufel ist ein arger Schelm. – Kirchhofer, 144.

Diefkater (Teufel)

Wander

Diefkater (Teufel) Diefkater (Teufel). De Diefkater schall die holn.

dorfteufel

DWB

dorf·teufel

dorfteufel , m. 1 1. wie dummer teufel. du hölzener dorfteubel bauernbengel Ch. Weise Jephtha 3, 15 . so ist wol war das es ( ihr ) tume dor…

eheteufel

DWB

ehe·teufel

eheteufel , m. motor discordiae inter conjuges, dann auch mala conjux.

fegteufel

DWB

feg·teufel

fegteufel , m. entweder gleichviel mit fegenteufel, einen gewaltsamen mann bezeichnend, der selbst den teufel nicht fürchtet, oder davon zu …

feldteufel

DWB

feld·teufel

feldteufel , m. daemon ruralis: und mit nicht ire opfer hinfort den feldteufeln opfern, mit den sie huren ( vulg. et nequaquam ultra immolab…

feuerteufel

DWB

feuer·teufel

feuerteufel , m. kegelförmiger pulverteig, lauffeuer zum abbrennen, petermännchen, schweiz. fürtüfel.

Flußteufel

Adelung

fluss·teufel

Der Flußteufel , des -s, plur. ut nom. sing. Diminut. das Flußteufelchen, des -s, plur. ut nom. sing. eine Art der Wasserhühner, welche größ…

geizteufel

DWB

geiz·teufel

geizteufel , m. 1 1) teufel des geizes der unter den menschen wirkt, einen menschen besessen hat u. ä. ( vgl. geist der geitigkeit unter gei…

Geldteufel

Wander

geld·teufel

Geldteufel Der Geldteufel hat ihn gepackt. Holl. : De geldduivel heeft hem beet. ( Harrebomée, I, 217. )

grasteufel

DWB

gras·teufel

grasteufel , m. , ein als häszlich und schrecklich vorgestelltes zwerghaftes wesen der niederen mythologie. 1 1) in eigentlicher anwendung: …

hausteufel

DWB

haus·teufel

hausteufel , m. 1 1) böser geist in einem hause: da unzüchtige Priapus-diener ihren sahmen dem teufel aufopfern, aus welchem hernach dieser …

Ableitungen von teufel (4 von 4)

unteufel

DWB

unteufel , m. , schweizerisch ' roher mensch ' Staub-Tobler 1, 298 ; teufel 19 d mit un IV D 2. oft bei Gotthelf : der u., der er ist! für w…

urteufel

DWB

urteufel , m. , teufel mit ur- C 4 a. vgl. erz-, oberteufel . von Campe als neubildung verzeichnet, doch schon Notker gebraucht urtiefel: su…

Verteufel

RhWBN

Ver-teufel -dø˙y.f- Köln-Stommeln m.: -zorniger.

verteufelung

DWB

verteufelung , f. , zu verteufeln 3, ' verwandlung in teufel '. diese verteuflung der götter habe ich im ... 'salon' ... besprochen Heine 6,…

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APA
Cotta, M. (2026). „teufel". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/teufel/campe?formid=T01294
MLA
Cotta, Marcel. „teufel". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/teufel/campe?formid=T01294. Abgerufen 19. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „teufel". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/teufel/campe?formid=T01294.
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