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Gaul

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PfWB
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Eintrag · Pfälzisches Wb.

Gaul m.

Bd. 3, Sp. 64
Gaul m.: 1.a. 'Pferd', Gaul (gaul) [NPf östl. Hälfte der WPf (vgl. K. 39 'Pferd') nördl. VPf fast allg. mittl. VPf seltener südl. VPf], (gāul) [KU-Adb mancherorts mittl. VPf (vgl. Bertram § 131) fast allg. südl. VPf (bes. ältere Gener., s. Heeger Südostpf. § 15, § 1c)], (gauł) [KL-Lind (Höh 87)]; Pl. Gail (gail/gāil); Dim. Gailche [fast allg.], Gaile [mancherorts mittl. u. südl. VPf]; vgl. Pferd, Licker, Roß. Zs. Acker-, Bauern-, Beiderhand-, Bier(brauer)-, Bläß-, Post-, Brauerei-, Trapp-, Vonderhand-, Fuchs-, Füllen-, Hand-, Heiden-, Juden-, Karch-, Königs-, Kriegs-, Luxus-, Militär-, Neben-, Offiziers-, Rasse-, Reise-, Reiter-, Reit-, Reitschul-, Renn-, Russen-, Sattel-, Schäsen-, Schind-, Schwolescheers-, Soldaten-, Staats-, Stall-, Stangen-, Strut-, Stuten-, Zieh-, Zirkus-, Zuderhandgaul; Hoppel-, Hotte-, Hotto-, Hü-, Hutsch-, Wutschegaul. Ich geh jetzt de Gaul (die Gail) aaⁿscherre (anschirren), ausscherre [verbr.]; de G. aaⁿspanne (häufiger: eiⁿ-, inspanne), ausspanne [KB-Bischh, verbr.]; uf'm G. reide [Kaislt, verbr.]. Die große Bauere fahre mit Gail, die klääne mit Kih [RO-Lohnsf, verbr.]. De G. zieht gut (schlecht) [verbr.]. Die Gail gehen dorch 'scheuen' [NW-Kallstdt, verbr.], gehn flichdich, dass. [SP-Mechth]. Der G. is gangbar 'als Zugtier verwendbar' [LU-Alsh], is mudich 'temperamentvoll' [KU-Schmittw/O], hot Hawwer in de Knoche, dass. [verbr.]. Die Gail sin windreh 'steif vom langen Aufenthalt im Stall' [PS-Schmalbg]. De G. haljert 'wiehert' [verbr. NPf]. RA. u. Vergl.: Er schafft wie e G. [KU-Hinzw, verbr., auch Don Gal Buch]. Er laaft wie die Gail, wann's haamzus geht [NPf]. Er liet (lügt) so schnell, wie e G. laaft [KU-Trahw], liecht stärker, als 12 Gail laafe [LU-Limbghf]. Du schnaufscht wie e dämbicher G. [verbr. Gal]. Die is so stark wie'n G. [FR-Tiefth, verbr., auch Don Gal Buch]; vgl. Gaulsstärke. Er hat e Natur wie e G. 'ist zäh und ausdauernd' [KU-Ulm]; vgl. Gaulsnatur. Er hot Zähⁿ wie e G. [LU-Opp]; vgl. Gaulszahn. Er hot Knoche wie'n G. [NW-Kallstdt, verbr.]; vgl. Gaulsknochen. Ich hun Hunger wie e G. [KB-Jakobsw, verbr.]; vgl. Gaulshunger. Des esch e Kerl wie e G., von einem großen Mann [SP-Mechth Gal-Augustd]. Des isch e rechder G., von einer stark gebauten Frau [SP-Heiligst, KU-Cronbg]. Mach de G. net schei! 'Übertreibe nicht!' [KU-Hundh, verbr.]. Mach mer doch de G. net lache! dass. [BZ-Stein]. Dem isch de G. dorchgange, von einem Unbeherrschten [GH-Kand, verbr., auch Don Gal Buch]. Halt de G. aaⁿ! 'Besinne dich!' [RO-Schweisw, verbr.]. Dohin bringe mich kän zehn Gail [KL-Weilb, verbr., auch Don Gal Buch]. Du häscht solle G. lerne, zu einem, der sich mit einer Last übernommen hat [Kaislt]. Er is vum G. uf de Esel kumm 'aus guten Verhältnissen in schlechte geraten' [FR-Bockh]. Er binnt die Gail mit de Schwänz an die Kripp, weil er kein Futter hat [verbr. Gal Buch]. Er hot de G. am Schwanz ufgezäämt 'etwas verkehrt gemacht' [Hebel 27], hot die Gail hinner de Waa g'spannt, dass. [FR-Bockh]. Er will de G. net am Kopp nemme 'kann sich nicht zur Tat aufraffen' [PS-Saalstdt]. Do is Gorr 'schlechtes Pferd' wie G., von einer liederlichen Haushaltung [Bechtolsheimer 193]. Do heert sich doch de G. am Schwanz uf, Ausdruck der Verwunderung [KL-O'arnb]. Er hot e g'scheide G., wo lese kann un an jedem Wertshaus stihⁿbleibt [KU-Schmittw/O]. SprW.: E gurer G. ziecht zwäämol, vom Zehner im Kartenspiel [BZ-Dierb, KU-Schmittw/O]. Der G., wu de Hawwer verdient, kriet'ne net [ZW-L'wied, verbr., auch Don Gal Buch]. 'me geschenkte G. guckt mer nit ins Maul [BZ-Stein, verbr., auch Penns Don Gal Buch Rußl]. Korze Gail un dicke Brotwerscht 'Am vorteilhaftesten geht es mit kleinen Pferden und dicken Würsten' [PfMHk. 1925, S. 177]. Gefräßich un faul gebt aa e G. [HB-Kirrbg, verbr., auch Don Gal Buch]. Dass. auch: Groß un faul ... [KB-Bubh, verbr.], Dumm un faul ... [Hebel 45 Gal Bagbg]. De G. hot vier Fieß und stolbert aach [verbr. Gal Buch]. Wer verderwe will un weeß net wie, der halt sich an alde Gail un Federvieh [Don-Alexanderhs verbr. Gal]. Vum viele Schaffe verrecken die Gail [verbr., auch Don Gal Buch]. E scheeni Fraa un scheene Gail sin 'm Bauer seiⁿ Unglick [Gal-Falkst]. Die Frää un Gail dut mer net gern weglehne [LA-Impfl]. Hiet dich bei Gail hinne, bei de Weiwer vore, un bei de Paffe uf alle Seide! [ebd.]. Wann so Leit uf de Gaul kumme, wisse se nimmihⁿ, wie's unne aussieht [HB-Einöd]. Volksgl.: Eine Ehe wird nicht glücklich, wenn der G. auf dem Weg zum Standesamt zu früh anzieht [LU-Opp]. Wammer draamt vun schwärze Gail, gebt's Streit [Fogel Beliefs Penns Nr. 284]. Rätsel: 's is e G., uf'm Buckel hor er 's Maul, un hinne kummt eppes raus (die Mühle) [Gal-Landtreu Buch-Onufry]; andere Rätsel s. Berg 1 a, eisern, flächsern. VR.: Hoppe, hoppe, Gaile, de Miller schlacht e Saile, de Miller schlacht e rodi Kuh, un 's Peterle a dezu [GH-Neubg]; Var. s. Gackel2 1; weitere VR. s. Futter1 1 a, Galopp, Reiter. a. 1548 (1665): Item drey Morgen Wießen ohngefehrlich braucht man zu den gäulen zu einer weiden [SSp., Sayn-Wittg., A. Nr. 5c, Bl. 1]. a. 1583: von eim schadthafften gaul zu heilen [GgHospR]. — b. im Spielzeug für Knaben, meist Dim.; ein beliebtes Weihnachtsgeschenk: Gail un Woon (Wagen) [KU-Schmittw/O]. Zs. Rüben-, Schockel-, Steckengaul. — 2.a.α. im Uznamen für die Bewohner von GH-Schwegh: Schwegnummer Gäul [GH-Westh]. — β. s. Herrgottsgaul. — b.α. 'm liewe Gott seiⁿ Gailche 'Marienkäfer' [KU-Nerzw Heinzhs]. — β. s. Wassergaul. — c.α. halwer G. 'Ampfer (Rumex crispus)', bes. von seinen Blüten und Samen [verbr. NWPf FR-N'lein verbr. Penns Don Gal]; vgl. Gaulampfer. — β. 'Melde (Chenopodium ambros.)', Gaul und halwer G. [KL-Fischb SP-Harths]. — γ. 'die Farnart Engelsüß', halwer Gaul [KU-Bedb]. — d. im Bubenscherz ääne uf de derre G. setze (dem Ahnungslosen wird von zwei anderen ein Stecken zwischen die Beine gesteckt, so daß er reiten muß) [Kühn Palz 124]. — e. Schees ohne Gail, scherzh. Bez. der ersten Autos [Kaislt]. — Südhess. II 1118 ff.; Rhein. II 1056 ff.; Saarbr. 74; Els. I 211; Bad. II 305.
6152 Zeichen · 221 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Gaul

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Der Gaul , des -es, plur. die Gäule, ein jedes Pferd. Einem geschenkten Gaule muß man nicht in das Maul sehen, welches S…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Gaul

    Goethe-Wörterbuch

    Gaul Pferd; als Reittier u Streitroß Geritten wie Teufel | Berg auf und Berg ab, | .. Biss G. wund am Creuz is, | Der Ri…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Gaul

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Gaul , Gustav , Maler, geb. 6. Febr. 1836 in Wien, gest. daselbst 7. Sept. 1888, war unter Rahl fünf Jahre lang Schüler …

  4. modern
    Dialekt
    Gaul

    Elsässisches Wb. · +6 Parallelbelege

    Gaul [Kàyl Steinbr. ; Kàil Rapp. Bf. ; Kòil Hlkr. Logelnh. ; Kaùl Str. W.; †Kl K. Z. ] m. altes, schlechtes Pferd. Rda.…

  5. Sprichwörter
    Gaul

    Wander (Sprichwörter)

    Gaul 1. Auch der beste Gaul stolpert einmal. – Simrock, 3065; Eiselein, 210; Steiger, 259. Engl. : The best horse stumbl…

  6. Spezial
    Gaul

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Gaul m. (-[e]s, Gäule) 1 ciaval (-ai) m. 2 (abwertend) bëch (bëc) m. ▬ alter, schwacher Gaul rozun (-s) m. ✒ auch der be…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit gaul

156 Bildungen · 148 Erstglied · 7 Zweitglied · 1 Ableitungen

gaul‑ als Erstglied (30 von 148)

Gauländer

RhWBN

Gau-länder m.: dass., noch Lennep-Radevormwald .

Gaulam

ElsWB

gau·lam

Gaulam [Klàm Dunzenh. Z. ] f. Ringlerche. s. auch Gol d ammer.

gaulammer

DWB

gaul·ammer

gaulammer , m. f. goldammer. Henisch 1374 aus Schwenkfeld 228 fg., vergl. Nemnich 2, 1477 , auch Popowitsch 159 ; im 15. jahrh. in einem rhe…

Gaulampfer

PfWB

gaul·ampfer

Gaul-ampfer , Gauler- m. : ' Ampfer (Rumex crispus) ', Gaulambeʳ [Kus], Gaulrambeʳ [ KU-Eschau ]; vgl. Gaul 2 c α , Gaulsämpferich . — In de…

Gauland

RhWB

gaul·and

Gau-land -laŋkt Gummb n.: in der Wend.: Der kümmt ut dem G. er ist schlau.

Gaulbezähmend

Campe

◬ Gaulbezähmend , adj . u. adv . den Gaul, die Gäule bezähmend, bändigend, stark. »Der gaulbezähmende Hektor.« Voß.

Gaulbezähmer

Campe

gaul·bezaehmer

◬ Der Gaulbezähmer , des — s , d. Mz . w. d. Ez. der einen Gaul bezähmt, bändiget, lenkt, ein starker Held. — vermählt dem Gaulbezähmer Ante…

Gaulecker

RhWB

gaul·ecker

Gau-lecker -ę- Sol (nfrk.), Mettm , Lennep m.: 1. dass. — 2. übertr. Mütze für Knaben u. Mädchen nach Art der Jokeimütze.

gaulen

DWB

gau·len

gaulen , schweiz. possenhaft tändeln, s. unter gall n. a. e. ( und galern u. 4, a das. ), vgl. gauler ; ein nürnb. sich gaulen, sich fügen, …

Gaulenwutsch

PfWB

gaul·en·wutsch

Gaulen-wutsch m. : 'Pferd' in der Kinderspr., Gaulewutsch (-wudš), Dim. -wutschel [südl. VPf Ost-PS], Gauleʳ- [ BZ-Dörrb PS-Busbg ]; vgl. Ga…

gauler

DWB

gau·ler

gauler , m. bei Fischart unter gauklern genannt: item dʒ meerkatzengeschlecht, gauler, dänzer, capricollische galliarder, seilgänger, spring…

gaulern

DWB

gaul·ern

gaulern , vom schreien der welschen hähne. Wohlgemuth hauptpillen s. 178 , wie sonst wol gaudern, s. gauderhahn und das dritte kaudern. zu e…

gauleute

DWB

gau·leute

gauleute , pl. landleute u. ä., mhd. göuliute; in Regensburg z. b. gäuleute auf dem markte, die besonders stehn muszten, s. Schm. 2, 2 ; vgl…

gauleⁿ

Idiotikon

gauleⁿ Band 2, Spalte 207 gauleⁿ 2,207

Gaulfleisch

Wander

gaul·fleisch

Gaulfleisch Giulefleisk is düer Fleisk, un doech werd et nit geaten. ( Büren. ) – Honcamp. In neuerer Zeit fängt man an, es zu essen, aber e…

Gaulgerüstet

Campe

gaul·geruestet

◬ Gaulgerüstet , adj . u. adv . mit einem Gaule gerüstet, versehen, beritten. Alle nunmehr die Götter und gaulgerüsteten Männer. Voß.

gaulgespann

DWB

gaul·gespann

gaulgespann , n. gespann von gäulen: und dampfend zieht das gaulgespann ( im pfluge ). Voss ged. 1802 3, 9, 1825 3, 202 .

Gaulhutsch

PfWB

gaul·hutsch

Gaul-hutsch m. : = Gaulenwutsch , Gaulhutsch [ BZ-Gossw ]; vgl. Hutschegaul .

gaulichkeit

DWB

gaulichkeit , f. subst. zu gaulich, als adj. zu gau, provinciell: aber die geschichte des ewigen juden konnte der durchgeführten mundartlich…

gaulicht

DWB

gaul·icht

gaulicht , golicht , n. unschlittlicht. 1 1) beide formen gibt Frisch 1, 324 b , vermutlich aus seiner heimat, ebenso beide aus Schwaben Sch…

gaulig

DWB

gaulig , widerlich, ein Schweizerwort von wert, die speise schmeckt gaulig, auch mir ist gaulig, unwol von übelkeit u. ä., s. Stalder 1, 430…

gaulig I

Idiotikon

gaulig I Band 2, Spalte 208 gaulig I 2,208

gaulig II

Idiotikon

gaulig II Band 2, Spalte 216 gaulig II 2,216

gaulis

MLW

gau·lis

* gaulis subst. ( orig. inc., ni cohaeret c. γαλεώτης) lacerta – Eidechse : Wilh. Salic. chirurg. 5,10 p. 361 B -is gaulis , id est stellio;…

gaul als Zweitglied (7 von 7)

ackergaul

DWB

acker·gaul

ackergaul , m. , ein schlechtes, nur vor den pflug gespanntes pferd.

Glücksgaul

Wander

glucks·gaul

Glücksgaul Wer auf dem Glücksgaul reitet, ist vorm Abwerfen nicht sicher. Die Letten sagen: Der Glücksgaul liebt das Ausschlagen. ( Reinsber…

handgaul

DWB

hand·gaul

handgaul , m. gaul der dem sattelpferd zur rechten an der deichsel geht. öcon. lex. 920; der henker müszte darin oder darauf sitzen, wenn ei…

Hofgaul

Wander

hof·gaul

Hofgaul Hofgaul vnd Hofmaul ist gut sein, aber Hofesel zu sein ist müeh vnd arbeit. (S. Hofesel 1.) – Henisch, 1374, 56; Petri, II, 381; Lut…

karchgaul

DWB

karch·gaul

karchgaul , m. karrengaul: ein räudiger karchgaul friszt eben so viel als ein gut pferd. Lehmann floril. 1, 399 .

karrengaul

DWB

karren·gaul

karrengaul , m. starkes oder auch schlechtes pferd das einen karren führt, vgl. karchgaul ; karngaul Stieler, karrngaul Steinbach : ich hatt…

Ableitungen von gaul (1 von 1)

urgaul

DWB

urgaul , m. , mundartl. groszer, starker gaul Braun orthogr. wb. (1793) 274 a ; Campe; Krünitz. ahd. mhd. urgûl alter eber. —

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Cotta, M. (2026). „gaul". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 8. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/gaul/pfwb
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Cotta, Marcel. „gaul". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/gaul/pfwb. Abgerufen 8. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „gaul". lautwandel.de. Zugegriffen 8. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/gaul/pfwb.
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