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Berg

as. bis spez. · 28 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

PfWB
Anchors
48 in 28 Wb.
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11 von 16
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Eintrag · Pfälzisches Wb.

Berg m.

Bd. 1, Sp. 702
Berg m.: 1. 'größere Erhebung im Gelände', Beʳg, Beʳch usw., s. F. und K. 33. Mit B. meint man nicht selten einen bestimmten, nahe bei einer Ortschaft gelegenen Berg. So heißt z. B. der Donnersberg in den an seinem Fuße gelegenen Orten einfach der Beʳg. Ich geh uf de Beʳch, iwwer de B. [KU-A'glan, allg.]. De Ackeʳ leit am Bääʳg, uf'm B. [KB-Bubh, allg.]. a. 1624: geforcht oben nacher Berg [WerschwSchR (NW-Weish/S.)]. — Der Plural steht meist für 'Gebirge', z. B.: D'Sunn isch jetzt hinner d'Beʳche 'hinter dem Haardtgebirge' [LA-Freimh]. — RA.: Der treibt Schnecke de Bääʳj enuf 'geht müßig, tut Unnötiges' [KU-Kaulb]. Der steht do wie e Ochs am Berich [PS-Hintwdth, allg.]. Der will uf'm Baʳch vesaufe, von einem Überängstlichen [BZ-Dierb]. Er isch noch nit iwwerm Berg 'hat die Krise (z. B. in der Krankheit) noch nicht überwunden' [Hebel 27, allg.]. Die Sunn scheint schun iwwer Beʳj un Dal, indirekte Aufforderung an einen Langschläfer, sich zu erheben [KU-Hefw, verbr.]. Bis der sich rumdreht, is de Has iwwerm Berich [KU-Schmittw/O]. Er hot net hinnerm Beʳg gehall 'hat seine Meinung frei herausgesagt' [KU-Bedb, allg.]. SprW.: Bäärich un Daal kummen nit zamme, awer die Leit [LA-Gleisw, verbr., auch Don Gal Buch]. Jeder Bärik hot sei Dḁl [Fogel Prov. Penns Nr. 87]. De heecher d'r Bärik, de diefer 's Dl [ebd. Nr. 88]. De B. enunner helfe alle Deiwel, de B. enuf kee Engel [KU-Bosb, verbr.]. Hinnich de Berje wohnen aach Leit [verbr. Gal Don Buch]. WR.: Wie Maria (2. Juli) iwwer de B. geht, kummt se wirrer haam [FR-Bockh, ähnlich Fogel Prov. Penns Nr. 1121]. Rätsel: 's ziehen 's hunnert Geil net de Berig enuf (Zwirnrolle) [Hebel 115]. Scherzfrage: Wann komme Beeʳg un Daal samme? (Antwort: Wenn ein Buckliger in den Graben fällt) [KU-Bedb]. VR.: Häälbeere, Häälbeere, Waacherad (Wagenrad), dei Häwel 'kleiner Topf' ruchelt 's Bääʳchel nab [LA-Nußd]. Roter Fuchs, geh 's Beʳgel nuf, les die grine Äbbel uf [Wilde 10 (GH-Weingt)]. Hansel am Bach hot lauter schee Sach, hot 's Haisel verbrennt, hot Lumbe drufgehängt, is 's Beʳgel nufg'sprunge, hot lalala g'sunge [F. Heeger in Feierowend 1950 Nr. 8]. Bin 's Beʳgel nufgange, hab Blume gesucht, hab keine gefunne, hab 's Beʳgel verflucht [Wilde 296 (GH-Weingt)]. AR.: 's geht 'n Mann 's Bäʳchl nuf, loßt e Fäʳzl fahre, kummt de Schneireʳ henne nooch mit Noodle un mit Fare (Faden); liewer Schneideʳ, stech mich nit, ich geb der alles, was ich häb, un du bischd weg! [LA-Roschb]. Kinderspiele: Ich geh 's Bäʳchel nuf. Ich aach! Mach e Bäämel um. Ich aach! Mach e Sautreechel (Sautrögel) draus. Ich aach! Fressen alle Sailich 'Schweinchen' draus. Ich aach! [BZ-Billh]. Ich geh uf de Beʳg. Wie? Do stehre (steht ein) Kapellche. Wie? Do wohnt de Bischof drin. Wie? Der färmt (firmt). Wie dann? So! (dabei erhält der Fragende einen Schlag auf die Wange) [ZW-Marthh]. — 2. besonderer Gebrauch. a. zu Berig fahre 'flußaufwärts' [LU-Altr]. De Wind geht ze B. [ebd.]. — b. Do stehn eem die Hoor jo (gegen) Beʳk [FR-Kindh, verbr.]. — c. der hölzerne Berg 'die Treppe'. Mer gehn jetzt de helzerne Beerig enuff 'in die Dachkammer schlafen' [RO-Mannw]. — d. das Dorf Berg (bäÄχ) im Kr. GH, das seinen Namen von seiner Lage auf dem Hochufer des Rheines hat (Heeger, Die germanische Besiedlung der Vorderpfalz, Landau 1910, S. 32). Uznamen für die Bewohner von Berg: Bäricheʳ Julei (Hurra, Sandhase, Hetzer). — FlN: Beʳg [LA-Nd'hochstdt], Uf'm Beʳgl [LU-Friesh], Esthalsohler Beʳg [NW-Esth], Am große Beʳg [HB-Höch]. Orts- und Flurnamen mit Berg als Grundw. sind zahlreich, s. Christmann SN 655/56. — F.: Die Lautformen des Sing. zeigt K. 33. Die Qualität des Stammsilbenvokals ist in Sing. und Pl. fast durchweg dieselbe. Ausnahmen (nach der Schreibung der Gewährspersonen, Sing. an erster, Pl. an zweiter Stelle): Berg-Barje [KU-Kübbg], Berg-Baije [KL-O'arnb], Berch-Bärje [KL-Kottw/Schwand], Berch-Bäije [FR-Watth], Berj-Bärje [KU-Kreimb], Bärg-Beije [KB-Stauf], Bärch-Baiji [KU-Gries]. In der Quantität zeigen sich vielerorts Unterschiede, und zwar haben kurzen Vokal im Sing. (ä) und langen im Pl. (ǟ): KU-Mühlb, FR-Quirnh, RO-Sippf, KL-Kindsb und PS-H'stellhf, langen Vokal im Sing. (ǟ) und kurzen im Pl. (ä): zahlreiche Orte der NPf und der nördl. VPf sowie Kaislt. Hinsichtlich des Sekundärvokals i (-ⁱg, ⁱχ, ⁱš, ⁱj) besteht zwischen Sing. und Pl. fast allg. Übereinstimmung. Abweichungen: Berg-Baije [KL-O'arnb], Bärg-Baij [KU-Roth], Bärg-Beije [KB-Stauf], Berch-Bäije [FR-Watth], Berj-Beije [KB-Niefh], Bärch-Baiji [KU-Gries]; Barig-Barche [GH-N'potz], Berisch-Berje [KU-Bechb], Bäärisch-Bäʳje [RO-Sitt]. Die Endsilbe des Pl. ist meist -jə [NPf, mittl. WPf und teilweise südl. WPf sowie nördl. und mittl. VPf], oder -χə [Ostteil der südl. WPf, südl. und teilw. mittl. VPf]; in einem Falle erscheint -gə (Schreibung der Gewährsperson): Beerg-Beerge [ZW-Stamb]. Plural ohne Endung (Schreibung der Gewährspersonen): die Berk [KB-Orb] die Berg [verbr. südl. VPf KL-Bruchmühlb], die Berch [verbr. südl. VPf], die Beersch [KU-Hohöll], die Beich [BZ-W'rohrb], die Bärch [BZ-Pleisw/Obhf], die Berig [RO-Kalkof KB-Albish], die Bärik [PS-Erfw], die Berich [KU-Adb Schmittw/O], die Bärich [RO-Ebbg], die Bäärig [RO-Feilbg], die Bäärisch [RO-Als]; in fast allen diesen Fällen stimmen Sing. und Pl. lautlich überein, sie werden nur durch den Artikel unterschieden; Ausnahme: de Barchdie Bärch [KU-Obw/Tiefb]. Im Nom. Sing. bäʳjə (s. K.) ist das ə durch überdeutliche Artikulation des j entstanden. — Rhein. I 617; Saarbr. 24; Lothr. 36; Els. II 85; Bad. I 150/51.
5616 Zeichen · 151 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 9.–12. Jh.
    Altsächsisch
    bergst. M. (a)

    Köbler Anfrk. Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    berg , st. M. (a) nhd. Berg ne. mountain ÜG.: lat. mons MNPs Vw.: s. mallo- Hw.: vgl. as. berg, ahd. berg (1) Q.: MNPs (…

  2. 8.–11. Jh.
    Altenglisch
    bergst. M. (a)

    Köbler Afries. Wörterbuch

    berg , st. M. (a) Vw.: s. berch*

  3. 8.–14. Jh.
    Altnordisch
    bergst. N. (a)

    Köbler An. Wörterbuch

    berg , st. N. (a) nhd. Berg, Felsen Vw.: s. hlað- Hw.: s. bjarg E.: s. germ. *berga-, *bergaz, st. M. (a), Berg, Höhe, S…

  4. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    bergst. m.

    Althochdeutsches Wörterbuch · +4 Parallelbelege

    berg st. m. , mhd. berc, nhd. berg; as. berg, mnd. mnl. berch; afries. berch, birg; ae. beorg; an. bjarg; vgl. got. bair…

  5. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    bergM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    berg , M. Vw.: s. berch (1)

  6. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Bêrg

    Adelung (1793–1801) · +8 Parallelbelege

    Der Bêrg , des -es, plur. die -e, Diminutivum Oberdeutsch Berglein, contr Bergel, Hochdeutsch vulg. Bergelchen. 1. Eigen…

  7. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Berg

    Goethe-Wörterbuch

    Berg b- B3,121,1 ChStein 19.11.[76] 1 höhere Erhebung in der Landschaft, öfter für Hochgebirgsgipfel (pl auch für Gebirg…

  8. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Berg

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +11 Parallelbelege

    Berg , eine Erhebung des Bodens aus einer tiefer liegenden Fläche von wenigstens 300'. Man unterscheidet bei einem Berge…

  9. modern
    Dialekt
    Berg

    Bayerisches Wörterbuch · +10 Parallelbelege

    Berg Band 1, Spalte 1,1160

  10. Sprichwörter
    Berg

    Wander (Sprichwörter)

    Berg 1. An die Berge scheint die Sonne zuerst. – Simrock, 9591. 2. Als der Berg aufhörte den Margel zu geben, fand man G…

  11. Spezial
    Berg

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Berg m. (-[e]s,-e) 1 munt (-s) f. 2 (Fels) crëp (-s) m. 3 pl. (Gebirge) munts f.pl. 4 ‹fig› (Haufen, Masse) munt (-s) f.…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit berg

1.454 Bildungen · 1.322 Erstglied · 120 Zweitglied · 12 Ableitungen

berg‑ als Erstglied (30 von 1.322)

bergab

SHW

berg-ab Band 1, Spalte 699-700

bergabe

SHW

berg-abe Band 1, Spalte 699-700

bergan

SHW

berg-an Band 1, Spalte 699-700

bergauf

SHW

berg-auf Band 1, Spalte 699-700

bergaufe

SHW

berg-aufe Band 1, Spalte 699-700

bergauße

SHW

berg-auße Band 1, Spalte 699-700

Bergbauer

SHW

Berg-bauer Band 1, Spalte 699-700

bergein

SHW

berg-ein Band 1, Spalte 699-700

Bergesel

SHW

Berg-esel Band 1, Spalte 699-700

Bergfeld

SHW

Berg-feld Band 1, Spalte 699-700

Bergfink

SHW

Berg-fink Band 1, Spalte 699-700

Bergfutter

SHW

Berg-futter Band 1, Spalte 699-700

bergheraus

SHW

berg-heraus Band 1, Spalte 699-700

Bergherbst

SHW

Berg-herbst Band 1, Spalte 699-700

bergherein

SHW

berg-herein Band 1, Spalte 699-700

berghinauf

SHW

berg-hinauf Band 1, Spalte 699-700

berghinaus

SHW

berg-hinaus Band 1, Spalte 699-700

berghinein

SHW

berg-hinein Band 1, Spalte 699-700

Bergknappe

SHW

Berg-knappe Band 1, Spalte 699-700

Bergkorn

SHW

Berg-korn Band 1, Spalte 699-700

Berglage

SHW

Berg-lage Band 1, Spalte 699-700

Bergland

SHW

Berg-land Band 1, Spalte 699-700

berg als Zweitglied (30 von 120)

armberg?

KöblerAhd

*armberg? , st. M. (a?, i?) Hw.: vgl. as. ermberg

hāvelberg

KöblerMnd

*hāvelberg , Sb. nhd. „Havelberg“ Hw.: s. hāvelbergisch E.: s. ON Havelberg

Nȫrenberg

KöblerMnd

*Nȫrenberg , N. nhd. Nürnberg Hw.: s. Nȫrenbergære, nȫrenbergisch E.: s. ON Nürnberg; Herkunft des Vordergliedes ungeklärt, vielleicht von e…

stankberg

KöblerAhd

*stankberg , st. M. (a) Vw.: s. swuoz-

affenberg

DWB

affen·berg

affenberg , m. , was sonst auch narrenberg , gauchsberg, schalksberg genannt wurde, vgl. deutsche myth. s. 649 und im gedicht der spiegel s.…

Allenberg

Wander

allen·berg

Allenberg Er ist aus Allenberg. – Frischbier, II, 39. Von einem, der sich albern gebärdet. Auch: Er ist reif für Allenberg, d.i. für die in …

amberg

DWB

amberg , s. anberg .

anberg

DWB

anberg , m. monticulus, ein anhebender berg, hügel, gebildet wie anhöhe, nnl. aanberg, mnd. amberch: an deme amberge. Reineke 5656. der name…

Annaberg

Wander

anna·berg

Annaberg Annaberg die liebste, Freiberg die grösste, Chemnitz die höchste, Leipzig die beste. Sprichwörter wie diese sind nur eine gewisse Z…

Atzberg

DRW

atz·berg

Atzberg an gemeinen atzbergen 1668 ZSchweizR. 9 (1861) RQ. 74 Faksimile so ein berg allhier im land viertzig küesey haltet, ist er ein atzbe…

Bartūnberg

KöblerAhd

Bartūnberg , st. M. (a)=ON nhd. Appennin ne. Appenin ÜG.: lat. Appenninus Gl Q.: Gl (11. Jh.) I.: Lsch. lat. Appenninus? E.: s. bart, berg

blocksberg

DWB

block·s·berg

blocksberg , m. Brockelsberg, Brockersberg, Brocken. myth. 1004. 1232; er miethete das alte schlosz, wo der Blocksberg der groszen welt von …

Brandenberg

Wander

branden·berg

Brandenberg Die von Brandenberg und Durstlingen wohnen allzeit in der Hölle. – Fischart, Trunken Gespr. »Der gern gebrannte Wasser (Branntwe…

Brocken (Berg)

Wander

brocken·berg

Brocken (Berg) Brocken (Berg). 1. Du musst selbst auf den Brocken gehen, wenn du willst eine Hexe beschreiben. Hörensagen thut's nicht, es g…

Dalberg

Wander

dal·berg

Dalberg Ist kein Dalberg da? – Wurzbach II, 71; Eiselein, 111. So rief der deutsche Kaiser, wenn er Ritter schlagen wollte; denn allen ander…

ehrenberg

DWB

ehren·berg

ehrenberg , m. honoris fastigium: wer den ehrenberg ersteigt und die leiter nicht nachzieht, dem treten sie leicht die schuhe aus.

eisberg

DWB

eis·berg

eisberg , m. , mons glacialis, das vorhin angeführte altn. jökull. bildlich, rund auf die wälder hatten sich stille eisberge aus wolken gela…

ermberg

AWB

erm·berg

[ ermberg as. st. n. erm-berg: acc. pl. Gl 2,718,20 = Wa 113,15 ( Jh ); zu e- für a- vor r + Kons. vgl. Gallée, As. Gr. § 52 a; vgl. auch af…

feuerberg

DWB

feuer·berg

feuerberg , m. mons ignivomus, feuerspeiender berg: entzückend ists, wann donnernd himmelan des feuerberges wogen sich erheben, auf Napels g…

Flȫtzbêrg

Adelung

floetz·berg

Der Flȫtzbêrg , des -es, plur. die -e, ein Berg, welcher aus Flötzen, d. i. horizontalen Erd- und Steinschichten bestehet, zum Unterschiede …

Fluthbêrg

Adelung

fluth·berg

Der Fluthbêrg , des -es, plur. die -e, im Bergbaue, Berge oder Haufen von geringhaltigen Zwittern, welche in der Fluth, d. i. in dem Abfalle…

Freiberg

Wander

frei·berg

Freiberg Freiberg, Brieg und Brünn machen die Schweden dünn. (S. Brieg.)

Friedberg

Wander

fried·berg

Friedberg Nach Friedberg aufs hohe Schloss reiten. Rührt wahrscheinlich von Konrad von Bemelberg's (genannt der kleine Hess, gest. 1564) Auf…

galgenberg

DWB

galgen·berg

galgenberg , m. berg auf dem sich der galgen, der rabenstein befindet, wie früher jede stadt, die überhaupt berge hatte, einen besasz: der l…

Ableitungen von berg (12 von 12)

bebergen

KöblerMhd

bebergen , st. V. nhd. verbergen Q.: Vät (1275-1300) (FB bebergen) E.: ahd. bibergan* 3, st. V. (3b), „bergen“, verbergen, vermeiden, fernha…

bërge

Lexer

bërge stf. bergung in beinbërge, dietbërge, halsbërge, herbërge, wintbërge.

êrberg

Lexer

êr-berg adj. s. êrbærec.

Geberg

BWB

Geberg Band 2, Spalte 2,280

gebërge

Lexer

ge-bërge stn. s. gebirge.

gebërgen

Lexer

ge-bërgen stv. I, 3. BMZ ohne sichern beleg.

unberg

DWB

unberg , m. , öder berg; gegensatz guter berg. Veith bwb. 62 .

urberg

DWB

-berg , m. , berg der urschöpfung oder urwelt: Indier und Perser reden von diesem urberge der schöpfung, um den die länder, meere und inseln…

Verberg

Meyers

Verberg , Dorf, s. Bockum .

verbergen

DWB

verbergen , verb. occultare. 1 1) ahd. far-, fer-, fir-bërgan, -përkan Graff 3, 172 ; im goth. alts. und in den andern germanischen dialekte…

Verberglich

Campe

Verberglich , adj . u. adv . verborgen werden könnend. Schatz Niederd. Spr. (R.) Davon d. — keit .

verbergung

DWB

verbergung , f. 1 1) das verbergen als handlung, absconsio, occultatio Maaler 414 b : ( Ludwig XI ) deme die verbergung der rathschläg ein p…