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pferd

nhd. bis spez. · 14 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

PfWB
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16 in 14 Wb.
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Eintrag · Pfälzisches Wb.

Pferd n.

Bd. 1, Sp. 815
Pferd n.: 1. 'das Haustier Pferd', Peʳd, Peʳ, s. F., zur Verbr. s. K. 39. In KU-W'mohr wird zwischen Peʳd als dem leichten und Gaul als dem schweren Pferd unterschieden. Ohne eine solche Unterscheidung gebrauchten im Sing. u. Pl. die entsprechenden Formen von P. (Befragungsjahr 1926): KU-A'glan Bedb Diedk Dietschw Elschb Erdb Etschbg Föckbg Hachb Haschb Herchw Hundh Jettb Körbn Kus Liebsth O'staufb Patb Ulm Wahnwg W'mohr Wolfst HB-Höch Jägbg Kirrbg Limb Lu'thal IB-Ballw Bierb Wörschw ZW-A'hornb Hornb Bechhf Ernstw L'wied Marthh Maßw Rieschw Walshs Wiesb Wintb Zweibr RO-Rehborn KL-Hütschhs Kottw/Schwand, Nanzdzw Ottbg Reichb Steinwd PS-Burgalb Gersb Hengsbg H'einöd Kropp Lembg Nünschw Pirmas. In folgenden Orten stand 1926 dem Sing. Gaul der Pl. Peʳ bzw. Peʳd gegenüber: KU-Friedhs Obw/T Schönbg IB-Ormh KL-Gimsb Bruchmühlb Nd'mohr PS-Hetths Saalstdt Th'eischw Vinn GH-Lingf(!); häufiger galt Peʳ (Peʳd) einheitlich für den Pl., während der Sing. Peʳd und Gaul aufwies: KU-Adb Frohnhf Herschw/Petth Jul Nanzw Odb Welchw Nd'eisb HB-Einöd Nd'bexb IB-Erfw/Ehling WD-Niedkch ZW-Nd'aub PS-Fehrb BZ-Wilgws; in einigen Orten gab es im Pl. Gail und Peʳ, während der Sing Gaul hatte: KU-Eßw Hinzw Nerzw KL-Weltb PS-Herschbg Schmalbg Th'frösch BZ-Hermbghf LU-Fußgh; PS-Windsbg hatte im Sing. Peʳd, im Pl. teils Peʳ, teils Gail. — Wie K. 39 zeigt, ist Peʳ(d) von Gaul im Zeitraum von 1887 (DSA) und 1960 (jüngste Übertragung der Wenkersätze in der Pfalz) nicht unerheblich in westlicher Richtung zurückgedrängt worden. In älterer Zeit erscheint das Wort auch in vorderpfälzischen Quellen, so z. B. a. 1300: mit zweien pferden für FR-Bockh [Grimm Weist. V 623] a. 1314: mit etzlichem viehe ane phert [SpeyUrk. 217], a. 1322: ie von dem pferde drie schillinge hallere [ebd., 276], a. 1425: von eyme reisgen perde [LeinArch. (Löhne)], im 15. Jh.: pherde vnd eyn düschelwagen für NW-Erph [PfWeist. I 449], a. 1465-70: das pfert, das vor dem last geet für GH-Rh'zab [SpeyHochst. 209]; vgl. auch Pferdsboben, -haut, -krippe, -schere, -stall, -weed. Es kann also vermutet werden, daß bis an die Schwelle der Neuzeit das Pferd-Gebiet sich über die ganze Pfalz erstreckt hat [] und daß Gaul vom östlichen Nachbargebiet her nach und nach die herrschende Form im Großteil der Pfalz geworden ist. Vgl. hierzu Christmann SprBew. 43. — Man unterscheidet nach dem Geschlecht: Hengst, Wallach (auch Mönch), Stute, Mutterstute; nach Alter und Leistungsfähigkeit: Fohlen (Füllchen, Füllen), Bock, Bohrer, Diener, Dörrenbacher, Gurre, Häcker, Häuter, Hippe, Hisse, Histe, Kappengestell, -stand, -ständer, Klepper, Kloben, Koller, Kracher, Krampen, Krappen, Kraxler, Krücke, Kruckser, Licker, Mähre, Racker, Raßbock, Rübengaul, Schäker, Schindaas, Schinder, Schindknochen, -luder, -mähre, Schirrach, Schrape, Stecher(t), Storren; nach der Rasse: Araber, Belgier, Hannoveraner, Oldenbur- [] ger, Vollblut, -blüter, Kaltblüter; nach der Farbe: Apfelschimmel, Braun, Falbe, Fuchs, Rappe, Schecke, Schimmel; nach der Verwendung: Acker-, Bauern-, Fuhren-, Karch-, Koppel-, Mach-, Mulden-, Reit-, Schäsen-, Stall-, Zirkuspferd. In der Sprache der Kinder wird das Pferd (soweit nicht Bildungen mit Gaul vorliegen) als Hotte-, Hutsche-, Jüpferd bezeichnet. — Man fährt mit de Peʳ (Peʳd), man fährt 's Peʳd (Peʳ) in (en, eiⁿ) 'gewöhnt es ans Ziehen'. Das scheuende P. geht dorch (durch). — RA.: Der is stark wie e P. [verbr., auch Don-Gertianosch Gottlob], hat e Natur 'Ausdauer' wie e P. [verbr.], schafft (viel und fleißig) wie e P. [verbr.], tappt (schwer) uf wie e P. [verbr.], hat (großen) Hunger wie e P. [HB-Webh], frißt wie e gepännt P. (wer ein Pferd pfändet, muß es füttern) [Hebel 18], hat Infäll 'sonderbare Anwandlungen' wie e aldes P. [Don-Alexhs], läßt die Flensche hänge 'verzieht das Maul' wie e P. vor der Schmied [Hebel 15]. Do zieje mich kee zeh Peʳ hin [KU-Diedk, verbr.]. Dem is 's P. dorchgang, wer sich vom Zorn zu unüberlegten Worten oder Handlungen hinreißen ließ [verbr., auch Don-Gertianosch Alexhs]. Wann du bei de erschte Lie (Lüge) e Fille (Fohlen) worr wärscht, noh wärscht du schun lang e Peʳd, von einem notorischen Lügner [HB-Kirrbg]. Das krieschde an de Peer ihre Pingschde 'niemals' [Don-Gottlob]. SprW.: 's P. hat vier Fieß un stolpert aa (auch) [verbr.]. Schmieds P. un Schumachers Weiwer gehn mehrschtens barfuß 'Für sich selbst bleibt einem meistens nichts' [Kaislt]. Die Peʳ, wu de Hawwer verdiene, krien en net 'Der Fleißige bleibt oft unbelohnt' [KU-Obw/T, verbr.]. Weiwersterwe is ke Männerverderwe, awwer Perverrecke, des soll de Bauer schrecke [Don-Alexhs]. Wann de Berrelmann offs Peʳd kemmt, reit er'm 's Kreiz en 'Der Neureiche stellt seinen Reichtum über Gebühr zur Schau' [WD-Niedkch]. Rätsel: Hinner meim Vatter seim Gärtche zackert e schwarzbrau Ferdche, ohne Plug un ohne Schar, werd's kaaⁿ Mensch em Dorf gewahr (der Maulwurf) [KB-Albish]. Hunnert Peʳd ziehen's net de Berg enuff (die Garnrolle) [KU-Bedb]. Volksgl.: Wenn ein P. scharrt, gibt es Regen [KL-Wörsb]. Schwitzen die Pferde, gibt es Regen [KB-Mauchh, KU-Bedb]. Volksmed.: Die Geschwulst eines Pferdes soll man bei zunehmendem Mond streichen und dabei sprechen: Was ich sehe, das tut sich vermehren, und was ich greife, das soll sich verzehren, Gott Vater, Gott Sohn, Gott heiliger Geist [HB-Kirrbg]. Der Brauchspruch gegen die Feibel, eine Krankheit der Pferde, lautet in einem Brauchbuch aus KL-Hütschhs: So gewiß als Brot und Wein in allen Städten und Flecken muß sein, so gewiß muß diesem Pferd sein Feibel gebüßet sein. KR.: Chrischtkind komm in [] unser Haus, leer dei goldnes Säckel aus, stell dei Perdche unner de Disch, daß es Stroh un Hawwer frißt [Krieger 50]. Geheirat is keiⁿ Pferd verkauft, Mädel, mach die Aue auf! [KU-Rammb]. — 2. Uzname für die Bewohner von IB-Rubh, Peʳ. — 3. Als Grundw. erscheint P. in den Tiernamen Eselpferd und Heupferd. — 4. Als pferdeähnliches Spielzeug in den Dim.-Formen: Peʳdche, Peʳd(e)l, Peʳdlche, s. F.; vgl. auch die Zs. Tanz-, Steckenpferd. — F.: pǟʳd vorherrschend im ganzen »Pferd«-Gebiet, verbr. Don (Banat) Gal-Beckersd; päÄd Pirmas (Otterstetter); pāʳd KU-Selchb Herschw/Petth Dunzw Konk WD-Hoof KL-Hütschhs (1930); pǟʳ KU-Herschw/Petth (neben pāʳd) Körbn Blaub Friedhs Obw/T O'staufb Eschau Hachb KL-Gimsb Ingb IB-Hass Wörschw Ormh Rubh Bebh HB-Erb Höch ZW-Battw Lambsbn Maßw PS-H'mühlb Gersb H'eischw Nd'simt; pāʳ KU-Föckbg. Der Plural lautet fast durchweg pǟʳ bzw. pāʳ (nur zum Sing. pāʳd); Ausnahmen (1930): pǟʳd KU-Wolfst Dittw Hinzw Friedhs Schönbg Odb Eßw HB-Kirrbg WD-Niedkch Zweibr KL-Weltb PS-Schweix Lembg BZ-Hermbghf LU-Fußgh (!). Dim.: pǟʳdχə westl. WPf, pǟʳdəlχə GH-Schwegh, pǟʳdl PS-Schweix. — Rhein. VI 709; Saarbr. 152; Lothr. 36; Els. II 139; Bad. I 198; Hess.-Nass. II 594/95.
6824 Zeichen · 124 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    PferdDas

    Campe (1807–1813) · +4 Parallelbelege

    Das Pferd , (gedehnt) — es, Mz. — e ; Vw. das Pferdchen , O. D. — lein . 1) Ein bekanntes vierfüßiges mit ungespaltenen …

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Pferd

    Goethe-Wörterbuch

    Pferd abgekürzt im Pl ‘Pf.’ GWB T1,102,23 1 das (Haus-)Tier aus der Familie der Unpaarhufer, Equus caballus a vielfach a…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Pferd

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +2 Parallelbelege

    Pferd (Equus) , Gattung Säugethiere aus der Ordnung der Einhufer, mit nur einer Zehe an jedem Fuß mit breitem Hufe, im N…

  4. modern
    Dialekt
    Pferd

    Bayerisches Wörterbuch · +4 Parallelbelege

    Pferd Band 2, Spalte 2,561f.

  5. Sprichwörter
    Pferd

    Wander (Sprichwörter)

    Pferd Pferd (s. Ross). 1. A blind Ferd trefft gleich (gerade) in Grüb herein. ( Jüd.-deutsch. Warschau. ) 2. Alte Pferde…

  6. Spezial
    Pferd

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Pferd n. (-[e]s,-e) 1 ‹zool› ciaval (-ai) m. 2 (langbeiniges, altes Pferd) paissun (-s) m. , staloner (-i) m. 3 (Pferdes…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit pferd

1.216 Bildungen · 850 Erstglied · 362 Zweitglied · 4 Ableitungen

pferd‑ als Erstglied (30 von 850)

pferdsen

SHW

pferd-sen Band 1, Spalte 793-794

Pferdamt

DRW

pferd·amt

Pferdamt, n. ein ¹Amt (II 7) im Deutschen Orden pfertamt: czum ersten in des kompthurs stalle 6 pfert, item 22 ritpfert, item 39 coventspfer…

pferdarbeit

DWB

pferd·arbeit

pferdarbeit , f. : hand- und pferdarbeit Stieler sekretariatkunst 2, 998 ; fesselung .. an den erdklosz, der nicht brot, kaum futter bei pfe…

pferdarznei

DWB

pferd·arznei

pferdarznei , f. veterinaria Erberg 568 b . Frisch 2, 52 b , pferdearznei Göthe 11, 45 .

pferdarzt

DWB

pferd·arzt

pferdarzt , m. veterinarius Stieler 51 : also tünd die gewonlichen pferdartzat. Mynsinger 68 , rossartzat 61.

pferdauftrieb

DWB

pferd·auftrieb

pferdauftrieb , m. : weilen der pfertauftrieb an jener alpen verbotten ist. österr. weisth. 6, 363, 12. 364, 15 ( vom j. 1788).

pferdbaum

DWB

pferd·baum

pferdbaum , m. oder stallbaum, vectis, contus transversarius Stieler 114 .

pferdbereiter

DWB

pferd·bereiter

pferdbereiter , m. equiso Rädlein 700 a : ( die Römer ) hielten ihre pferdbereiter. Colerus 2, 331 b .

pferdbeschwänzt

DWB

pferdbeschwänzt , partic. mit einem pferdeschwanze versehen: über mir centauernschwarm! pferdbeschwänzte mädchen springen, drängen fester mi…

pferdbeuter

DWB

pferdbeuter , m. abactor equorum Stieler 141 .

pferdchen

DWB

pferd·chen

pferdchen , n. , mnl. peerdeken ( Kil. 397 a ), dim. zu pferd, vergl. pferdlein: auf das pferdigen sitzen. Schuppius 248 ; steh auf und satt…

Pferdchens

PfWB

Pferdchens , Pferdleins n. : Kinderspiel, Peeʳdches (spiele) [ KU-Bedb ZW-Battw Zweibr Don-Lenauh ], Peeʳdels [BZ-Annw (1934)]. Bei diesem S…

Pferdebahn

SHW

Pferde-bahn Band 1, Spalte 793-794

Pferdejude

SHW

Pferde-jude Band 1, Spalte 793-794

Pferdemais

SHW

Pferde-mais Band 1, Spalte 793-794

Pferdezahn

SHW

Pferde-zahn Band 1, Spalte 793-794

pferdeabrichtung

DWB

pferd·e·abrichtung

pferdeabrichtung , f. : alle diese mängel (rotz, mauken u. s. w. ) sind zu der pferdeabrichtung .. hinderlich. Schedel waarenlex. 2, 208 b .

Pfêrdeacker

Adelung

pferd·e·acker

Der Pfêrdeacker , des -s, plur. die -äcker, in der Grafschaft Schwarzenberg, dem Frisch zu Folge, ein Bauergut, welches nach Absterben des B…

pferd als Zweitglied (30 von 362)

Ɉagdpferd

Campe

Das Ɉagdpferd , des — es, Mz. die — e , ein zur Jagd bestimmtes, und besonders ein zur Hetzjagd abgerichtetes Pferd.

Nilpferd

RDWB1

Nilpferd n бегемот (не имеет отношения к словам "лошадь" и "Нил")

ackerpferd

DWB

acker·pferd

ackerpferd , n. equus aratorius. weisth. 3, 410. Schwarzenberg 132, 1 .

ARBEITSPFERD

DWB2

arbeits·pferd

DWB2 ARBEITSPFERD n. DWB2 zu arbeit B 2 . zur (landwirtschaftl ) arbeit geeignetes, genutztes pferd; bildl. für einen menschen der hart u. a…

Artilleriepferd

GWB

artillerie·pferd

Artilleriepferd einige A-e erbeutet GWB B10,67,14 Herder 2.6.93 Artillerie-Pferde kamen um GWB 33,170,14 Camp Brigitte Mattausch B. M.

beipferd

DWB

bei·pferd

beipferd , n. equus funalis, ein nebenpferd, riemenpferd, handpferd. Arndts leben 19 .

brauereipferd

DWB2

brauerei·pferd

brauereipferd n . (zu DWB2 1 ): 1842 pfennig‐magazin 10,35 b faks. 2011 hamb. morgenpost (26.5.), IdS‐arch. Redzich

Däupferd

RhWB

dau·pferd

Däu-pferd dǫupErt Merz-Saarhölzb m.: scherzh. zu einem, der dem Pf. durch D. nachhelfen muss; schwacher Mensch.

deichselpferd

DWB

deichsel·pferd

deichselpferd , n. das in mehrspännigem zug neben der deichsel zieht, wagenpferd im gegensatz zum riemenpferd, das vor der deichsel zieht. d…

dichterpferd

DWB

dichter·pferd

dichterpferd , n. das geflügelte musenpferd, Pegasus. denn ich kan nicht reisig kummen auf dem blanken tichterpferde Logau 3. 147, 58 .

dienstpferd

DWB

dienst·pferd

dienstpferd , n. 1 1. womit man frohndienste leistet. dienstpferde ad angarias destinati Stieler 1440 . s. lehnpferd. 2 2. dienstpferde werd…

donnerpferd

DWB

donner·pferd

donnerpferd , n. ein Vesuv sei der stall der unaufhörlich polternden donnerpferde J. Paul Titan 4, 170 . mancher sieht sich für ein donnerpf…

dorfpferd

DWB

dorf·pferd

dorfpferd , n. eerabschneider sein dorfpferd die man schlecht ( schlägt, treibt ) in somen ( die saat ) abzuoetzen ( abzufressen ) das der s…

dummelpferd

DWB

dummel·pferd

dummelpferd , n. auf der reitbahn zugeritten, cheval de manége Rädlein 204 b .

Enkpferd

RhWB

enk·pferd

Enk-pferd -kəspEərt Mörs-Baerl n.: älteres Pf. für den Enk 1.

Ableitungen von pferd (4 von 4)

bepferden

KöblerMhd

bepferden , sw. V. nhd. mit Pferden versehen (V.) Q.: Urk (1391) E.: s. be, pfert W.: nhd. DW- L.: LexerN 3, 60 (bepherden)

gepferde

DWB

gepferde , n. pferdevieh ( und wagen ), collectivum zu pferd, vgl. ge II, 1, d, α : ein- und mehrspänner, hunderterlei eigenes und requirirt…

Pferde

Meyers

Pferde , in Süd- und Mitteldeutschland zuckerhutförmige Haufen, in denen der nicht grün verfütterte, sondern zu Heu zu trocknende Futtermais…

urpferd

DWB

urpferd , n. a) im sinne Göthe s ; s. sp. 2358: jener beobachtung gemäsz hat der künstler eigentlich ein u. geschaffen II 11, 147 W. b) stam…