Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
steinkitt m.
-kitt , m. , ältere nebenform -kütt, m. und f.; -kütte, f. Jagemann 2, 1158 , vgl. th. 5, 860; ' eine aus festbindenden materien gemachte mischung, dadurch steine zusammen geklebet werden können, dasz sie fest halten, als wenn sie ein stück wären ' bergm. wb. (1778) 523; 'st. ist ein kitt, der eine solche härte annimmt, dasz mit ihm fehlende stellen im stein ersetzt werden können ' Helfft wb. d. landbauk. 346 : wir haben ... müssen ... zur glasskütt hausenblasen und brandtenwein, zur steinküt ziegelmehl, hartz, terpetin oder pech und kalch nemen Mathesius Sarepta (1571) 57 b ; damit aber das w…