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Himmel

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Campe
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Himmel Der

Bd. 2, Sp. 694a
Der Himmel, des — s, d. Mz. w. d. Ez. ehemahls eine jede, besonders gewölbte oder hohle Decke. So wird noch die auf Stangen oder Stäben als auf Stützen befestigte Decke, gewöhnlich von edlem Stoffe, welche bei feierlichen Zügen über vornehme Personen getragen wird, ein Himmel, Tragehimmel, Prachthimmel genannt. Eine solche oder ähnliche Decke über einem Throne heißt ebenfalls Thronhimmel, und eben so führt die Decke einer Kutsche, wie auch die Decke eines mit Vorhängen versehenen Bettes den Namen Himmel; Kutschhimmel, Betthimmel. So wird auch in den Salzburgischen Salzwerken dasjenige, was sonst bei den Bergleuten die First heißt, und bei den Jägern ein spiegelicht gestricktes Garn, welches nicht zum Fangen, sondern zum Abhalten und Bedecken dient und daher auch eine Decke heißt, ein Himmel genannt. Uneigentlich, aber am häufigsten versteht man unter Himmel den ganzen Raum, in welchem die Erde gleich allen übrigen Weltkörpern schwebt, welcher besonders bei heiterer Luft als ein hoch über der Erde befindliches, weites blaues Gewölbe dem Auge erscheinet; in Gegensatz von der Erde. Unter freiem Himmel, im Freien, unter keinem Dache als demjenigen welches gleichsam der Himmel bildet oder ist. Die blaue Farbe des Himmels. Die Sonne steigt am Himmel auf, wenn sie am Rande des Gesichtskreises sichtbar wird und sich nun an jenem scheinbaren Gewölbe aufwärts zu bewegen scheint. Eben so sagt man auch, es steigen am Himmel Wolken, Gewitter auf, wo man jedoch die Worte am Himmel gewöhnlich wegläßt. Die Sonne steht mitten am Himmel. Besonders häufig versteht man unter Himmel den die Erde zunächst umgebenden Raum, den Luft= und Dunstkreis, welcher auch der Lufthimmel, der Wolkenhimmel genannt wird, und den man wieder nach Beschaffenheit der Luft und der darin schwimmenden Dünste, einen heitern, hellen, klaren, blauen Himmel, wenn die Luft von Dünsten rein ist, und einen trüben, wolkigen, finstern  Himmel nennt, wenn die Luft mit Dünsten angefüllt ist, welche Wolken bilden und die Sonnenstrahlen nicht durchlassen. Doch wann dann urplötzlich der wandelnde Himmel Sich düstert und senket in Wolkengetümmel. C. Zuweilen werden diese zusammengeballten Dünste oder Wolken selbst Himmel genannt. »Der Himmel, der finster über euch herabhängt.« Weiße. Der Himmel in einem Gemählde, die Abbildung des Himmels, der Wolken auf demselben. Hieher gehören die biblischen Ausdrücke: die Vögel unter dem Himmel oder des Himmels, der Thau des Himmels, der Regen vom Himmel  I engerer Bedeutung versteht man in der höhern Schreibart zuweilen unter Himmel auch die Beschaffenheit der Luft, besonders in Ansehung ihrer Wärme oder Kälte über einem Theile der Erdoberfläche und diesen Theil selbst, in Beziehung auf jene Beschaffenheit der Luft; der Himmelsstrich. Nur unter einem milden Himmel können solche Gewächse gedeihen. »Der angenehme Müßiggang, bei dem man — — die Zeit hintändelt, ist in unserm härtern Himmel nicht zu Hause.« Herder. — — Im holet über Meer Die Früchte fremder Himmel der kühne Schiffer her. Dusch. Ein Ialischer Himmel, ein wolkenloser, doch nicht rein blauer Himmel, sondern wo die Luft dunstig ist. Der täuschende Schein, nach welchem dem rohen Menschen der die Erde umgebende Raum mit der an der Erde zunächst befindlichen Luft und ihren Dünsten als ein über der Erde gleichsam weit ausgespanntes Gewölbe vorkam, veranlaßte, dieses scheinbare Gewölbe wirklich für etwas Körperliches, Festes zu halten, an welchem Sonne, Mond und Sterne auf eine bewegliche Art befestiget wären und ihren schon frühzeitig beobachteten Lauf hielten. Daher der Ausdruck in der Bibel, die Feste des Himmels (Firmament) und im gemeinen Leben, die Sterne am Himmel, und die weiter oben angeführten Ausdrücke, die Sonne steiget am Himmel auf  Der gesternte Himmel. Unter dem Ausdrucke, den Himmel beobachten, versteht man jetzt nach den berichtigten Begriffen und so sehr erweiterten Kenntnissen der Menschen, alle Veränderungen, welche in dem unermeßlichen Raume vorgehen, besonders aber die Veränderungen an den Weltkörpern in diesem Raume, ihre Bewegungen, ihr Erscheinen und Verschwinden  beobachten. Haufig, besonders in Erbauungsschriften wird durch Himmel auch der Aufenthalt der guten Engel und der Seligen bezeichnet, als derjenige Raum, in welchem sich Gott unmittelbar offenbare; in Gegensatz von Hölle. Diese sinnliche Vorstellung herrschte schon in frühen Zeiten, indem der sinnliche Mensch seinen körperlichen Göttern einen sichtbaren Aufenthalt anweisen mußte und ihnen als höhern Wesen denselben nur in der Höhe über den Wolken und dem scheinbaren blauen Gewölbe anweisen konnte. I diesem von den Göttern, oder von Gott und den Seligen bewohnten Raume nahm man auch Abtheilungen an und versetzte Gott in den höchsten, als den seiner würdigsten. Daher der Ausdruck: bis in den dritten Himmel entzückt sein, und ähnliche. Entzückt bis in den obern Himmel Hör' ich der Sphären Lobgesang. I A. Schlegel. Dieser in der Bibel häufig vorkommende und auch in den Schriften des neuen Bundes beibehaltene Gebrauch des Wortes Himmel, hat sich bis jetzt erhalten. »Euer Vater im Himmel weiß es.« Matth. 6, 9. I den Himmel kommen. Seine Seele ist im Himmel. Elias fuhr gen Himmel. Ein Bürger des Himmels. Die Freuden des Himmels. Den Himmel offen sehen, fühlen, im Geiste bis in den Himmel entzückt sein, die Freuden desselben vorempfinden. Die Ehen werden im Himmel geschlossen, werden auch durch die göttliche Vorsehung geleitet. Da man sich die Glückseligkeit in diesem Himmel sehr groß vorstellt, so wird Himmel bildlich auch für den höchsten Grad der Glückseligkeit gebraucht. »Denke was das für ein Himmel von Glückseligkeit sein müßte, wenn wir unsre Liebe vor den Augen der Welt feiern könnten.« Weiße. Den Himmel auf Erden haben. Den Himmel fühlt' ich einst und Höllenflammen brennen I meinem Busen jetzt! — — Bürde. Daher wird in weiterer Bedeutung sehr oft etwas Beglückendes, Vorzügliches, Schönes  mit dem Himmel verglichen und selbst Himmel genannt. S. Himmlisch und viele der folgenden Zusammensetzungen. Wahrscheinlich ist von der Gewohnheit der alten Juden, die bei ihren Eiden, wenn sie das höchste Wesen zum Zeugen anrufen wollten, dieses heilige Wesen selbst nicht zu nennen wagten, sondern eine umschreibende Benennung desselben z. B. seinen Thron, Wohnsitz nannten, die uneigentliche Bedeutung herzuleiten, nach welcher man unter Himmel häufig das höchste Wesen oder Gott selbst versteht. Der Himmel sei mein Zeuge! Der Himmel weiß es. Der Himmel hat es so gewollt. Dem Himmel sei's geklagt! Dem Himmel sei Dank! Um des Himmels willen! ist sowol eine Betheurungsformel, als auch ein Ausruf der Verwunderung, des Erstaunens, des Schreckens. »Nein, um des Himmels willen nicht.« Gellert. Bei den Dichtern werden in weiterem Verstande unter dem Himmel auch die Himmelsbewohner verstanden, sowol die Engel als auch die nach dem Ausdruck des gemeinen Lebens in den Himmel gekommenen oder versetzten Menschen. Alle Himmel preisen dich Gott. Unter dem Liede, das nach dem Dreimahlheilig der Himmel Allzeit singet — — — Klopstock. Noch verdienen einige meist im gemeinen Leben gebräuchliche und uneigentliche Ausdrücke angeführt zu werden, welche sich auf eine oder die andere der angegebenen Bedeutungen des Wortes Himmel beziehen. Himmel und Erde, auch Himmel und Hölle bewegen, alles aufbieten, sich alle erdenkliche Mühe geben, seinen Zweck zu erreichen. Auch bezeichnen die Worte Himmel und Hölle! oft eine Verwünschung, einen Ausruf des Zornes, der Wut  Beide sind von einander so verschieden, als der Himmel von der Erde. »Dergleichen grober Mann, als dieser ist, muß zwischen Himmel und Erde nicht mehr sein,« muß nirgend gefunden werden. Gellert. Zwischen Himmel und Erde schweben, in der Luft. Einen bis in den dritten Himmel erheben, einen über alles erheben, loben. Er ist wie vom Himmel gefallen, ganz fremd, als käme er aus einem andern Leben. Х Kein Meister fällt vom Himmel, auch wol, vom Dache, kömmt plötzlich und auf einmahl zum Vorschein, kömmt als solcher schon auf die Welt, keiner wird mit Fertigkeiten geboren, sondern muß sich dieselben erst erwerben. Х Im hängt der Himmel voller Geigen, er macht sich die schönsten Hoffnungen, er wähnt sich höchst glücklich.
8242 Zeichen · 79 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    himmelstm.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer)

    himmel stm. s. himel.

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    himmelM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    himmel , M. Vw.: s. hemmel

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Himmel

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Der Himmel , des -s, plur. ut nom. sing. ein altes Wort, welches ehedem eine jede, besonders eine gewölbte oder hohle De…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Himmel

    Goethe-Wörterbuch

    Himmel in frühen Br vereinzelt eigenh ‘Himel’ (zB B5,111,13 ), Kleinschr B3,261,2 , mehrf Zusammenschr ‘um(’)s Himmelswi…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Himmel

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +3 Parallelbelege

    Himmel , bezeichnet den Horizont, der sich über uns wölbt; alsdann das Firmament, die Gestirnwelt, ferner die ganze Schö…

  6. modern
    Dialekt
    Himmel

    Elsässisches Wb. · +7 Parallelbelege

    Himmel [Heml O.; Hìml U.; Hæml M. ] m. 1. Himmel, als Ort der Seligkeit: do ge h t s zue wie vor d em H. drusse n da geh…

  7. Sprichwörter
    Himmel

    Wander (Sprichwörter)

    Himmel 1. A Hemmel hing hat un an sith nen Thriad. ( Nordfries. ) – Lappenkorb; Firmenich, III, 7, 100. Der Himmel hängt…

  8. Spezial
    Himmel

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Him|mel m. (-s,-) 1 cil m. 2 (Traghimmel) cil (cii) m. 3 (Himmelsgewölbe) firmamënt m. 4 (Paradies) paraisc m. , cil m. …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit himmel

991 Bildungen · 933 Erstglied · 56 Zweitglied · 2 Ableitungen

himmel‑ als Erstglied (30 von 933)

Himmel(s)aff

Idiotikon

Himmel(s)aff Band 1, Spalte 101 Himmel(s)aff 1,101

Himmel(s)brief

Idiotikon

Himmel(s)brief Band 5, Spalte 457 Himmel(s)brief 5,457

Himmel(s)donner

Idiotikon

Himmel(s)donner Band 13, Spalte 249 Himmel(s)donner 13,249

Himmel(s)dragōner

Idiotikon

Himmel(s)dragōner Band 14, Spalte 615 Himmel(s)dragōner 14,615

Himmel(s)dätti

Idiotikon

Himmel(s)dätti Band 13, Spalte 2051 Himmel(s)dätti 13,2051

Himmel(s)g(e)treid

Idiotikon

Himmel(s)g(e)treid Band 14, Spalte 606 Himmel(s)g(e)treid 14,606

Himmel(s)gestirn

Idiotikon

Himmel(s)gestirn Band 11, Spalte 1545 Himmel(s)gestirn 11,1545

Himmel(s)güegi

Idiotikon

Himmel(s)güegi Band 2, Spalte 162 Himmel(s)güegi 2,162

Himmel(s)leitereⁿ

Idiotikon

Himmel(s)leitereⁿ Band 3, Spalte 1498 Himmel(s)leitereⁿ 3,1498

Himmel(s)pfënster

Idiotikon

Himmel(s)pfënster Band 5, Spalte 1165 Himmel(s)pfënster 5,1165

Himmel(s)rodel

Idiotikon

Himmel(s)rodel Band 6, Spalte 607 Himmel(s)rodel 6,607

Himmel(s)rȫti

Idiotikon

Himmel(s)rȫti Band 6, Spalte 1783 Himmel(s)rȫti 6,1783

Himmel(s)schlüssel

Idiotikon

Himmel(s)schlüssel Band 9, Spalte 755 Himmel(s)schlüssel 9,755

Himmel(s)schwërtel

Idiotikon

Himmel(s)schwërtel Band 9, Spalte 2170 Himmel(s)schwërtel 9,2170

Himmel(s)schǟfli

Idiotikon

Himmel(s)schǟfli Band 8, Spalte 297 Himmel(s)schǟfli 8,297

Himmel(s)spaltung

Idiotikon

Himmel(s)spaltung Band 10, Spalte 222 Himmel(s)spaltung 10,222

Himmel(s)stang(en)

Idiotikon

Himmel(s)stang(en) Band 11, Spalte 1099 Himmel(s)stang(en) 11,1099

himmel als Zweitglied (30 von 56)

schimmel?

KöblerMnd

*schimmel? , Adj. nhd. farbig, gefärbt ÜG.: lat. coloratus Hw.: s. schimmel (4) E.: Herkunft ungeklärt?

Betthimmel

RDWB1

Betthimmel m балдахин (над кроватью)

Schimmel

RDWB1

Schimmel m плесень (Lakune) лошадь белой или серой масти

Amtsschimmel

Pfeifer_etym

amts·schimmel

Amtsschimmel m. ‘umständliches bürokratisches Handeln, bürokratischer Trott’, besonders in der Wendung den Amtsschimmel reiten ‘die Dienstvo…

apfelschimmel

DWB

apfel·schimmel

apfelschimmel , m. equus scutulatus, böhm. gablečnjk, poln. jabłkowity koń; s. apfelgrau: zwölf knaben, alle in grün und reich gestickt, sei…

Appelschimmel

MeckWBN

appel·schimmel

Wossidia Appelschimmel m. Apfelschimmel, Pferd bestimmter Farbe, etwa von einem hellen Grau S. Neum. Volksm. 143.

Bedd'himmel

MeckWBN

Wossidia Bedd'himmel m. Betthimmel Reut. 3, 299.

betthimmel

DWB

bett·himmel

betthimmel , m. tegmen lecti. himmel bedeutet an sich decke, ahd. laquear, lacunar ( Graff 4, 938 ), zumal galt die weitere bildung himilezz…

blāschimmel

KöblerMnd

blā·schimmel

blāschimmel , M. nhd. Blauschimmel E.: s. blā, schimmel (1) W.: s. nhd. Blauschimmel, M., Blauschimmel, DW 2, 85? L.: MndHwb 1, 290 (blâschi…

blāwschimmel

KöblerMnd

blāwschimmel , M. Vw.: s. blāschimmel

Bureauschimmel

Wander

bureau·schimmel

Bureauschimmel Der Bureauschimmel. Das alte verknöcherte Bureauwesen. Im Karlsbader Wochenblatt, 1877, Nr. 16 findet sich ein Fall unter dem…

Chilche(n)himmel

Idiotikon

Chilche(n)himmel Band 2, Spalte 1294 Chilche(n)himmel 2,1294

Ehehimmel

Wander

ehe·himmel

Ehehimmel Sie machen im Ehehimmel einen Mordspectakel. Von unfriedlichen Eheleuten.

feuerhimmel

DWB

feuer·himmel

feuerhimmel , m. caelum empyreum, der neunte kreis des firmaments, nach der alten vorstellung.

Freude(n)himmel

Idiotikon

Freude(n)himmel Band 2, Spalte 1293 Freude(n)himmel 2,1293

gänsehimmel

DWB

ganse·himmel

gänsehimmel , m. ein himmel für die gänse, von dem unterm volke hie und da die rede ist, z. b. in Baiern, wo man einem ironisch sagt, er wer…

gēlschimmel

MNWB

gelsch·immel

gēlschimmel Schimmel mit gelblicher Färbung oder mit gelblichen Flecken, Isabelle , Gelbschecke.

grauschimmel

DWB

grau·schimmel

grauschimmel , m. 1) name eines schimmels, dessen helle farbe eher grau als weisz ist: equus glaucus ein grawschimmel nomencl. lat. germ. ( …

gēlschimmel

KöblerMnd

gēlschimmel , M. nhd. Schimmel (M.) (2) mit gelblicher Färbung oder gelblichen Flecken, Isabelle, Gelbschecke E.: s. gēl (1), schimmel (2) L…

Ableitungen von himmel (2 von 2)

urhimmel

DWB

urhimmel ( höchster, oberster h. ur- C 4 b, c) Schubart sämtl. ged. 1, 334 ; Bettine Günderode 1, 98 . —

Verhimmelung

Campe

○ Die Verhimmelung , Mz . u. 1) Die Handlung, da man verhimmelt oder im höchsten Grade entzückt. 2) Das höchste Entzücken, welches man empfi…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „himmel". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/himmel/campe
MLA
Cotta, Marcel. „himmel". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/himmel/campe. Abgerufen 12. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „himmel". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/himmel/campe.
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