Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
geträsch n.
geträsch , n. , verstärkte bildung zu dem masc. trasch und mit getransch ( s. oben ) und traschen nahe verwandt; das einfache trasch ist mundartlich aus verschiedenen gebieten belegt: trasch, n., lärm, geschwätz Weinhold beiträge zu einem schles. wb. 99 b . Stalder 1, 298 u. a. vgl. der theologische trasch bei J. v. Müller ( briefe aus 1803 ) 7, 34. die zusammengesetzte form dient vor allem solchen bedeutungen, die sich auf inhaltsleeres schwätzen, auf lärmen und geräusche beziehen. vielleicht liegt der ausgangspunkt dieser verwendungen angedeutet in dem schlesischen geträsch, die kleinen holz…