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Ganz

ahd. bis spez. · 25 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Campe
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33 in 25 Wb.
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Ganz adj, adv, adv

Bd. 2, Sp. 222a
Ganz, ein Wort, überhaupt das Mannichfaltige an einem Dinge, die Theile woraus es besteht, zusammengenommen, auszudrucken, daher es keine Steigerung leidet. 1. Als adj. u. adv. was alle Theile beisammen hat, allen seinen Theilen nach, die ein Ding hat oder haben kann. 1) I Gegensatz dessen, was zerbrochen, angebrochen, zerrissen oder schadhaft ist; vollkommen, vollständig, unversehrt. Der Teller fiel hinab und blieb ganz. Das Glas ist noch ganz. Ein ganzes Ei. Keinen ganzen Rock am Leibe haben. Kein Stück ganze Wäsche. Ein Buch ist ganz, an welchem kein Blatt fehlt, welches nicht zerrissen ist. Ein ganzes Brot, ein ganzer Käse, das, der noch nicht angeschnitten ist. Eine ganze Flasche Wein, die noch nicht angebrochen ist. Eben so, eine ganze Tonne. I der Pflanzenlehre heißt eine Wurzel ganz (integra) wenn sie inwendig niemahls von selbst hohl wird. Ganz ist ein Stengel, bei welchem man den Hauptstamm bis zur Spitze verfolgen kann. Ein Blatthäutchen heißt ganz, wenn es keine Einschnitte hat. Die Mütze der Pflanzen ist ganz, wenn sie rundum die Spitze der Büchse bedeckt, und das Federchen ist ganz, wenn der Rand nicht eingeschnitten ist und rund um die Spitze des Samens geht. I Bergbaue heißt ein ganzes Gebirge, welches noch nicht aufgeschlossen ist, was zu bauen man noch nicht angefangen hat. Ganzes Gestein, festes, das keiner Zimmerung bedarf. Bei den Mahlern, eine ganze Dinte, eine reine Farbe, die mit keiner andern gebrochen ist. I Forstwesen ist ein Berg ganz in Haaren, wenn das erwachsene Holz auf demselben noch unversehrt beisammen stehet. Uneigentlich und im gemeinen Leben sagt man, das ist ein ganzer Mann, von einem der viel Vorzüge besitzt, in seiner Art vollkommen ist. Das sind ganze Leute. Das ist ein ganzes Pferd. 2) I Gegensatz dessen, was getheilt ist. Ganzer Pfeffer, ganzes Gewürz, der, das nicht gestoßen ist. Ganzes Geld, grobes, hartes; in Gegensatz des kleinen, des gewechselten, einzelnen. Ein ganzer Thaler, ein Thalerstück. Uneigentlich. Die Jagdbauern ganz machen, im Jagdwesen, sie in Ordnung, in eine Reihe stellen. 3) I Gegensatz eines Theiles. Die ganze Stadt durchlaufen, nicht bloß einen Theil, sondern alle Theile derselben. Das ganze Haus durchsuchen, alle Theile desselben, nicht bloß einen Theil. Die ganze Gesellschaft war sehr vergnügt. Das ganze Heer wurde gefangen genommen. Es ist in der ganzen Stadt bekannt, in allen Theilen der Stadt, überall. Die ganze Stadt spricht davon, alle Leute in der Stadt. Wenn ganz auf diese Art vor einem Eigennamen und ohne Deutewort stehet, so wird es nicht umgeendet. Ganz Deutschland müßte nur solche Deutsche Gesinnungen hegen, alle Bewohner Deutschlands. I ganz Europa. Ein ganzes Brot essen, nicht bloß einen Theil desselben. Eine ganze Flasche Wein austrinken, allen in einer Flasche befindlichen Wein. Ein Glas ganz ausleeren, bis auf den Boden. Ganze Güter, in Thüringen, welche in einerlei Lehen und Zinsen gehören und nicht vereinzelt werden dürfen. Uneigentlich ist ein ganzer Bauer, in Gegensatz eines halben, ein solcher, der ein ganzes Bauergut hat. Den ganzen Tag müßig gehen. Die ganze Nacht wachen. Ih liebe dich von ganzem Herzen, von ganzer Seele, mit ungetheiltem Herzen gleichsam, mit ungetheilter Liebe. Sie hat meine ganze Liebe. »Es sind Thränen der Wollust, die meine ganze Seele vergnügen.« Gellert. Mein ganzes Glück ist dahin. Meine ganze Hoffnung ist vereitelt. Du kennst mein Unglück noch nicht in seinem ganzen Umfange. Einen in seiner ganzen Größe, in seiner ganzen Blöße darstellen. Zuweilen wird ganz mit all, welches die ämmt= lichen Einzeldinge einer Art bezeichnet, verwechselt. »Ih wette zum voraus, um dieses ganze Geld,« um alles dieses Geld. Gellert. »Herodes ließ alle Kinder zu Bethlehem tödten und an ihren ganzen Grenzen,« an allen ihren Grenzen. Matth. 2, 16. Uneigentlich, bezeichnet ganz oft das Beisammensein aller Grade der innern Stärke; völlig. Die Sache hat meinen ganzen Beifall. I ganzem Ernste. Ih fühle den ganzen Schmerz, der dich niederdrückt, besser, ich fühle ganz den Schmerz. Oft ist damit auch der Nebenbegriff der Größe, der Wichtigkeit verbunden. Es giebt noch ganze wilde Völker. Es giebt noch ganze Länder in Europa, wo Künste und Wissenschaften meist unbekannt sind Ir Jungfrau'n deckt mit immer grünen Zweigen, Mit einem ganzen Lorberhain Den Weg. — — Ramler. »Ih merke, daß noch ganze Jahre zu diesem Glücke nöthig sind.« Gellert. Wenn das Grundwort bei welchem ganz stehet, auch ein Zahlwort bei sich hat, so kann ganz sowol vor als nach demselben stehen. Ganze vier, oder vier ganze Wochen. Ganze vierzehn, oder vierzehn ganze Tage, völlige vierzehn Tage. I gemeinen Leben sagt man dann häufig ganzer, ohne besondern Grund. »Die Frau zwo (zwei) ganzer Stunden auf ihre Kleider warten zu lassen.« Gellert. 2. Als adv. allein, wo es gebraucht wird 1) für völlig, nach allen Graden der innern Stärke. Ih bin jetzt ganz verlassen. Ganz unglücklich sein. »Dem Geschäfte, das er erwählet, ganz zu leben.« Gellert. Man muß sich dem Schmerze nicht ganz hingeben. Ih bin ganz Irer Meinung. Auf mich können Sie ganz rechnen. Sie haben den Muth ganz verloren. »So ganz sollen wir sie verlieren, diese einzige Tochter?« Lessing. Ganz hin, ganz oder völlig bis hin. Du aber sei ganz hin Führer des Wagens. Voß. 2) Die Bedeutung andrer Wörter, bei welchen es stehet, zu verstärken. Ganz allein sein. Die Sache ist ganz unmöglich. Das ist etwas ganz Anderes. Das klingt ganz anders. »Ih habe ganz ein ander Wildbret auf der Spur,« besser, ein ganz anderes. Lessing. Es ist ganz gewiß so. Ganz zuverläßig wird es so kommen. »Laßt euch von des Priesters Hand ganz still zusammengeben.« Gellert. Es ist ihm ganz recht geschehen. Außer im O. D. ist es ungewöhnlich ganz mit einer Verneinung zu verbinden. Zur Sache ganz nicht gehörige Ausflüchte, gar nicht, durchaus nicht. »Ih weiß ganz von keiner Angst und Qual.« Opitz. Zuweilen wird es auch in dieser Bedeutung mit dem Grundworte verbunden, um einen hohen Grad des dadurch bezeichneten Begriffs zu bezeichnen wo dann der Ton darauf gelegt wird. Ih bin ganz Ohr, höre aufs aufmerksamste zu. Er ist ganz Gefälligkeit. »Er ist ganz Glut, ganz liebenswerthe Flamme, ganz Leben.« Schlegel. — — doch war er Ganz Erstaunen noch, ganz noch Wehmuth. — Klopstock. 3) Für ziemlich, einen mittelmäßigen Grad der innern Stärke zu bezeichnen, in welcher Bedeutung es tonlos ist. Die Sache ist immer ganz hübsch, ganz fein. Eine ganz artige Summe, eine ziemlich große. Ein ganz hübsches Buch. »Er ist ein ganz feiner Mensch.« Gellert. Ein ganz gutes Herz haben. Ganz hübsch, singen, spielen 
6606 Zeichen · 127 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    ganzadj.

    Althochdeutsches Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    ganz adj. , mhd. nhd. ganz; mnd. mnl. gans; afries. gans. — Graff IV,221. kanz: Grdf. ( oder nom. sg. n.? vgl. unten Bed…

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    GANZadj.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +6 Parallelbelege

    GANZ ( Gr. 1,496. 744. 2,215. Graff 4,221 ) adj. ganz. 1. nicht getheilt. des ganzen apfels halben teil Parz. 278,15. da…

  3. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    ganzAdj.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    ganz , Adj. nhd. ganz, vollkommen, vollständig, ungeteilt, heil, gesund, unverletzt Vw.: s. al-, āl-, ālle-, altō-, lēde…

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Ganz

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Ganz , adj. et adv. welches, überhaupt genommen, denjenigen Zustand ausdruckt, wo alles Mannigfaltige, welches wir uns a…

  5. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    ganz

    Goethe-Wörterbuch

    ganz gelegentl -tz od Großschr; vereinzelt (bes vor 1790) komp, einmal superl (s A 2 c); häufig in adv Wdgn wie ‘im g-en…

  6. modern
    Dialekt
    ganz

    Elsässisches Wb. · +8 Parallelbelege

    ganz [kàns O. Str. Z. Han. Betschd. W.; kns K. Pfulgriesh. ; knts Lamperth. Reichst.; kỳts Hindish. ; kts M. ; kâts …

  7. Sprichwörter
    Ganz

    Wander (Sprichwörter)

    Ganz 1. Besser ganz als mit Goldpapier geflickt. Dän. : Bedre heelt end med guld bødt. ( Prov. dan., 277. ) Engl. : Bett…

  8. Spezial
    ganz

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    ganz I adj. 1 (vollständig) intier (-s, -a), döt (düc, döta), complet (-ec, -a) 2 (nicht angebrochen, ungeteilt) intier …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit ganz

121 Bildungen · 98 Erstglied · 18 Zweitglied · 5 Ableitungen

ganz‑ als Erstglied (30 von 98)

Ganzjoch

SHW

Ganz-joch Band 2, Spalte 1087-1088

Ganzband

FiloSlov

ganz·band

Ganzband , m переплёт , м , цельный → FiloSlov Einband, einteiliger, m

ganzbeinicht

DWB

ganz·beinicht

ganzbeinicht , mit ganzen knochen, unverletzt ( vgl. gliedganz, ganz A, 1, a ): wie viele ganzbeinigt nach hause kommen sollen. westph. Robi…

ganzbruder

DWB

ganz·bruder

ganzbruder , m. im gegensatz zu halbbruder, gewöhnlich ganzer bruder ( s. ganz A, 6, b ): des hundes halb- oder ganzbruder, der fuchs und wo…

ganzecheit

Lexer

ganzec-heit stf. BMZ s. v. a. ganzheit Leys.

ganzen

DWB

gan·zen

ganzen , ganz machen: integrare, ganczen, gancz machen. Dief. n. gl. 218 b aus einem rhein. voc.; gantzen, gantzmachen, ernewen oder wiederm…

ganzen

FWB

1. ›etw. ganz machen, zusammenfügen, wiederherstellen‹; 2. in der Heilkunst: ›(kranke) Glieder, Organe heilen‹

ganzer

DWB

gan·zer

ganzer , m. gänserich, nebenform von ganser wie ganze von ganse ( s. d. ): anser, ganzer. Diefenbachs wb. von 1470 sp. 30, md., gantzer Dief…

ganzerdinge

KöblerMnd

ganzer·dinge

ganzerdinge , Adv. nhd. gänzlich E.: s. ganz (2), dinge (2)? L.: MndHwb 1/2, 15 (ganserdinge), Lü 109a (ganzer dinge)

ganzerhoben

GWB

ganzer·hoben

ganzerhoben Getrenntschr in der Relieftechnik: vollplastisch ausgebildet (als am weitesten entwickelte Form des Hochreliefs) In der Kathedra…

Ganzernst

GWB

ganz·ernst

Ganzernst Bindestrichschr iS einer ernsten Betrachtung (iUz ‘Halbernst’) B23,150,8 Reinhard 14.11.12 Nikolaus Lohse N. L.

ganzer(t)

PfWB

ganz·ert

ganzer(t) Adv. : ' ganz, ungeteilt ', ganzer [ Don-Lenauh ]. Lehnschde mer eppes, so is es halwer meiⁿ , holsch der's nimmeh, so is es ganze…

Ganzes-Teil-Beziehung

FiloSlov

Ganzes-Teil-Beziehung , f холонимия , ж → FiloSlov Holonymie, f

Ganzet

LothWB

Ganzet [gàntsət D. Si. ] n. Ganzes im Kartenspiel: ech spillen e G. — En hot e G. an der Hand. — lux. 125 Ganzt.

Ganzfabel

GWB

ganz·fabel

Ganzfabel idVbdg ‘Halb- und Ganzfabel’ 48,150,26 TänzerinGrab = B22,367,28 Sickler 28.4.12 K [ Zit s v Halbfabel ] Nikolaus Lohse N. L.

Ganzfaschine

PfWB

ganz·faschine

Ganz-faschine f. : ' bei der Uferbefestigung verwendete Faschine von 4 m Länge ', Pl. Ganzfaschine [ GH-Hördt ]; vgl. Halbfaschine .

Ganzhandschuhe

RhWB

ganz·handschuhe

Ganz-handschuhe -hęntšən Trier-Ld , Monsch-Roetgen Pl.: H., bei denen bloss der Daumen ausgestrickt ist.

ganzheit

DWB

ganz·heit

ganzheit , f. für das alte bessere gänze, mhd. genze eingetreten, doch auch schon mhd., z. b. ganzheit der beichte wird verlangt gegenüber d…

ganz als Zweitglied (18 von 18)

Arroganz

RDWB1

Arroganz f высокомерие, надменность, самомнение, заносчивость, спесь

al(a)ganz

AWB

ala·ganz

al ( a ) ganz adj. , mhd. alganz; mnd. al(le)gans. — Graff IV, 222. ale-ganziz: acc. sg. n. Nk 419,16. al-ganzez: nom. sg. n. Ni 532,6. ganz…

alganz

Lexer

al-ganz adj. verstärktes ganz Jer. 68 b . Narr. 62,2.

Eheganz

Wander

ehe·ganz

Eheganz Du bist mein liebe Eheganz(s), sagte der Mann zu seiner Frau, als sie es nicht leiden wollte, dass er sie seine Ehehälfte nannte.

gaganz

AWB

gaganz Gl 2,218,52 s. jahhant.

gloggeⁿganz

Idiotikon

gloggeⁿganz Band 2, Spalte 387 gloggeⁿganz 2,387

jaganz

KöblerAhd

jaganz , st. M. (a?, i?) nhd. Hyazinthseide, hyazinthfarbene Seide, violette Seide, violetter Purpur ne. blue-violet silk ÜG.: lat. (hyacint…

JERNEGANZ

BMZ

JERNEGANZ n. pr. herzoge Jerneganz von Jeroplîs Parz. 772.

lēdeganz

KöblerMnd

lēdeganz , Adj. nhd. in allen Teilen seiend, vollständig (Bedeutung örtlich beschränkt), unverletzt, fest gesichert E.: s. lēde (4), ganz (1…

pfänniⁿgganz

Idiotikon

pfänniⁿgganz Band 2, Spalte 387 pfänniⁿgganz 2,387

purganz

DWB

pur·ganz

purganz , f. , aus neulat. purgantia. 1 1) abführungsmittel, purgiertrank ( s. purgieren 2) Rädlein 714 a : dessen schönen enthusiasmus ein …

starreⁿganz

Idiotikon

starreⁿganz Band 2, Spalte 353 starreⁿganz 2,353

u(n)ganz

Idiotikon

u(n)ganz Band 2, Spalte 387 u(n)ganz 2,387

unganz

DWB

unganz , adj. adv. , gegentheil von ganz; ahd. mhd. unganz; mnl. ongans; nl. ongans, ongansch; ' ein nur in einigen fällen des gemeinen lebe…

ālganz

KöblerMnd

ālganz , Adv. Vw.: s. algans

ālleganz

KöblerMnd

ālleganz , Adv. Vw.: s. āllegans*

Ableitungen von ganz (5 von 5)

erganzen

Lexer

er-ganzen swv. ganz werden Diut. 2,104.

Ganze

Campe

Das Ganze , des — n, Mz. die — n , der Ibegriff aller wirklichen oder möglichen Theile eines Dinges, alle diese Theile zusammengenommen und …

unganz

DWB

unganz , adj. adv. , gegentheil von ganz; ahd. mhd. unganz; mnl. ongans; nl. ongans, ongansch; ' ein nur in einigen fällen des gemeinen lebe…

unganze

DWB

unganze , f. : der beicht Keisersberg baum d. sel. 7 a ; ahd. unganzî. dafür heute unganzheit, f.: vom selbstbetrug, eigener gerechtigkeit, …

urganz

DWB

urganz , adj.; ur- C 4 c: ein urganzes, urselbheitliches, urseiendes wesen K. Chr. Fr. Krause grundwahrheiten der wissenschaft 95 . —