Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
umfall m.
umfall , m. , daneben ( md. ) umfalle, f., Rädlein (1711) 961 a ; Müller-Fraureuth obersächs. 2, 595 b ; Hertel Thür. 250. 1 ) das úmfallen, vgl. umfallen A 1: ain kuntschafter ( traf ) ain baurn näben ihm mit solchem gewalt, das im umbfal er auch Maximilianum umbschluog S. Franck Germ. chron. (1538) 271 ; ( die störche sollen ) so das gebäude einen umfall oder feuersnoth zu erwarten hat, das bevorstehende unglück von weiten gleichsam vorher wissen J. Prätorius winterflucht (1678) 36 ; er fiel, so fällt, vom künstler umgehauen, der jungen ceder stam: nach ihrem umfall ein geschnitzter götze, w…