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Gesicht

mnd. bis spez. · 17 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Adelung
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20 in 17 Wb.
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

Gesicht

Bd. 2, Sp. 627
Das Gesicht, des -es, plur. die -er, Oberd. die -e, von dem Zeitworte sehen. 1. Das Vermögen, die Fähigkeit zu sehen; ohne Plural. Ein gutes, ein scharfes, ein schwaches, ein schlechtes Gesicht haben. Ein kurzes Gesicht haben, die Gegenstände nur in der Nähe deutlich erkennen können. Sein Gesicht verlieren. Um sein Gesicht kommen. Das Gesicht ist ihm vergangen. Jemanden wieder zu seinem Gesichte verhelfen. Sein Gesicht wieder bekommen. Seinem Gesichte nicht trauen. Wenn mich mein Gesicht nicht betrügt. 2. Die Empfindung des Sehens, der Anblick; gleichfalls ohne Plural und nur in einigen Arten des Ausdrucks. Etwas zu Gesichte bekommen, es gewahr werden. Etwas aus dem Gesichte verlieren, es nicht mehr sehen. Einem aus dem Gesichte gehen, seine Gegenwart vermeiden. Er soll mir nicht mehr vor das Gesicht kommen. Etwas nach dem Gesichte kaufen, nach der bloßen Empfindung des Sehens, ohne genauere Untersuchung. Einem im Gesichte sitzen, so daß man von ihm gesehen wird. Es fällt gut in das Gesicht, siehet gut aus. Etwas im Gesichte haben, es mit den Augen beobachten. Einem Grobheiten in das Gesicht sagen, sie ihm auf eine kühne Art in seiner Gegenwart sagen. Im Gesicht des Feindes über einen Fluß gehen, in seiner Gegenwart, so daß er es siehet. Längs den Küsten im Gesicht des Ufers bleiben, so daß man das Ufer siehet, und von demselben gesehen wird. In welchen letzten Redensarten auch das verlängerte Oberdeutsche Angesicht üblich ist. Im Angesicht des Feindes über einen Fluß gehen. Einem in das Angesicht widersprechen. Wenn zwey Flotten einander im Gesichte bleiben, so daß sie einander sehen können. 3. Der vordere Theil des Hauptes, weil er der Sitz der Augen, der eigentlichen Werkzeuge des Sehens ist; Diminut. das Gesichtchen, im Plural auch wohl Gesichterchen, Oberdeutsch Gesichtlein. 1) Überhaupt und eigentlich. Einem in das Gesicht sehen. Wenn ihm das Blut in das Gesicht steiget. Ein schönes, ein häßliches Gesicht. Ich sahe hier lauter alltägliche Gesichter. Blaß im Gesichte aussehen. Auf das Gesicht fallen. 2) Besonders in Ansehung der Mienen, der Gesichtszüge, der zufälligen Gestalt des Gesichtes. Mit ernstem Gesichte sahe er sie an. Man siehets ihm am Gesichte an, was er im Schilde führet. Sein Gesicht gibts schon, daß er ein Betrüger ist. Einem etwas am Gesichte ansehen. Er hörete es mit freudigem Gesichte an. Einem ein freundliches Gesicht machen, im gemeinen Leben, ihn freundlich anblicken. Die Verzweifelung siehet allen aus den Gesichtern. In beyden Bedeutungen ist in der edlen und höhern Schreibart das verlängerte Angesicht üblicher, welches auch gebraucht wird, wenn man von Personen spricht, denen man Eherbiethigkeit schuldig ist. 3) Figürlich. (a) Die Geberden des Gesichts, die Mienen selbst; in der vertraulichen Sprechart, wo besonders der Plural Gesichter üblich ist. So bald du zu mir kommst, soll ich Gesichter machen, wie du sie haben willst. O, mache mir keine sauren Gesichter, Less. Gesichter schneiden. Nun wohl, fährt Paris fort, und schneidt ein Amtsgesicht, Wiel. (b) Die Person selbst, in Ansehung ihrer Gesichtsbildung; auch nur in der vertraulichen Sprechart. Ich bemerkte zwey neue Gesichter, die ich noch nie gesehen habe. Die Gesichter haben sich in diesem Hause seit drey Jahren gewaltig geändert. Und du dort, lächelndes Gesicht, Gell. 4. Ein Werkzeug, vermittelst dessen man etwas siehet; in welcher Bedeutung doch nur das eingefeilte Blech an Büchsen und[] Flinten, wodurch man bey dem Zielen das Korn fasset, den Nahmen des Gesichtes führet. 5. Dasjenige, was man siehet, oder vielmehr zu sehen glaubt; in welcher Bedeutung doch nur diejenigen Vorstellungen der Einbildungskraft diesen Nahmen führen, bey welchen alles Bewußtseyn seiner selbst aufhöret, und welche man auch Entzückungen zu nennen pflegt, um sie von den bloßen Erscheinungen zu unterscheiden, bey welchen noch das Bewußtseyn seiner selbst Statt findet. In dieser Bedeutung ist auch der Oberdeutsche Plural Gesichte am üblichsten, vermuthlich, weil die Bedeutung selbst aus dem Oberdeutschen herrühret, und aus ältern Oberdeutschen Übersetzungen auch von Luthern beybehalten worden. Ein Gesicht sehen. Etwas in einem Gesichte sehen. Gesichte in der Nacht, Hiob 4, 13. Ein Lehrer in den Gesichten Gottes, 2 Chron. 26, 5. Eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, Joel 3, 1. Ungeachtet es Ein Mahl bey dem Opitz heißt: Gesichter sind ihm vom Himmel erschienen. Anm. Bey dem Kero Kisihti, bey dem Ottfried Gisiht, so wohl von dem Anblicke, als auch von dem Angesichte, im Holländ. Sicht, im Engl. Sight, im Hebr. הז#ח, von הזה, sehen. Im Tatian und Isidor kommt auch Gisiuni in eben dieser Bedeutung vor. S. Sehen.
4660 Zeichen · 80 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    gesichtF.

    Köbler Mnd. Wörterbuch

    gesicht , F. nhd. Sicht E.: s. ge, sicht (1) R.: in sîner gesicht: nhd. vor seinen Augen L.: MndHwb 1/2, 87 (gesicht)

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Gesicht

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Das Gesicht , des -es, plur. die -er, Oberd. die -e, von dem Zeitworte sehen. 1. Das Vermögen, die Fähigkeit zu sehen; o…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Gesicht

    Goethe-Wörterbuch

    Gesicht einmal Kleinschr B2,80,13 ; Nom/AkkSg vereinzelt -e; Plural ‘G-e’ beschränkt auf Bed B3, daneben DatPl -en reimb…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Gesicht

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +3 Parallelbelege

    Gesicht , Angesicht (facies) , die vordere Fläche des Kopfs, auf der die verschiedenartigsten und wichtigsten Organe und…

  5. modern
    Dialekt
    Gesicht

    Elsässisches Wb. · +5 Parallelbelege

    G e sicht [Kset S.; Ksìχt bezw. Kseχt fast allg.; Ksiχt Str. ; Kséχt K. Ingenh. ; Kəsiχt W.; Pl. –ər] n. Gesicht. Ins G…

  6. Sprichwörter
    Gesicht

    Wander (Sprichwörter)

    Gesicht 1. Am Gesicht erkennt man den Menschen. »Das Verhältniss der Seele zum Gesicht ist von den Physiognomen noch so …

  7. Spezial
    Gesicht

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Ge|sicht n. (-[e]s,-er) 1 (Antlitz) müs (müsc) m. , müsa (müses) f. 2 (Ausdruck) müsa (müses) f. 3 (Grimasse) müsa (müse…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit gesicht

217 Bildungen · 178 Erstglied · 36 Zweitglied · 3 Ableitungen

Ableitung von gesicht

ge- + sicht

gesicht leitet sich vom Lemma sicht ab mit Präfix ge-.

Zerlegung von gesicht 2 Komponenten

ges+icht

gesicht setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

gesicht‑ als Erstglied (30 von 178)

gesichtbüchlein

DWB

gesicht·buechlein

gesichtbüchlein , n. buch der offenbarung, s. gesicht II, 4, d, δ : davon man im gesichtbüchlein liest, offenbarung sanct Joannes genent. J.…

gesichtchen

DWB

gesicht·chen

gesichtchen , n. , dimin. zu gesicht, niedliches angesicht, vgl. gesichtlein : gesichtgen Rädlein 373 b ; physiognomik, wo das schöne gesich…

gesichteinblasen

DWB

gesichte·inblasen

gesichteinblasen , n. das eingeben von träumen, s. gesicht II, 4, d, γ : subtil geist .. raitzten, loketen mit manigfaltigem gesichteinplase…

Gesichtel(chen)

PfWB

Ge-sichtchen , Ge-sichtel(chen) 'Stiefmütterchen' s. Gesicht 2 c.

gesichten

RhWB

ges·ichten

ge-sichten -eχd- Siegld schw.: zu Gesicht stehen, kleiden; de Hot gesechtet diər got.

gesichtender

DWB

gesicht·ender

gesichtender , m. der das gesicht endende, begrenzende, der gesichtskreis, horizont, mnl. ghesichtender Kilian, nnl. gezichteinder Kramer 1,…

Gesichterblume

PfWB

gesicht·er·blume

Gesichter-blume f. : = Gesicht 2 c, Gsichterblum [GH-Westh ( Wilde 235), KU-Obw/Tiefb]. Syn. s. Stiefmütterchen . Volksmed.: Den Gesichtsaus…

gesichterleser

DWB

gesicht·er·leser

gesichterleser , m. physiognom: der treffliche markgraf, ein fertiger gesichterleser. J. Paul leben Fibels 137 . vgl. gesichtsleser und gesi…

Gesichterschneiden

GWB

gesicht·erschneiden

Gesichterschneiden für provozierendes, streitlustiges Verhalten [ Marktschreier üb die Schauspieler: ] Sie können sich nicht immer leiden; |…

gesichterschneider

DWB

gesicht·er·schneider

gesichterschneider , m. 1 1) silhouettenschneider: der gesichterschneider (silhouetteur). J. Paul Hesp. 1, 66. 2 ) der verzerrte gesichtsmie…

gesichtersinn

DWB

gesicht·er·sinn

gesichtersinn , m. sinn für schönheit und ausdruck des angesichts: wenn man versuchte, dem knaben gesichtersinn beizubringen für schöne mädc…

gesichtertrunken

DWB

gesicht·ertrunken

gesichtertrunken , adj. trunken von erscheinungen, die man hat, s. gesicht II, 4, b. d: ahndung- und gesichtertrunken. Kosegarten bei Campe.

gesichtesweise

DWB

gesichte·s·weise

gesichtesweise , adv. durch erscheinungen, göttliche offenbarungen, s. gesicht II, 4, d, δ : du hast zur selben zeit zu dem, der dir behaget…

Gesichtgemäl

ElsWB

gesicht·gemael

G e sichtg e mäl n. Photographie, Porträt. ‘Diss Gsichtg'mäl isch gor üwwel scheen’ Schk. 405.

Gesichtgeschwulst

GWB

gesicht·geschwulst

Gesichtgeschwulst die G. der rechten Seite [ ist ] noch nicht ganz zurückgetreten B29,277,7 August u Ottilie 4.9.18 K [ vgl Tgb 1.9.18 ] Kat…

gesichtich

KöblerMnd

gesicht·ich

gesichtich , Adj. nhd. sichtbar Hw.: vgl. mhd. gesihtic E.: s. ge, sichtich, as. *gisihtig?, Adj.: s. gi (2), *siht W.: s. nhd. (ält.) gesic…

gesichtig

DWB

ges·ichtig

gesichtig , adj. und adv. wie sichtig, mhd. sihtic. 1 1) sichtbar, deutlich, ahd. gesihtig, mhd. gesihtec, gesihtic, auch gesihteclich, adv.…

gesichtig

FWB

1. ›mit den Augen sichtbar, optisch wahrnehmbar, durch Hinsehen konkret erkennbar‹; auch: ›überschaubar (z. B. von einem Weg)‹ sowie ›hübsch…

gesichtleib

DWB

gesicht·leib

gesichtleib , m. der augenkörper: der gesichtleib ist ein Mercurius, und ist der, in dem das gesicht ( sehkraft ) ligt. Paracelsus op. (1616…

gesichtlein

DWB

gesicht·lein

gesichtlein , n. , wie gesichtchen: gesichtlein, visetto Krämer 549 b ; ein altes, lächelndes, wie ein dotter im dicken eiweisz einer perück…

gesichtler

DWB

gesicht·ler

gesichtler , m. der erscheinungen hat, s. gesicht II, 4, d: gesichtler und träumer. Schottel 338 a .

gesichtlich

DWB

gesicht·lich

gesichtlich , adv. 1 1) sichtbar, leibhaftig: ich beswere dich (tûvel in eines hêren bilde) bî gote .. daʒ dû vil ungetrûwe zage dich lâʒest…

gesichtloch

DWB

gesicht·loch

gesichtloch , n. guckloch im burgthor. anz. d. germ. mus. 1870, 77 ( mitte des 15. jahrh. ). vgl. gesicht II, 5, sp. 4099.

gesichtlos

DWB

gesicht·los

gesichtlos , adj. des gesichtes beraubt, blind Campe. dazu gesichtlosigkeit, f.

Gesichtmahler

Campe

gesicht·mahler

○ Der Gesichtmahler , des — s , d. Mz . w. d. Ez. ein Mahler, der vorzüglich nur Gesichter mahlt, Gesichtsbilder macht (Portrait mahler.

Gesichtmiene

GWB

gesicht·miene

Gesichtmiene ‘Gesicht- und Händemiene’ wohl für die mimisch-gestische Beschwörungshaltung des ‘Hexenmeisters’ [ üb Randzeichnungen des Adres…

gesicht als Zweitglied (30 von 36)

affengesicht

DWB

affen·gesicht

affengesicht , n. nnl. apengezicht. das affengesicht! wir wollen sehen wer ihr beisteht. Göthe 11, 18 .

amtsgesicht

DWB

amts·gesicht

amtsgesicht , n. vultus severior, solemnior, amtsgebärde, amtsmiene: woher du so geschwind das ansehnliche amtsgesichte hergenommen hast. We…

anegesicht

KöblerMnd

ane·gesicht

anegesicht , N. nhd. „Angesicht“, Sehen (N.), Sicht, Gesicht, Antlitz, Aussehen, Angeschautes (N.), Anschaubares (N.), Anblick, Abbild, Anse…

angesicht

DWB

anges·icht

angesicht , f. aspectus, conspectus, facies, nnl. aangezigt. das ahd. anasiht, mhd. angesiht waren, wie gisiht, gesiht weiblich, und bezeich…

Auge(n)a(n)gesicht

Idiotikon

Auge(n)a(n)gesicht Band 7, Spalte 260 Auge(n)a(n)gesicht 7,260

fratzengesicht

DWB

fratzen·gesicht

fratzengesicht , n. gespenstergestalten und fratzengesichter. Kant 10, 14 ; ein rechtes fratzengesicht. Möser 2, 46 ; sein fratzengesicht fi…

kartoffelgesicht

DWB

kartoffel·gesicht

kartoffelgesicht , n. s. vorhin: ich habe den jungen menschen nicht gesehen, überrede mich aber, dasz herr Merck einem bier- oder kartoffelg…

löwengesicht

DWB

loewen·gesicht

löwengesicht , n. : hingegen trägt mancher, der ein wildknöbelbärtig löwengesicht hat, dannoch einen hasen im busen. Fischart in Bodins daem…

milchgesicht

DWB

milch·gesicht

milchgesicht , n. gesicht weisz wie milch und träger eines solchen. von einer zarten jungfrau: 'aber blitz und hagel, was führst du hier für…

narrengesicht

DWB

narren·gesicht

narrengesicht , n : am leuchter selbst sind narrengesichter angebracht. Göthe 28, 822 H.; sprichwort: man musz zuweilen das narrengesicht au…

Ohrfeigengesicht

PfWB

ohrfeigen·gesicht

Ohrfeigen-gesicht n. : ' freches Gesicht, das zum Ohrfeigen reizt ', Ohrfeiegesicht [ KU-A'glan FR-Bockh ]. Südhess. IV 1084 .

Osterfestgesicht

Wander

osterfest·gesicht

Osterfestgesicht Er hat ein Osterfestgesicht. Das Osterfest wird, in welcher Form es auch sei, stets als Fest der Freude begangen. Auf der I…

Pfeifergesicht

Wander

pfeifer·gesicht

Pfeifergesicht Er hat ein Pfeifergesicht. – Eiselein, 509. Lat. : Usque adeo dulce est devorare non tua. – Vide, otium et cibus quid faciat …

quetschgesicht

DWB

quetsch·gesicht

quetschgesicht , n. ein breitgedrücktes gesicht: er hat ein quetschgesicht. Wander sprichw. 3, 1441 .

Schielbocksgesicht

Wander

schielbock·s·gesicht

Schielbocksgesicht Schielbocksgesicht ist das beste für Huren, es sieht auf alle Seiten. – Fischart, Gesch., in Kloster, VIII, 454.

schlaraffengesicht

DWB

schlaraffen·gesicht

schlaraffengesicht , n. verzerrtes, lächerliches gesicht, wie es in der baukunst dargestellt wird. Jacobsson 7, 229 a , auch gesichtsmaske, …

Ableitungen von gesicht (3 von 3)

gesichte

Lexer

ge-sicht , ge-sichte stfn. s. gesiht.

ungesicht

DWB

ungesicht , n. , maske, wesen mit maske J. Paul 20/23, 256 ; 257. individuelle bildung; ebenso zu ungesichte ' so dasz man sie nicht sieht '…

ungesichtlich

DWB

ungesichtlich , adj. Tauler serm. (1508) 193 a . veraltet. —