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Dienen

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Adelung
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

Dienen

Bd. 1, Sp. 1484
Dienen, verb. reg. neutr. welches das Hülfswort haben erfordert, und mit der dritten Endung des Hauptwortes verbunden wird. Es bedeutet, 1. Eigentlich, überhaupt, jemanden unterwürfig, von ihm abhängig seyn, und diese Abhängigkeit durch die That beweisen; in welcher im Hochdeutschen veralteten Bedeutung es noch häufig in der Deutschen Bibel vorkommt. Der Größere wird dem Kleinern dienen, 1 Mos. 25, 23. Daß wird hinfort der Sünde nicht dienen, Röm. 6, 6. Daß sie innen werden, was es sey, den Königreichen im Lande dienen, 2 Chron. 12, 8. Gehorchet ihnen nicht, sondern dienet dem König zu Babel, Jer. 27, 17. Erlöse die, so den Heiden dienen müssen, 2 Macc. 1, 27. 2. In engerer Bedeutung, diese Abhängigkeit thätig erweisen; und zwar, 1) durch gottesdienstliche Verehrung, welcher gleichfalls bloß biblische Gebrauch noch in der theologischen Schreibart üblich ist. Laß die Leute ziehen, daß sie dem Herren, ihrem Gott dienen, 2 Mos. 10, 7. Dienet dem Herren mit Furcht, Ps. 2, 11. Daß sie andern Göttern dienen, 5 Mos. 7, 4. Schämen müssen sich alle, die den Bildern dienen, Ps. 97, 7. 2) Durch niedrige körperliche Arbeiten, welche, (a) aus der Leibeigenschaft herfließen; für fröhnen. Zu Hofe dienen, im gemeinen Leben. Höre auf und laß uns den Egyptern dienen, 2 Mos. 14, 12. Oder, (b) um Lohn geschehen, in welcher Bedeutung man besonders von dem Gesinde saget, daß es diene. S. Dienstbothe. Bey einem dienen, sich jemanden zu solchen Arbeiten um einen gewissen Lohn verpflichtet haben. Als ein Koch, als ein Knecht, als eine Magd dienen; im gemeinen Leben, für einen Koch u. s. f. dienen. Ich will dir sieben Jahr um Rahel, deine jüngste Tochter, dienen, 1 Mos. 29, 18. 20, 30. Aber einen Dienst dienen, V. 27 ist völlig ungebräuchlich. Zu Tische dienen, bey Tische aufwarten, im gemeinen Leben, so wohl Ober- als Niederdeutschlandes S. Abdienen und Aufdienen. 3) In edlerem Verstande, eines andern Geschäfte ausrichten, eines andern Nutzen befördern, so wohl gegen eine gewisse Vergeltung, als auch aus andern Verbindlichkeiten. So dienet der Advocat seinem Clienten. Wer dienet ihnen in dieser Sache? Ich habe ihm redlich gedienet. Diene einem Narren in seiner Sache nicht, Sir. 4, 31. S. Bedienen. Besonders von Kriegesdiensten, wo dieses Verbum so wohl von gemeinen Soldaten, als auch von den Befehlshabern gebraucht wird. Zu Fuße dienen, zu Pferde dienen, ein Soldat zu Fuße oder zu Pferde seyn. Er hat lange unter mir gedienet. Von unten auf dienen. Laß dir nicht einkommen, daß du dem Staate um besonderer Vortheile willen dienen wolltest. Wie wenig Tugend muß der besitzen, der seinem Vaterlande um eben das Geld dienet, um welches er es eben so willig verrathen würde, Dusch. Ingleichen von Civil-Diensten. Wir dienen alle einem Herren. Er hat dem Könige und dem Vaterlande viele Jahre treu gedienet. Der Kirche dienen, ein kirchliches Amt verwalten.[] 3. Figürlich. 1) Eines andern Vortheile, eines andern Vergnügen befördern, auch ohne Lohn, aus Höflichkeit, aus Gefälligkeit. Wer mir dient, dem diene ich wieder. Durch die Liebe diene einer dem andern, Gal. 5, 13. Womit kann ich ihnen dienen? Kann ich ihnen mit Gelde dienen? Damit ist mir nicht gedienet, das befördert meinen Nutzen, mein Vergnügen nicht. Mit Balgen und mit Raufen Wird keinem was gedient, Opitz, welche Wortfügung mit dem Zeitworte werden, und mit dem was aber im Hochdeutschen ungewöhnlich ist. Wozu dienet dieser Unrath? Matth. 26, 8. Das dienet, hilft oder nützet, zu nichts. 2) Das Mittel einer Wirkung, der Erreichung einer Absicht seyn, gereichen. Das sollte zu deinem Besten dienen. Das dienet zu seinem Ruhme. Der Berg dienet der Stadt zur Beschützung. Dieser Umstand dienet ihm zur Vertheidigung. Das laß dir zur Warnung dienen. Dieses Gebäude hat meinen Vorfahren zu einem Jagdhause gedienet. Oft dient ein wilder Muth sich selbst zum Hinderniß, Schleg. 3) Sich schicken, im gemeinen Leben. Das dient nicht zur Sache. Er dient nicht nach Hofe, schickt sich nicht an den Hof. Kluge und Narren dienen nicht zusammen. 4) Zur Antwort ertheilen, antworten, ingleichen belehren, erklären, welche veraltete Formel der Höflichkeit nur noch unter dem großen Haufen üblich ist. Da dieselben gefragt -so diene hierauf u. s. f. Mein Herr lasse sich dienen, d. i. belehren. Wenn jemand ferner sagt Darauf dient wiederum u. s. f. Opitz, nehmlich, zur Antwort. Dahin auch die Formel, ihnen zu dienen; ja, zu dienen u. s. f. gehöret, womit die Höflichkeit der niedrigsten Classe fast jede Antwort zu begleiten pflegt. Anm. Im Niedersächsischen lautet dieses Zeitwort denen, im Angels. thenian, bey dem Ulphilas tiuna, tiona, thia, bey dem Kero deonon, bey dem Isidor dheonan, bey dem Ottfried thionan, im Schwed. tjana, im Isländ. thiono, thiena, thena. Die Abstammung ist noch ungewiß. Wachter hält das Wallisische Dyn, ein Mann, für das Stammwort, welches freylich ein wenig weit hergehohlet ist. Ihre schlägt zwey andere Ableitungen vor, entweder von dem Griech. θειναι, arbeiten, wovon auch θης, ein Knecht, abstammet, oder das Isländ. thia, demüthigen, bezwingen. Der erste Vorschlag wird dadurch unterstützt, weil thena im Isländischen auch arbeiten bedeutet, und dienen in verdienen einen ähnlichen Sinn hat, nehmlich durch Arbeit erwerben. Ja auch das einfache dienen war ehedem für verdienen üblich. Wie hab ich gedienet das? Rudolph von Rotenburg. In dem alten Fragmente von Carls des Großen Feldzug wider die Saracenen kommt es in dieser Bedeutung mehrmahls vor. So wahrscheinlich diese Ableitung auch ist, so scheint doch die andere noch mehr für sich zu haben. Deo, deon bedeutete ehedem niedrig, (S. Donlege) und figürlich demüthig, daher kommt deolih und Deoheit bey dem Kero so oft für humilis und Humilitas vor, S. Demuth. Dienen bedeutete also eigentlich sich demüthigen, sich unterwerfen, welches in den letzten Zeiten der rauhen Einfalt nicht anders als durch persönliche körperliche Dienste, oder durch Frohnen geschehen konnte. Ja Kero gebraucht theonan wirklich für bezwingen, demüthigen, dienstbar machen, und das Isländische thia, von welcher Form dienen das Intensivum seyn kann, hat noch eben dieselbe Bedeutung. Merkwürdig ist auch, daß dienen im Österreichischen auch von den Vögeln gebraucht wird, und Eyer legen bedeutet; dienen kann auch hier eben so gut von don, niedrig, unten, abstammen, als legen von[] lag, leg, niedrig. S. Donlege. Wer indessen die Ableitung von θειναι, arbeiten, für glücklicher hält, der muß freylich die Bedeutungen dieses Zeitwortes anders ordnen.
6507 Zeichen · 124 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    dienenswv.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +5 Parallelbelege

    dienen swv. BMZ md. dînen intr. mit dat. dienen, aufwarten mit bezug auf gottes-, herren- u. frauendienst oder aufs aufw…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Dienen

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Dienen , verb. reg. neutr. welches das Hülfswort haben erfordert, und mit der dritten Endung des Hauptwortes verbunden w…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    dienen

    Goethe-Wörterbuch

    dienen mehrf (PartPräs) subst; gelegentl ‘etw d.’ (4 a); üb die Hälfte der Belege in Bed 5 1 absol, in prägnanter Aussag…

  4. modern
    Dialekt
    dienen

    Bayerisches Wörterbuch · +7 Parallelbelege

    dienen Band 3, Spalte 3,1687–1689

  5. Sprichwörter
    Dienen

    Wander (Sprichwörter)

    Dienen 1. De, der dênt, is sô gôd as de, der lônt. – Goldschmidt, 103; Bueren, 120. Die Dienstboten sind in Oldenburg de…

  6. Spezial
    dienen, als etwv

    Dt.-Russ. phil. Termini · +2 Parallelbelege

    dienen , v als etw. служить , гл чем-л.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit dienen

72 Bildungen · 4 Erstglied · 61 Zweitglied · 7 Ableitungen

Zerlegung von dienen 2 Komponenten

die+nen

dienen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

dienen‑ als Erstglied (4 von 4)

dienende

KöblerMhd

dien·ende

dienende , (Part. Präs.=)Adj. nhd. dienend Vw.: s. zuo- Q.: DvAPat (FB dienende), GTroj, Nib (um 1200), Parz, RAlex, UvLFrd E.: s. dienen W.…

Dienende Brüder

Meyers

dienende·brueder

Dienende Brüder , bei den geistlichen Ritterorden nichtadlige Brüder, die als gemeine Soldaten dienten; in Klöstern soviel wie Laienbrüder; …

Dienende Brüder

Herder

Dienende Brüder , bei den geistlichen Ritterorden die nichtadeligen Brüder, die als gemeine Soldaten fochten.

Dienenwollende

GWB

Dienenwollende Es gibt im Menschen auch ein D-s; daher die chevalerie der Franzosen eine servage 42 2 ,150,7 MuR(306) ~ Gespr(He2,285) Rieme…

dienen als Zweitglied (30 von 61)

lōnverdienen

KöblerMhd

*lōnverdienen , V. nhd. „lohnverdienen“ Hw.: s. lōnverdienende E.: s. lōn, verdienen W.: nhd. DW-

a(n)dienen

Idiotikon

a(n)dienen Band 13, Spalte 163 a(n)dienen 13,163

a(n)heimbdienen

Idiotikon

a(n)heimbdienen Band 13, Spalte 181 a(n)heimbdienen 13,181

abdienen

DWB

abdie·nen

abdienen , merere, mit dienst bezahlen, abverdienen. eine schuld abdienen. das wird ihm schwer abzudienen. An den höfen auch im gegensatz zu…

abe dienen

MWB

abe dienen swV. refl., ‘sich freidienen durch Erträge’ (vgl. HRG 3, 1119-1126, Artikel Nutzpfand): setzet ain man [...] ain erbguet [...] un…

abe verdienen

MWB

abe verdienen swV. ‘etw. (Schaden) durch Dienstleistungen abgelten, wiedergutmachen’ daz wir vnd vnser eriben in vnd irm goteshause wollen a…

abedienen

KöblerMhd

abe·dienen

abedienen , sw. V. nhd. abdienen, sich freidienen Hw.: s. abe, dienen; vgl. mnd. afdēnen Q.: Ot (FB abe dienen), StRMünch, StRVill, StRWien …

abeverdienen

KöblerMhd

abe·verdienen

abeverdienen , sw. V. nhd. „abverdienen“, durch Dienstleistungen abgelten, wiedergutmachen Hw.: vgl. mnd. afvördēnen* Q.: Urk (1290) E.: s. …

abgedienen

DRW

abgedienen I reflexiv: sich durch Erträge freidienen swenn die zölle sich abgedienen der summe, darumb si ... versetzet sint 1317 MGConst. V…

abverdienen

DWB

abverdienen , demerere: sie wollen damit gott seine gnade abverdienen. Luther 3, 400 . br. 2, 343; das ihr ihn abverdienet gelt. Ayrer 379 b…

andienen

DWB

andi·enen

andienen , inservire, nnl. aandienen, in der geschäftssprache: ich kann damit andienen; wer mit weiter nichts als einem solchen formularurth…

ane verdienen

MWB

ane verdienen swV. ‘etw. von jmdm. (durch Dienst) erlangen’ [er] dienet wiben uf den wan, / ob sin lip ir einer kan / verdienen an ir minne …

aneferdienen

KöblerMhd

aneferdienen , sw. V. Vw.: s. aneverdienen

aneverdienen

KöblerMhd

ane·verdienen

aneverdienen , sw. V. nhd. „anverdienen“, durch Dienen erlangen von Q.: Enik, Ot (FB ane verdienen), NibC (1. Hälfte 13. Jh.), UvLFrb, UvLFr…

anferdienen

KöblerMhd

anferdienen , sw. V. Vw.: s. aneverdienen

anverdienen

KöblerMhd

anverdienen , sw. V. Vw.: s. aneverdienen

aufdienen

DWB

auf·dienen

aufdienen , ministrare, praesto esse, aufwarten, nnl. opdienen, gleichsam auf den tisch dienen, die speisen auftragen, gegensatz von abdiene…

augendienen

DWB

augen·dienen

augendienen , oculis servire, adulari: so ich der welt anhang, augendiene, mit heuchel, und förcht, ich könne mich on sie nit neren, so bin …

ausdienen

DWB

aus·dienen

ausdienen , emereri: wa nagenranft ( hunger ) uberhand gewint, da hat sterke ausgedient. Garg. 218 b ; seine jahre ausdienen. der arme mann …

bedienen

DWB

bedi·enen

bedienen , servire, ministrare, ahd. mhd. unüblich, auch bei Keisersberg , Luther, Dasypodius, Maaler noch nicht erscheinend, erst in der zw…

dardienen

KöblerMhd

dar·dienen

dardienen , sw. V. nhd. „dienen“ Q.: Gund (FB dar dienen), GvN, Mor (1180-1222), NibB, Te E.: s. dar, dienen W.: nhd. DW2- L.: MWB dardienen

eindienen

DWB

ein·dienen

eindienen , servitii nomine amplecti: du hast mir dreiszig jahre redlich gedient, das kann wol einen fehler mit eindienen. Tieck 5, 109 .

endienen

KöblerMhd

endi·enen

endienen , sw. V. nhd. „entdienen“ Q.: LvReg, NibB, NibC, Parz, Ren, Urk, UvTürhTr, UvZLanz (nach 1193), WvKünz E.: s. en, dienen W.: nhd. D…

erdienen

DWB

erd·ienen

erdienen , mereri, lucrari, heute verdienen, ahd. irdionôn, O. hat nebeneinander IV. 9, 29 in himilrîche ouh, thaʒ ist wâr, thaʒ githionôtun…

g(e)dienen

Idiotikon

g(e)dienen Band 13, Spalte 179 g(e)dienen 13,179

gedienen

DWB

gedie·nen

gedienen , verstärktes dienen, mhd. und noch nhd.: keiner so gering ist, der nicht etwas hette, damit er andern gedienen kunde. Luther bei D…

Ableitungen von dienen (7 von 7)

bedienen

DWB

bedienen , servire, ministrare, ahd. mhd. unüblich, auch bei Keisersberg , Luther, Dasypodius, Maaler noch nicht erscheinend, erst in der zw…

entdienen

RhWB

ent-dienen əntdī:nt Prüm-Ihren Part.: dienstbereit, gefällig, aufgeräumt.

erdienen

DWB

erdienen , mereri, lucrari, heute verdienen, ahd. irdionôn, O. hat nebeneinander IV. 9, 29 in himilrîche ouh, thaʒ ist wâr, thaʒ githionôtun…

gedienen

DWB

gedienen , verstärktes dienen, mhd. und noch nhd.: keiner so gering ist, der nicht etwas hette, damit er andern gedienen kunde. Luther bei D…

Mißdienen

Campe

✱ Mißdienen , v. intrs . u. ntr . Mittelw. d. verg. Z. mißgedienet und mißdienet , schlecht, auf eine der Absicht entgegengesetzte Art diene…

undienen

DWB

undienen , verb. , nicht dienen: dinstu der welt, so undinstu got d. texte d. ma. 14, 157; incommodare, undienen, schaden zufügen Faber 196 …

verdienen

DWB

verdienen , n. substantiver infinitiv des vorigen. 1 1) das erwerben des anspruchs auf gegenleistung ( handlung ), heute die übliche bedeutu…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „dienen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/dienen/adelung
MLA
Cotta, Marcel. „dienen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/dienen/adelung. Abgerufen 12. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „dienen". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/dienen/adelung.
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