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Spiegel

mhd. bis spez. · 21 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Meyers
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23 in 21 Wb.
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Spiegel

Bd. 18, Sp. 730
Spiegel, Körper mit glatter Oberfläche, die zur Erzeugung von Spiegelbildern benutzt werden. Man unterscheidet Planspiegel mit vollkommen ebener und Konvex- und Konkavspiegel mit gekrümmter Spiegelfläche, wendet aber im gewöhnlichen Leben meist Planspiegel an. Als solche benutzte man im Altertum, zum Teil schon in vorgeschichtlicher Zeit, runde, polierte, gestielte Metallscheiben aus Kupfer (Ägypter, Juden), Bronze (Römer, besonders brundusische S.), Silber, Gold (seit Pompejus, Gold auch schon bei Homer). Auch obsidianartige, dunkle, undurchsichtige Glasmassen mit glatter, polierter Oberfläche, die in die Wand ein gelassen wurden, kannte bereits das Altertum. Kleine S., aus Glaskugeln geschnitten und mit Blei ausgegossen, wie sie auch aus römischen Gräbern des 2. und 3. Jahrh. bei Regensburg, aus Gräbern in Gallien, Thrakien, Bulgarien und den Ruinen der ägyptischen Stadt Antinoe bekannt sind, wurden im 12. und 13. Jahrh. als Schmuck getragen. Die Herstellung der größern, mit Blei-, seit dem 14. Jahrh. wie noch heute mit Zinnamalgam belegten S. scheint eine deutsche Erfindung zu sein (vgl. Glas, S. 897,2. Spalte). Zur Darstellung solcher mit Zinnamalgam belegten S. breitet man auf einer horizontalen, ebenen Steinplatte ein Blatt kupferhaltige Zinnfolie (Stanniol) aus, dessen Größe die des Spiegels etwas übertrifft, übergießt es 2–3 mm hoch mit Quecksilber, das mit dem Zinn ein Amalgam bildet, schiebt die polierte und sorgfältig gereinigte Glasplatte so über die Zinnfolie, daß ihr Rand stets in das Quecksilber taucht, beschwert sie dann mit Gewichten, gibt der Steinplatte eine ganz geringe Neigung, damit das überschüssige Quecksilber abfließt, und legt den S. nach 24 Stunden mit der Amalgamseite nach oben auf ein Gerüst, das man allmählich mehr und mehr neigt, bis der S. schließlich senkrecht steht. Nach 8–20 Tagen ist er verwendbar. Auf 1 qm Glas haften 5–6 g Amalgam aus etwa 78 Zinn und 22 Quecksilber. Die Herstellung dieser S. ist wegen der beständig sich entwickelnden Quecksilberdämpfe und wegen der leichten Verteilung des Quecksilbers in äußerst seine, anhaftende Kügelchen und des Amalgams zu einem schwarzen Staub höchst gefährlich und fordert strenge Einhaltung sehr weitgehender hygienischer Maßregeln, um Quecksilbervergiftungen vorzubeugen (Erlaß des preußischen Ministeriums für Handel und Gewerbe vom 18. Mai 1889, bez. 22. Aug. 1893). Quecksilberspiegel machen die Gesichtsfarbe bleicher, während Silberspiegel ein frischeres, rötlicheres Bild liefern, billiger sind und ohne Benachteiligung der Arbeiter hergestellt werden können. Silberspiegel verdrängen daher in neuerer Zeit mehr und mehr die Quecksilberspiegel. Spiegelglas auf der Rückseite zu versilbern, wurde zuerst von Drayton 1843 vorgeschlagen. Doch gewann die Fabrikation erst seit 1855 durch Petitjean und Liebig, die zweckmäßige Versilberungsflüssigkeiten angaben, praktische Bedeutung. Übergießt man das Glas mit einer alkalische Reduktionsmittel (Traubenzucker und Natronlauge oder Weinsäure und Ammoniak) enthaltenden Silbernitratlösung, so schlägt sich das Silber auf das Glas nieder, an dem es fest haftet. Es wird zum Schutz mit einem Anstrich überzogen, auch wohl zunächst galvanisch verkupfert. Bei Herstellung größerer S. gießt man die Versilberungsflüssigkeit auf die Glasplatte, die auf einem gußeisernen Kasten liegt, der mit Wasser gefüllt ist und eine Dampfschlange enthält, um die Platte erwärmen zu können. Kleinere Platten stellt man je zwei mit dem Rücken aneinander reihenweise in die Versilberungsflüssigkeit. Auf 1 qm Glas kann man 29–30 g Silber ablagern. Zur Herstellung von Platinspiegeln trägt man eine Mischung von Platinchlorid mit Lavendelöl, Bleiglätte und borsaurem Blei auf das Glas auf und brennt das ausgeschiedene Metall ein. Da das Platin an der Luft nicht anläuft, so halten sich diese S. sehr gut, und der Metallüberzug ist so dünn, daß das Glas durchsichtig bleibt. Planspiegel für astronomische und physikalische Instrumente werden aus Spiegelmetall hergestellt oder bestehen aus Glasmitgeschwärzter Rück- oder versilberter Vorderseite. Vgl. Benrath, Glasfabrikation (Braunschw. 1875); Cremer, Die Fabrikation der Silber- und Quecksilberspiegel (2. Aufl., Wien 1903). – Die für die Toilette der Frauen bestimmten Handspiegel des Altertums wurden am Griff und auf der Rückseite der Scheibe künstlerisch verziert, auf letzterer bei den Griechen, Römern etc. meist mit eingravierten mythologischen und genrehaften Darstellungen geschmückt (Fig. 1–3). Antike S. sind zahlreich in den verschütteten Vesuvstädten und in den Gräbern gefunden worden. Eine Spezialität bilden die etruskischen S. (Fig. 4 u. Tafel »Bronzekunst I«, Fig. 8), die von E. Gerhard, dann von Klügmann und Körte beschrieben worden sind. Die antike Grundform des Handspiegels hat sich bis jetzt erhalten. Nur wurde die Spiegelfläche vielseitig gestaltet, von einem mehr oder minder reichverzierten Rahmen eingefaßt und auf der Rückseite mit Schnitzwerk, Reliefarbeit, Intarsia etc. geschmückt. Zur Renaissancezeit trugen die Damen Handspiegel am Gürtel. Im Mittelalter kamen auch Taschenspiegel und S. zum Aufhängen an Wänden auf, die seit dem 16. Jahrh. immer größer wurden und sich nach der Erfindung des gegossenen Spiegelglases (1688) zu den von der Decke bis zum Fußboden reichenden Trumeaus entwickelten. Im Mittelalter waren Venedig und Murano die Hauptsitze der Spiegelfabrikation, welche die ganze kultivierte Welt mit Spiegeln versorgten. Die Einrahmung der Wandspiegel, die anfangs durch gekehlte Leisten, später durch reich ornamentiertes Schnitzwerk erfolgte, wurde ein besonderer Zweig der Möbeltischlerei. Doch wurden früher und werden gegenwärtig noch in Venedig und Murano Wandspiegel mit Rahmen aus geschliffenem oder geblasenem Glas, aus naturalistischen farbigen Blumen (Rosen u. dgl.) und Rankenwerk angefertigt. In übertragenem Sinne bezeichnet S. überhaupt jede glatte, glänzende Fläche (z. B. Eis-, Wasserspiegel), sodann in der Weidmannssprache den hellen Fleck um das Weidloch der Hirsche und Rehe, auch den weißen oder metallglänzenden Fleck auf den Flügeln der Enten sowie den weißen Schulterfleck des Auer- und des Birkwildes, ferner die jungen, in großer Zahl beieinander sitzenden Raupen der Nonne, des Ringelspinners. Über den S. der Bienen s. d., S. 836.
6310 Zeichen · 84 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    SPIEGELstm.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +3 Parallelbelege

    SPIEGEL stm. 1. spiegel. ahd. spiegal Graff 6,326. aus lat. speculum Wackernagel umdeutschung 23. a. du bist gelîch dem …

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Spiegel

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Der Spiegel , des -s, plur. ut nom. sing. Diminut. das Spiegelchen, Oberd. Spiegelein, von dem Zeitworte spiegeln, so fe…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Spiegel

    Goethe-Wörterbuch

    Spiegel [bisher nicht online publizierter Wortartikel]

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Spiegel

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +3 Parallelbelege

    Spiegel , ist ein Körper, der auf seiner Oberfläche so geglättet ist, daß er die auf ihn fallenden Lichtstrahlen regelmä…

  5. modern
    Dialekt
    Spiegel

    Elsässisches Wb. · +4 Parallelbelege

    Spiegel [ʿSpìəkl S. Su. ; ʿSpekl M. ; ʿSpìəjl Co. Logelnh. ; ʿSpêjl Ndhsn. K. Buesw.; ʿSpìèjl Hf. ; ʿSpéjl Ingw. Zinsw. …

  6. Sprichwörter
    Spiegel

    Wander (Sprichwörter)

    Spiegel 1. Am Spiegel ist keine Frau hässlich, keine alt. Jede glaubt, es liege am Spiegel, wenn das Gesicht nicht zusag…

  7. Spezial
    Spiegelm

    Dt.-Russ. phil. Termini · +1 Parallelbeleg

    Spiegel , m лист , м форзаца, приклейной

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit spiegel

471 Bildungen · 370 Erstglied · 95 Zweitglied · 6 Ableitungen

Zerlegung von spiegel 2 Komponenten

spie+gel

spiegel setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

spiegel‑ als Erstglied (30 von 370)

Spiegelaffe

SHW

Spiegel-affe Band 5, Spalte 1171-1172

Spiegelberg

SHW

Spiegel-berg Band 5, Spalte 1171-1172

Spiegelburg

SHW

Spiegel-burg Band 5, Spalte 1171-1172

Spiegelei

SHW

Spiegel-ei Band 5, Spalte 1171-1172

Spiegeleis

SHW

Spiegel-eis Band 5, Spalte 1171-1172

Spiegelglas

SHW

Spiegel-glas Band 5, Spalte 1171-1172

Spiegelgras

SHW

Spiegel-gras Band 5, Spalte 1171-1172

Spiegeltanz

SHW

Spiegel-tanz Band 5, Spalte 1171-1172

Spiegelablesung

Meyers

spiegel·ablesung

Spiegelablesung , die von Poggendorff und Gauß eingeführte Anwendung ebener Spiegel zur genauen Messung kleiner Winkel, z. B. der Ablenkung …

spiegelähnlich

DWB

spiegel·aehnlich

spiegelähnlich , adj. ähnlich einem spiegel, von einer glatten, glänzenden fläche: und spiegelähnlich glänzet ihm dagegen der kahle scheitel…

Spiegelänte

Adelung

Die Spiegelänte , plur. die -n, in einigen Gegenden ein Nahme der gemeinen wilden Änte, Anas sylvestris vera Klein. wegen des spiegelnden Gl…

spiegelære

Lexer

spiegel·aere

spiegelære , spiegeler stm. BMZ spiegelmacher. die spieglær, die spiegelglas hinten bedeckent mit plei und mit pech Mgb. 99,8. spîgler Tuch.…

spiegelantlitz

DWB

spiegel·antlitz

spiegelantlitz , n. antlitz, so glatt, glänzend wie ein spiegel. vgl. spiegel 5, c ( sp. 2239): ja, von des schmeichlers spiegelantlitz zu A…

spiegelartig

DWB

spiegel·artig

spiegelartig , adj. in der mineralogie ein gestein, das glatte und ebene flächen zeigt. Jacobsson 7, 393 a .

spiegelaufsatz

DWB

spiegel·aufsatz

spiegelaufsatz , m. der aus einem spiegel bestehende aufsatz eines schrankes oder einer kommode. vgl. unten spiegelkommode.

Spiegelauge

RhWB

spiegel·auge

Spiegel-auge -əltsū·ə.x Mettm-Cronenbg n.: Schraube mit Ring (zum Einhaken von Gardinenstangen udgl.).

spiegelbach

DWB

spiegel·bach

spiegelbach , m. , vgl. auch unten spiegelteich u. s. w.: bald sah der ritter mit den frohsten mienen ... wie schön zum meer die hellen spie…

spiegelbahn

DWB

spiegel·bahn

spiegelbahn , f. bahn von spiegelglas ( vgl. spiegel 2, i sp. 2229), dann bahn, glatt, hell wie ein spiegel: ich trat zagend auf die spiegel…

spiegelband

DWB

spiegel·band

spiegelband , n. zum schmuck des spiegels dienendes band: wohl mochte ihr unterwegs durch den kopf gegangen sein, wie nett und sauber sie al…

spiegelbar

DWB

spiegel·bar

spiegelbar , adj. mit der eigenschaft, fähigkeit eines klaren spiegels begabt: wer unter den leuten gern verkehrt, sich nicht ihnen entzieht…

spiegel als Zweitglied (30 von 95)

Mietspiegel

RDWB1

Mietspiegel m таблица стоимости найма квартир, таблица индексов квартплаты

Achtspiegel

DRW

acht·spiegel

Achtspiegel [Buchtitel:] achts spiegel, das ist clare demonstration ... darinnen gleichsam in einem spiegel die greifliche nichtigkeit der p…

Auge(n)spiegel

Idiotikon

Auge(n)spiegel Band 10, Spalte 65 Auge(n)spiegel 10,65

Bauernspiegel

Wander

bauern·spiegel

Bauernspiegel Ein Bauernspiegel repraesentirt alle ding vneben, also thut ein letzer verstand. – Lehmann, 800, 38.

Beichtspiegel

Adelung

beicht·spiegel

Der Beichtspiegel , des -s, plur. ut nom. sing. ein figürlicher Ausdruck, mit welchem verschiedene erbauliche Bücher beleget werden, in welc…

Blendspiegel

Idiotikon

Blendspiegel Band 10, Spalte 69 Blendspiegel 10,69

brennspiegel

DWB

brenn·spiegel

brennspiegel , m. speculum causticum: der brennspiegel des schmerzes. J. P. jubels. 47.

Brännspiegel

Idiotikon

Brännspiegel Band 10, Spalte 69 Brännspiegel 10,69

Bërgspiegel

Idiotikon

Bërgspiegel Band 10, Spalte 68 Bërgspiegel 10,68

Bīchtspiegel

Idiotikon

Bīchtspiegel Band 10, Spalte 68 Bīchtspiegel 10,68

Diebe(n)spiegel

Idiotikon

Diebe(n)spiegel Band 10, Spalte 70 Diebe(n)spiegel 10,70

ehrenspiegel

DWB

ehren·spiegel

ehrenspiegel , m. Adam, Eva, paradies und schlang, Sodom und Gomorras untergang, könnt auch die zwölf durchlauchtigen frauen da in einem ehr…

eisspiegel

DWB

eis·spiegel

eisspiegel , 1) speculum glaciale: das licht des mondes glimmte die östlichen berge hinauf, die die sonne in eisspiegel gegossen hatte. J. P…

Êrdspiegel

Adelung

erd·spiegel

Der Êrdspiegel , des -s, plur. ut nom. sing. ein abergläubiger Spiegel, in welchem man die unter der Erde verborgenen Schätze will sehen kön…

eulenspiegel

DWB

eulen·spiegel

eulenspiegel , m. noctuae speculum, ein schalksnarr, vgl. Aulnspiegel 1, 817. der name mag früh im mittelalter aufgekommen sein, als man auc…

Euleⁿspiegel

Idiotikon

Euleⁿspiegel Band 10, Spalte 67 Euleⁿspiegel 10,67 A

Falwspiegel

Idiotikon

Falwspiegel Band 10, Spalte 67 Falwspiegel 10,67

Frau(w)e(n)spiegel

Idiotikon

Frau(w)e(n)spiegel Band 10, Spalte 68 Frau(w)e(n)spiegel 10,68

Fëldspiegel

Idiotikon

Fëldspiegel Band 10, Spalte 67 Fëldspiegel 10,67

Ableitungen von spiegel (6 von 6)

bespiegelen

KöblerMhd

bespiegelen , sw. V. nhd. „bespiegeln“, wie im Spiegel betrachten ÜG.: lat. speculari Gl Hw.: vgl. mnd. bespēgelen Q.: Parad (1300-1329) (FB…

bespiegelung

DWB

bespiegelung , f. : nach tausendmal wiederholter bespiegelung. ehe eines mannes 354; es wird andern eine bespiegelung sein, disciplinae erit…

erspiegele

BMZ

erspiegele swv. spiegele, beschaue im spiegel. ze eime bilde alles irs lebennes, daʒ sie sich dar inne erspiegelnt myst. 2,478,7.

erspiegelen

Lexer

er-spiegelen swv. BMZ refl. sich spiegeln Myst.

Urspiegel

LothWB

Ur-spiegel [úršpigəl Ro. ; urəšpigəl Lix. ; úrənšpéil Bo. ] m. 1. Eulenpiegel. — 2. einer, der alles verkehrt macht: ’S sin Urspiegels Sprin…

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APA
Cotta, M. (2026). „spiegel". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/spiegel/meyers
MLA
Cotta, Marcel. „spiegel". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/spiegel/meyers. Abgerufen 15. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „spiegel". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/spiegel/meyers.
BibTeX
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