Eintrag · Mnd. Handwb. (Lübben/Walther)
- Anchors
- 5 in 5 Wb.
- Sprachstufen
- 3 von 16
- Verweise rein
- 4
- Verweise raus
- 3
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
- 1050–1350
-
1200–1600
MittelniederdeutschgemerkF.
Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg
gemerk , F. nhd. Mark (F.) (1) Hw.: vgl. mhd. gemerke E.: vgl. as. gimarki* 1, st. N. (ja), Gemarkung, Gebiet W.: s. nhd…
-
15.–20. Jh.
NeuhochdeutschGemêrk
Adelung (1793–1801) · +1 Parallelbeleg
Das Gemêrk , des -es, plur. die -e. 1) Ein Merkmahl, Kennzeichen, in verschiedenen Fällen des gemeinen Lebens. Ein Gemer…
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit gemerk
16 Bildungen · 14 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von gemerk
ge- + merk
gemerk leitet sich vom Lemma merk ab mit Präfix ge-.
Zerlegung von gemerk 2 Komponenten
gemerk setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
gemerk‑ als Erstglied (14 von 14)
gemerkbuch
DWBQVZ
gemerkbuch der Colmarer meistersänger. (a. d. 1549 ... geschribenn durch Jörgenn Wickrammen zu Colmar). in: Strassburger studien. zeitschrif…
gemerkchen
DWB
gemerkchen , n. s. unter gemerke 2, h.
gemerke
FWB
1. ›Merkzeichen, Kennzeichen, Merkmal‹; spezifiziert auf bestimmte Bereiche, z. B. Geld: ›Münzsorte‹, Handelswaren: ›Gütesiegel, Handelszeic…
gemerkede
Lexer
ge-merkede stn. gränze, gemarkung. swâ zolbær guot über baierischeʒ gemercht kumt Mw. 196 ( 1294 ). pl. die gemerkt der grâfschaft Bludentz …
gemerken
Lexer
ge-merken swv. BMZ prät. gemarcte ( Trist. 2746 ), gemarhte ( Iw. 5663. Greg. 2132. Flore 6400 ): bemerken, beachten, wahrnehmen Parz. Gsm. …
gemerker
DWB
gemerker , m. eingesessener eines gemerkes ( s. d. 1) oder einer gemark, wie sonst merker, markgenosse: sollen alsdann alle gemerker im ganz…
gemerket
KöblerMnd
gemerket , (Part. Prät.=)Adj. nhd. wohlgemerkt, nicht zu vergessen (Adj.) seiend Vw.: s. un- E.: s. merken (1) W.: s. nhd. gemerkt, (Part. P…
gemerk(e)t, market
MNWB
gemerk(e)t, -market wohlgemerkt, nicht zu vergessen (daß). Luther und nach ihm Bugenhagen gebrauchen das Lexem bei weitem häufiger als die ä…
gemerkeⁿ
Idiotikon
gemerkeⁿ Band 4, Spalte 408 gemerkeⁿ 4,408
Gemerkg(e)stirn
Idiotikon
Gemerkg(e)stirn Band 11, Spalte 1545 Gemerkg(e)stirn 11,1545
gemerkig
DWB
gemerkig , adj. zu gemerk 3: er sei dann geschickt und auf alle augenblick gemerkig. Tacius bei Fronsp. kriegsb. 3, 245 , noch schweiz. gmer…
gemerksam
DWB
gemerksam , wie merksam ( s. d. ): das gemählde ist eine gleichheit dessen, das man sehen kann. solche gleichheit erfreuet das gesichte mit …
gemerkstein
DWB
gemerkstein , m. grenzstein, markstein. weisth. 3, 697, österr. 15. jahrh. vergl. merkstein.
gemerkzeichen
DWB
gemerkzeichen , n. wie merkzeichen: an ewern kreuzen, den christlichen gemerkzeichen. Amadis 6, 70; ein gut und freudentreich gemerkzeichen.…
‑gemerk als Zweitglied (1 von 1)
Stadtgemerk
DRW
Stadtgemerk, n. Mark-, Herkunfts-, Wappenzeichen einer Stadt (III) bdv.: Markzeichen (I), Markzeichen (III) vgl. Gemerk, Stadteiche der 12. …
Ableitungen von gemerk (1 von 1)
gemerke
DWB
gemerke , gemerk , n. coll. subst. zu marke, mark und subst. verb. zu merken, welche beide sich nicht trennen lassen, so weit die bedeutunge…