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Feuer

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Adelung
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

Feuer

Bd. 2, Sp. 127
Das Feuer, des -s, plur. ut nom. sing. Dimin. das Feuerchen, Oberd. Feuerlein. 1. Eigentlich. 1) Ein äußerst feiner durch die ganze Natur vertheilter flüssiger Körper, dessen Wesen noch sehr unbekannt ist, der sich aber uns unter gewissen Umständen durch Licht und Wärme zu erkennen gibt. dieses nur den Naturlehrern bekannte Feuer, wird zum Unterschiede des folgenden auch das elementarische, das ursprüngliche Feuer, genannt. 2) Im gemeinen Leben kennet man dieses Feuer nur in brennenden Körpern, d. i. in so fern sich dasselbe in und um gewisse dazu geschickte Körper sammelt, in und um dieselben in eine gewisse noch unbekannte Bewegung versetzt wird, und sich alsdann so wohl durch Licht und Wärme, als auch durch seine verzehrende Kraft kenntlich macht. Das Feuer brennt. Es brennt wie Feuer. Feuer schlagen, anschlagen, durch den Schlag des Stahles an den Feuerstein die in dem letztern befindlichen Feuertheilchen heraus locken und in Bewegung versetzen. Feuer geben, bey Schießgewehren, das Pulver anzünden, welches ehedem durch Lunten geschahe, welche gleichfalls Feuer genannt wurden. Eine Bombe mit Einem Feuer, mit zwey Feuern werfen, S. Dunst. Feuer machen, anmachen, durch Reichung der nöthigen Nahrungsmittel die Feuertheilchen in eine heftige Bewegung versetzen. Feuer anlegen, brennbare und angezündete Materien an ein Gebäude legen, dasselbe in Brand zu setzen. Das Feuer gehet aus, wenn demselben die Nahrungsmittel oder auch die Luft fehlet. Das ganze Haus steht im Feuer, brennet. Die Stadt ist im Feuer aufgegangen, abgebrannt. S. Feuersbrunst. Das Feuer löschen, auslöschen. Es kommt Feuer aus, wenn ein Gebäude unvermuthet in Brand geräth. Das Feuer greift weiter um sich. Einen Topf zum Feuer, an das Feuer setzen, von dem Feuer nehmen. Der Schwamm fängt leicht Feuer. Im Feuer arbeiten, wie die Scheidekünstler, Schmiede u. s. f. Den Inquisiten mit Feuer angreifen, der dritte Grad der Tortur. Einen Verbrecher zum Feuer verurtheilen, verbrannt zu werden. Feuer setzen, im Bergbaue, durch angezündetes Feuer die Erze mürbe brennen. Öhl ins Feuer gießen, figürlich einen Streit, eine Leidenschaft noch heftiger machen. Ich wollte wohl für ihn durchs Feuer laufen, figürlich, ich wollte wohl alles für ihn thun. Ein flammendes Feuer, welches in eine Flamme ausbricht, und im gemeinen Leben sehr oft unter Feuer allein verstanden wird, S. Flammenfeuer. Ein glimmendes, glühendes Feuer, welches nur glimmet, oder glühet. Das unterirdische Feuer, welches sich unter der Erde befindet. Der Berg speyt Feuer, wirft brennende Mineralien aus. Das Feuer Gottes, in der Deutschen Bibel, der Blitz. Das höllische Feuer, die Hölle, ein allzu sinnlicher Ausdruck des Zustandes der Verdammten. Griechisches Feuer, eine Art Öhl, welches mit Wasser nicht gelöschet werden kann. Der Plural die Feuer wird nur alsdann gebraucht, wenn mehrere, oder an mehrern Orten befindliche brennende Dinge angedeutet werden sollen. Auf einem Herde drey Feuer halten oder brennen. Man siehet schon die Wachtfeuer. Es sind zwey Feuer in der Stadt ausgekommen, an zwey verschiedenen Orten. 3) In engerm Verstande werden verschiedene Arten brennender Körper schlechthin Feuer genannt. (a) Im Kriege, die Abfeuerung des groben und kleinen Geschützes, und die dadurch fortgetriebenen Kugeln. Die Cavallerie hielt das erste Feuer der feindlichen Infanterie standhaft aus. Die Truppen standen zwey Stunden im Feuer. Ein heftiges Feuer machen. Dem Kanonenfeuer ausgesetzet seyn. Die Infanterie muß ihr Feuer wohl zu[] schonen wissen, sie muß nie ohne Noth und vergeblich feuern. S. Feuern. (b) Auf den Schiffen werden die Laternen, womit die Schiffe einander zur Nachtzeit gewisse Zeichen geben, gleichfalls Feuer genannt. Aus der Stellung und Anzahl der Feuer erkennet man den Rang der Schiffe. Ein Admiralsschiff hat das Recht mit vier Feuern Zeichen zu geben. (c) In der Feuerwerkskunst, ein aus Pulver, Salpeter u. s. f. bereitetes künstliches Feuer, ein Feuerwerk. Das Ernstfeuer, Lustfeuer u. s. f. Ingleichen die dazu gehörige Mischung von Pulver, Kohlen, Salpeter u. s. f. (d) Einem Pferde das Englische Feuer geben, bey den Viehärzten, Striche auf den kranken Theil des Leibes brennen. 2. Figürlich, wo die Farbe, die leuchtende, wärmende und verzehrende Eigenschaft, verschiedene uneigentliche Bedeutungen veranlasset haben. 1) Die Farbe. (a) Er ward lauter Feuer im Gesichte, das Feuer stieg ihm in das Gesicht, er ward roth. (b) Das Feuer, das heilige Feuer, eine Art der Entzündung der Haut, welche eine schöne Röthe hat, und auch die Rose, das Rothlaufen, oder der Rothlauf genannt wird, S. Antoniusfeuer und Rose. 2) Das Licht und der Glanz, in welchem Verstande das Feuer der Edelsteine, den starken Glanz bezeichnet, welchen sie von sich werfen. Der Himmel wird lauter Feuer, wenn er bey einem Nordlichte u. s. f. einen dem Feuer ähnlichen Glanz bekommt. 3) Die Hitze. (a) Verschiedene Krankheiten, besonders der Thiere, sind unter dem Nahmen des Feuers oder des heiligen Feuers bekannt. Bey den Schweinen ist das wilde Feuer, welches auch die Bräune und das St. Antonsfeuer heißt, eine Entzündung, die der Bräune der Menschen nahe kommt, sich mit dem heißen und kalten Brande endiget, und in 24 Stunden den Tod bringet. Der große Haufe in der Römischen Kirche glaubt, daß der heil. Antonius diese Krankheit heile. Bey den Schafen ist das heilige Feuer oder der Rothlauf, ein hitziges Fieber, wobey Fleisch und Haut von einem Brande verzehret werden. Das Feuer oder die Feuerkrankheit des Rindviehes rühret gleichfalls von einer Entzündung und Stockung des Geblütes her. Bey den Pferden ist das Feuer, oder die Darre, eine Auszehrung, wobey sie nach und nach abnehmen und dürre werden; bey welcher Krankheit aber wohl die verzehrende Kraft des Feuers der Grund der Benennung ist. (b) Die beißende Schärfe mancher Gewächse und Gewürze. Der Pfeffer hat Feuer, wenn er ein empfindliches Brennen auf der Zunge verursacht. Ingleichen der Geist der hitzigen Getränke. Ein Wein hat viel Feuer, wenn er viele geistige Theile hat, und daher Wärme im Körper verursacht. Das Feuer des Branntweines redet aus ihm. (c) Ein hoher Grad der Munterkeit, der Lebhaftigkeit, heftige Leidenschaften u. s. f. Der Mann hat bey seinem hohen Alter noch vieles Feuer. Ein Pferd, ein Jagdhund hat zu vieles Feuer, wenn sie zu heftige Begierden haben. Er redete mit vielem Feuer. Er fängt bald Feuer, wird bald zornig. Fast in allen Sprachen führet der Zorn den Nahmen des Feuers. In einer andern Bedeutung ist Feuer fangen, Liebe empfinden. Seitdem fing mancher Schäfer Aus Chloris Augen Feuer, Haged. Das Feuer der Einbildungskraft, ein hoher Grad der Lebhaftigkeit. Das Feuer der Leidenschaft wüthet in seinem Busen. Das Feuer der Liebe, der Andacht u. s. f. S. Feurig. 4) Die verzehrende und zerstörende Eigenschaft dieses Elementes. Das Feuer des Krieges, in der höhern Schreibart. In der Deutschen Bibel wird Gott mehrmahls ein verzehrendes Feuer genannt. Anm. Feuer bey dem Kero Fuire, bey dem Ottfried Fiur, bey Isidors Übersetzer Fyor, bey dem Tatian Fuir, in Oberschwaben[] noch jetzt Fuir, in Schlesien Foir, im Nieders. Füer, im Holländ. Vier, Vuer, Vuyr, im Angels. Fir, Fyr, im Engl. Fire, im Dän. und Schwed. Fyr, ist ein sehr altes Wort, welches zu dem Griech. πυρ, zu dem Lat. feruere, feruor, comburere, dem Hebr. בצר, brennen, אזר, Feuer, und zu dem Deutschen Brennen gehöret, welches im Oberd. auch bernen lautet; S. dieses Wort. Sokrates behauptet bey dem Plato ausdrücklich, daß πυρ kein ursprünglich Griechisches, sondern ein Phrygisches, d. i. Scythisches, Wort sey. Bey den Tschuwassen, einer Tatarischen Nation, heißt der Morgen, Lat. aurora, noch jetzt Ir.
7685 Zeichen · 137 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Feuer

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Das Feuer , des -s, plur. ut nom. sing. Dimin. das Feuerchen, Oberd. Feuerlein. 1. Eigentlich. 1) Ein äußerst feiner dur…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Feuer

    Goethe-Wörterbuch

    Feuer Knapp 800 Belege, davon etwa 450 im dichterischen Werk, 150 in den natwiss Schriften. — Reiche Entfaltung der Bede…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Feuer

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +2 Parallelbelege

    Feuer , als gleichbedeutend mit Flamme, ist Gas, welches durch mechanische oder chemische Einwirkung zur Gluthwärme erhi…

  4. modern
    Dialekt
    Feuern.

    Pfälzisches Wb. · +2 Parallelbelege

    Feuer n. : 1. gegenst. a. F. im eigentlichen Sinne, Feieʳ (faiəʳ) [WPf (ohne südl. SWPf) NPf VPf (ohne mittl. VPf)], Feu…

  5. Sprichwörter
    Feuer

    Wander (Sprichwörter)

    Feuer 1. Bedecktes Feuer glimmt unter der Asche. Frz. : Peu bien couvert, comme dit ma bru, par sa cendre est entretenu.…

  6. Spezial
    Feuer

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Feu|er n. (-s,-) 1 füch (füc) m. 2 (Brand) medefüch (-üc) m. 3 (Flammen) füch (füc) m. , flames f.pl. 4 ‹fig› (Begeister…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit feuer

993 Bildungen · 920 Erstglied · 69 Zweitglied · 4 Ableitungen

Ableitung von feuer

feuern + -er

feuer leitet sich vom Lemma feuern ab mit Suffix -er, auf Verb-Stamm zurückgeführt.

feuer‑ als Erstglied (30 von 920)

Feueraas

SHW

Feuer-aas Band 2, Spalte 699-700

Feueraugen

SHW

Feuer-augen Band 2, Spalte 699-700

Feuerblick

SHW

Feuer-blick Band 2, Spalte 699-700

Feuerblume

SHW

Feuer-blume Band 2, Spalte 699-700

Feuerbohne

SHW

Feuer-bohne Band 2, Spalte 699-700

Feuerbrand

SHW

Feuer-brand Band 2, Spalte 699-700

Feuerbusch

SHW

Feuer-busch Band 2, Spalte 699-700

Feuerdorn

SHW

Feuer-dorn Band 2, Spalte 699-700

Feuereimer

SHW

Feuer-eimer Band 2, Spalte 699-700

Feuereisen

SHW

Feuer-eisen Band 2, Spalte 699-700

Feuerfaß

SHW

Feuer-faß Band 2, Spalte 699-700

feuerfest

SHW

feuer-fest Band 2, Spalte 699-700

Feuerfinke

SHW

Feuer-finke Band 2, Spalte 699-700

Feuerhaken

SHW

Feuer-haken Band 2, Spalte 699-700

feuerheiß

SHW

feuer-heiß Band 2, Spalte 699-700

Feuerherd

SHW

Feuer-herd Band 2, Spalte 699-700

Feuerhexe

SHW

Feuer-hexe Band 2, Spalte 699-700

Feuerholz

SHW

Feuer-holz Band 2, Spalte 699-700

Feuerkatze

SHW

Feuer-katze Band 2, Spalte 701-702

Feuerkeil

SHW

Feuer-keil Band 2, Spalte 701-702

Feuerkluft

SHW

Feuer-kluft Band 2, Spalte 701-702

feuer als Zweitglied (30 von 69)

Fegefeuer

RDWB1

Fegefeuer n чистилище (не имеет отношения к словам "мести" и "огонь")

Störfeuer

RDWB1

Störfeuer n ~ spielen idiom. -

Strohfeuer

RDWB1

Strohfeuer n übertr. (Lakune) кратковременная вспышка восторженности

antoniusfeuer

DWB

antonius·feuer

antoniusfeuer , n. erysipelas, Antonsfeuer, Töngesfeuer ( s. oben sp. 386 unter ankommen): von dem heiszen brand, sanct Antonie feur genant.…

bergfeuer

DWB

berg·feuer

bergfeuer , n. ignes in montibus accensi. deutsche mythol. 581 ff. auch kleine flammen, die sich nachts auf den bergen zeigen.

blaufeuer

DWB

blau·feuer

blaufeuer , interj. adm., vgl. blau 1: potz blaufeuer! das kind hält mich für den kaiser. Göthe 42, 343 . blaufeuer heiszt auch das im blauo…

blickfeuer

DWB

blick·feuer

blickfeuer , n. ignis cito deflagrans, nnl. blikvuur, feuer das sich nur blicken läszt; signalfeuer, franz. faux feux, it. falsi fuochi.

Cemếnt-Feuer

Adelung

cement·feuer

Das Cemếnt-Feuer , des -s, plur. inus. ein Kohlenfeuer, welches in einem Kreise um die Cement-Büchse gemacht wird, um solche nach und nach z…

Cementīr-Feuer

Adelung

Cementīr-Feuer , S. Adelung Cement-Büchse u. s. f.

Êrnstfeuer

Adelung

ernst·feuer

Das Êrnstfeuer , des -s, plur. ut nom. sing. ein künstliches Feuer oder Feuerwerk zum Ernste, d. i. dem Feinde dadurch Schaden zu thun; im G…

fegefeuer

DWB

fege·feuer

fegefeuer , fegfeuer , n. purgatorium, it. sp. purgatorio, fr. purgatoire, engl. purgatory, ir. purgadoir. ahd. fegafiuri erscheint noch nic…

flammenfeuer

DWB

flammen·feuer

flammenfeuer , n. da ward ein rother leu, ein kühner freier, im lauen bad, der lilie vermählt und beide dann, mit ofnem flammenfeuer, aus ei…

flugfeuer

DWB

flug·feuer

flugfeuer , n. scintillae vagae, bei einer feuersbrunst fortfliegende und zündende funken.

freudenfeuer

DWB

freude·n·feuer

freudenfeuer , n. ignis laetus. Maaler 144 b . Stieler 476 ; er hat gemacht manig fröudenfewr. Hätzlerin 40 b ; wir sollen auch freudenfeuer…

Friedensfeuer

Adelung

frieden·s·feuer

Das Friedensfeuer , des -s, plur. ut nom. sing. ein Feuerwerk zur Feyer eines solchen Friedens.

garfeuer

DWB

gar·feuer

garfeuer , n. starkes flammenfeuer, das kupfer gar und schmeidig zu machen. bergwerkslex. 227 a .

glühfeuer

DWB

glueh·feuer

glühfeuer , n. , ' glühendes feuer, glühende kohlen, zum unterschiede des flammenfeuers; ingleichen, ein solcher grad des feuers, worin das …

heckfeuer

DWB

heck·feuer

heckenfeuer , heckfeuer , n. kleingewehrfeuer der infanterie, das nur von einzelnen aus dem gliede hervortretenden abgegeben wird: ein gespr…

holzfeuer

DWB

holz·feuer

holzfeuer , n. feuer aus holz entzündet und mit holz unterhalten.

johannisfeuer

DWB

johannis·feuer

johannisfeuer , n. am Johannistag angezündetes bergfeuer: an s. Johannes tage des täufers machen sie mit der Herodias freudenfeur, dasz Joha…

jugendfeuer

DWB

jugend·feuer

jugendfeuer , n. feuer, lebhaftigkeit wie es der jugend eigen ist: er ergreift die idee mit jugendfeuer; der greis sprang mit einem wahren j…

klebefeuer

DWB

klebe·feuer

klebefeuer , n. in der feuerwerkerkunst, ein feuer das angeworfen klebt und zündet. Adelung. klebfeuer, griechisch feuer. Frisch 1, 520 c . …

Ableitungen von feuer (4 von 4)

befeuerung

DWB

befeuerung , f. man kann nicht frühe genug mit dergleichen sachen herausrücken zur befeuerung der aufmerksamkeit aller naturforscher. Merck …

urfeuer

DWB

urfeuer , n. a) das urlicht: als er ( der schöpfer ) ... in unendlicher liebe aus urfeuer den unendlichen schuf Sonnenberg bei Campe. b) der…

verfeuerung

DWB

verfeuerung , f. verbrauchung einer sache mittels feuerns.

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „feuer". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/feuer/adelung?formid=F01113
MLA
Cotta, Marcel. „feuer". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/feuer/adelung?formid=F01113. Abgerufen 12. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „feuer". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/feuer/adelung?formid=F01113.
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