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wanne

ahd. bis spez. · 20 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
Anchors
48 in 20 Wb.
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

wanne interjection

Bd. 27, Sp. 1895
wanne, interjection , warte! weh! ach! ei! 11) ein im alten niedersächsischen gebiet (nicht im jetzigen Westfalen) verbreitetes wort: Richey 333 (Hamburg). brem. wb. 5, 179. Schambach 285 (Göttingen-Grubenhagen). Danneil 243 (Altmark). Bezzenbergers beiträge 2, 243 (Osnabrück). Frommann 5, 300 (Fallersleben). Herrigs archiv 60, 443 (Oberharz). jahrb. f. nd. sprachf. 30, 30 (Quedlinburg). östlich der Elbe wird es (von Hamburg abgesehen) nirgends verzeichnet. für das ältere nfränk. zeugt Teuthonista 482 Verdam (wanne, wat meynstu nu?). das wort findet sich auch im sächsischen Hessen an der Weser Vilmar 441, früher musz es in Hessen weiter verbreitet gewesen sein, (vgl. auch oben sp. 1882 Alsfelder passionsspiel), wie die zeugnisse aus Wicel, Kirchhof, Braun (aus Grünberg) erweisen, Pfister 329 kennt es noch als 'nun aber' aus Hanau. dasz das wort auch im mansfeldischen bekannt war, beweist der häufige gebrauch bei Luther, auch bei Westphal (aus Eisleben) kommt es vor. an Luther (der auch wann, verstärkt wann teufel hat) schlieszt sich die litterarische verwendung im hochd. zunächst an, sie beschränkt sich auf die prosa; im 17. jahrh. ist das wort nur von einigen schriftstellern nd. herkunft (Bessel aus Minden, Bucholtz aus Braunschweig, Prätorius aus der Altmark) gewagt worden, im 18. erscheint es in den plattdeutschen predigten des Jobst Sackmann (prediger zu Limmer bei Hannover) und vereinzelt bei Christian Stolberg. im 17. jahrh. taucht das wort auch in den wörterbüchern auf (Güntzel s. unten): wanne! interjectio admirationis, proh! Schottel 1440; wanne, interj. admir. et ejulant. proh, vah, eheu Stieler 2434; noch Spanutius gibt in seinem lexikon (1720) an: wanne! was ihr gethan. Frisch und Campe, die das wort auch verzeichnen, beschränken es auf das nd. 22) Frisch 2, 422b betrachtet wanne, wanne als eine elliptische interjection 'mit einiger bedrohung, wann das jemand gesehen hätte! wann das gut abläuft!', er geht also vom conditionalen wann aus. dasz das unzulässig ist, zeigt schon Luthers wanne neben wenn. das richtige hat Lachmann anmerkungen zu den Nibelungen 442 gesehen: es ist auf wande ne 'warum nicht' zurückzugehen (s.wann VI), das zu wane, wanne zusammengezogen wurde. die ausdrucksweise ist allerdings elliptisch: ursprünglich wird an jemand die vorwurfsvolle frage gerichtet, warum er etwas nicht gethan hat. wanne wird dann ganz als interjection empfunden und auch häufig verdoppelt. 33) gebrauch. 3@aa) mit wanne wendet man sich zunächst an jemand, der etwas nicht gethan oder auch gethan hat, es bringt einen vorwurf, eine warnung, eine drohung zum ausdruck: wane, spreken se (die brüder Josephs), scaltu unse here werden? seelentrost 156 bei Schiller-Lübben 5, 589 (wo noch andre beispiele für wane, wanne, vereinzelt wante); do was he so tornich sere unde sprak: 'wanne! dat di god unere! wo geistu (der krebs) over rugge so? Gerhard v. Minden 98, 8; do sprak Brun alzo vort: 'wanne, wanne, wat hebbe ik nu ghehort! holde gy honnich so seer unwerd, dat doch mannich myt vlite begerd?' Reineke vos 564. so wird das wort auch jetzt noch gebraucht: 'interjectio admirantis, reprehendentis et male ominantis' Richey, ähnlich die übrigen; wanne! wanne! wo sallet dik noch gân! Frommann 5, 300. so auch Ch. Stolberg: blieb stätt sein puls, sein herz ihm kalt für busen, aug' und locke ... kein wuchs gab ihm genüge, kein köpfchen mied die rüge. des sängers finger: wanne! winkt, die strafe folgt, so schwer sie hinkt. 5, 231. daneben ist auch wanne nur ein weheruf, der auf ein kommendes unglück hinweist (Schambach), drückt eine 'böse ahnung' (Danneil), 'bedenklichkeit, besorgnis' (Herrig 60, 443) aus. so z. th. in den litterarischen belegen: denn wo die winckelmessen solten fallen, wanne lieben kinder, wo solt das bapstum so bald auff einem hauffen ligen Luther 6, 89b Jen. ausg.; wanne, wie fein wirt das stehen, wenn die grossen Hansen ... in der hellen oben an sitzen theatrum diabolorum 2, 15b (Westphal hoffartsteuffel). 3@bb) meistens erscheint aber litterarisch wanne als ein bloszer ausdruck der verwunderung vgl. oben Schottel und Stieler und besonders: wanne, wanne, welch ein schöner lust, ist ein wunderungswort Güntzel 833. so auch meist bei Luther: wanne, lieben kinder, wie stille und stumme ist hye der geyst 18, 145, 17 Weim. ausg.; wann (wanne Jen. ausg.), lieben kinder, wie geschah mir da so wehe, da sein landsfurst mit einer grewlichen vorrhede verdampt und verbot des Luthers new testament zu lesen 30, II, 634, 20; so were die gantze welt eitel platten worden. wanne lieben kinder, welch ein schön pflaster were das dem teufel gewest 6, 7b Jen. ausg.; ja sollten diese heilige bisschove in des bapsts conciliis solche ding wöllen handeln, oder schlieszen, die sie in diesem irem concilio handeln, wann teufel, wie dünne asschen solten sie durchs feur werden 6, 495a; wanne, wie scheucht und fleucht man die krancken G. Wicel ev. Luth. 4; wanne, wanne, was mag Carlstadt gepredigt haben? H. Braun labia sacerdotis (1615) Bb bei Vilmar 441; brach er endlich herausz und sagte ... es pflegte insgemein zu geschehen, dasz die jenige, so in der jugend übergroszen verstand hätten, würden, wann sie zu ihren jahren kommen, thoren und narren ... wanne, antwortete sie darauff, ... so musz der herr abgesandter in seiner jugend einen sehr groszen ... verstand gehabt haben Ch. G. Bessel schmiede desz polit. glüks (1673) 192; woher ist ihrer gn. solches kund worden? aus ihrer beyderseits augen und verwandelungen ... wanne, wanne, sagte Libussa, so musz man sich vor euer gn. gegenwart fleiszig hüten, wann man sich einiger liebe bewust ist Bucholtz Herkules (1676) 1, 503a; wanne, wanne, welke böse schelme waren diese schriftgelehrten und heillosen pharisäer Jobst Sackmann bei Firmenich 1, 197; damit jenem dürftigen manne nicht lust ankomme zur sauffwanne; noch gerathe an deine trinck-danne; ach, das heiszet gereimet, wanne, meine liebe Anne. Prätorius philosophia colus 187. wanne kann so zum bloszen betheuerungswort werden: wanne, potz element, wie gab ich ihr! schauspiele der engl. komödianten 21 Tittmann; auch wonne: wonne herr, sagt jegermeister (denn schier zu yedem wort spricht er wonne), ich fange wol meîn tag kein sauw mehr mit euch Kirchhof wendunmuth 1, 180.
6345 Zeichen · 98 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    wanneAdv., Konj.

    Köbler Ahd. Wörterbuch

    wanne , Adv., Konj. nhd. wann, irgendwann, jemals, einst, wie oft, einmal, irgendeinmal, bis dass, als, woher ne. when, …

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    WANNEswstf.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +17 Parallelbelege

    WANNE swstf. wanne, futterschwinge. ahd. wanna Graff 1,855. vannus, ventilabrum voc. o. 8,6. sumerl. 19, 42. gl. Mone 4,…

  3. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    wanneAdv.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +8 Parallelbelege

    wanne , Adv. nhd. früher, später einmal, einstmals Vw.: s. ettes-, gichtes-, ichtes-, itte-, sō- Hw.: s. wan (2); vgl. m…

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Wanne

    Adelung (1793–1801) · +8 Parallelbelege

    Die Wanne , plur. die -n, Diminut. das Wännchen, Oberd. Wännlein. 1. Ein Werkzeug, zum Wannen, d. i. Schwingen, in welch…

  5. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Wanne

    Goethe-Wörterbuch

    Wanne [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  6. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Wanne

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +1 Parallelbeleg

    Wanne , geographisch soviel wie Becken (s. d., S. 354).

  7. modern
    Dialekt
    Wann(e)

    Elsässisches Wb. · +5 Parallelbelege

    Wann(e) [Wànə S. Mü. Banzenh. ; Wàn Su. Hlkr. u. nö. davon ganz allg.; Pl. –ə; Demin. Wanlə O. mit dem Pl. Wanlər Co. M.…

  8. Sprichwörter
    Wanne

    Wander (Sprichwörter)

    Wanne 1. Besser die eigene Wanne, als das fremde Fass. 2. En Wann' es kêne Schottelkorv. Eine Wanne ist kein Schüsselkor…

  9. Spezial
    Wanne

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Wan|ne f. (-,-n) 1 (am Herd) bandl (-es) f. 2 (Badewanne) vasca (da bagn) f.

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Anchor 21 Hub 18 Wurzel 3 Kognat 4 Kompositum 164 Sackgasse 23

Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit wanne

178 Bildungen · 124 Erstglied · 52 Zweitglied · 2 Ableitungen

wanne‑ als Erstglied (30 von 124)

Wanne(n)blëtzer

Idiotikon

Wanne(n)blëtzer Band 5, Spalte 289 Wanne(n)blëtzer 5,289

Wanne(n)boppeleⁿ

Idiotikon

Wanne(n)boppeleⁿ Band 4, Spalte 1423 Wanne(n)boppeleⁿ 4,1423

Wanne(n)büezer

Idiotikon

Wanne(n)büezer Band 4, Spalte 2034 Wanne(n)büezer 4,2034

Wanne(n)flicker

Idiotikon

Wanne(n)flicker Band 1, Spalte 1193 Wanne(n)flicker 1,1193

Wanne(n)flëchteⁿ

Idiotikon

Wanne(n)flëchteⁿ Band 1, Spalte 1166 Wanne(n)flëchteⁿ 1,1166

Wanne(n)macher

Idiotikon

Wanne(n)macher Band 4, Spalte 55 Wanne(n)macher 4,55

Wanne(n)mūl

Idiotikon

Wanne(n)mūl Band 4, Spalte 182 Wanne(n)mūl 4,182

Wanne(n)rütteli

Idiotikon

Wanne(n)rütteli Band 6, Spalte 1800 Wanne(n)rütteli 6,1800

Wanne(n)stat(t)

Idiotikon

Wanne(n)stat(t) Band 11, Spalte 1779 Wanne(n)stat(t) 11,1779

Wanne(n)wädel

Idiotikon

Wanne(n)wädel Band 15, Spalte 451 Wanne(n)wädel 15,451

Wanne(n)wëheleⁿ

Idiotikon

Wanne(n)wëheleⁿ Band 15, Spalte 1035 Wanne(n)wëheleⁿ 15,1035

Wanne(n)wëher

Idiotikon

Wanne(n)wëher Band 15, Spalte 1035 Wanne(n)wëher 15,1035

Wanne(n)wī

Idiotikon

Wanne(n)wī Band 15, Spalte 61 Wanne(n)wī 15,61

wannedāges

KöblerMnd

wannedāges , Adj. nhd. einst, vormals, ehedem, früher Hw.: s. wandāges E.: s. wanne (2), dāges L.: Lü 553b (wannedages)

wannehe

PfWB

wann·ehe

wann-ehe Adv. : Temporaladv., fragt nach der Zeit: 'zu welchem Zeitpunkt, wann', wanneh (wanˈē, ˈwanˈē; -ḁ-) [KU-Blaub Dunzw HB-Höch IB-Ommh…

wannehe(r)

RhWB

wann·eher

wann-ehe(r) ahd., mhd. wannê , nd. wannēr entsprechend, ist allg., u. zwar Rhfrk wanē  [ wanī Saarbr-Völkl ; wənī Wend-Marping ; winē Ottw…

wannehr

DWB

wann·ehr

wannehr , fragewort und conjunction, zu welcher zeit. ein nd. und md. dialektwort, das nur spärlich in der schriftsprache auftaucht. 1 1) as…

wannëht

Lexer

wann·eht

wannëht adj. ib. wie eine wanne gestaltet. einer ist w. als ein troc Renn. 365 ;

wanneimer

DWB

wanne·imer

wanneimer m. eimer zum ausschöpfen der wanne (?) corpus constit. Prutenicarum 2, 217 ( Morungen 1634).

wanneir

KöblerMnd

wanneir , Adv. Vw.: s. wannēr (1)

wannelbor

MeckWB

wannel·bor

wannelbor a. Spr. wandelbar fehlerhaft, mangelhaft: 'semper taliter respiciat, quod nichil, quod sit responsabile, wandelbar proprie, prepar…

Wanneldag

MeckWB

wannel·dag

Wanneldag m. Tag, an dem die Dienstboten die Stelle wechseln Wa.

Wanneli

MeckWB

wann·eli

Wanneli f. Spuk: dor bi den Stein süll Wanneli sin Ro Dob .

wanneln

MeckWB

wann·eln

wanneln a. Spr. -nd- 1. a. Spr. verändern: 'unde beholde my vulmacht, desset ieghenwardighe testament to wandelende unde to brekende na test…

wannelsa · 2 Belege

KöblerAfries

wannelsa 2 , sw. M. (n) nhd. dunkler Fleck ne. dark spot (N.) Q.: E, H E.: s. *wann, *elsa L.: Hh 124a, Rh 1158a

Wannelschaft

MeckWB

wannel·schaft

Wannelschaft f. Umgehen, Spuken: dee (Geist) hett sin Wannelschaft dor noch Schw Criv .

wanne als Zweitglied (30 von 52)

newanne?

KöblerAnfrk

*newanne? , Adv. Hw.: vgl. ahd. niwanne* Son.: amfrk. MNPs mauuanne* (= neuuanne (Heyne) = niuuanne* (van Helten) = niuuanne*? nequando 2, 1…

alleswanne

KöblerAhd

alles·wanne

alleswanne , Adv. nhd. anderswann, sonst, schließlich, später ne. at other times ÜG.: lat. si quo minus Gl, quandoque Gl Q.: Gl (10. Jh.) I.…

eddeswanne

KöblerAhd

edde·swanne

eddeswanne , Adv. nhd. wann, irgendwann, irgendwann einmal, irgendeinmal, einmal, einst, zuweilen, manchmal ne. some time, at any time ÜG.: …

etheswanne

KöblerAhd

etheswanne , Adv. Vw.: s. eddeswanne*

ettiswanne

KöblerMnd

ettiswanne , Adv. Vw.: s. etteswanne

futterwanne

DWB

futter·wanne

futterwanne , f. 1 1) eine wanne zum schwingen und bringen des futters für das vieh, namentlich des habers für pferde. schw. fodervanna, aus…

getheswanne

KöblerAnfrk

getheswanne , Adv. nhd. irgendwann, manchmal ne. sometime, sometimes ÜG.: lat. nunc LW Hw.: vgl. ahd. iowanne* Q.: LW (1100) E.: s. *wanne?;…

ichteswanne

KöblerMnd

ichtes·wanne

ichteswanne , Adv. nhd. irgend einmal, ehemals, vor Zeiten, einst, früher, je, jemals, bisweilen, manchmal, weiland Hw.: s. etteswanne, gich…

iogihwanne

KöblerAhd

iogihwanne , Adv. Vw.: s. iogiwanne*

iogiwanne

KöblerAhd

iogiwanne , Adv. nhd. immer, wann auch immer, über kurz oder lang, von allen Seiten, überall ne. always, whenever ÜG.: lat. (hodie) FP, (qua…

iohwanne

KöblerAhd

iohwanne , Adv. Vw.: s. iowanne*

iowanne

KöblerAhd

iowanne , Adv. nhd. einst, einmal, irgendeinmal, zuweilen, jemals, je, irgendwann, immer, zu jeder Zeit ne. once, sometimes, ever Q.: I (End…

itteswanne

KöblerMnd

itteswanne , Adv. Vw.: s. ittewanne

it(te)wan(ne)

MNWB

it(te)wan(ne) , it(te)s- (itz-) , adv. , zu irgendeiner Zeit, irgendwann; ehemals, früher; (Personen:) verstorben, „weiland”.

itwanne

KöblerMnd

itwanne , Adv. Vw.: s. ittewanne

juwanne

KöblerAhd

juwanne , Adv. Vw.: s. juwanna*

jūhwanne

KöblerAhd

jūhwanne , Adv. Vw.: s. juwanna*

jūwanne

KöblerAhd

jūwanne , Adv. Vw.: s. juwanna*

Ableitungen von wanne (2 von 2)

Gewanne

Pfeifer_etym

Gewann(e) f. Ackerflur, an der mehrere Dorfbewohner teilhaben, mhd. gewande ‘Ackergrenze’ (wo beim Pflügen gewendet wird); mit Assimilation …

wannee

KöblerMnd

wannee , Adv. nhd. früher, spätereinmal, einstmals Hw.: s. wannēr (1) E.: s. as. hwanêr* 6?, Adv., Pron., wann, denn L.: Lü 553bf. (wannêr/w…