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Māgd

nhd. bis spez. · 16 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Adelung
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

Māgd

Bd. 3, Sp. 12
Die Māgd, plur. die Mägde. 1. Überhaupt, ein jedes junges unverheirathetes Frauenzimmer. Eines Mannes Weg an einer Magd, Sprichw. 30, 19. Dein Nahme ist eine ausgeschüttete Salbe, darum lieben dich die Mägde, Hohel. 1, 3. Weil sie noch eine Magd ist in ihres Vaters Hause, 4 Mos. 30, 17. Bey den Schwäbischen Dichtern kommt Maget in dieser Bedeutung häufig vor.[]Im Hochdeutschen ist es in diesem Verstande völlig veraltet, in welchem sich nur noch das Diminutivum im gemeinen Leben und der vertraulichen Sprechart erhalten hat. Dieses Diminut. lautet im Oberdeutschen und in der höhern Schreibart der Hochdeutschen Mägdlein, in der vertraulichen Sprechart der Hochdeutschen aber mit Ausstoßung des g, Mädchen, und im Oberd. Mädel, im Nieders. Mädeken und zusammen gezogen Mäken. Man gebraucht es daselbst in der vertraulichen Sprechart von allen jungen unverheiratheten Frauenspersonen, von der Geburt an bis gegen das dreyßigste Jahr ihres Alters. Die Frau ist mit einem Mädchen niedergekommen, im Gegensatze eines Knäbchens. Weichet, denn das Mägdlein ist nicht todt, sondern es schläft, Matth. 9, 24. Ein junges, ein artiges Mädchen. Bald wird ein Mädchen hier den Pfad vorüber gehn, Geßn. Dir schmückt das fromme Mädchen sich Bey seinem Morgenliede, Raml. Da dieses Wort eine Person weiblichen Geschlechtes bedeutet, so pflegt man auch zuweilen wohl das folgende Pronomen im weiblichen Geschlechte zu setzen. Sie ist ein recht artiges Mädchen, die (für das oder welches) von den meisten Fehlern unsers Geschlechtes frey ist, Gell. Das mehr Oberdeutsche besonders Schlesische Mädel ist in der vertraulichen Sprechart der Hochdeutschen auch nicht selten: Sie sind ein gefährliches Mädel, Gell. Gottsched wollte das Hochdeutsche Mädchen aus einer unnöthigen Genauigkeit schlechterdings Mägdchen gesprochen und geschrieben wissen. Allein, zu geschweigen, daß die allgemeine Aussprache dawider streitet, so wird aus der Anmerkung erhellen, daß das Wort Magd in vielen andern Sprachen und Mundarten nur Mad lautet. Mädchen ist, wie alle Hochdeutsche Diminutiva, zunächst aus dem Niedersächsischen entlehnet, in welcher Mundart dieses Wort ohne g Maid lautet. Wo man kein Recht zur Vertraulichkeit hat, sondern mit Achtung von einer jungen weiblichen Person spricht, da bedienet man sich lieber des allgemeinern Ausdruckes Frauenzimmer, oder junges Frauenzimmer. Von adeligen Personen ist das Wort Fräulein, von gräflichen jungen Gräfinn und von fürstlichen Prinzessinn üblich. 2. In einigen engern Bedeutungen. 1) * Eine Jungfrau, eine Person weiblichen Geschlechtes, welche noch von keiner männlichen fleischlich erkannt worden; eine im Hochdeutschen veraltete Bedeutung, in welcher das Wort Magd ehedem sehr häufig üblich war. Ottfried und seine Nachfolger nennen die Jungfrau Maria beständig Magad, Magd, welchen Nahmen sie noch in dem alten Kirchenliede: Christum sollen wir loben, führet. Alsbald die Magd die englisch Botschaft erhort, Buch Belial von 1472. In dem Theuerdanke wird die Prinzessinn mehrmahls die edle Magd, die edle Meyd genannt. 2) Eine gemeiniglich unverheirathete, oft aber auch verheirathete weibliche Person, welche sich zu geringen häuslichen Diensten auf eine gewisse Zeit vermiethet, die Dienstmagd; eine solche Person männlichen Geschlechtes heißt ein Knecht. Sich als Magd vermiethen. Die Hausmagd, in Obersachsen die junge Magd oder Jungemagd, die Viehmagd, Küchenmagd, Scheuermagd, Kindermagd, Bauermagd u. s. f. Ehedem bedeutete es auch eine leibeigene Person weiblichen Geschlechtes, ingleichen eine Sclavinn. Ihr werdet daselbst euren Feinden zu Knechten und Mägden verkauft werden, 5 Mos. 28, 68; in welcher Bedeutung es aber veraltet ist. Indessen pflegen sich noch weibliche Personen, sie seyen verheirathet oder nicht, an sehr vornehme Personen mit unterthänigste Magd zu unterschreiben. Das Diminutivum ist in dieser Bedeutung nicht üblich. Denn ob man gleich Hausmädchen, Kindermädchen, Dienstmädchen u. s. f. sagt, so tritt es alsdann doch in die vorige allgemeinere Bedeutung einer jungen ledigen Weibesperson wieder zurück.[] Anm. Bey dem Ulphilas schon Magath, im Isidor und bey dem Ottfried Magad, bey dem Willeram Maged, im Tatian und bey den Schwäbischen Dichtern im Diminut. Magatin, im gemeinen Leben der Hoch- und Oberdeutschen Mad, im Nieders. Maid, im Angelsächsischen und Englischen gleichfalls Maid, im Lettischen Meita; alle in der Bedeutung so wohl einer Jungfrau, als auch einer jungen weiblichen Person. Es stammet ohne Zweifel von dem veralteten Mag, Mage, bey dem Ulphilas Magus, ein Kind, her, (S. Mage,) von welchem vermittelst der Ableitungssylbe ath, et, unser Magath, Maget, zusammen gezogen Magd, ein Kind weiblichen Geschlechtes, gebildet worden. In der Bedeutung einer Leibeigenen oder zum Dienen verpflichteten Person scheinet es jünger zu seyn; indessen kommt es in derselben doch schon im Schwabenspiegel vor. Dieser Begriff des Dienstes fließt ganz natürlich aus dem Begriffe der Jugend, daher Knecht, Junge, Knappe, Dirne u. s. f. gleichfalls in beyden Bedeutungen vorkommen. Das Schwed. und Angels. Piga, Isländ. Pika, (das Stammwort von dem Lat. Puer und Puella) bedeutet gleichfalls so wohl ein Mädchen, als eine Magd. Mit andern Ableitungssylben gehören zu dem Geschlechte des Wortes Magd auch das Schwed. Mö, ehedem Moj, Isländ. Mey, May,n. Moe, Schottländ. Maij, bey dem Ulphilas Mavi, im Diminut. Mavilo, Angels. Mevola, ingleichen das Isländ. Maer, im Wallis. Merch, im Griech. μειγαξ, im alt Preußischen Mergus, (S. Mähre,) welche gleichfalls so wohl eine Jungfer als auch ein Mädchen bedeuten. In dem 1483 gedruckten Buche der Natur bedeutet Maget einen Castraten. Ein Mann, der ein maget ist von Jugend auf, der hat nicht Bartes. Wo es aber von mähen, schneiden, verschneiden, gebildet zu seyn scheinet, S. dasselbe.
5813 Zeichen · 82 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Māgd

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Die Māgd , plur. die Mägde. 1. Überhaupt, ein jedes junges unverheirathetes Frauenzimmer. Eines Mannes Weg an einer Magd…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Magd

    Goethe-Wörterbuch

    Magd a weibliche Person in dienstbarer, untergeordneter Stellung; mehrfach neben ‘Knecht’, auch neben ‘Geselle’, ‘Amme’ …

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Magd

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Magd (althochd. magad ), weibliche Form zu gotischem magus , Sohn, Knabe, Jüngling, Knecht, die ursprünglich nur Tochter…

  4. modern
    Dialekt
    Ma(g)d

    Elsässisches Wb. · +5 Parallelbelege

    Ma(g)d [Màkt Hi. Su. Ruf. Bf. Kerzf. Str. Betschd. Hunsp. ; Mœỳt Uttenh. Ndhsn. Geisp. K. Z. ; Maùt ält. Str. Han. ; Mât…

  5. Sprichwörter
    Magd

    Wander (Sprichwörter)

    Magd 1. Als die Magd vom Golde geträumt, griff sie in Kindes Dreck. 2. Alte Mägde verstehen das Mädchen. 3. Aus einer Ma…

  6. Spezial
    Magd

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Magd f. (-, Mägde) fancela (-les) f. ▬ als Magd gehen jí a sorví ; sich als Magd verdingen jí fancela. ✒ gute Magd wird …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit magd

127 Bildungen · 84 Erstglied · 43 Zweitglied · 0 Ableitungen

magd‑ als Erstglied (30 von 84)

Magdstube

SHW

Magd-stube Band 4, Spalte 481-482

Magdala

Meyers

magd·ala

Magdala ( Madala, Madelen ), Stadt im Großherzogtum Sachsen-Weimar, Verwaltungsbezirk I (Weimar), an der Madel, 278 m ü. M., hat eine evang.…

Magdalarot

Meyers

Magdalarot ( Naphthalinrot, -Rosa, -Scharlach, Sudânrot, Rosanaphthylamin ), Teerfarbstoff, wird durch Schmelzen von salzsaurem Naphthylamin…

magdalatréo

KöblerAe

magdalatréo , st. N. (wa) nhd. Mandelbaum I.: z. T. Lw. lat. amygdala E.: s. lat. amygdala, F., Mandel; gr. ἀμυγδάλη (amygdálē), F., Mandel;…

magdalê

EWA

magd·ale

magatînAWB n. a-St., T, OT, Ph und NMC: ‚Mädchen, junge Braut; infans, puella, virgo‘ (mhd. magedîn, magetîn, megedîn, megetîn, kontrahiert …

Magdale(na)

Idiotikon

Magdale(na) N. Band 4, Spalte 118 Magdale(na) N. 4,118

Magdalēna

Adelung

Magdalēna , ein weiblicher Vornahme Jüdischen Ursprunges, welcher aus dem neuen Testamente entlehnet ist, und eigentlich eine weibliche Pers…

Magdalenabai

Meyers

magdalena·bai

Magdalenabai , an der Westküste der mexikan. Halbinsel Niederkalifornien, durch die hohe Santa Margarita-Insel und ein felsiges Vorgebirge v…

Magdalena, St

Herder

Magdalena, St. , eigentlich Maria von Magdala (einer Stadt am westl. Ufer des Sees Genesareth, heutzutage ein elendes Dorf, Madschel genannt…

Magdalene

Campe

magd·alene

Magdalene , — ns, — n , ein Weibertaufname, der gewöhnlich in Lene, Lenchen , im O. D. Lehnerl abgekürzt wird.

Magdalenenblume

RhWB

magdalene·n·blume

Magdalenen-blume (s. S.) malī:nχəs- Schleid-Üdelhv ; madəlē:nχəs- Daun-Hinterw Kerpen Leudersd N u. OStadtf; madəlī:nə- Ahütte Üxh ; marlī:n…

Magdalenenbrühe

PfWB

magdalene·n·bruehe

Magdalenen-brühe f. : 1. 'aufgewärmter Kaffee', Maddeleenebrieh [ Beam Penns 67]; vgl. Magdalenenwasser . — 2. 'von einem Trinker als schwac…

Magdaleneninseln

Meyers

Magdaleneninseln ( Magdalene Islands ), zur kanad. Provinz Quebec gehörige Inselgruppe im St. Lorenzgolf. 220 qkm groß, besteht aus 13 spärl…

Magdalenenpfirsche

Campe

magdalene·n·pfirsche

Die Magdalenenpfirsche , eine Gattung Pfirschen, deren man zweierlei Arten hat; die weiße ist groß, hat weiße Schale und weißes Fleisch; die…

Magdalenenstifter

Meyers

magdalene·n·stifter

Magdalenenstifter , Anstalten, in denen gefallene Mädchen längere Zeit Aufnahme und Vorbereitung für ein neues, geordnetes Leben finden. In …

Magdalenenstrom

Meyers

magdalene·n·strom

Magdalenenstrom ( Rio Magdalena ), der größte Fluß der nördlichen Kordilleren, entspringt auf demselben Paramo wie sein stärkster Zufluß, de…

Magdalenentag

Wander

magdalene·n·tag

Magdalenentag Regnet's am Magdalenentag (22. Juli), folgt gewiss mehr Regen nach. – Boebel, 36.

Magdalenenwurzel

Campe

magdalene·n·wurzel

Die Magdalenenwurzel , Mz. — n , der gemeine Baldrian, Wasserbaldrian, besonders dessen Wurzel (Valeriana officinalis L .).

Magdalenerinnen

Meyers

magdalene·rinnen

Magdalenerinnen ( Frauen des Ordens von der Buße der heil. Magdalena , Religieuses de Ste. Madeleine , Madelonetten , nach ihrer Kleidung au…

magd als Zweitglied (30 von 43)

bauernmagd

DWB

bauern·magd

bauernmagd , f. virgo rustica: umb kein pawrnmeit pul ich nit me, wie es mir immer sunst erge. Haupt 8, 516 ; als frü die bawrenmeid aufston…

Brāumagd

Adelung

brau·magd

Die Brāumagd , plur. die -mägde, S. Adelung Brauknecht .

Chind(s)magd

Idiotikon

Chind(s)magd Band 4, Spalte 117 Chind(s)magd 4,117

Chüemagd

Idiotikon

Chüemagd Band 4, Spalte 117 Chüemagd 4,117

dienstmagd

DWB

dienst·magd

dienstmagd , f. ancilla, famula. dienstmagt Vocab. incip. teut. d 4. Maaler 92 c . Frischlin 345 . Henisch 704 . Stieler 1210 Frisch 1, 196 …

grasmagd

DWB

gras·magd

grasmagd , f. , viehmagd, deren hauptaufgabe darin besteht, gras zur stallfütterung zu schneiden. älter oft mit fugenvokal grasemagd ( s. u.…

hausmagd

DWB

haus·magd

hausmagd , f. famula. Maaler 215 a ; hausmagd .. schlieszerin, ausgebmagd. Stieler 1210 . nl. huysmaeght, famula, ministra, ancilla, scopari…

hofmagd

DWB

hof·magd

hofmagd , f. auf einem edelhofe dienende, oder hofhörige magd.

Hüenermagd

Idiotikon

Hüenermagd Band 4, Spalte 117 Hüenermagd 4,117

Judenmagd

Wander

juden·magd

Judenmagd Die schwangere Judenmagd wollte den Messias gebären und kam mit einem Töchterlein nieder. – Reinsberg V, 35. Erst in neuester Zeit…

jungemagd

DWB

junge·magd

jungemagd , f. zweite magd, aus junge magd ( s. unter jung 12) nur zusammengerückt, aber mit veränderter betonung (júngemàgd, vgl. oben unte…

Kǘchenmagd

Adelung

kachen·magd

Die Kǘchenmagd , plur. die -mägde, eine Magd, welche in einer Küche die geringern Dienste leistet.

kammermagd

DWB

kammer·magd

kammermagd , f. nl. kamermeid, ancilla cubicularia Frisch 1, 499 a , Stieler 1210 , gleich vorigem, dann mit dem sinken von magd verdrängt (…

kindermagd

DWB

kinder·magd

kindermagd , f. infantaria, geraria, gerula Stieler 1210 , Steinbach 2, 11 , muhme, jungemagd Rädlein 535 a , kindermeit Trochus Lpz. 1517 (…

küchenmagd

DWB

kuechen·magd

küchenmagd , f. ancilla culinaria Stieler 1210 , aufspülerin Rädlein 569 a , eine von des kochs mägden, ein küchenmutz, eine spülmagd Ludwig…

Kuhmagd

Wander

kuh·magd

Kuhmagd Soll die Kuhmagd spinnen, wird man wenig Garn gewinnen. Die Russen: Kommt die Kuhmagd über den Rocken, so zieht sie am Flachs, als w…

Këllermagd

Idiotikon

Këllermagd Band 4, Spalte 117 Këllermagd 4,117

milchmagd

DWB

milch·magd

milchmagd , f. magd die die milch besorgt und feil trägt: an manchen orten, wo eine grosze stadt in der nähe, wird die hausmagd, oder auch e…

mittelmagd

DWB

mittel·magd

mittelmagd , f. mittlere magd dem range nach: bei groszen gütern, wo eine starke viehzucht ist, hat man eine grosze magd, mittelmagd und kle…

pfaffenmagd

DWB

pfaffen·magd

pfaffenmagd , f. magd, beischläferin eines pfaffen Haltaus 1459 : das kein böser weibsvolk ist worden denn die pfaffenmegd. Luther 2, 126 b …

Reibermagd

DRW

reiber·magd

Reibermagd, f. wie Reiberin [Übschr.:] reybermagt-ordnung. ein reybermagt solle schuldig sein, yer anzal kübel und hüte, wie von alter bruch…

Reichsmagd

DRW

reich·s·magd

Reichsmagd, f. zu den Reichsleuten gehörige Magd (I) wann ein junkfrau oder reixmagd aller mann genosz, weisen wir mit recht die kinder wide…

schalksmagd

DWB

schalk·s·magd

schalksmagd , f. schalkische, ungetreue magd ( vgl. schalksknecht): sie laufen alle überhin, wie eine schalcksmagd das haus kehret. Luther b…

Scharzenwebermagd

DRW

scharzenweber·magd

Scharzenwebermagd, f. Magd (II) bei einem Scharzenweber in ... miner hausfrauwen haus, da hatten mir die scharzenwever-knecht und -megde, di…

schlafmagd

DWB

schlaf·magd

schlafmagd , f. concubina, vgl. schlaffrau 1: er helt selber wol vier schlaff mägd, ohn was sich noch heimlich zuträgt. Rollenhagen froschm.…

Schleiermagd

DRW

schleier·magd

Schleiermagd, f. Magd (II), die geschwängert worden ist und wegen Verlusts der jungfräulichen Ehre einen Schleier tragen muss unzucht ledige…

Schwī(n)magd

Idiotikon

Schwī(n)magd Band 9, Spalte 1893 Schwī(n)magd 9,1893 o.

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APA
Cotta, M. (2026). „magd". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/magd/adelung?formid=M00044
MLA
Cotta, Marcel. „magd". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/magd/adelung?formid=M00044. Abgerufen 9. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „magd". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/magd/adelung?formid=M00044.
BibTeX
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