Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
fingerzeig m.
fingerzeig , m. significatio, nutus, hinweis, hindeutung: ein fingerzeig werden, digitis vulgi designari. Maaler 136 a ; der geringste fingerzeig dahin ausgestreckt ist meuchelmord. Lessing 10, 135 ; die warnungen und fingerzeige der träume. Wieland 1, 302 ; ich sah in ihm der götter fingerzeig, den hellen weg aus unserm labyrinth. Weisze trauersp. 3, 146 ; der vorangeschickte prolog gibt genugsamen fingerzeig über die absicht dabei. Göthe 4, 177 ; 'ich hab es in der götter hand gelegt'. sie pflegen menschen menschlich zu erretten. 'auf ihren fingerzeig kommt alles an'. 9, 66 ; wenn ich nicht …